V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

 Vielen Dank für Ihren Einsatz,

für Ihren Mut und Ihre Aufrichtigkeit um mir zu helfen.

 






21. April 2009

Vielen Dank dem hier aufrichtigen Oberarzt- Diagnostiker-
Schreiben OA Dr. M. Kreißl vom 16.04.2009 - Uni Würzburg - Adobe Reader erforderlich.

 



1. Oktober 2008
Ein besonderer Dank !
Hier möchte ich einen besonderen Dank   der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. Andreas Hemmel, Helge Rampoldt, Isabel Leidel-Rösch in Griesheim – meinem Zahnarzt Dr. Rampold- aussprechen.

Schreiben Dr. Rampold - Adobe Reader erforderlich

Während alle Zahn- und Kieferärzte mir die Hilfe verweigerten mit dem Hinweis:“ Hier muss erst innerchirurgisch operiert werden und die Zähne kommen zuletzt“ , obwohl im OP Bereich schon zwei Zähne ausgefallen waren, setzte Dr. Rampold alles ein, um meine Zähne zu retten. Der Hinweis eines Professors lautete:“ Ein guter Zahnarzt kann an die Situation.“ Und ein sehr guter, gewissenhafter  Zahnarzt mit einem hohen Fachwissen hatte ich zum Glück.

Hier hat sich ein aufrichtiger, ehrlicher, guter, gewissenhafter und hervorragender Zahnarzt gezeigt, der alles daran gesetzt hat- auch über sein Berufsbild hinaus- um mir in ehrlicher, aufrichtiger Weise zu helfen und noch Schlimmeres zu verhindern.

Aber auch den Sprechstundenhilfen und allen Angestellten gebührt ein großer Dank für alles freundliche Entgegenkommen.  

       

Von: Prof. Metelmann [mailto:metelman@uni-greifswald.de]
Gesendet: Donnerstag, 12. Juli 2007 15:24
An: veronika@gmx.de
Betreff: RE: Hilfegesuch

Sehr geehrte Frau Stey,
vom Ärztlichen Direktorat ist uns Ihr Schreiben zugeleitet worden mit der Bitte um Beratung.
Ohne Zweifel haben Sie eine schwere Operation hinter sich, wenn ich die Abschrift Ihres Protokolls richtig verstehe und aus Ihren Zeilen geht ein großer Leidensdruck hervor. In Ihrer letzten Zeile bitten Sie um Hilfe. Erlauben Sie mir bitte die Frage, an was Sie dabei denken?

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Dr. Metelmann
Direktor der Klinik und Poliklinik für
Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Plastische Operationen
des Universitätsklinikums Greifswald
Ferdinand-Sauerbruch-Str. BH1
17475 Greifswald

----- Original Message -----

From: Ikarino@aol.com

To: info@mhh-hno.de

Cc: Veronika@gmx.de

Sent: Monday, October 04, 2004 3:10 PM

Subject: z.hd prof Lenarz betreff Veronika Stey, zur Kenntnisnahme Veröffentlichung

Sehr geehrte Damen und Herren der Verwaltung
Sehr geehrte Herr Prof. Lenarz

Anbei etwas Veröffentlichtes von Veronika Stey-WO ÖFFENTLICH IHR NAME FÄLLT_   Wie Sie genau wissen,schwebt sie in höchster Lebensgefahr und die ganze Sache ist im Internett, bei einem riesigen Freundeskreis, Behörden,Bundestag ect, Frau Kestner und viele andere bekannt.Ich persönlich habe mindestens schon 5 Mails über Ihre Hp geschrieben,an die Klinikverwaltung ect.Nun denke ich ,V.Stey hat recht-es ist ihr Leben.Es kann nicht sein,.das jeder das Recht hat,wegzuschauen.

Die Sache steht auf Ärztepfusch de. Anke und Mik,zu ersehen über die Suchmaschine wie gesagt,mit Ihrem Namen. NUN KÖNNEN SIE ANKLAGEN

Bei Anke und Mik auf Gästebuch gehen.Dort ist übrigends die Hauptsseite von Ärztepfusch und Funk und Fernsehen gehen dort ein und aus.

Hoffentlich wird jetzt mal was bewegt und sie entschließen sich endlich,zu der Sache Stellung zu nehmen.

mit freundlichen Grüßen
irene hausinger

----- Original Message -----

From: Ikarino@aol.com

To: Hans.Unterhuber@SBK.org

Cc: Veronika@gmx.de ; Oneoftwowitness@aol.com ; OpenConnect@aol.com ; FamSpohn@aol.com

Sent: Monday, September 06, 2004 2:36 PM

Subject: betr:Veronika Stey - kopie geht ebenso an alle Staatsstellen ect

 

Sehr geehrter Herr Unterhuber

Nochmals wende ich mich hiermit an Sie im Namen des gesamten Freundeskreises im Internett, damit Ihr endlich zum weiterleben ,zur Gerechtigkeit , Menschlichkeit und zur Beendigung ihres Leidens verholfen wird.Wie ist sowas in Deutschland eigentlich möglich? In dem Land,wo Menschen eingeflogen werden,damit sie hier Hilfe bekommen? In dem Land- wo man immer behauptet, Herz zu haben und Gesetze- wo aber die Gleichheit der Gesetze scheinbar nicht für alle gilt( siehe Veronika Stey,die schon jahrelang leidet) Ich denke,es reicht!!

Wir versuchen es einmal alle bei Ihnen zuerst. Sollten  wir hiermit keine einvernehmliche Lösung hinbekommen,setzen wir Veronika auf die Straße mit dem Bett und rufen Fernsehen und Presse herbei mit Plakaten und allen Umständen.
Polizei und Staatsanwalt können wir ja gleich noch dazunehmen.
Ferner kann genau so gut jemand von uns notfalls mit Ihrer obersten Stelle in Berlin Kontakt aufnehmen.
Bitte Herr Unterhuber- wir brauchen alle endlich eine Lösung-so kann es doch nicht weitergehen. Hier handelt es sich ohne Zweifel um unterlassene Hilfeleistung

Laut vorhergehendem Telefonat mit Frau Stey will die Hausärztin von ihr auch alles hinschmeisen,wenn sie nicht in eine Klinik geht,wo ihr niemals geholfen werden kann .Dieses Geld allein kann schon für den dringend nötige Op in USA verwendet werden. Sicher würde bei der Straßenaktion auch alle interessieren,das wir uns vom Freundeskreis schon sehr bemüht haben,die Gelder selbst aufzutreiben und im Internett eine Spendenaktion angefangen haben.Es ist bisher auf mehreren Hompags veröffentlicht.
Sie sehen allso,wir haben Ihrer Krankenkasse schon die nötige Pflichtarbeit abnehmen wollen! Wir sind nachweisbar nicht untätig!!!!

i.V. irene Hausinger, Tel 07322 8825



ich bitte Sie,mir mitzuteilen,was geschieht,evtl einen Termin für die Leute vom Freundeskreis mitzuteilen.Dann werden wir eben mal in München darüber reden-alle- in Vertretung für Frau Stey,die ja bekanntlich nicht aus dem Haus kann. Ferner werden wir mit Presse ,Fernsehen kommen,und mal die Öffentlichkeit über diesen Skandal urteilen lassen.

 

----- Original Message -----

From: Ikarino@aol.com

To: Hans.Unterhuber@SBK.org

Cc: Veronika@gmx.de ; Oneoftwowitness@aol.com ; OpenConnect@aol.com

Sent: Thursday, September 09, 2004 3:26 PM

Subject: betr:Veronika Stey Kopie geht auch an alle betroffenen Stellen

 

Sehr geehrter Herr Unterhuber

Leider haben wir vom Freundeskreis und auch ich noch nichts in dieser Angelegenheit gehört.Es muß doch ein Grund dafür da sein,das es nicht beantwortet wird. Auch muß doch wenigstens ein Grund angegeben sein,warum ihr Hilfe verweigert wird. Wie ich aus telefonaten mit Veronika weis,ist sie sehr klar im Kopf und geistig überhaupt nicht verwirrt!! Davon kann allso nicht die Rede sein ,davon kann sich jeder selbst überzeugen

Wie kann man zustehende Hilfe nur so unterlassen- wie kann man sowas mit dem Gewissen, Gesetz ect vereinbaren.

Würden Sie dem Freundeskreis bitte einen Termin geben,damit wir uns nicht den Vorwurf machen müssen,nicht alles unternommen zu haben?

Grüße
i.hausinger 07322 8825
 

Es folgen Hinweise der SBK.

 -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 Leider bin ich bis einschließlich  27.08.2004 nicht erreichbar.
In dringenden Fällen zum Thema Leistungen bitte Mail an Frau Häuser
(Heike.Häuser@sbk.org), zum Thema Versicherungs-u. Beitragsrecht bzw.
Vertrieb/Betriebsservice an Herrn Helbig (Maik.Helbig@sbk.org

Gruß
Bernd Linke
------------------------------------------------------

Auszüge E - Mail Vorstand Herrn Dr. Hans Unterhuber

-------------------------------------------------------


Sehr geehrte Frau Stey,
 
der Grund Ihrer Anfrage stimmt mich doch ein wenig nachdenklich: 

.....................................................


Mit freundlichem Gruß
 
 
Hans Unterhuber
 

Dr. Hans Unterhuber
Vorstandsvorsitzender

SBK
Putzbrunner Straße 93
81739 München


----------------------------------------
NEWS

Wir halten, was wir versprechen und senken unseren Beitragssatz auf 14,2%!
Arbeitnehmer profitieren davon ab 1.Juli 2004,
alle Rentner (aufgrund gesetzlicher Regelungen) ab 1.Oktober. 
   Griesheim, den 1.
August 2004-08-01

 Siemens Betriebskrankenkasse

SBK Pflegekasse

Vorstand

z. Hd. Herrn Vorstandsvorsitzender

Dr. Hans Unterhuber

Putzbrunner Straße 93

 81739 München

 

----- Original Message -----

From: "Unterhuber, Hans" <Hans.Unterhuber@SBK.org>

To: <Ikarino@aol.com>

Sent: Tuesday, August 31, 2004 9:55 PM

Subject: Abwesenheitsnotiz: betr:Veronika Stey

 

Ich bin bis 7.9.2004 nicht im Hause. In dringenden Fällen bin ich unter Tel.
0173-3618611 zu erreichen.

Vielen Dank
und freundliche Grüße

Best regards

Hans Unterhuber

 

----- Original Message -----

From: "Unterhuber, Hans" <Hans.Unterhuber@SBK.org>

To: <VeronikA@gmx.de>

Sent: Tuesday, August 03, 2004 11:20 AM

Subject: Rückruf: Stey veronika

 

Unterhuber, Hans möchte die Nachricht "Stey veronika" zurückrufen.

 

Bis auf den heutigen Tag - 29. Juni 2007 - hat die SBK weder Lebens schützende Hilfe herbeigeführt/ bewilligt. Noch bekamen wir einen Termin.

Die SBK stiftete Ärzte nach eigener Bestätigung der Ärzte zur unterlassenen Hilfeleistung an.

----- Original Message -----

From: Oneoftwowitness@aol.com

To: mail@bundestag.de

Sent: Wednesday, August 18, 2004 9:52 PM

Subject: (no subject)

 

 

                                                                                   Singen, den 18.08.04

Deutscher Bundestag

- Petitionsausschuss-                                                  

Herrn Bundestagsabgeordneter

 Dr. K. Guttmann

Herrn Neulen

 

11011 Berlin

 

 

Bundesministerium der Justiz

Jerusalemer Straße 27

 

10117 Berlin

 

 

Hessisches Ministerium der Justiz

Herrn Justizminister

Dr. Christean Wagner

Luisenstraße 13

 

65185 Wiesbaden

( Für das Land Hessen)

 

 

Betr.: Deutscher Bundestag:   

          Pet. 2 – 15 – 42 – 8271 – 010176a

gesetzliche Krankenkasse SBK Frankfurt

          Ihr Schreiben 14. Juli 2004, eingegangen 16. Juli 2004

 

      (   Früher SBK Erlangen, aktenkundig Gsz. II – 1328/99

         Bayrisches Staatsministerium der Justiz , Herrn Dr. Strötz

          Prielmaystraße 6, 80097 München )

        

 

Aus:          Verlauf Beschluss 14/9229 – 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag Weiterverlauf

Bundesministerium

der Justiz Gsz.    I B 4 – 3430 / 12 II – 11951/ 2001

Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.

      

Weiterverlauf:

 

Deutscher Bundestag Beschluss                        

15/ 2474 aus P. 3 – 15- 15 – 2170 – 006039

vom 8. März 2004, eingegangen 11. März 2004-03-13

( Sozialamt/Grundsicherunksamt ( Behörden

 

              Hessisches Ministerium der Justiz

Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner             

 Az. 4121/ 1E – III/5 – 756/02

 Az. 4121 / 1E – III/ 3 – 756/02

Fortsetzung aus:

Az. 540 Js 50250/ 02

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

seit geraumer Zeit verfolgen wir Christen bei AOL den Leidensweg unserer

Schwester Veronika Stey. Auch der gesamte Schriftverkehr ist uns nur zu

gut bekannt. Wissen Sie nicht dass Veronika jederzeit sterben kann ? Stellen

Sie sich vor, sie haben einen oberen zerbrochenen Gaumen, den Sie mit ihrer

Zunge immer wieder festhalten müssen, ständig immer wiederkehrende

Blutungen, dazu die Ängste, wenn wieder ein Teil umherschwimmt. Wohin

geht es, verletzt es etwas, so dass ich sterben muss. Dazu der ganze Stress

mit dem Schriftverkehr. Zur Zeit kann Veronika die meiste Zeit nur liegen.

Dazu Sorgen um den Lebensunterhalt. Veronika ist sterbenskrank, und

bekommt von staatlicher Seite seit geraumer Zeit kein Geld. Eine Operation

die 90 000 Euro kosten würde, würde Ihr das Leben retten, und sie freimachen

von diesem ganzen Psychostress.

Ist es wichtig in einer Notsituation, wer die Kosten zu tragen hat ? Darüber

kann man sich ja später streiten. Zuerst ist es wichtig, dass Ihr die Operation

ermöglicht wird.

Für uns ist das ganze hier ein grosses Trauerspiel, was sich da abspielt.

Zuerst wird gestritten. wer zu zahlen hat, und dann will man erst operieren

lassen. Was wenn Veronika vorher stirbt ?

Einer Philipp-Holzmann AG kann man so schnell mal hunderte Millionen

subventionieren, weil es heisst es werden Arbeitsplätze gerettet. DA aber dieser

Philipp Holzmann jahrelang vorher Billigstangebote auf den Markt gebracht hat,

und damit den Markt niedergedrückt hat, das interessiert nicht.

Hier geht es um ein Menschenleben, um einen Versicherungsfall, wo die

Versicherung sich weigert zu zahlen, mit fadenscheinigsten Begründungen.

Ich flehe Sie an, als unsere Volksvertreter hier unbürokratisch und schnell

zu handeln. Das heisst für uns Veronika Stey zuerst die Operation 

zu  ermöglichen und dann sich streiten, wer zu bezahlen hat, oder wer

verdunkelt oder vernebelt hat, wie auch immer.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Michael Birkenmaier

 

----- Original Message -----

From: Oneoftwowitness@aol.com

To: mail@bundestag.de

Sent: Friday, November 26, 2004 5:08 PM

Subject: Zeugenbericht zu Petition 2-15-42-8271-010176 z.Hd. Herr Neulen

 

  

Sehr geehrter Herr Neulen,

 

nachfolgend vorab mein Zeugenbericht von der Untersuchung von Veronika STey,

in der Uniklinik Strassburg. Eine schriftliche Zusendung erfolgt die nächsten Tage.

 

Michael Birkenmaier

Alemannenstrasse 12a

78224 Singen

 

Zeugenbericht:

 

 

Am Montag, dem 22.11.04 begleitete ich, Frau Veronika Stey, mit zwei Rettungs-

sanitätern mit einem privat finanzierten Krankentransport in die Universitätsklinik

Strassburg. Wir hatten dort um 10 Uhr einen Termin mit Doktor Simon.

 

Als wir in das Untersuchungszimmer gerufen wurden, waren vier - fünf Personen

um Veronika besorgt und sprachen mit ihr über ihre Krankengeschichte. Dann

kam erst der Arzt hinzu und wurde auf französisch unterwiesen, was Veronika

sagte. Daraufhin ordnete der Arzt Röntgenuntersuchungen an.

 

Als die Röntgenaufnahmen gemacht waren, kam Dr. Simon und schaute sich

die vier Bilder sehr schnell an, nur gegen das Tageslicht und fragte nach dem

Alter von Veronika. Daraufhin wurde Veronika mitgeteilt, dass man sie in die

Schmerzklinik der Uni überweisen würde. Mir fiel auf, dass bei der Erklärung,

wie Veronika operiert wurde, der Arzt dies gar nicht begriff, wie das funtionieren

sollte. Er fragte mehrmals nach ob sie nicht hinten am Hals Kopfbereich geöffnet

wurde, und als sie mehrmals sagte , nein von vorne durch den Gaumenbereich,

da schüttelte er verständnislos den Kopf.

 

Da Veronika nicht in die SChmerzklinik wollte, sagte man uns das Professor Wilk

in zwei Stunden da wäre. So gingen wir essen. Als wir zurückkamen wurden wir

zu der Sekretärin der Professorin beordert, die uns mitteilte Professor Wilk würde

nicht kommen. Die Sekretärin versuchte mehrmals die Röntgenbilder herauszu-

fordern.(Mit verschiedenen Begründungen). Veronika aber sagte sie wolle diese Bilder mit einem Arzt besprechen.

So wurde Doktor Simon gerufen, sowie noch ein weiterer Arzt, zudem kam noch

ein dritter Arzt hinzu. Auf die Frage, wer diese Ärzte wären, sagte man uns, der

nächsthöhere in der Folge, und der sous-chef. Man führte uns in das Behandlungs-

zimmer, die zwei neuen Ärzte kamen rein. Die Schwester, die am morgen über-

setzt hatte, blieb um die Ecke. Der sous-chef schaute sich den OP-Bericht von

Professor Lennarz auf english an, nahm die Röntgenbilder von Veronika und

ging damit sofort raus. Mit Veronika sprachen sie kein Wort. Veronika und ich

gingen hinterher, und nachdem die zwei Ärzte ausserhalb des Behandlungsraums

die Röntgenbilder im Sekundentakt angeschaut haben, gaben sie sie auf

Verlangen von Veronika wieder zurück. Die Ärzte gingen wortlos. Die sprachen

lediglich mit einer Schwester, die uns auf deutsch mitteilte, wir müssten uns

als nächtes an Professor Wilk wenden.

 

Mein Eindruck:

 

Am morgen, wollte man Veronika noch in die Schmerzklinik schicken, also

stationär aufnehmen. Am Nachmittag redete man kein Wort mehr mit ihr und

liess sie einfach stehen. Bemerkenswert hierzu ist, dass Veronika am morgen

Dokumente übergeben hat, nämlich das OP-Protokoll, wo auch verzeichnet

ist, wer und wo die Operation durchgeführt wurde. Auch waren die Ärzte über-

fordert. Aufgrund der Verschattungen auf den Röntgenaufnahmen wollten sie

sie in eine Schmerzklinik schicken. Vielleicht dachten sie es wäre Krebs oder

sonstwas. Man war jedenfalls nicht bereit, weitere Untersuchungen wie CT oder

MRT durchzuführen, Auch nach mehrmaliger Hinweise Veronikas, dass man

erst dann etwas sehen würde nicht.

 

Fazit: Die Röntgenbilder weisen durchgehend durch den Schädelbereich

Verschattungen auf. Ich weiss, durch Einsicht in die Akten von Veronika,

dass es sich nicht um Krebs handelt und sie keine Schmerzbehandlung braucht.

Die Ärzte, die nur geröntgt haben jedoch nicht. Da die Entzündung durch den

ganzen Schädel von links nach rechts geht, ist Eile geboten, sie endlich zu

untersuchen und zu operieren.

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Michael Birkenmaier

 

 ----- Original Message -----

 

From: Ikarino@aol.com

To: Veronika@gmx.de

Cc: Oneoftwowitness@aol.com

Sent: Wednesday, December 08, 2004 5:17 PM

Subject: michael,bitte kannst es mir an alle Mails weiterschicken,oder veronika?

 

Sehr geehrte Damen und Herren
Zeugenbericht Veronika Stey,die ich seit Frau Veronika Stey habe ich im Mai 2002 kennengelernt.Seitdem verfolge ich alles mit,bin im Besitz sämtlicher Hilfebriefe an Behörden,Sozialamt,Ärzte.

Wir haben einen Freundeskreis gegründet im Netz.


Blicke ich zurück- ich selbst hab hunderte von Mails geschrieben,mit Null Erfolg! Das kann's doch nicht sein,oder? Zum Schluß habe ich sehr viele Male Herrn Unterhuber von der SBK um einen Termin gebeten- nichts.Mit den Ärzten wie bei Frau Steys Schreiben bekannt telefoniert,- nichts.

Haben wir es hier nun mit einer neuen Wegschaustorry zu tun,obwohl inzwischen jeder Beteiligte weis,wie schlecht es Frau Stey geht?

Jeder,der mit diesem Fall konfrontiert ist und keine Hilfe leistet- sollte sich einfach schämen.Und jeder sollte mal nachdenken,ob er für seinen Job geeignet ist, den ich kann mir nicht vorstellen,das solche Leute für Recht -ob sie weiterleben darf oder nicht zu entscheiden haben - dies darf.Dies kann nun niemand abstreiten,über die Not nicht Bescheid zu wissen,kein einziger der angeschriebenen  Mailadressen,egal wer es ist!!!!!!!

Es ist einfach skandalös das niemand schnell und unbürokratisch endlich eine Lösung herbeibringt. Bei jedem normalen!   (bei Frau Stey ist das seltsamerweise total anders ,warum wird auch noch an den Tag kommen) Menschen ist es doch so. Nach Dringlichkeit wird vom Arzt eine Überweisung geschrieben und sie wird dort hingeschickt,wo ihr geholfen wird. Ohne!!! das sich ohnehin schon arme Menschen,die noch das letzte geben würden, einsetzen müssen mit Geld z.b. für einen Transport,damit sie evtl. ein bißchen weiterkommt. Das Dr. Lenxxx,der einzige der hier rankönnte es nicht tut,ist nun offensichtlich,.Also ist nur noch USA-die Adresse ist ja den obersten Stellen bekannt!

Was ist so schwer,dieses bißchen Geld zu bewilligen? Dieses Leben lebenswert zu machen und zu erhalten?

Fremde werden in unser Land eingeflogen zur Op.Das ist ja auch oke,aber warum werden Menschen,die hier Hilfe brauchen nicht auch weggeflogen?

Ich weis nicht,wie dies jeder vor dem Fest der Liebe verantworten kann und ich wünsche allen einzelnen,das sie die Feiertage immerzu daran denken müssen.Jeder hält sich schön dezent zurück,warum? So viel Zurückhaltung wegen einer Sache,die eigentlich klar sein müßte laut Gesetz?? Seltsam,warum?- nun,auch dies wird eines Tages auf dem Tisch liegen.

So und nun wünsche ich mir von den verantwortlichen Herren,das hier endlich mal auf den Tisch gehaut wird und die Überweisung in das Krankenhaus bald vorliegt.Sie braucht Hilfe,das steht ja fest und ist klar- nicht noch dazu Menschen,die ihr das Leben schwermachen.

Herr Unterhuber -sie fordere ich hiermit auch auf,bitte die Überweisung/ Kostenbewilligung schnellstens zu schicken- normal braucht kein Patient vom Obersten Chef einer Krankenkasse EINE GENEHMIGUNG!!!  Wollen Sie mit Ihrer Macht einen Menschen töten?  DIES NENNT MAN MORD_WENN ES WISSENTLICH IST_BEWEISE LIEGEN ALLE DEM BUNDESTAG OBEN VOR

Ich halte nochmals fest für alle: seit dem Tag,wo ich Frau Stey kenne,ist an Ihrer gesundheitlichen schwerstwiegenden Sache nichts!! aber auch nichts passiert.Sie liegt immer noch schwerkrank zu Hause ,noch keine Hilfe bezüglich Operation ect!! Im Gegenteil,ihr wird das Leben schwergemacht ,wos geht.

Der einzige Unterschied ist jetzt nur,das es uns allen zusammen gelungen ist,diese Sache schön durch Mails ect weiterzuverbreiten,so das sie nun niemals!"!! mehr einfach totgeschwiegen werden kann,egal was passiert und wies kommt. Es stehen nun wirklich unglaublich viele Menschen dahinter!

Hochachtungsvoll 

irene hausinger      Virtueller Grabstein für Veronika Stey
Den virtuellen Grabstein versuchen wir wieder herzustellen

----- Original Message -----

From: Ikarino@aol.com

To: VeronikA@gmx.de

Sent: Thursday, August 26, 2004 4:11 PM

Subject: so,dies ging an alle stellen,die ich mit mail hatte!

 

Thema: (Kein Thema) 
Datum: 26/8/04 11:59:39 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit
Von: Ikarino
An: Ikarino



Sehr geehrte Damen und Herren

Ich bin eine Freundin von Veronika Stey

Fassungslos schüttle ich hier schon lange den Kopf,was hier abläuft.Warum kommt niemand auf die Idee-mal 10 Euro mit auf das Spendenkonto zu überweisen,dann hätte sie schon lange Hilfe.
Wie kann man den einem Menschen zumuten,unter solchen Bedingungen zu Hause zu liegen und zu Leiden.
Das ist mehr wie unmenschlich und geht hiermit an alle die Veronika Stey immer anschreibt.
Was sie braucht,sind momentan keine Schriftstücke hin und her- sie brauch schnellste!!!!!!!! Hilfe,damit sie wenigstens eine kleine Chance hat.

Sicher denken sich einfach alle,nun-soll sie halt jeden Tag schreiben,solange sie schreibt,lebt sie noch.Es ist einfach unfaßbar.
Ich war immer so sehr stolz auf unseren Staat,unsere Gerechtigkeit,nur wo sieht man diese hier? Alle Behörden hin und her- das ist ja schön und gut- wie ein Fußball wird alles verschoben- aber sie braucht Soforthilfe!!!
Warum will das niemand sehen?

Eine Frage:Wäre sie ein Familienmitglied von Ihnen,abgesichert ect- wäre dies kein Problem,oder??
Jedem sollte in Not,besonders in dieser starken gesundheitlichen Not mit Schmerzen schnell,unbürokratisch und sofort geholfen werden.Aber nein,jeder meint,das Recht zu haben,sie jahrelang unter den schlimmsten Bedingungen zu Hause liegen zu lassen.Ist sowas jemand zuzumuten??? Ich möchte mal nur gerne an Ihre Menschlichkeit appelieren-so kann dies nicht weitergehen

Ich werde mir Termine geben lassen und einmal persönlich alle in Augenschein zu nehmen,die hier so lange zuschauen können und keine unbürokratische Entscheidung treffen können.Wo ein Wille,da ein Weg-das wurde mir schon von meiner Mutter gesagt. Gesetze hin,Gesetze her-es ist einfach unmenschlich,einen Menschen so in Not liegen zu lassen.
Traurig in der Bundesrepublik Deutschland- ich dachte früher immer,hier gibts noch Gerechtigkeit , ect aber diesen Glauben hab ich schon lange verloren.

ABER ICH WÜNSCHE MIR DIES VON HERZEN FÜR VERONIKA UND ZWAR SEHR SCHELL;BEVOR ES ZU SPÄT IST

ich habe alle Schreiben von ihr in Kopie,Generalvollmacht und werde es mir genehmigen,sollte ihr was passieren,diese allen zugänglich zu machen. Bedenken Sie doch mal bitte,haben wir nur starke Kopfschmerzen,nehmen wir dageben Tabletten,weil wir Schmerzen nicht mehr gewohnt sind.Und hier soll es keine Hilfe geben?

Ich bitte von ganzem Herzen,das ein Mensch hier aufsteht und endlich hilft!

Herzliche Grüße
irene hausinger
89537 Giengen
Forchenstr.2,tel:07322 8825


ich möchte bitte keine nichtssagenden Briefe mit wenn und aber oder ect... wenn dann möchte ich Lösungen und Hilfe- Danke

----- Original Message -----

From: Ikarino@aol.com

To: rmoeller@da.ladadi.de

Cc: Veronika@gmx.de

Sent: Monday, August 18, 2003 2:57 PM

Subject: Re: guten tag-betreff Veronika Stey

 

Sehr geehrter Herr Moeller

Ich bedanke mich herzlich für eine Antwort.Sicherlich sind Sie bemüht,eine Lösung zu finden,aber ich denke hier muß es schnellstens sein! Oft erfordert dies unbürokratisches Handeln, schnellstens- weil hier ein menschlicher Härtefall ist! Sollte Veronika etwas passieren,sie diese Qualen nicht überleben, kann ich nur nochmal versichern,das ich dann nicht ruhen werde.bis dieser Fall ganz öffentlich wird.Auf ihren Grabstein werden wir draufschreiben: Niemand wollte ihr in diesem Krankheitszustand sofort helfen!! Behördenwillkür? nichts tun können? was ist hier nur los.Ich habe schon alle erforderlichen Vollmachten in der Hand und ich werde mein Wissen weitergeben,nicht aufgeben,glauben Sie mir.Wir werden alle jedes Jahr dann an ihrem Sterbetag erinnern,was dort passiert ist- eine Mahnwache machen!! Auf der einen Seite kommt in der Bild Zeitung,das ein Sozialhilfeempfänger in Florida Gelder vom Sozialamt bekommt- Ausländische Mitbürger und deren Familien im Ausland jegliche Hilfe bekommen- auf der anderen sind wir Deutschen,die wir hier jahrelang gearbeitet haben in tiefer Not! bekommen null- und müssen sogar das bißchen,das wir uns durchs Arbeiten erschaffen haben,erst dazugeben.Ich schließe mich da nicht aus und habe auch Erfahrungen. Das kann doch nicht möglich sein in unserem Deutschland!!! Wo doch angeblich alle so gut abgesichert sind.Medizinisch und finanziell.Eine Frage:wäre dies eine Familienangehörige,wie bitte würden Sie sich verhalten? Würden Sie nicht auch alle Hebel in Bewegung setzen? Genau das werde ich nun tun!! Dieser Fall gehört meines Erachtens schnellstens an die Öffentlichkeit... vielleicht ist diese ja zu Spenden bereit,damit Veronika nicht sterben muß! Es ist einfach unglaublich-nur unser Herrgott hat auch so gelitten.
lieber Herr Moeller,ich bitte Sie allerherzlichst,im Namen der Menschlichkeit endlich das richtige zu entscheiden- oder an die richtigen Stellen abzugeben

mit freundlichen Grüßen
irene hausinger

PS: nachdem das Aushungern schon nicht funktioniert( sie hat ja hilfsbereite nachbarn,die die Not erkennen,es wissen) sie bekommt ja schon seit langem nicht die ihr zustehende ausreichende!!! Unterstützung,hat nicht mal die Mittel,Lebensmittel zu kaufen, wird auch das nicht funktionieren,daß man sie einfach sterben läßt!! Ihr einfach die zustehende dringende Op nicht genehmigt- und dies schnellstens.

Was denken Sie,wie ich mir wünschen würde,das so ein Fall mal auf der ersten Seite der Bildzeitung erscheint?

Von: Ikarino@aol.com [mailto:Ikarino@aol.com]
Gesendet: Dienstag, 31. August 2004 21:55
An: hans.unterhuber@sbk.org
Cc: Veronika@gmx.de
Betreff: betr:Veronika Stey

Sehr geehrter Herr Unterhuber

Hiermit möchte ich mich mal kurz vorstellen.Mein Name ist Irene Hausinger und ich bin im Besitz aller Akten und Schreiben von Frau Stey,sowie sämtlichen Vollmachten.Auch habe ich mich schon beim Bundestag an allen Stellen bekannt gemacht ,desweiteren bin ich täglich über Veronikas übelsten Gesundheitszustand informiert.
Ich habe versprochen,wenn ihr nicht bald geholfen wird-ihr was passiert,die ganzen Unterlagen der letzten Zeit(ich besitze alle) öffentlich zu machen.

Es ist nun wirklich eine Schande,das in unserem Sozialstaat hier so ein hin und her herrscht und man sie so gnadenlos liegenläßt.Wie heißt es in der Bibel? Aug um Auge,Zahn um Zahn.Wehe denen,die auch von so etwas betroffen werden.
Nun könnte sie wirklich schon 10 mal operiert sein,so lange dauert die Entscheidung schon.Wir vom Freundeskreis( es stehen jetzt schon mehrere hunderte dahinter,die auch bescheid wissen) sind einfach fassungslos.
Da ich dem Bundestag schon zugesagt habe,mir mal die Menschen,die solchem Leid zuschauen können und nichts tun- helfen- anzuscháuen,möchte ich mich auch mal gerne bei Ihnen anmelden.

Mit freundlichen Grüßen
irene hausinger

Hier spricht ein Rettungssanitäter:

Thomas Heyer                                                                       Griesheim, den 13.12.2001
Ostend 23


64347 Griesheim
Tel: 06155/79335
Mobil: 0171/5371267

Deutscher Bundestag
Peditionsausschuss
Pet 2-14-42-8271-039168
Platz der Republik 1

11011 Berlin

Bundesministerium der Justiz
GSZ. IB 4-3430/12II-11951/2001
Jerusalemerstr. 27

10117 Berlin

Hessische Staatskanzlei
AZ: L112/3d50
Bierstadter Straße 2

65189 Wiesbaden

Betreff:
Veronika Stey
Am Bahnhof 35
64347 Griesheim

Sehr geehrte Damen und Herren,
bezüglich der oben benannten Personen möchte ich wie folgt berichten:
Im Mai 2001 lernte ich zusammen mit einigen Kollegen Frau Veronika Stey, durch einen Transport mit dem Krankenwagen in die Uni-Klinik Würzburg, kennen. Zu dieser Zeit war Frau Stey fast bewegungsunfähig und es war für sie sehr schwer, ohne fremde Hilfe, auch nur wenige Schritte zu bewältigen. Hinzu kam die Erschwerniss der Treppe, die 15 Stufen umfaste um zu ihrer Wohnung zu gelangen, bedingt dadurch, dass das Haus leider keinen Aufzug hat.

Meine Kollegen, die Frau Stey in das Klinikum Würzburg gefahren haben, berichteten als sie aus der Uniklinik Würzburg zurückkamen in die Leitstelle, von einer Frau, deren Schicksal sie sehr schockiert hatte. Zu einem späteren Zeitpunkt mußte Frau Stey wieder aus der Uni-Klinik Würzburg abgeholt werden. Mein Kollege fuhr den Krankenwagen und ich saß hinten bei Frau Stey, so dass ich mich auf der Fahrt mit ihr unterhalten konnte. Während der Fahrt war es mir auch möglich mich von einigen Beweisen selber überzeugen zu können. Dazu gehörte das gesamte Krankheitsbild in Form von Diagnosen, die beweisen ließen, dass es hier um einen Mensch geht der dringende Hilfe und Unterstützung benötigt.

Doch das Schockierensde, und sicherlich das unter dem Begriff der Menschenunwürdigkeit zu bewerten war, dass Frau Stey mit Datum und Uhrzeit, sowie den dazugehörigen Zeugen, eine Knochenfragmentsammlung nachweisen konnte, die ihr nach einem gewissen Zeitraum der ersten OP mit Blutaustritten aus dem Rachen-, Gaumenbereich herausgebohrt waren. Hierzu möchte ich nun folgendes anmerken: Ich fahre 23 Jahre als Rettungssanitäter im Notarztwagen und habe seit dieser Zeit die unterschiedlichsten Fälle erlebt. Den Fall Stey bewerte ich als absolute Schweinerei! Hier geht es nicht nur um eine Menschenunwürdigkeit und einen Mißbrauch den gesetzlichen Vorschriften gegenüber, sondern um ein Brachland/ Todland deren Qual mit nichts zu entschuldigen ist und dessen Verlauf in Richtung fahrlässiger Körperverletzung mit eventueller Todesfolge zu sehen ist.

Dieser Fall hat mich und uns alle im Rettungswagen nicht nur sehr betroffen gemacht, sondern darf nicht schweigend in den Akten verschwinden. Ich bitte hiermit, in aller Entschiedenheit und stelle an den Staat die Erwartung mit vielen anderen gemeinsam, dass dieser Qual der Frau ein schnellstmögliches Ende gesetzt wird. Da in der heutigen Medizin diese Situation mit nichts zu entschuldigen ist. Ich stehe jederzeit als Zeuge bereit, mit Sicherheit einer großen Zahl weiterer Zeugen, die es in Härte verurteilen ein Menschenleben so auf der Strecke zu lassen und der Zerstörung preiszugeben. Ich bitte dringend darum mit vielen anderen Zeugen, dass eine sofortige positive Wende eintritt, und dass die Frau in Hände kommt, die ihr helfen können ihre Lebensqualität, so weit wie möglich, herzustellen so wie ihr ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Heyer

Hier spricht ein Krankenpfleger auf der Intensivstation tätig - Adobe Reader erforderlich.

Zu dieser Stellungnahme bleibt folgendes Erlebnis zu berichten:

Der zu ersehene Arzt Dr. Henkel, war ein ehemaliger Hausarzt. Durch die losen Knochenteile die sich durch den Schädel bohrten, ging es mir zeitweise so schlecht, dass ich täglich mit meinem Ableben rechnen musste. Wenn die losen Knochenteile anfingen sich im Schädel zu bewegen, wurde ich immer wieder fast, oder kurzzeitig ganz ohnmächtig. Ganz gleich wo ich war- wenn nur die geringsten Bewegungen durch die losen Knochenteile entstanden- musste mich sofort auf den Boden legen, sonst stürzte ich zu Boden. Ich konnte mich nicht auf den Beinen nicht halten und war völlig hilflos. Auf dem Boden musste ich solange liegen bleiben- fast ohnmächtig, bzw. total hilflos- bis sich die bohrenden Teile so bewegt hatten, dass ich wieder atmen und aufstehen konnte. Diese Notsituation löste aus, dass ich fast fünf Jahre das Haus überhaupt nicht verlassen konnte und täglich auf Hilfe angewiesen war.

Ich rief einer der damaligen Hausärzte Dr. Henkel. Während seiner Anwesenheit ging ich ohnmächtig zu Boden und lag auf dem Fußboden. Als ich wieder zu mir kam, hatte ich einen kalten, nassen Waschlappen auf dem Gesicht. Als ich wieder atmen, die Augen aufschlagen und reden konnte sagte Dr. Henkel zu mir:“ So das schaffen sie jetzt alleine.“ Dann verabschiedete er sich und verließ die Wohnung. Dieses obwohl er voll im Bilde war in welch einer Situation war.

Aber Seilschaft und Unverantwortlichkeit zeigte, dass ein Menschenleben nichts gilt. Wie viel Menschen auf diese Weise in unserem Staat ihr Leben lassen müssen, lasse ich dahin gestellt.

Es gibt noch einige weitere derartige Erlebnisse, die ich im Laufe der Zeit einfließen lassen werde.

Schreiben Deutscher Bundestag vom 18.09.2003 - Adobe Reader erforderlich