V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

29. Januar 2008

 

Liebe Besucher,

 

was hat zu meiner Notlage geführt?

Unverschuldet wurde ich im November 1992 in einen Verkehrsunfall verwickelt. Ich musste vor einer rot werdenden Ampel halten, als ein hinter mir fahrender PKW Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit – laut Gutachter mir 70/80 Kmh- auf mich auffuhr. Dieses war die Grundlage für eine Kriminalserie im wahrsten Sinne des Wortes.

Oberflächlich begann zunächst am Unfallabend die Erstuntersuchung. Als ich bei der Untersuchung in der Klinik fast unmächtig wurde, klärte der untersuchende Arzt mich auf mit den Worten:“ Das wird schon wieder. Tragen sie zwei drei Tage die Halskrause und dann sieht die Welt schon wieder anders aus.“ Die Klinik rief mir ein Taxi und da ich nicht alleine zum Taxi laufen konnte, begleiteten mich zwei Personen, nahmen mich von jeder Seite an den Armen und setzten mich in das Taxi, damit mich dieses nach hause bringen sollte. Im wahrsten Sinne, sieht seit dieser Zeit die Welt anders aus. Diese gestaltet sich im wahrsten Sinne des Wortes als ein unvorstellbarer Krimi.

Durch meine eigene med. Fachkenntnis die von einem Professor später bewertet wurde mit der Wertung:“ Sie wissen besser Bescheid in ihrer Situation, wie die meisten meiner Kollegen“, bemerkte ich sehr bald an der Symptomatik, dass hier etwas faul war. Dieses stellte sich dann in einer anderen Klinik heraus stellte. Dieser Arzt bestätigte 31/2 Wochen nach dem Unfall, dass der zweite Halswirbel gebrochen sei. Dieser müsste vielleicht irgendwann noch einmal operiert werden, aber das hätte noch Zeit. Ich wurde einer total verkehrten Behandlung ausgesetzt.

Ich habe die Erfahrung gemacht. Zehn Ärzte ergeben zwanzig Meinungen. Es ist für mich unglaublich, welche Erfahrungen in der deutschen Medizin zu machen ist. Soviel Unglaubwürdigkeit, wie im Umgang mit Mediziner zu erleben ist, ist unvorstellbar.

„ Prüfet alles und das Beste behaltet“, so steht es in der Bibel. Ich habe gelernt, dass es gut ist zu prüfen, ob das auch wirklich eintrifft, was ein Arzt sagt. Für meine Erfahrung kann ich jedenfalls bestätigen, dass es nur wenige Ärzte gibt nach meinen Erfahrungen, den ich blind vertrauen würde. „ Prüfet alles …..“

Eines steht fest, wenn etwas verkehrt läuft, kann man an einer Vielzahl von Ärzten lernen, wie man einen Reaktor der Verschleierung und eine Mauer des Zusammenhalts baut. Ob dabei ein Menschenleben auf der Strecke bleibt, scheint nicht zu interessieren. Ein Vergleich mit ausländischen Ärzten hat mir gezeigt, was sich innerhalb vieler Mediziner in Deutschland ereignet, wenn etwas schief läuft.

 

 

Lesen Sie den Weiterverlauf in dem anschließenden Bericht:

Z A H N R A D B A H N :

Ä r z t e p f u s c h - V e r s i c h e r u n g s b e r e i c h e r u n g !

 

Der hier zu ersehene Auszug ist auch wie zu ersehen im Netzwerk der Medizingeschädigten:

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Impressum

Z A H N R A D B A H N :

Ä r z t e p f u s c h - V e r s i c h e r u n g s b e r e i c h e r u n g !

"Die Platte mit dem spürbaren Knochenspan wandern und stechen mir bis in den Schluckbereich. Ich verspüre innere Blutungen und zwischendurch den Geschmack von Gehirnflüssigkeit. Mir geht es unerträglich schlecht und die losen Teile im Innern ermorden mich fast. Schwäche und Ohnmachtsanfälle begleiten mich, aber das scheint nicht zu interessieren. Anhaltend blockiert und boykottiert man mir dringend nötige Hilfe."


 

 

Z A H N R A D B A H N : Ä r z t e p f u s c h - V e r s i c h e r u n g s b e r e i c h e r u n g !

 

Unterteilt: Vorwort

Erfahrung nach einem nicht verschuldeten Unfall 3 ½ Jahren vor der OP.

OP August 1996

Erfahrung nach der OP bis heute.

Eine wahre zehn jährige Begebenheit inzwischen festgehalten mit Petitionsbeschluss des Deutschen Bundestages.

Als Folge eines nicht verschuldeten Unfalls 1992 werde ich seit dieser Zeit mit der Realität einer anhaltenden Lebenszerstörung konfrontiert. Bedingt durch diesen Unfall wurden mir schwere HWS Verletzungen zugefügt, die hätten meinen Tod bedeuten müssen.

Hiermit überlasse ich Ihnen einen fast zehn jährigen Alptraum einer wahren Begebenheit bis in die heutige Zeit.

Ich habe selber mein Staatsexamen und die staatliche Anerkennung in einem Beruf, wo ich nicht unwissend im medizinischen Bereich bin. Dieses macht mir zwar mit eigenen Fachkenntnissen den Umgang mit dieser Situation etwas leichter, aber mein Weg gleicht einem unaufhaltsamen

Gewisse Mediziner mauern , täuschen, verdunkeln und führen in die Irre, zu Gunsten der Versicherung, die sich bereichert. Ob dabei ein Menschenleben mit jedem Tag dem Tod entgegen geht, scheint nicht zu interessieren.

Ich bin Betroffener eines Zahnradsystems - Ärztepfusch / Versicherungsbereicherung, als anhaltende, fortgesetzte Lebenszerstörung.

Hier zunächst mein Krankheitsbild , klinische Diagnosen im Überblick, sowie die Symptomatik.

OP Handakte zitiere wörtlich: z. n. PKW Unfall 11/92 mit Absprengung vom Knochenfragment C 2. Splitter wandert . Z. Zt. Fossa...... Nasenhöhle rechts.

OP Akten ( Knochenspan)

OP Protokoll Fremdkörperentfernung 2 - 10 - 1

a. HWS Weichteildistorsion

b. A. Ruptur d. Ligg. Alaria

c. Innenkopf OP ( Fremdkörperentfernung , siehe OP Protokoll, Handakte )

d. Bandscheibenvorfälle HWK 5/6 und 6/7

e. Bogenfraktur C2, Berstungsfraktur

f. Wirbelkörperverletzung 2/3 bis 6/7 Treppenstufenphänomen

g. Gefügelockerung 2/3

h. Sockelgelenk 2/3 defekt

i. Bandruptur HWS, schwere Skoliose

j. Chronische Nervenwurzelirritation

k. Folge wandernder Teile im Kopf:

l. Fibulare Bandruptur links ( Knöchel , OP 27. April 2000)

m. Sturz als Folge wandernder Teile - LWS , Becken, Beinverletzung

 

Untersuchungsergebnisse 2000 und 2001:

Defekt in der ventralen Wand .... Sequester ..., ausgerissene Platte und Sequester wandern qualvoll bis heute , verbunden mit einer Akutsymptomatik wie z. Bsp.:

Lähmungen in unterschiedlicher Stärke

z. T. starke Atemnot

Schwäche/Ohnmachtsanfälle

Durch die losen, ausgerissenen Teile würgen, übergeben je nach wandern und spüren der gelösten , ausgerissenen Teile.

In unterschiedlicher Stärke Benommenheit im Kopf mit Feststellung, dass im Bereich der ausgerissenen Teile etwas läuft (z. T. Blut, sowie Folgen der Entzündung)

Untermauert wird diese Situation mit einem Schwerbehindertenausweis von 80 Grad plus B und G.

Dringende Bitte um internationale Hilfe in einer Gesundheitssituation bei der ich bisher weder in Deutschland noch der Schweiz Hilfe bekommen konnte.

Unverschuldet erlitt ich im November 1992 einen Verkehrsunfall bei dem mir lebensgefährliche Verletzungen im HWS Bereich zugefügt wurden. Mediziner hatten sehr bald die Lebensgefahr erkannt.

Als Folge von Ärztepfusch / Teamwerk Versicherung kam es schließlich zu einem umfangreichen Angebot einer Diagnosensammlung - ausgesucht aus dem Pschyrembel ( klinische Wörterbuch ). Mit den Bildbeweisen die ich organisiert hatte und selber bewerten konnte begann ein Marathonlauf der Suche nach Hilfe über zunächst 3 ¾ Jahren durch Deutschlands Kliniken bis hin in das benachbarte Ausland. Einige gewissenhafte Mediziner zeigten ihre ernste Bedenken, hinsichtlich der gefahrenvollen Diagnose. Auch gab es einige Mediziner die ihre Hilflosigkeit bestätigten. Andere dagegen zeigten ihre Verantwortungslosigkeit darin, dass sie meine damalige Lebensgefahr verschleiern,  täuschten und in die Irre führten. Dieses sah wie folgt aus:

Sie ließen die Diagnose weg, griffen die inzwischen eingetretene Akutsymptomatik auf die ausgelöst wurde, von der Absplitterung des zweiten HWK deren Teile inzwischen im Innern des Kopfes wanderten. Diese Realität umrahmten sie mit Psychodiagnosen, da durch das Wandern der losen Teile eine große Gefährdung für den Nervenbereich bestand. So umrahmte mich nicht nur Tatbestände, wie Verdunkelung, Irreführung und Täuschung, sondern diese Unverantwortlichkeit führte zu weiteren Schäden - sowohl im medizinischen, als auch finanziellen Bereich. Ein Mediziner schmückte die Realität meiner Lebensgefahr der Bogenfraktur C2, Berstungsfraktur und der daraus resultierenden inneren Verletzungen mit der Therapie des aut. Trainings. Somit schützten sich Mediziner untereinander, verdunkelten die Wahrheit und verhalfen der Versicherung in Teamarbeit zur Aufrechterhaltung eines kostengünstigen Frühablebens.

Mit dieser Unverantwortlichkeit sollten unterschiedliche Lähmungserscheinungen bis hin zur Halbseitenlähmung, Richtung Querschnittslähmung und kurzzeitiger totalen Lähmung deren Ursache wandernde Teile des zerstörten zweiten HWK waren, deren Splitter bei der OP aus der rechten Nasenmuschel operiert wurden, therapiert werden.

Da ich mir sämtliche Beweise, auch in Bildform organisiert hatte und die Fachkenntnis besaß, dass es um einer schwer wiegende Angelegenheit ging, die ich zusätzlich aus den Bildbeweisen ersah, deren Beurteilung ich selber in der Lage war, gelang es mir schließlich nach 3 ¾ jähriger Suche diesen Marathonlauf eines gezielten Zahnradsystems ( einer deckt den anderen / Teamarbeit Versicherung) zu unterbrechen. Bei dem zweiundzwanzigsten Anlauf stieß ich in letzter Minute auf eine Kapazität, die mich in 1996 dann operierte.

Kurzzeitig hatte es den Anschein, eine Stabilität ist erreicht und es geht Berg auf. Doch schon bald nach der OP zeigte sich, dass die OP nicht zu dem gewünschten Erfolg verholfen hatte und dass eine Nach OP von Nöten wurde. Mit 100prozentiger Sicherheit versprach der Operateur mir eine Nach OP durch führen zu können. "Ein Band können wir ihnen einsetzen", lautete seine Feststellung. Doch dabei blieb es dann auch.

 

Plötzlich löste sich Reißverschluss ähnlich im OP Bereich etwas ab, deren Ergebnis sich schließlich hinten oben am Gaumen mit der Zunge anfühlen ließ, wie der Rand einer Plastikschüssel.

Dieses lösen und bohren wurde immer umfangreicher unter bittersten Qualen, bis unterhalb der Nasenlöcher, oberhalb des Kiefers, inmitten des Gaumens. Hinter mir stehend auf der rechten Seite rutschte plötzlich eine ganze Ecke nach unten, spürend bis in den Schluckbereich, verbunden mit einer Akutsymptomatik.

Über Monate bohrten sich Knochenfragmente aus dem Gaumen/Rachenbereich heraus, die beim Spülen der Zähne wie kleine Steinchen hörend in das Waschbecken fielen und mit Datum und Uhrzeit zu einer Aufschlussreichen Sammlung geführt hat. Mit dem heraus operierten Sequester zeigt sich eine Sammlung eines nicht alltäglichen Skandals.

Die Instabilität unterhalb der Nase , oberhalb des Kiefers zum Gaumen und nach hinten wurden immer größer und umfangreicher. Mit der Zunge an den Gaumen legend ist nachvollziehbar zu spüren, wie der gesamte Bereich wegrutscht und lose ist. Es hat den Anschein, als hätte sich der Gaumen vom Kiefer gelöst und der gesamte Knochen zwischen den Nasenlöchern nach unten bis in den oberen Kieferbereich ist wie zweigeteilt. Die Kanten und Ecken sind nachvollziehbar zu spüren und das Bewegen und wandern kann während den Bewegungen genauestens beschrieben werden. Unterschiedlich sticht das lose Teile mir in den Kopf, welches eine Akutsymptomatik in unterschiedlicher Stärke aufweisen lässt.

Eine Halskrause, stützend zusätzlich den Kieferbereich, sowie eine Schiene auf Unter- und Oberkiefer tragen nur zu einer minimalen Stabilität, da die lose Ecke im Innern sich trotz diesen Hilfsmaßnahmen bewegt.

Im Juni 1997 wurde von einem Arzt der plastischen Chirurgie festgestellt:" Der Knochen ist kaputt und wir müssen aufpassen, dass er sich nicht durchbohrt. "Der Operateur versprach mir zunächst in 1997 mit 100%iger Sicherheit eine Nach OP vornehmen zu können mit dem Hinweis, ein Band könnte man mir einsetzen. Auch ließ er mich wissen, der Knochen müsse raus, wenn es keine Ruhe gäbe. Auch in einer Klinik außerhalb Deutschlands wurde mir zunächst in 1997/98 Hilfe zugesichert. Leider traf die Hilfe nicht ein und es blieb bei dem Versprechen : "Ein Band können wir ihnen einsetzen."

Inzwischen wurde zwar mit Hilfe und Unterstützung eine Spezialklinik im Ausland gefunden, die mir weiter helfen will, da ein Fall in Deutschland als Einzelfall gilt. Aber seit fast zwei Jahren werden mir immer noch die Gelder blockiert und ich werde mit losen, bohrenden Teilen im Kopf/Schluckbereich auf der Strecke gelassen.

Hier können sie das Operationsprotokoll einsehen:

Operationsprotokoll-Abschrift vom 13.August 1996

Operation: endonasale Siebbein- und Keilbeihnhöhlenoperation links (2-7-1), zusätzlich Caldwell-Luc-Operation der linksseitigen Kieferhöhle mit Exploration der Fossa pterigopalatina (2-16-7), Septumplastik (2-3-1), Conchotomie beidseits (2-4-1), (2-4-1), Tonsillektomie rechts (4-2-1) und Fremdkörperentfernung (2-10-1) sowie Resektion des verlängerten Hamulus pterygoideus rechts in ITN.

Prof..... 16.08.1996

Nach zusätzlicher Oberflächen- und Infiltrationsanästhesie erfolgt zunächst die Inzision der Mukosa im Bereich der rechten Septumseite . Anschließend Resektion eines nach rechts ausladenden Sporns knorpelig-knöchern. Danach Reimplantation von Septumknorpel und Naht. Damit ist das Septum gerade Es erfolgt anschließend die endonasale Siebbein- imd Keilbeinhölenoperation links mit Entfernung von zahlreicher, verdickter Schleimhaut. Zusätzlich kann ich einen lateralen recessus der Keilbeinhöle hinter der Kieferhöhle eine Zyste entfernt werden.

Zur Kontrolle, ob es sich um einen Tumor in der Fossa pterygopalantina handelt , wird anschließend eine Caldwell - Luc - Operation links durchgeführt. Nach Infiltrationsanästhesie der Wangenweichteile erfolgt die enaurale Schnittführung. Abschieben der Weichteile von der Vorderwand. Danach Inspektion. Es erfolgt dann die Anlage eines Fensters zum mittleren Nasengang und zum Siebbein. Danach Wegnahme der hinteren Kieferhöhlenwand und Inspektion, Exploration der Rossa pertygopalantina. Dort findet sich lediglich Fettgewebe, jedoch kein Tumor. Der laterale Recessus der Keilbeinhöhle kann ebenfalls eingesehen und weiter von verdickter Schleimhaut befreit werden. Danach Einlage von Fingerlingtambonade in Siebbein, Kieferhöhle. Es erfolgt noch die Conchotomie der unteren Muschel mit der geraden Muschelschere und der Muschelschlinge. Blutstillung mit bibolarer Kogulation. Zusätzlich Einlage von je zwei Fingerlingtambonaden beidseits und Einsetzen der Septumschienen, die mit durchgreifender Naht am vorderen Steg befestigt werden. Umlagern der Patientin. Einsetzen des Tonsillensperrers zur Inspektion, Palpation. Es findet sich eine verlängerte Hamalus pterygoideus auf der rechten Seite. Zunächst Tonsillektomie in typischer Weise. Danach erfolgt die zusätzliche Keilexzision vom Zungengrund rechts. Anschließend wird der parapharyngeale Raum rechts bis hoch zum harten Gaumen exploriert. Der verlängerte Hamulus wird reserziert und die dort inserierende Muskulatur, die strangförmig verdickt ist, durchtrennt. Auf diese Weise deutliche Erweichung des Gewebes. Nach der Schleimhautwunde mit Vicryl - Einzelknopfnähten. Ausführen der Sperrers.


Nun mein Krankenverlauf in Englisch vom 31.10.97:


Medical report:

Course, oservations, symptoms, underpined by the results of medical examinations

In August 1996 I had an extensive inner operation on my head ( operation record enclosed). On the 7th day I left the hospit

al. I still had a lot of pain and only with pain I was able to eat some mushy foods or liquids. For a long time I could open my teeth only as far as to allow a children's tooth brush between them. My jaw seemed to be blocked.

First I thought this was a consequense of the operation. But I also realized that anunpleasantly smelling secretion came out of the area that had been operated on. Suddenly things changed. I felt as if something was pulling apart like a zip-fastener. The blockage in my jaw slowly dissapeared. First I thought that the sitches of the operation were dissolving ; although this seemed strange to me I first hoped that a normal healing process was taking place. But this soon changed. With my tongue I felt something like a brim of a plastic bowl at the back of my palate. This particle started to move. I clearly realized that a particle below my nose and above the jaw area was loose. It seemed as if the area above the tongue (smooth and herd palate, the area of middle jaw and nasal area) was slowly becoming loose. When rinsing my mouth with camomille tea I found some strange peaces again and again: 1. Pieces resembling a part of an elastic band; they could be pulled a little before they broke. 2. Pieces that fell into the wash-basin with the sound of a small stone. Those were hard and could be separated with the thumbnail, then they looked like a two-coloured bone: white on the inside and cream on the outside. The area above my tongue became looser and looser. One day I clearly noticed something on the right side of my head that loosened and slipped down.

The whole of my hard and soft palate lost ist stability, my jaw area is shifting and the biting splint implanted inorder to hold the teeth often moves. Sometimes it nearly fell down causing some unpleasant situations when I talked to other persons.

The inner part under my nose near the soft and hard palate is loose. There is no doupt that a ligament is broken and a plate is loose and moves around. I feel that the whole area above the tongue (soft and hard palate and above) has separated into two parts, it is losing ist stability and is only held from outside by a ruff. (The wide part that should normally be at the back is at the front in order to keep up the jaw area.)

This situation has some unpleasant side effects like retching, fainting, strong pain and a badly smelling secretion. Often the area of my palate shifts when I touch it with my tongue moves around like a foreign body in my head. I feel unbearably bad, I always need help, and I often cannot get up because of a wondering particle in my head causing great pain. In spite of the splint on my teeth I cannot eat properly, and because of the shifting of the whole area ( as described above ) I am having increasing difficulties in speaking. My pain reaches to the cervical vertebra area where the consequences of a double slipped disc ( between vertebrae 5+6 and 6+7 ) as well as burst fracture C2 are diagnosed.

My situation isunbearable and like a torture leaving me in need of the help of others. My head feels as if it were in a vice.



Über Monate haben sich Knochenfragmente durch gebohrt, die wie Steinchen in das Waschbecken fallend beim Spülen mit Kamille aus dem Rachenraum heraus fielen und die mir als Beweis meiner Qual geblieben sind.

Nachvollziehbar miterleben konnte ich, wie das lose Teil sich immer tiefer in das Innere in dem beschriebenen Bereich einbohrte und der Bereich immer größer wurde, indem das ausgerissene Teil wanderte.

Unter qualvollsten Bedingungen, mit oft qualvollen Schmerzen, starker Atemnot etc. Wandert die lose Ecke, spürbar bis in den Zungenbereich.

Oberhalb der Zunge verrutscht und verschiebt sich alles so stark, dass die Schiene auf dem Oberkiefer oft herunter fällt.

Die Qual ist kaum auszuhalten und die Symptomatik steht auf Alarm bis hin zu einer enormen körperlichen Schwäche, da durch das Bohren und wandern zusätzliche innere Verletzungen entstehen.

Zu beobachten war, dass aus dem Bereich Oberkiefer (Gaumen) zwischenzeitlich Blut hervor trat, indem die Ecke sich immer mehr löste.

Obwohl im Juni 1997 schon eine Kapazität der plastischen Chirurgie einer Spezialklinik feststellte:" Der Knochen ist kaputt und wir müssen aufpassen, dass er sich nicht durchbohrt..." und eine Kapazität einer anderen Klinik bestätigte, sie wüsste um was es ginge, obwohl im Oktober 1997 schon eine Kapazität feststellte, das wäre schon viel zu lange und obwohl in zwei unterschiedlichen Ländern mir durch zwei Kapazitäten der plastischen Chirurgie schon ab Juni 1997 hätte in zwei Spezialkliniken die jetzige Situation verhindert werden können, habe ich bis jetzt keine medizinische Hilfe, sondern lebe unter kaum auszuhaltenden Qualen.

Das ausgerissene Teil, hat sich inzwischen durchgebohrt und wandert im Kopfinnern und ohne Zweifel bin ich zum Tode verurteilt, wenn mir nicht schnellstens von Kapazitäten zum Überleben geholfen wird.

Ich bin körperlich sehr geschwächt und es bedarf der schnellen medizinischen Hilfe. Allerdings scheint das an den Stellen, wo man mir weiter helfen könnte, nicht zu interessieren.

Trotz monatelanger Hilferufe ( denn medizinische Hilfe ist längst überfällig, dieses wurde mir auch von ehrlichen, aufrichtigen Mediziner bestätigt, die mir nicht helfen konnten) ist das Medizinische Endergebnis : Man lässt mich dahin vegetierend auf der Strecke. Dieses obwohl der Bereich zwischen Nase und Oberkiefer nach hinten total beweglich und kaputt ist.

Aus diesem Grund befolge ich hiermit den Rat und Hinweis eines deutschen Mediziners um den Hilfsweg über Internet zu erbitten.

Danke dem Professor auf diesem Weg, der mir diesen Hinweis und Empfehlung über Telefon überbrachte, nachdem er von meinem Fall hörte.

Danke auch im voraus für alle Hilfsbemühungen international..


Fortlaufender Überblick meines Krankheitsverlaufes:

8. März 1999 Zustand zurzeit: Inzwischen hat sich die Situation noch weiter verschlimmert. Ich bekomme zeitweise starke Lähmungen, Atemnot, werde zeitweise fast ohnmächtig etc .Je nachdem wie die lose Ecke wandert und bohrt. Der Knochen ist fast total auseinander gebrochen und die Situation ist eine Qual. Die ausgerissene Plastik und deren Folgen bedürfen der schnellsten Behandlung in einer Spezialklinik.

Jetziger Stand 29.Oktober 1999 : Unterhalb der Nase nach hinten ist mir der gesamte Bereich herunter gebrochen. Oberhalb der Zunge kann ich die lose, ausgerissene am Gaumenbereich halten. Beim Schlucken bewegt sich der Gaumen, hinten hoch. Ich kann spüren und mit verfolgen, wie das ausgerissene Teil wandert und wie selbst Schienen und Halskrause die Situation nicht mehr abfangen können. Ich kann zeitweise kaum aufstehen, die Beine versagen mir und in den Armen stellt sich mehr und mehr ebenfalls lähmende Schwäche ein. Diese Situation ist begleitet von unterschiedlichen Symptomen wie z. Bsp. Sehstörungen, Übelkeit, Würg- Hustenanfälle, in Richtung Ohnmacht werdende Schwächeanfälle etc. Die Symptomatik wird beeinflusst, von den Bewegungen des losen, beweglichen, ausgerissenen Prothese, Plastik, Band. Mit der Zunge kann ich nachvollziehbar miterleben, wie der gesamte Bereich wie beschrieben auseinander bricht.

Danke für alle bisherige Mithilfe und Wegweisungen. Leider habe ich noch immer keine Mediziner die diese Qual und Lebensgefahr/Bedrohung abfangen und Abhilfe schaffen können. Danke im voraus für jegliche weitere Mithilfe, die ich dringend benötige.

März 2000: Zunächst möchte ich mich für alle Mithilfe, Informationen etc.. einmal herzlich bedanken. Die Fortgesetzte Körperverletzung durch Unterlassen, zeigt nun auch in Form von weiteren Diagnosen seine Wirkung. So wurde inzwischen weiter ärztlich dokumentiert:

Defekt in der ventralen Wand, Sequester..., etc.

Die ausgerissene Plastik und ihre Folgen wandern und bohren weiter im Innern des Kopfes mit einer unterschiedlichen Symptomatik . Unterschiedliche Mediziner bestätigen die Notwendigkeit und Dringlichkeit einer weiteren OP, sowie die damit verbundene Schwierigkeit. Bisher hat sich keine Möglichkeit ergeben, dass ich medizinische Hilfe bekommen kann.

Inzwischen hat sich ein 2 1/2 cm langer Knochen durch den Rachenraum hindurch gebohrt. Nach medizinischer Beurteilung geht es um den Knochen Processus oder auch Stylohyoideus genannt. Ich kann kaum das Bett verlassen, da der gesamte Bereich Nasenboden/Gaumen weg gebrochen ist durch die ausgerissene Plastik. Ich benötige dringend Medizinische Hilfe, die mir leider immer noch blockiert wird.

Die ausgerissene verschraubte Platte und der Knochenspan bohren mir unter Qualen im Innern des Kopfes mit alarmierenden Symptomen. Der gesamte Bereich Gaumenplatte, Nasenboden nach hinten und oben ist ausgerissen und der Knochenspan bohrt sich immer tiefer in den Kopf. Oft kann ich kaum das Bett verlassen und ich habe Wochen mit starken Lähmungen hinter mir. In dem beschriebenen Bereich befindet sich eine starke Instabilität. Inzwischen bohrt die ausgerissene Platte mit dem losen Knochen so im Kopf, dass die Hautfetzen durch den Gaumen heraus kommen, wenn das Teil wandert und bohrt. Dort wo mir geholfen bzw. weiter geholfen werden könnte, blockiert, mauert man und verbaut mir jegliche Hilfswege.

Januar 2001: Durch Mithilfe von außen ist der Hilfsplan inzwischen weiter voran getrieben worden. Die Aufnahme in einer Spezialklinik außerhalb Deutschlands hätte am 17. Januar 2001 erfolgen können und der Flug sollte am 15. Januar 2001 starten. Bisher konnte mir nicht geholfen werden, Flug und Aufnahme in der dortigen Klinik ( ich bitte um Verständnis, dass ich hier zunächst keine näheren Angaben schriftlich machen möchte, da dieses ohne Zweifel meine letzte Hoffnung zum Überleben ist, die auf keinen Fall auch noch zerschellen darf) mussten verschoben werden, da mir die nötigen Gelder blockiert wurden und erneut der Weg des Kampfes und der Hoffnung auf evtl. Hilfe aus den Medien zu begehen ist.

Ich möchte mich auf diesem Weg für alle Mithilfe bedanken und würde mich freuen, wenn im Hinblick auf die finanzielle Seite mit geholfen werden könnte um die nötigen Gelder zu bekommen die nötig sind, damit mir schnellstens geholfen werden kann. Gerne gebe ich im persönlichen Gespräch einige Informationen weiter wie auch z. Bsp. die Organisation die den Aufenthalt in der Klinik außerhalb Deutschlands organisiert hat Dieses wäre auch die richtige Adresse um evtl. finanzielle Unterstützung der Medien weiter zu leiten.

Die ausgebrochene Schädelbasisprothese, operiert als Folge des damaligen Unfalls und deren wandernde Sequester im Innern der Absplitterungen der Bogenfraktur C2 ( Berstungsfraktur), bohrt mir spürbar im Innern des Kopfes und ich brauche dringend und schnell Hilfe, da ich mich in Lebensbedrohung/Lebensgefahr befinde.

März 2001: Der zweite Termin in der Klinik im Ausland ist durch die Versicherung des Unfallverursachers 1992 geplatzt die mir die Kostenübernahme verweigert, bedingt auch dadurch, dass an einigen Stellen gelogen und die Akten gefälscht wurden und noch immer lebe ich unter bittersten Qualen mit einer ausgerissenen bohrenden Platte und einem durchbohrenden Knochenspan im Kopf und warte darauf, dass es mir finanziell ermöglicht wird, im Ausland weiter behandelt zu werden um noch einigermaßen weiter leben zu können. Die ausgerissene Platte mit dem Knochenspan bohren im Innern des Kopfes weiter spürbar mit einer Akutsymptomatik.

August 2001 : Der Knochen ist bis nach ganz hinten oben heraus gebrochen. Das Teil bohrt mir bis in den Schluck, Hals Magenbereich je nach Wanderungen. Als Folge der schweren inneren Verletzungen die unweigerlich zum Tod führen, wenn ich keine Hilfe bekomme, geht er mir unerträglich schlecht und ich muss mit dem Schlimmsten rechnen. Von einer unterschiedlichen Symptomatik sind die Wanderungen der Platte und dem Knochenspan zu beobachten. Dieses geht über fast nicht auszuhaltende Schmerzen, Übelkeit bis hin zum Übergeben, Richtung Ohnmacht bis zu kurzzeitiger totalen Hilflosigkeit. Begleitet wird dieser Weg von Lähmungen in unterschiedlicher Stärke, sowie starke Schwächeanfälle.

Auf Grund der schweren inneren Verletzungen die schon durch Beweismaterial vorliegen, bangen Mediziner im Inn und Ausland die den Fall erkannt haben und ehrlich sind um mein Leben und noch immer werden mir die dringend nötigen Gelder der medizinischen Hilfe und Weiterbehandlung blockiert bzw. mir wird jegliche Hilfe blockiert und boykottiert.

Dezember 2001: Noch immer warte ich mit letzter Kraft unter bittersten Qualen auf medizinische Hilfe mit losen Teilen im Kopf und deren Akutsymptomatik

Februar 2002 : Noch habe ich keine medizinische Hilfe und Versorgung und der Alptraum geht unentwegt weiter. Zeitweise kommen durch Nase und Gaumen Blutaustritte. Die lose Platte wandert spürbar im Kopf und ich spüre wie der der Knochenspan bis im Schluckbereich, Richtung Herz, Magenbereich sticht. Mit der Zunge verspüre ich, wie der gesamte Bereich unterhalb der Nase nach hinten , bedingt durch die lose Platte beweglich ist. Das Teil wandert mir nachvollziehbar im Innern des Kopfes. Die Symptomatik steht auf höchster Alarmstufe und verläuft über:

1.Würg - Hustenanfälle bedingt durch die lose wandernde Ecke.

2. Schwäche, Richtung Ohnmachtsanfälle

3. Verbunden mir den Wanderungen, Bewegungen der ausgerissenen Teile verspüre ich zeitweise, wie im Innern etwas läuft. Die Folgen sind oft völlige Hilflosigkeit. Ohnmacht - Schwächezustände, verbunden mit starken Schweißausbrüche.

4. Verbunden mit dem losen Teil sind Richtung Erstickungsanfälle ersichtlich usw.

5. Zeitweise habe ich das Gefühl das Herz bleibt stehen.

6. Der Sehnerv ist so geschwächt und die Sehschärfe hat sehr nachgelassen, so dass ich die normale Schrift fast nicht mehr mit meiner jetzigen Brille lesen kann.

Die Schmerzen und Qualen stehen auf der Schmerzskala zeitweise über den oberen Bereich hinaus, sind kaum auszuhalten und sind nicht zu beschreiben.

März 2002: Noch immer habe ich keine medizinische Hilfe. Die Platte mit dem spürbaren Knochenspan wandern und stechen mir bis in den Schluckbereich. Ich verspüre innere Blutungen und zwischendurch den Geschmack von Gehirnflüssigkeit. Mir geht es unerträglich schlecht und die losen Teile im Innern ermorden mich fast. Schwäche und Ohnmachtsanfälle begleiten mich, aber das scheint nicht zu interessieren. Anhaltend blockiert und boykottiert man mir dringend nötige Hilfe.

Mai 2002: Die Situation wird immer qualvoller. Die ausgerissene Platte wandert mir unter Qualen und die losen Teile sind weiter bis in dem Schluckbereich zu spüren. Die Qualen sind unerträglich. Durch gewisse Blockaden habe ich bis heute keine Hilfe, obwohl die Symptomatik auf höchster Alarmstufe steht.

August 2002 : Noch immer fehlen mir die Gelder für den Klinikaufenthalt in den USA und mir wird jegliche Hilfe blockiert und boykottiert. Die Situation ist unerträglich!

November 2002: Noch immer verweigert man mir jegliche Hilfe. Dieses bezieht sich sowohl auf den medizinischen, als auch finanziellen Bereich. Offensichtlich wartet man auf meinen Tod. Allerdings werden mir auch jegliche Hilfsmassnahmen bis heute vor Ort blockiert. Inzwischen ist mir die gesamte Platte im OP Bereich heraus gebrochen. Der Gaumen, hinter dem Kiefer hoch, in Richtung Nasenmuschel ist alles heraus gerissen und die lose Platte wandert mir im Kopfinnern, während sich der damit verbundene Knochen im Schluckbereich in das Innere durchgebohrt hat.

Dezember 2002: Die Situation hält wie beschrieben unvermindert an und mir wird weiter Hilfe in jeglicher Form blockiert und boykottiert. Mein Erfahrungsbereich gleicht dem Drehbuch eines Krimis.