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Kurzvideo des Hessischen Rundfunks

 


Der Fall Veronika Stey - MyVideo

 

Hier klicken: OP Protokoll und Nachweis OP Handakte Bogenfraktur C 2 - Acrobat Reader erforderlich

 

Liebe Besucher meiner Website,

wie Sie sich anhand der OP Nachweise überzeugen können, ist ersichtlich wo und wer mich operiert hat.

 Als es mir sehr schlecht ging und die Knochenteile aus dem Gaumen bohrten, hat u.a. auch eine Anruferin den Operateur angerufen. Dieser soll ihr als Auskunft gegeben haben, ich wäre nicht seine Patientin.

Doch wie komme ich dann zu diesen Nachweisen einer so schweren OP? Die mehrere OP auf einmal einschließt und für ein Professor der Anlass für seine Fragestellung war:“ Hat man ihnen da nicht ein wenig zuviel zugemutet?“

Im europäischen Ausland bewertete ein Spezialist das OP Protokoll mit den Worten;“ Eine solche OP ist bisher nicht bekannt. Es mag zwar sein, dass sie einmal auf dem OP Tisch lagen. Aber sie haben mehrere OP auf einmal.“ In einer Klinik in Berlin wurde ich gefragt:“ Wann hatten sie die schwere OP?“ Usw.

Wenn ich nicht die Patientin des Operateurs – Beweis OP Protokoll- bin, wer ist dann verantwortlich für meine Knochen, die sich als Beweissammlung nach der OP aus dem Gaumen heraus gebohrt haben? Wer ist verantwortlich für meine ausgerissenen, losen Platten- und Knochenteile im Schädel/HWS/Schluckbereich, deren Lebens schützende Hilfe mir bis heute – Januar 2008 – verweigert wird?

 

Als ich mich bittend um Hilfe an den Vorstand der Klinik wandte,  in der ich operiert wurde – Beweis OP Protokoll- und daraufhin wies, dass die Klinik mit verantwortlich ist, wenn ich mein Leben lassen muss bekam ich von Prof. Dengler des Vorstandes die Antwort:“ Dann warten wir erst das Untersuchungsergebnis der Pathologie ab.“

Dr. Müller – Cordkamp in Soltau der mit dem Operateur zusammen arbeitet beurteilte mein Notlage:“ Manches wird erst in der Pathologie aufgeklärt.“ Und verweigerte mir mit arglistigen Täuschungen/ Verschleierungen die Weiterhilfe mit einem erschlichenen Gerichtsbeschluss, wo vorsätzlich wissentlich das Gericht in die Irre geführt und getäuscht wurde.

Lesen Sie dazu den Verlauf unter : „Besondere Therapie“ den eingefügten Gästebucheintrag im Netzwerk der Medizingeschädigten, wie zu ersehen: Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:43 Uhr   

Doch hier könnten auch eine Anzahl weiterer Namen von Mediziner stehen, die an anderer Stelle zu lesen sind.  Die schon vor der OP meine Lebensbedrohung – Bogenfraktur C2, Berstungsfraktur ect.- verheimlichten und  mit arglistigen Täuschungen/ Verschleierungen vorsätzlich in die Irre führten. Indem sie die Wahrheit verheimlichten und mit einer falschen Diagnostik- bis hin zu ausgesuchten Psychodiagnosen aus dem Pschyrembel- die bestehende Realität täuschten und in die Irre führten. Solange bis der abgebrochene Knochensplitter durch den Innenbereich des Schädels bis in die rechte Nasenhöhle gewandert war- sieh Beweis eingefügter Vermerk aus der OP Handakte-.

 Fazit : Nach meinen Erfahrungen muss ich mir die sehr ernste Frage stellen:“ Wie vertrauenswürdig sind 95% unserer Mediziner und wie ernst nehmen sie ihren Hypokratischen Eid noch ?

Das Grundgesetz besagt: Die Würde des Menschen ist unantastbar! Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich! Doch wie sieht die Realität aus?

Von: Veronika Stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Sonntag, 28. Dezember 2008 19:50
An: (Vroni333@aol.com); (dg2lwd@aol.com); Ute Lehmann (mamate@freenet.de); (lenarz@hno.mh-hannover.de); Roman Mohs (roman.mohs@online.de); Moni (mo_klein@t-online.de); michael guist; Michael Guist [Mailto:Mh_Guist@Yahoo.de] (mh_guist@yahoo.de); JNROEDER@ewf.uni-erlangen.de; JNROEDER@ewf.uni-erlangen.de; molto62@web.de; (harald.loeffler@nefkom.net); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net)
Betreff: OP 13. August 1996 Prof. Lenarz MHH Hannover

 

Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax 06155 - 822463
E - Mail :
Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de

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Herrn Prof. Th. Lenarz

Med. Hochschule Hannover 

Betr.: Ihre OP 13. August 1996 und Folgen.

 

Sehr geehrter Herr Prof. Lenarz,

die Komplikationen nach  Ihrer OP wurden Ihnen und der Klinik bis in die Führungsspitze rechtzeitig bekannt. Komplikationen können immer auftreten. Doch sie zu beschönigen mit einer Aktenverschleierung und den Patient auf einer Grundlage von strafbarer Handlung abzuschieben- obwohl eine Nachbehandlung mit 100%iger Sicherheit zugesichert wird- ist eine besondere Ebene der „ Fürsorge“. Auch unter dem Aspekt, dass andere Mitwirkende im Hindergrund aktiv waren, gehört das, was an meinem Leben geschehen ist unter den Gesichtspunkt, Verbrechen an einem Menschenleben.

Wissen ist Macht, so dachten auch Sie sicherlich als Sie mich damals fragten:“ Wie wollen Sie das nachweisen, was sie sagen?“ Sie waren sich sicher, dass die aufgetretenen Komplikationen nicht leicht zum nachweisen sind. Sicherlich erinnern Sie sich an die OP am 13. August 1996 und die Folgen- auch dann, wenn Sie gegenüber Dritter diese Tatsache der Patientenschaft  verdrängt haben- die Sie dann mit unterlassener Hilfeleistung und einer Verschleierung und Täuschung Ihrer Akten beschönigten.

Sie wogen sich offensichtlich in Sicherheit Ihres Wissens, die dann unter Beihilfe manch eines Kollegen noch gefestigt schien. Denn Wissen ist Macht und davon besitzen Sie eine erstaunliche Portion. Sie sind Meister, sowohl medizinisch, als auch im verschleiern von Akten.

Die organisierten Pläne- unter Ihrer Beihilfe, nämlich mich in die Psychiatrie abzuschieben um sich zu rechtfertigen – sind gescheitert wie Sie wissen. Trotz aller organisierten Teamarbeit.

 Deshalb darf ich Ihnen folgendes mitteilen, was Sie vielleicht in Ihrer S i c h e r h e i t  zu ein wenig Erschütterung verhilft.

Eine Macht habende Person aus dem Justizapparat eines Justizministeriums prägte folgenden Satz:“…….., sollte Prof. Lenarz sie allerdings umfallen lassen, stehen wir mit den Handschellen vor seiner Türe und nehmen ihn fest.“

Das heißt, Sie sind nur noch auf freiem Fuß, weil noch nicht eingetroffen ist, dass ich endgültig umgefallen bin. Das bedeutet aber auch, Ihre vermeintliche Sicherheit könnte sich in eine unangenehme „ Psychotherapie“ der Unannehmlichkeit mit Handschellen für Sie verwandeln, wenn Sie und Ihre Seilschaft durch Blockaden und Straftaten mich wirklich zu Tode kommen lassen und nicht noch rechtzeitiger med. Schutz für mein Leben herbei geführt wird.  Fehler machen ist kein Problem. OP mit nicht erwünschtem Ausgang ist auch kein Problem. Aber es wird zum Problem, wenn man die Ursache rechtzeitig erkennt, hoch und heilig eine Nach OP verspricht und dann den Patient mit einer Akten Verschleierung organisiert in den Tod abschiebt, wie Sie es getan haben. Am Liebsten organisiert über den Weg der Psychiatrie, dass die Wahrheit nicht zu sehr ans Licht kommt. Was ja in meiner Situation gründlich schief gelaufen ist.

Wie vielleicht schon bekannt ist, verläuft mein Weg nicht auf üblichen Bahnen, wie viele anders ähnlich gelagerte Fälle.

Lückenlos mit Datum, Uhrzeit ect. liegt dem Justizapparat mit vielen Namen das vor, wo sicherlich nicht mit gerechnet wurde.

Auch haben sich Ärzte innerhalb und außerhalb Deutschlands eingeklinkt, um mir bei der Aufklärung zu helfen. Das heißt, es sind viele Namen dort bekannt, wo sie sicherlich nicht hingekommen wären, wenn sie mir geholfen und nicht verschleiert und getäuscht hätten. Das heißt aber auch, es sind sicherlich viele Namen dorthin gekommen, die sehr ehrlich und aufrichtig waren und mir beigestanden haben und noch beistehen.

Möge Gottes Macht- denn dieser Macht kann niemand ausweichen- auf alle die kommen, die getäuscht, verschleiert, gelogen und mir geschadet und mich in die Situation gedrängt haben, in der ich mich noch ohne Lebensschutz befinde. Durch Ihr Verschulden und das Verschulden  z. T. organisierter Seilschaften, bis hin zu Amtpersonen die ihr Amt missbrauchten, um mich in die Enge zu treiben und deren Namen dem Justizapparat auch bekannt ist.   

Das heißt, Ihre OP Folgen sind nicht eingeschlafen. Auch verweile ich in keiner Psychiatrie als Ergebnis organisierter Seilschaft. In fortlaufenden Berichten über Symptomatik ect. wird regelmäßig der Verlauf dort berichtet, wo er nicht verloren geht. Bedingt dadurch dass mir durch Seilschaft und deren Straftaten bisher nötige med. Hilfe und Schutz verweigert wird.

Den Brief werde ich auf meiner Website hinzu fügen.

Freundliche Grüße Veronika Stey

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