V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

 Medizinische Grundlagen

Ärztliches Gelöbnis (hippokratischer Eid)

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschheit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse wahren.
Ich werde mit all meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und mich in meinen ärztlichen Pflichten
nicht durch Religion, Nationalität, Rasse, Parteipolitik oder soziale Stellung beeinflussen lassen. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Ich werde meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen.
Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre.

 

Berufsordnung

(1) Der Arzt ist zum Dienst an der Gesundheit des einzelnen Menschen
und der Gesamtheit berufen und erfüllt damit eine durch Gesetz
und diese Berufsordnung geregelte öffentliche Aufgabe. Der ärztliche Beruf ist
seinem Wesen nach ein freier Beruf. Er ist kein Gewerbe.
Der ärztliche Beruf verlangt, daß der Arzt seine Aufgabe nach seinem Gewissen
und nach den Geboten der ärztlichen Sitte erfüllt.
(2) Aufgabe des Arztes ist es, das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen
und wiederherzustellen sowie Leiden zu mildern. Der Arzt übt seinen Beruf nach
den Geboten der Menschlichkeit aus. Er darf keine Grundsätze anerkennen
und keine Vorschriften oder Anweisungen beachten,
die mit seiner Aufgabe nicht vereinbar sind oder deren Befolgung
er nicht verantworten kann. [...]


25. Februar 2011

Liebe Besucher dieser Website,
es ist nicht zu glauben, was in diesem Staat mit Ärzteseilschaft zu erleben ist.

 http://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gif Danke http://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gif

13.Juli 2010-07-13 

Liebe Besucher meiner Website,
ich hatte ja versprochen auf dieser Website weiter zu berichten. Diesmal habe ich etwas positives zu berichten.
Dank der verantwortlichen Mithilfe meines Hausarztes , der in einer Klinik in Deutschland studiert hat, habe ich eine- wie es scheint- sehr verantwortungsbewusste Klinik gefunden.
Alleine die vorläufige, schriftliche Beurteilung ist so exakt und genau, wie ich kaum etwas erlebt habe. Es hat den Anschein, dass ich auf diesem Weg weiter geholfen bekomme.

Hier Ausschnitte aus dieser vorläufigen schriftlichen Beurteilung:
Danach berichtet die Patientin sämtliche Symptomatik durchlebt zu haben, welche bei der
Komplexen Verletzung nur denkbar sind. Neben eine Halbseitenlähmung einer
Querschnittsymptomatik auch "Schmerzen überall wo Nerven sind".
Diesbezüglich hat sie sich bundesweit in vielen Kliniken vorgestellt ,sodass zuletzt im Jahre1996 in
einer Klinik in Hannover die operative Versorgung der komplexen .. durch die Nase
operiert wurde.
Die Patientin berichtete  explizit am2. Halswirbelkörper operiert worden zu sein. Leider wurde
diesbzgl. sämtliche Dokumentation unter den Tisch gekehrt und sie nicht richtig informiert und
auch falsch versorgt. Seit dieser Zeit kommt es regelmäßig dazu dass sich Knochensplitter von
der komplexen Verletzung über die Rachenwand in den Rachen hinein entleeren.
Leider ist es der Patientin nicht möglich sämtliche Stücke aufzufangen und wie am heutigen
Tage vorgelegt an sammeln und zu konservieren. Einige Fragmente werden unwillkürlich auch
von ihr verschluckt.
Die Patientin hat sich auch schon im Internet und bei vielen internationalen Professoren über ihre Erkrankung informiert. Leider scheint es, dass nur Professoren in den USA ihr operativ helfen können.

Untersuchungsbefund:

Wache, zu allen Qualitäten orientierte und kooperative Patientin. Kein Hinweis auf formale oder inhaltliche Denkstörungen.
Ende Teilauszug aus dieser Begutachtung.
Da noch nicht alle Untersuchungen beendet sind, bitte ich um Verständnis, dass ich noch nicht mehr über diese Klinik sagen/schreiben möchte.
Ich werde aber auf jeden Fall weiteres zu einem späteren Zeitpunkt mitteilen.
Parallel zu diesem Weg verläuft der Weiterverlauf unter:

Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010

Dort kann man sich weiter informieren.

Veronika Stey


Hier ist ein Zwiegespräch mit einem ausländischen Professor aufgezeichnet der mich zuhause anrief.

Zunächst war für diesen Professor alles klar. Er wertete meine Notlage mit dem Hinweis:“ Frau Stey, sie wissen, dass das eine schwierige Angelegenheit bei Ihnen ist.Dann fuhr er fort:“ Was sie geschrieben haben, ist mir völlig klar.
Ihnen ist die Platte/Knochen an der Wirbelsäule runter und stcht ihnen jetzt in den Lungen/Luftröhrenbereich.“
Doch offensichtlich war die Situation nur solange völlig klar, bis er erfuhr, dass ein früherer Kollege von ihm operiert hatte mit dem er zusammen in Deutschland gearbeitet hatte.
 

Hier  Verlauf Zwiegespräch zwischen dem anrufenden Professor und mir, sowie das Endergebnis:

Das Telefon schellte bei mir zuhause. Ich nahm den Hörer ab.

V. Stey: Ja bitte
Prof. D.: Guten Tag Frau Stey. Ich rufe sie aus der Klinik xxx an. Mein Kollege Prof. xxx hat mir ihre Unterlagen vorgelegt.
Zunächst damit sie wissen mit wem sie es zu tun haben. Ich bin Prof. D. aus xxx und arbeite z. Zt. in der Klinik xxx . Für mich ist zwar sehr klar und einleuchtend was sie schreiben, aber ich wollte zwecks evtl. Aufnahme/OP bei uns in der Klinik noch einiges abklären.
Sie haben das ja sehr genau beschrieben und es leuchtet mir voll und ganz ein, was sie da beschrieben haben. Was haben sie beruflich gemacht? Sie sind sehr intelligent.
V. Stey: Ich beantwortete seine Frage und ließ ihn wissen, dass ich Altenpflegerin wäre u.a. ein Privataltenheim geleitet hätte.
Prof. D.: Aha, so ist das. Ihnen ist die Platte an der Wirbelsäule runter und sticht ihnen in die Lungen/Luftröhrenbereich. Sie wissen, dass das eine sehr komplizierte Angelegenheit bei ihnen ist? Man muss sehen, ob man die Platte nicht ganz entfernen kann. Wo sind sie operiert worden?
V. Stey: In Hannover
Prof. D: Wo in Hannover, in der Med. Hochschule.
V. Stey: Ja in der med. Hochschule.
Prof. D.: Ach die kenne ich auch. Da habe ich gearbeitet. Wer hat das operiert ?
V. Stey: Prof. Lenarz
Prof. D.: Ach Prof Lenarz, den kenne ich gut. Ich habe mit ihm zusammen gearbeitet.
V. Stey: Klasse dann kennen sie sich ja. ( Naja dachte ich bei mir ohne es zu sagen, jetzt ist alles abgeklärt. Die Weiterhilfe kannst du vergessen).
Prof. D. : Haben sie ein OP Bericht, oder irgend etwas wo man sehen kann, was operiert wurde?
V. Stey: Ja das OP Protokoll und Auszüge aus der OP Handakte.
Prof. D.: Können wir das bekommen?
V. Stey: Ja natürlich, das ist kein Problem.
Prof. D.: Haben sie Bilder, die sie uns geben könnten?
V. Stey: Im Januar 08 ist ein Schädel CT gemacht worden. Aber da müssen noch weitere Spezialuntersuchungen statt finden, um das genaue Ausmaß zu erkennen, was ausgerissen und kaputt ist. Evtl. wird manches erst ersichtlich bei der OP, wie es mir auch u.a. ein Oberarzt einer Nuklearmedizin erklärte.
Prof. D.: Ja
Prof. D.: Wie alt sind sie?
V. Stey: x Jahre.
Prof. D.: Ach sie sind ja noch jung. Nehmen sie Medikamente? Wie hoch ist ihr Blutdruck? Haben sie sonst Krankheiten? Haben sie Familie, Kinder?
Das könnte mir ja egal sein. Aber bei einer OP muss das vorher abgeklärt sein, denn sie werden nach einer OP eine Zeit auf Hilfe angewiesen sein. 
V.: Stey: Ich beantwortete seine Fragen.
Prof. D.: Wo sind sie versichert?
V. Stey: Bei der Siemens Betriebskrankenkasse. Kann ich die Vers. Nr. bekommen, damit ich bei der Krankenkasse die Kostenübernahme abklären kann?
V. Stey: Ja die können sie gerne bekommen. Aber lassen sie mich bitte diesen Vorgang –Kostenübernahme- selber klären den ich mit ihm besprach.
Prof. D.: In Ordnung. Ich schicke ihnen die Aufnahmebestätigung in die Klinik und sie klären die Kosten und schicken diese an mich zurück. Sie schicken uns dann bitte das OP Protokoll und die Schädel CT.
V. Stey: Ja die haben sie diese Woche noch vorliegen.

Wochen später, eine „ vielseitige „ , nichts sagende und doch hinter den Kulissen zu beurteilende Telefonverschleierung. Oder muss es als Kollegenschutz aktenkundig werden?


-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Aus dem Europäischen Ausland
Gesendet: Donnerstag, 21. August 2008 18:58
An: Veronika@gmx.de
Betreff: Ihre Konsultation xxx

Sehr geehrte Frau Stey

Es tut mir sehr leid, dass es so lange gedauert hat bis ich Ihren Fall mit Prof. I. besprechen konnte, dem Direktor der Klinik für Schädel-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, dem kompetentesten Spezialisten in diesem Gebiet.

Wir haben die Bilder und Daten zu Ihrem Fall, welche Sie uns zugeschickt hatten, studiert. Leider ist Prof. I. nach seiner Beurteilung zu keinem Lösungsvorschlag für Ihre Symptome gekommen. Deshalb senden wir Ihnen Ihre CD mit den MRI-Bildern sowie Ihre Unterlagen per Post zurück.

Wir haben beschlossen, Ihre Konsultation als professionelles Entgegenkommen zu behandeln und Ihnen nicht zu berechnen.
Sie werden eine geeignete Behandlung in Deutschland erhalten.

Freundliche Grüsse,
Prof. Dr. med. xxx
Director
xxx
xxx

Für mich war das Ergebnis keine Überraschung. Denn wo die Seile aus dem Hindergrund über Telefonleitung von Kollege zu Kollege  gespannt werden,  ist nichts anderes zu erwarten. Wie sich meine Erfahrung in einem weiten Umfeld bestätigte. Denn ein solcher Skandal darf auf keinen Fall ans Licht kommen. Zum Glück habe ich das Bildmaterial und weiß auch damit umzugehen.

Eine „ geeignete Behandlung „in Deutschland ist ein Witz nach meiner Erfahrung. In Deutschland ist man so mit Verschleierung und Euthanasie beschäftigt, dass die Gehirnzellen in die Richtung „geeignete Behandlung“ keinen Freiraum mehr lassen.  Bzw. man müsste ja zugeben, dass Krankenakten an einigen Stellen getäuscht und verschleiert sind.


…..
Bis heute 23. 8. 2008 habe ich keine Antwort bekommen.

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Montag, 2. Juni 2008 09:52
An: Peter Schmidek (peter.schmiedek@nch.ma.uni-heidelberg.de)
Betreff: Dringend Prof. Schmiedek, Bitte um Hilfe in akuter Gesundheitsnotlage
 

Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax 040 3603310370,
E - Mail :
Veronika@gmx.de

.............................................................................................................................................................................

Herrn Prof. Peter Schmiedek

Uni Mannheim

Betr.: Dringend. Bitte um Hilfe/Lebensschutz in akuter Gesundheitsnotlage.

Sehr geehrter Herr Prof. Schmiedek,

in akuter Notlage möchte ich Sie um Ihre Hilfe ersuchen.

Ich befinde mich in einer auswegslosen Notlage. Das ist die Bestätigung der Krankenkasse aus jüngster Zeit:

Sehr geehrte Frau Stey,

wie bereits vorab telefonisch besprochen, handelt es sich bei dem Krankenhausaufenthalt vom 15.01.08 um die Behandlung

aufgrund multipler Frakturen der Schädel- und Gesichtsschädelknochen.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Ull
SBK

Ich verweile mit ausgerissenen Platten- und Knochenteile in alle Richtung beweglich im Schädelbereich. Eine Knochensammlung hat sich bereits durch den Gaumen heraus gebohrt u. a. auch der Knochen :

 Nach medizinischer Beurteilung geht es um den Knochen Processus oder auch Stylohyoideus genannt ein 2 1/2 cm langer Knochen.

Lose Teile- die sich im Innern durchgebohrt haben- stechen mir bis in den Bauchbereich. Die Symptomatik steht auf Alarm bis hin zu Erschwernisse.

Ich brauche dringend med. Hilfe/Lebensschutz.

Bitte können Sie sich das anschauen, mich in die Klinik aufnehmen und mir helfen bzw. weiter helfen? Die Situation steht auf höchster Alarmstufe.

Freundliche Grüße Veronika Stey

Liebe Besucher meiner Website,

hier können Sie Kliniken- Mediziner/Professoren- anschauen, die ich innerhalb Deutschlands nach meiner OP aufsuchte und um med. Hilfe bat.

Weitere Einträge folgen in absehbarer Zeit. Den lückenlosen Verlauf habe ich an gewissen Stellen hinterlegt.

Es ist sehr traurig, dass Mediziner – hier sehe ich keine Verallgemeinerung, ein Dank den Mediziner, die ich sehr aufrichtig habe kennen gelernt- mit einem Hypokratischen Eid Lügen, verschleiern und Beweismaterialien verschwinden lassen müssen, um die Wahrheit zu verdrängen.

Das beweißt schon, was los ist.  Ehrlichkeit, Gewissenhaftigkeit und Aufrichtigkeit muss nicht verdrängt werden.

Bitte anklicken, Uni Mainz - im Januar 2008 - (Acrobat Reader ist erforderlich).  

Bitte anklicken: Zustand nach schwerem Halswirbeltrauma, Schädelfrakturen, Uni Mainz 29.01.2008 (Acrobat Reader ist erforderlich).

 Ein Oberarzt aus einer Nuklearmedizin klärte mich auf, dass das eigentliche Ausmaß der inneren Verletzungen sicherlich erst zu sehen ist, wenn die Situation geöffnet ist. Also bei einer weiteren OP. Für jemand der nicht weiß um was es geht, sind Verschattungen zu sehen.

Schriftlicher Beweis der Siemens Betriebskrankenkasse - Forderungsmanagement - über Schädel und Gesichtsschädelfrakturen. Hier ist gleichzeitig nun auch der schriftliche Beweis dafür, dass mir zeitweise das Blut aus der Nase kommt, oder den Rachenraum hinunter läuft.


Von: Ull, Eva [mailto:Eva.Ull@SBK.org]
Gesendet: Dienstag, 8. April 2008 11:27
An: Veronika@gmx.de
Betreff: AW: Kunden- Nummer 5146955009

 

Sehr geehrte Frau Stey, 

wie bereits vorab telefonisch besprochen, handelt es sich bei dem Krankenhausaufenthalt vom 15.01.08 um die Behandlung
aufgrund multipler Frakturen der Schädel- und Gesichtsschädelknochen.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Ull

SBK
Gemeinsame Prozesse und Dienste
Forderungsmanagement   
Heimeranstr. 31
D-80339 München
Tel.  089/ 62700 - 778
Fax. 089/ 62700 - 540

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NEWS
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Sehr geehrte Frau Stey,

vom Ärztlichen Direktorat ist uns Ihr Schreiben zugeleitet worden mit der Bitte um Beratung.

Ohne Zweifel haben Sie eine schwere Operation hinter sich, wenn ich die Abschrift Ihres Protokolls richtig verstehe und aus Ihren Zeilen geht ein großer Leidensdruck hervor. In Ihrer letzten Zeile bitten Sie um Hilfe. Erlauben Sie mir bitte die Frage, an was Sie dabei denken?

Mit freundlichen Grüßen

 

Prof. Dr. Dr. Metelmann
Direktor der Klinik und Poliklinik für
Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Plastische Operationen
des Universitätsklinikums Greifswald
Ferdinand-Sauerbruch-Str. BH1
17475 Greifswald

 

 

 

 

 

 

Mund-, Kiefer-Gesichtschirurgie

(Nordwestdeutsche Kieferklinik)

Kopf-Haut-Zentrum

Direktor:

Prof. Dr. Dr. med. R. Schmelzle

Facharzt für Mund-, Kiefer- und

Gesichtschirurgie

- Plastische Operationen -

Facharzt für Plastische Chirurgie

 

 

 

 

Martinistraße 52

20246 Hamburg

( (040) 42803-2251, -3251,

                        -3259, -2260     

4  (040) 42803-5467

mkg@uke.uni-hamburg.de

www.uke.uni-hamburg.de

 

 

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf MKG Martinistraße 52   20246 Hamburg

    Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Nordwestdeutsche Kieferklinik)

 

 

 

Prof. Schmelzle/or

Herrrnnachrichtlich

     

 

Frau

Veronika Stey
Am Bahnhof 35

64347  Griesheim

Sehr geehrte Frau Stey,

besten Dank für Ihre eMail vom 27.6.06 bzw. auch das Telefonat.

Hilfreich wäre mir die Zurverfügungstellung von Röntgenaufnahmen. Grundsätzlich glaube ich aber, dass man Ihnen Hoffnung machen kann, obwohl ich natürlich im Moment nichts Konkretes sagen kann. Es wird wahrscheinlich auch notwendig werden, hier in Hamburg vorbeizuschauen, da die klinische Untersuchung wichtige Voraussetzung für eine Beurteilung ist.

Mit herzlichen Grüßen bin ich

Ihr
Prof. Dr. Dr. R. Schmelzle

Ärztlicher Direktor

Veronika Stey
…. Grundsätzlich glaube ich aber, dass man Ihnen Hoffnung machen kann,………….

Als ich Prof. Schmelzle aufsuchte bestätigte er mir, dass er Prof. Lenarz – Operateur- gut kennen würde.

Leider habe ich keine Hilfe bekommen.

Attest vom 26.07.2006 - Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde - Poliklinik für Röntgendiagnostik - bitte hier klicken - Acrobat Reader ist erforderlich.

  


Von: Lucas, Roswitha [mailto:Roswitha.Lucas@charite.de]
Gesendet: Dienstag, 28. November 2006 14:36
An: Veronika@gmx.de
Betreff: AW: Charite Prof. Bier und andere: Suche nach Hilfe in akuter Gesundheitsnotlage/ Lebensbedrohung.

Sehr geehrte Frau Stey,

bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Heidelberg, Prof. Dr. Dr. Mühling Im Neuenheimer Feld 400, TEl. 06221 - 567 300-1.
Mit freundlichen Grüßen

i. A. Lucas
Sekretariat

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 24. November 2006 11:57
An: Bier, Jürgen
Betreff: Charite Prof. Bier und andere: Suche nach Hilfe in akuter Gesundheitsnotlage/ Lebensbedrohung.

Hier meine Anfrage an Prof. Mühling Uni Heidelberg:

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 1. Dezember 2006 10:56
An: Joachim Mühling (joachim_muehling@med.uni-heidelberg.de)
Betreff: Prof. Dr. Dr. Mühling, Heidelberg, Charite Prof. Bier und andere: Suche nach Hilfe in akuter Gesundheitsnotlage/ Lebensbedrohung.

Sehr geehrter Herr Prof. Mühling,                             Griesheim. den 1. 12. 2006

mit den beigefügten Informationen wende ich mich auf Anraten der  Charite in Berlin an Sie und möchte Sie fragen, ob Sie sich in der Lage sehen meinem Wunsch auf Hilfe nach zukommen ?
 

Freundliche Grüße Veronika Stey

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Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Mittwoch, 6. Dezember 2006 11:43
An: 'joachim_muehling@med.uni-heidelberg.de'
Betreff: WG: Prof. Dr. Dr. Mühling, Heidelberg, Charite Prof. Bier und andere: Suche nach Hilfe in akuter Gesundheitsnotlage/ Lebensbedrohung.

 Sehr geehrter Herr Prof. Mühling,                                 Griesheim, den 5. 12. 2006-12-06

auf Anraten der Charite in Berlin hatte ich Ihnen am 1.12. 2006 die unten zu ersehene E- Mail geschrieben. Da ich bisher keine Reaktion von Ihnen bekam, wende ich mich hiermit noch einmal an Sie mit meiner Frage.

Ich würde mich freuen, wenn ich eine baldige Antwort von Ihnen bekommen könnte.

Freundliche Grüße Veronika Stey


Termin 9. Januar 13.30 Uhr bei Prof. Mühling Uni Heidelberg

Von Prof. Mühling in Heidelberg wurde ich untersucht und gefragt, wer denn operiert hätte. Auch dort war der Operateur- Prof. Lenarz bekannt-. Dann wurde ich zu einem Kollegen geschickt und sollte den Untersuchungsbericht danach abholen. Als ich diesen wie versprochen bei Prof. Mühling abholen wollte, wurde mir gesagt, sie hätten keine Zeit gehabt und mir wurde  versprochen, dass der Bericht mir nach hause geschickt werden sollte.

Hier meine Zeilen an Prof. Mühling Uni Heidelberg:

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 13. Januar 2007 18:57
An: ''joachim_muehling@med.uni-heidelberg.de'
Betreff: Termin 9.1.2007, 13.30 Uhr, Prof. Dr. Dr. Mühling, Heidelberg

Sehr geehrter Herr Prof. Mühling,                            Griesheim, den 12. 1. 2007-01-13

bei dem zurück liegenden Untersuchungstermin – Dienstag 9.1. 2007 – bei Ihnen  wurde mir zunächst zugesichert den Untersuchungsbericht mitnehmen zu können. Ich sollte vorbei kommen,  wenn ich von der Kieferuntersuchung zurückkam.  

Aus zeitlichen Gründen war der Bericht dann noch nicht geschrieben und mir wurde versprochen, dass mir dieser auf dem Postweg nachgeschickt wird.

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn ich den Untersuchungsbericht nun bald möglichst bekommen würde.

Vielen Dank.

Mit freundlichem Gruß Veronika Stey

Danach habe ich wie folgt telefonisch den Untersuchungsbericht bei der Sekretärin erbeten:

Montag       15.01.2007 um 10.20 Uhr
Freitag       19.01.2007 um 11.04 Uhr
Mittwoch    31.01.2007 um 10.00 Uhr
onnerstag 15.03.2007 um 10.40 Uhr

Die Sekretärin antwortete mir am Telefon:“ Ich weiß um was es geht bei ihnen, aber sagen darf ich nichts.

Trotz der Zusicherung mir den Untersuchungsbericht zu senden und der mehrmaligen Anrufe wurde mir Prof. Mühlings Untersuchungsbericht bis auf den heutigen Tag – 02.04.2008 verwehrt und ich wurde somit angelogen. Die Herausgabe von Beweismaterial wurde mir verweigert.  

Wenigstens gab er zumindest mündlich zu, dass das Kiefergelenk an der Seite kaputt ist, wo der Hamulus seit der OP fehlt. Auch gab er zu, dass dort ein Band ist und hielt sich mit seinen Ausführungen bedeckt. Meinem Wissen, dass dort ein Band gerissen ist, was bis in den HWK verläuft, konnte er nicht ausweichen. Zumindest gab er auch zu – was ich wusste – dass ich dort eine Entzündung habe. Diese wird hervorgerufen durch die ausgerissenen, beweglichen Teile im Innern. Diese Entzündung versuchte er dann zu verschleiern und ins lächerliche zu ziehen indem er bemerkte:“ Ich könnte ja auch Läuse, oder Flöhe dort haben.“Dieses war die Begründung für die inneren Verletzungen/Schäden/ Körperverletzung die durch das Bohren und wandern der ausgerissenen OP Teile unaufhaltsam weiter verursacht wird.

Auf meine anschließende Fragestellung war offensichtlich weder Prof. Mühling, noch seine Assistenzärztin bzw. die weitere Dame im weißen Kittel gefasst.

Ich stellte Herrn Prof. Mühling die Frage, er möge mir doch bitte erklären, wie ein Mensch der sich täglich duscht/ badet in den Innenbereich des Schädels Läuse oder Flöhe bekommt ?

Mit dieser Frage hatte offensichtlich weder der Professor, noch seine Assistenzärztin, noch die andere anwesende Dame in einem weißen Kittel gerechnet. Es herrschte Verwirrung und schweigen und alle schauten sich erschrocken an.
Nach einer kurzen Pause – der Professor wusste offensichtlich keine Antwort und suchte mühevoll verlegen nach einer passenden Ausweichung – bemerkte die Assistenzärztin Frau Schulda:“ Ja so hat der Professor das doch nicht gemeint.“
Dann fragte ich:“ Was hat er denn gemeint?“
Es kam keine Antwort.

Beweiss vom Aufenthalt in der Universitäts- und Poliklink für Mund, Zahn und Kieferkranke Heidelberg am 9.Januar 2007:
bitte hier klicken- Acrobat Reader erforderlich

3sat.online  ZDF.de - Querdenker aus dem Ruhrpott

----- Original Message -----

From: Barbara Butzeck
To: VeronikA@gmx.de
Sent: Friday, March 18, 2005 11:21 AM
Subject: AW: Termin Prof. Grönemeyer/ Institut 30. März 2005

 

Sehr geehrte Frau Stey,

wir haben noch einmal eingehend Ihre Problematik nach den von Ihnen eingereichten Unterlagen besprochen. Sosehr wir Sie in Ihrer Situation bedauern, möchten wir Sie noch einmal dringend darauf hinweisen, dass wir ein Institut sind mit Schwerpunkt auf degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, Tumordiagnostik und alternativer -Behandlung sowie kardiologischer Präventivdiagnostik. Auf traumatologische Fälle wie der Ihre sind wir weder in Diagnostik noch Therapie spezialisiert.

Wenn Sie dennoch auf einer Vorstellung in unserem Institut bestehen, möchten wir Sie bitten, unbedingt OP-Berichte und ärztliche Befunde in Kopie mitzubringen.

Zuletzt möchte ich Ihnen noch mitteilen, dass wir wegen personeller Engpässe die Termine für neue Patienten in der Woche nach Ostern verschieben müssen. Ich kann Ihnen als nächsten Termin, Freitag, den 8.4. 05, 11.30 Uhr anbieten.

Bitte überdenken Sie noch einmal, ob Sie den Weg nach Bochum auf sich nehmen wollen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Barbara Butzeck
Grönemeyer-Institut für Mikrotherapie

  

----- Original Message -----
From: Barbara Butzeck
To: VeronikA@gmx.de
Sent: Friday, March 18, 2005 11:21 AM
Subject: AW: Termin Prof. Grönemeyer/ Institut 30. März 2005

Sehr geehrte Frau Stey,

wir haben noch einmal eingehend Ihre Problematik nach den von Ihnen eingereichten Unterlagen besprochen. Sosehr wir Sie in Ihrer Situation bedauern, möchten wir Sie noch einmal dringend darauf hinweisen, dass wir ein Institut sind mit Schwerpunkt auf degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, Tumordiagnostik und alternativer -Behandlung sowie kardiologischer Präventivdiagnostik. Auf traumatologische Fälle wie der Ihre sind wir weder in Diagnostik noch Therapie spezialisiert.

Wenn Sie dennoch auf einer Vorstellung in unserem Institut bestehen, möchten wir Sie bitten, unbedingt OP-Berichte und ärztliche Befunde in Kopie mitzubringen.

Zuletzt möchte ich Ihnen noch mitteilen, dass wir wegen personeller Engpässe die Termine für neue Patienten in der Woche nach Ostern verschieben müssen. Ich kann Ihnen als nächsten Termin, Freitag, den 8.4. 05, 11.30 Uhr anbieten.

Bitte überdenken Sie noch einmal, ob Sie den Weg nach Bochum auf sich nehmen wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Barbara Butzeck

Grönemeyer-Institut für Mikrotherapie

 

----- Original Message -----

From: Barbara Butzeck
To: VeronikA@gmx.de
Sent: Thursday, April 07, 2005 8:36 AM
Subject: AW: Termin Prof. Grönemeyer/ Institut 30. März 2005

Sehr geehrte Frau Stey,

vielen Dank für Ihre E-mail. Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Barbara Butzeck

Grönemeyer-Institut für Mikrotherapie Bochum

 

Bitte anklicken zum "Nachweis Schädelbasiprothese Uni Würzburg" - Acrobat Reader ist erforderlich!

In dieser Klinik stand ich vor der Türe und hörte, wie ein Professor zu einer zweiten Person folgende Worte sagte:“ Das hat Prof. Lenarz in Hannover operiert und es hat Probleme gegeben. Da lasse ich meine Hände weg.“

 

  

Klinikdirektor Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp Tel. 030/5681-3001
Fax 030/5681-3003
ekkernkamp@ukb.de

KLINIK FÜR UNFALL- UND WIEDERHERSTELLUNGSCHIRURGIE

 

 

Ernst, Arneborg, Prof.Dr.med., Unfallklinikum, HNO-Klinik, Warenerstr. 7, D-12683 Berlin,
Tel.: 030/56812901, Fax: 030/56812903, E-mail: ernst.orl.ukberlin@t-online.de 

( Bei Prof. Ernst war ich eine Woche im Klinikum und wurde vorsätzlich wissentlich mit einer Verschleierung/Täuschung mit losen Teilen weggeschickt, die dann in Seilschaft Garanta benützt wurde, um vorsätzlich, wissentlich Staatsorgane in Bayern zu täuschen und in die Irre zu führen. )

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Auf der Basis einer Stiftungsprofessur des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften hat Prof. Dr. Ekkernkamp seit dem 1.4.1999 den Erwin-Payr-Lehrstuhl für Unfallchirurgie und zugleich die Leitung der Abteilung für Unfallchirurgie in Greifswald übernommen. Hier werden zahlreiche Synergieeffekte genutzt. Noch vor Ablauf des zweiten Jahres konnte ein in Miami/USA begonnenes und zusammen mit dem Institut für Rechtsmedizin der Universität Greifswald fortgeführtes Projekt zur externen Stabilisierung verletzter Halswirbelsäulen abgeschlossen werden (Leitung Dr. Dirk Richter).

Ernst, Arneborg, Prof.Dr.med., Unfallklinikum, HNO-Klinik, Warenerstr. 7, D-12683 Berlin,
Tel.: 030/56812901, Fax: 030/56812903, E-mail: ernst.orl.ukberlin@t-online.de 

Kontakt:
Medizinische Hochschule Hannover
Klinik und Poliklinik für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Direktor der Klinik: Prof. Dr. med. Th. Lenarz
Carl-Neubergstr. 1
30625 Hannover
Tel.: +49 (0) 511/532-65 65 (Chefsekretariat: Frau Gabi Richardson)
Fax: +49 (0) 511/532-55 58
E-Mail: lenarz@hno.mh-hannover.de

DEUTSCHLAND/GERMANY

 

Operateur:
Medizinische Hochschule Hannover
Klinik und Poliklinik für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Direktor der Klinik: Prof. Dr. med. Th. Lenarz
Carl-Neubergstr. 1
30625 Hannover
Tel.: +49 (0) 511/532-65 65 (Chefsekretariat: Frau Gabi Richardson)
Fax: +49 (0) 511/532-55 58
E-Mail: lenarz@hno.mh-hannover.de

DEUTSCHLAND/GERMANY #

 

 

Datum: 09.03.2008

 

 

 

 

 

Von: Aerztliches Direktorat [mailto:aerztliches.direktorat@uni-greifswald.de]
Gesendet: Montag, 2. Juli 2007 08:44
An: veronika@gmx.de
Cc: kaduk@uni-greifswald.de
Betreff: WG: Hilfegesuch

Sehr geehrte Frau Stey,

Ihre Anfrage haben wir an Herrn Prof. Kaduk weitergeleitet. Dieser wird sich in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Tina Türschmann
Sekretärin

Ärztliches Direktorat
Universitätsklinikum Greifswald
Fleischmannstr. 8
17475 Greifswald
Tel.:  +49 (0)3834 86 5013
Fax.: +49 (0)3834 86 5010
E-Mail: aerztliches.direktorat@uni-greifswald.de


Von: Aerztlicher Direktor [mailto:aerztlicher.direktor@uni-greifswald.de]
Gesendet: Sonntag, 1. Juli 2007 19:45
An: 'Aerztliches Direktorat'
Betreff: WG: Hilfegesuch

Bitte an Prof. Kaduck weiterleiten, und der Patientin dieses kurz mitteilen

 

 

Von: Aerztliches Direktorat [mailto:aerztliches.direktorat@uni-greifswald.de]
Gesendet: Montag, 2. Juli 2007 08:44
An: veronika@gmx.de
Cc: kaduk@uni-greifswald.de
Betreff: WG: Hilfegesuch

Sehr geehrte Frau Stey, 

Ihre Anfrage haben wir an Herrn Prof. Kaduk weitergeleitet. Dieser wird sich in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen 

Tina Türschmann
Sekretärin

Ärztliches Direktorat
Universitätsklinikum Greifswald
Fleischmannstr. 8
17475 Greifswald
Tel.:  +49 (0)3834 86 5013
Fax.: +49 (0)3834 86 5010
E-Mail: aerztliches.direktorat@uni-greifswald.de


 Prof. Draf  
 Klinikum Fulda

 Danke das Sie sich für das Klinikum Fulda interessieren.

 

Als versierten Wirbelsäulenspezialist  ist uns Herr Prof. Harms aus Karlsbad. - Langensteinbach bekannt. Vielleicht sieht er noch eine Möglichkeit Ihnen in Deutschland weiterzuhelfen. ( Siehe Hinweis unter : Hier reden Mediziner).

Diesen Professor habe ich vor meiner OP und nach meiner OP um Hilfe ersucht.

Vor meiner OP wurde ich mit dem Krankenwagen dorthin gefahren, als ich kaum noch überleben konnte und die losen Wirbelteile mit Lähmungen mir im Inneren bewegten.   Ich hatte einen Termin. Der Professor war nicht anwesend.

Anfang des Jahres 2008 erbat ich erneut einen Termin auf den oben zu ersehenen Hinweis in der Hoffnung, dass mir vielleicht doch weiter geholfen werden könnte.  Dieser Termin wurde mir zunächst zugesichert. Dann bekam ich plötzlich einen Anruf der Sekretärin und sollte alles Bildmaterial der vergangenen Jahre- bis Unfall- vorweg mit der Post senden. Dieses tat ich natürlich nicht, da dann alle Beweise weg gewesen wären mit denen ich selber umgehen kann. Zumal ich von einer staatlichen Kapazität – die sich vor Ort in meiner Wohnung die Beweise anschaute- die Hinweise hatte, keinerlei Beweise aus den Händen zu geben und diese in Sicherheit zu bringen.  Mit dem Hinweis, dass alle Beweise weg wären, wenn ich diese aus den Händen geben würde.

Dann hätte man ein leichtes Spiel gehabt, durch Verschleierung und Täuschung die Realität weiter in die Irre zu führen.

Danach wurde mir der Termin durch einen Anruf von Seiten der Sekretärin abgesagt und ich bekam keine Hilfe.

Es geht nicht um das Bildmaterial der Vergangenheit, sondern es geht um das unabhängige j e t z t!

Und da steht die Frage in der Öffentlichkeit:“ Warum bekomme ich keinen Lebensschutz und werde mit ausgerissenen Knochen- und Plattenteile im Schädel in alle Richtung beweglich ohne med. Hilfe und Lebensschutz auf der Strecke gelassen?

Griesheim 4. Juni 2008