V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

Beginn dieser Baustelle Torsten Koch

20. Februar 2009

Verletzungen der Grundrechte – Grundgesetz-

Verletzungen der Menschenrechte- Europäische Menschenrechtskonvention-

 

Liebe Besucher,

wir freuen uns auf Ihren Besuch.                 

 

 

 

Danken möchten wir auf diesem Wege allen die bereit waren durch Zeugenberichte, Unterschriftensammlung ect. zur Wahrheitsfindung beizutragen.
Danke auch allen die weiter mithelfen, dass Torsten Gerechtigkeit widerfährt.


Ihre Meinung können Sie unter
Veronikastey@googlemail.com zusenden, die dann eingefügt wird.
Natürlich können Sie auch unter
Kontaktformular eine Nachricht hinterlassen.

 

Nachrichten ins Gästebuch II an Torsten - Meinungen und Diskussionen - bitte hier klicken. Bitte beachten Sie das folgend geschriebene (Gastbuch24-User)

 Liebe Gastbuch24-User,

vor einigen Tagen wurde Gastbuch24 durch einen Hackerangriff lahmgelegt. Es wurde eine Lücke im Code
ausgenutzt um Fremdcode in das System einzuschleusen. Somit konnten über den Server sowohl
Spam-Mails verschickt werden als auch andere Server gescannt und befallen werden. Weiterhin ist es zu einem
massiven Datenverlust in der Datenbank des Projektes gekommen. Viele der gespeicherten Gästebücher
sind dadurch zum Teil oder komplett verloren gegangen.

Aus diesem Grund sahen wir uns gezwungen die Seite zunächst abzuschalten.
Eine eingehende Prüfung des Quellcodes hat nun ergeben, dass neben der Lücke, welchen bei o.g. Angriff ausgenutzt wurde,
noch weitere gravierende Sicherheitsrisiken aufgrund der veralteten Programmierung bestehen.

Wir können Gasbuch24 deswegen auf keinen Fall in der gewohnten Form wieder online nehmen.
Ob Gastbuch24 überhaupt und wenn ja wann und wie wieder online sein wird muss erst noch entschieden werden.

Das Team von Gastbuch24.de  


Hier spiegeln Auszüge aus unterschiedlichen Schreiben, deren Hindergrundinformationen lückenlos in Händen höchster Staatskapazität sind, einen Realität bezogenen Wahrheitsgehalt in einer Psychiatrie/Anstalt mitten in Deutschland wieder.


22. Januar 2011

!!!Endlich!!!

Endlich ist es erreicht. Torsten K. kann die Anstalt der Menschenrechtsverletzung nach 9 Jahren Rechtsbruch gegen Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention verlassen. Harte Kämpfe wurden gekämpft, aber es ist geschafft. Torsten K. kann die Anstalt der Freiheitsberaubung verlassen.

Aber nicht nur er kann gehen, sondern eine hohe Anzahl eingesperrter dort lebenden Menschen , die unter dem Rechtbruch von Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention über viele Jahre aushalten mussten- Psychiatrie / Anstalt- Verletzungen an der Menschlichkeit?!- dürfen jetzt diesen Ort der Menschenrechtsverletzung verlassen. Der Kampf bis an Stellen – wo nicht jeder hingeht- hat sich gelohnt.

Auf diesem Weg möchte ich noch einmal bitten: Schauen wir nicht weg, sondern schauen wir hin und haben wir auch den Mut dort für Menschen einzustehen- die unsere Hilfe brauchen – wo es ungemütlich wird und uns der Sturm ins Gesicht weht. Viele Menschen die in unseren Psychiatrien festgehalten werden, gehören dort nicht hin. Schützen wir die Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention und kämpfen für die vielen, die hinter diesen Gemäuern ihrer Rechte beraubt werden.

Auch möchte ich noch einmal daraufhin weisen, genau hinzuschauen bei den unterschiedlichsten Intensivstationen. Es gibt Intensivstationen- wo das getätigt wird, was nicht zugelassen ist- nämlich Menschen ans Bett fest zu binden. Bitte wehren wir uns und setzen uns ein für die Menschen die es nicht können. Verhindern wir in unserem Staat, dass auch nur die geringsten Wurzeln entstehen können, wo Menschenrechtsverletzungen Fuß fassen können.

Viele wissen, dass ich hart bekämpft wurde, weil ich gegen diese Unverschämtheit an Menschen vorgegangen bin. Ob mir von einem Behördenkreis deshalb meine Wohnung geraubt und ich meiner Heimat vertrieben wurde- Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010- lasse ich dahin gestellt. Doch eines weiß ich, die Zeiten der Vergangenheit sind vorbei. Menschen gehören nicht mit z. T. Ketten und Folterungen in Psychiatrien/Anstalten ihrer Freiheit und Menschenrechte beraubt. Und Komapatienten gehören auch nicht ans Bett gefesselt, wie es mir ein Professor in Frankfurt bestätigte:“ Was meinen sie Frau Stey, im ganzen Rhein-Main Gebiet finden sie fast keine Intensivstation, wo nicht Patienten ans Bett geschnallt werden.“

Ich rufe die Bevölkerung auf, bitte kämpfen wir gemeinsam gegen Menschenrechtsverletzungen an Menschen und schützen wir die, die der Unterstützung benötigen.

Veronika Stey


26. April 2009

Hinweise: Inzwischen gibt es nun eine aufschlussreiche Fortsetzung.

Erneut wurde ein Gutachten über Torsten erstellt. Erstens wurde das Gutachten einige Monate später von dem Arzt erstellt, als geplant. Mit einer Androhung von einem hohen Zwangsgeld von Seiten des Gerichtes bewegte sich der Arzt endlich, um über siebzig Seiten Buchstaben zusammen zu setzen. Diese würden hell aufleuchten und das Umfeld warnen, wenn sie mit einer Alarmanlage ausgestattet wären. Soviel Lügen, arglistige Täuschungen, Irreführungen und Verschleierungen sind in den über siebzig Seiten „ Gutachten“ zu lesen. Gegen das Gutachten haben wir inzwischen Strafantrag gestellt. Näheres werde ich zu einem späteren Zeitpunkt hier einfügen.

Sehr aufschlussreich zeigt sich auch, dass der Pfleger W. sich äußerte, dass von der Klinik nicht gerne gesehen wird, was Frau Stey hier macht. Nämlich die Situation auf die Website zu setzen.                                                                                                 Ohne Zweifel ist dieser Hinweis zu verstehen, denn Menschenrechtsverletzungen sollen ja nicht ans Licht kommen.

Peter Heinrichs, u.a. auch in Kontakt mit Torsten Koch u. anderen. Ein Musiker und Mann mit Abitur der einen weiten Durchblick- auch fachlich hat- auch er ist in dieser Klinik und weiß über Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen bei anderen eine Menge zu berichten,  

Zu beobachten, dass die benannten Personen- Torsten Koch, Peter Heinrichs und der Zimmernachbar von Torsten – Rolf Martin-  untereinander mit Nötigungen, Drohungen isoliert werden sollen und massiv da angesetzt wird, wo die vermeintlichen Schwächsten sind. Nämlich bei Torsten Koch

So bekam Torsten vom Pfleger zu hören, wenn er weiter mir Peter Heinrichs Kontakt hält, käme er in den Bunker und würde zwangsverlegt. Ich hatte mit dem Pfleger St. kurz vorher telefoniert und ihn gebeten, ob er mich mit Torsten verbinden könnte. Daraufhin sagte der benannte Pfleger das wäre z. Zt. nicht möglich. Auf meine Frage warum dieses nicht möglich sei, gab er mir die Auskunft Torsten würde seinem Zimmernachbarn beim Umzug helfen. Dieser hätte einen schlechten E i n f l u s s  auf Torsten. Und im Übrigen müsste er- Pfleger St.-  mit mir ja nicht darüber reden und legte mir den Hörer auf mit dem vorherigen Hinweis, ich möchte um 18.00 Uhr nochmals anrufen.

Doch wie sieht der „ angeblich“ schlechte Einfluss des Zimmernachbarn Rolf Martin den ich persönlich kennen lernte wirklich aus?

Dieser Rolf Martin dürfte rechtlich seit Monaten schon nicht mehr in der Psychiatrie seiner Freiheit beraubt werden. Er schrieb eine Beschwerde an das Justizministerium, die schnellstes Gehör und Weiterbearbeitung fand. Somit war er natürlich für Torsten- dessen Verlauf ebenfalls lückenlos vor dem Justizministerium aktenkundig ist- ein „ schlechter „Einfluss. Denn es darf ja nicht heraus kommen, was wirklich in manchen Fällen an Menschenrechtsverletzungen geschieht. Somit waren die beiden Rolf Martin und Torsten Koch vermeintlich isoliert.

Dann wurde Torsten Koch von Pfleger St. gedroht und eingeschüchtert und mit Bunker und Zwangsverlegung nach G. gedroht- welche Erfahrungen der Menschenrechtsverletzungen Torsten dort machen musste in vergangenen Jahren berichte ich gesondert-. Ich durfte Torsten nicht mehr anrufen auf Station. Rolf Martin durfte mich von Station nicht anrufen mit dem Hinweis, ich hätte keinen guten Einfluss auf ihn. Mein Einfluss auf ihn war das, was der Rechtstaat schwarz auf weiß vorgeschrieben hat. Also diese Rechtsgrundlage war auf Station nicht willkommen.  Zusätzlich bekam Torsten Koch von Pfleger St.  gedroht keinerlei Kontakte mit Peter Heinrichs zu pflegen. Da auch dieser weis, wie man mit Menschenrechtsverletzungen umgeht.

Das Erlebnis zeigt, wie systematisch Menschen isoliert werden durch die Grundlage des Rechtsbruchs der Menschenrechte- wie zu ersehen.

 

 Stellungnahme:

Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,

bis heute waren Torsten Koch und Rolf Martin- beide Fälle sind Ihnen im Justizministerium mittlerweile bekannt- in einem Zimmer.

Eine Person - die ich z. Zt. namentlich nicht nennen möchte- rief mich an und berichtete mir heute- Montag 27.4.2009- Herr Martin und Torsten Koch würden auseinander gelegt.

Um 17.15 Uhr heute Montag 27.4.2009 wollte ich Torsten anrufen. Doch das war nicht möglich. Pfleger St. der am Telefon war erklärte mir Torsten Koch würde seinem Zimmernachbarn bei Umzug helfen. Der freundliche Pfleger legte mir den Hörer auf, nachdem er mir vorher erklärte, dass er sich mit mir darüber nicht zu unterhalten bräuchte.

Inzwischen bekam ich Anrufe wo mir andere katastrophale Begebenheiten mitgeteilt wurden. Bekannt ist Ihnen, dass Rolf Martin seit Wochen hätte auf freien Fuß gesetzt werden und ihm wird seine Freiheit immer noch geraubt. Aber das ist nun noch nicht alles. Jetzt wird er auch noch von seinem Zimmernachbar Torsten Koch entfernt.

Ein weiterer Fall ist bekannt von einem Mann ca. um die 40 Jahre, namens Kirschbaum. Er ist in der Psychiatrie erblindet. Die Ursache bliebe näher zu ergründen. Dieser Mann ging alleine mit seinem Blindenstock spazieren, was er zu damaliger Zeit noch durfte. Bei dem Spaziergang hat er sich im Wald verlaufen und fand nicht wieder zurück, was für jeden normal denkenden Menschen zu verstehen wäre, weil blinde Menschen bekannter Weise nichts sehen können. Er wurde gesucht und wurde mit einer böswilligen Unterstellung auf die geschlossene Abteilung verlegt, eingesperrt und seiner Freiheit beraubt. Auf dieser geschlossenen Abteilung befindet er sich als Folge einer böswilligen Unterstellung nun seit vielen Monaten.

Weitere Fälle- deren Namen ich hier nicht nennen möchte- sind ebenfalls bekannt.

Hiermit bitte ich dringend die höchste Justiz sich dieser Menschenrechtsverletzungen anzunehmen und eine gründliche Untersuchung ohne vorherige Anmeldung in der benannten Psychiatrie durchzuführen. Ich bitte dringend von höchster Justiz auf den unterschiedlichsten Stationen die Menschen selber zu hören ohne die Gegenwart der Klinikanwesenden. Die Menschen werden eingeschüchtert und kommen in den Bunker, um sie unter Druck zu halten. Die Beachtung der Menschenrechte scheint außen vor zu stehen???

Freundliche Grüße Veronika Stey      

 

 Nötigung am Montag 27.5.2009 gegenüber Torsten Koch

 Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,

ca. 16.30 Uhr wurde Torsten Koch von Pfleger St.  in das Büro gerufen, musste die Türe schließen und war erneuten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.

Der benannte Pfleger nötigte Torsten Koch zu einer sofortigen Kontaktsperre zu Peter Heinrichs, schüchterte Torsten Koch ein und erpresste ihn mit dem Hinweis, wenn er weiter mit Peter Heinrichs gesehen wird, werden ihm – Torsten Koch- seine Stufen abgenommen und er kommt nach Gießen. Wo er bereits einmal die Hölle auf Erden erlebt hat.

Die Aussagen von Pfleger   St. gegenüber Herrn Heinrichs könnten eine weitere Strafanzeige wegen Verleumdung und Rufmord zugrunde legen, denen evtl. in anderem Zusammenhang nachgegangen wird.

Ich bitte die Justiz genau hinter die Kulissen zu sehen und eine gründliche Untersuchung vorzunehmen und nicht blindlings Glauben zu schenken denen die angestellt sind. Wie weit werden Menschen dort gerechtfertigt festgehalten? Bzw. wie weit werden dort Menschen auf Staatsgelder vielleicht ihrer Freiheit beraubt, eingeschüchtert, erpresst, genötigt und sind einer psychischen Folter unterworfen?

 

 19. Februar 2009
7 Jahre Psychiatrie von Torsten

Verstoß/Rechtsverletzungen gegen das Grundgesetz und Europäischen Menschenrechtskonvention- Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit usw.-

 

Medizinische Grundlagen

Ärztliches Gelöbnis (hippokratischer Eid)

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschheit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse wahren.
Ich werde mit all meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und mich in meinen ärztlichen Pflichten nicht durch Religion, Nationalität, Rasse, Parteipolitik oder soziale Stellung beeinflussen lassen. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Ich werde meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen.
Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre.

 

Anhang I   
 Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt
Konvention von 1950
Artikel 2 Recht auf Leben   
Artikel 3 Verbot der Folter ( auch psychische Folter, wie in vorliegender Situation  geschehen ist.)
Artikel 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren

Artikel 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 11 Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 12 Recht auf Eheschließung
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1
Artikel 1 Schutz des Eigentums
Artikel 2 Recht auf Bildung
Artikel 3 Recht auf freie Wahlen

Protokoll Nr. 4
Artikel 1 Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
Artikel 2 Freizügigkeit
Artikel 3 Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger
Artikel 4 Verbot der Kollektivausweisung von Ausländern

Protokoll Nr. 6
Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe

Protokoll Nr. 7
Artikel 1 Verfahrensrechtliche Schutzvorschriften bei Ausweisung von Ausländern
Artikel 2 Rechtsmittel in Strafsachen
Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Artikel 4 Recht, wegen derselben Strafsache nicht zweimal vor Gericht gestellt oder bestraft zu werden
Artikel 5 Gleichberechtigung der Ehegatten

Protokoll Nr. 12
Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 13
Artikel 1 Generelle Abschaffung der Todesstrafe

 

Liebe Besucher dieser Website,

sicherlich denken viele, wenn Menschen in der Psychiatrie sind, gehören sie auch dort hin. Dort sind die, die unterbelichtet, oder „blöd“ sind. Ärzte und Amtspersonen machen alles richtig usw.

Doch dem ist nicht so. Währet den Anfängen.

Kämpfen wir für die, die schwächer sind, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Haben wir den Mut uns dort einzusetzen, wo es unbequem ist oder werden kann. Denn jeder Mensch ist berechtigt, dass die gesetzliche Würde des Grundgesetz“ die Würde des Menschen ist unantastbar“, auch als solches bestehen bleibt.

Hier werde ich ein unglaubliches Ereignis lüften:

Torsten Koch wird seit über sieben Jahre seiner Freiheit beraubt in der Psychiatrie und erlebt Gesetzverletzungen.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so besagt es das Grundgesetz. Doch leider wird diese gesetzliche Würde des Menschen und deren Schutz auch heute noch an vielen Stellen ungeachtet von den Stärkeren gebeugt und außer Kraft gesetzt. Und die Leidtragenden sind die, die sich nicht wehren können.

Längst nicht alle Menschen die in der einen oder anderen Psychiatrie ihrer Freiheit beraubt werden und Gesetzverletzungen ertragen müssen, gehören dort auch hin. Viele sind dort, weil sie Opfer von Menschenrechtsverletzungen an ihrem Leben sind und wurden.  Und hilflos den Machenschaften von Mächtigeren verfallen sind.

Haben wir den Mut für die Menschen einzustehen, die sich in unseren Psychiatrien nicht selber helfen können. Haben wir den Mut genau hinzuschauen und Ereignisse zu hinterfragen. 

So erging es auch Torsten Koch- 31 Jahre- über den ich hier weiter berichten werde und der seit sieben Jahre unschuldig seiner Freiheit und Menschenrechte beraubt wird. Doch keinesfalls ist er ein Einzelfall, sondern nur einer von vielen.

Torsten Koch erlebte körperliche, psychische Folter und Menschenrechtsverletzungen, die unglaublich erscheinen und z. T. von Zeugen mit beobachtet wurden.  

 

Auszüge unterschiedlicher Schreiben:

 Betr.:  Fortsetzung Torsten Koch, seit sieben Jahre Psychiatrie und Gesetzverletzung.               Bericht mit eigenhändiger Unterschrift Torsten Koch und Inge Neumann.

…………….

…………….

Vorschriften der Menschenrechtskonvention/Internationale Gerichtshof

Menschenrechtskonvention / Internationale Gerichtshof :

 Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950I

Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums                                                                                                                                                                                                        
Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 7     
Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen

Protokoll Nr. 12   
 Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Usw. Grundrechte/ Grundgesetz Artikel 1 Folgende usw. hinweisend auf Schwerbehinderung ect. wie in:

 

 Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,  

der Verlauf und Überblick, Zeugenberichte und einer Vielzahl Zeugenunterschriften bezüglich
 liegt Ihnen bereits vor. Auch hatte ich bereits mitgeteilt, dass sowohl Torsten Koch als auch seine Mutter Inge Neumann und ihr Ehemann mir persönlich bekannt sind. Wobei ich noch einmal daraufhin weise, dass Torsten Koch mit meinen beiden Kinder früher spielte und in unserer Wohnung ein- und ausging. Auch habe stehe ich mit der Mutter – Inge Neumann- in Kontakt.

Berufend auf das Grundgesetz und die Vorschriften der Menschenrechtskonvention lege ich Beschwerde ein und berichte wie folgt:

Bis 2006/2007 bekam Torsten Koch mehrfach für drei Tage Heimaturlaub. Dieses wird von Oberärztin K. der benannten Psychiatrie verweigert mit der Begründung, dass er nur zu seiner Oma darf. Da die Oma nicht mehr in der Lage ist, dass Torsten an drei Tagen kommt, wird er weiter eingesperrt, seiner Freiheit und seiner gesetzlich zustehenden Rechte beraubt.

Dieses obwohl es eine ordentliche, gewissenhafte Mutter gibt, der Lügen angehängt wurde. Aber Papier ist ja wie bekannt geduldig. Es fasst und hält die Wahrheit und auch die Lügen fest.

Für die die bisher meine Haltung nicht kennen und mein Schreiben zu den Akten bekommen- im Justizministerium ist meine Einstellung bekannt- ich bin bekennender Christ und für mich gibt es eine Bibel. In dieser Bibel stehen die Begriffe Lüge und Wahrheit, soviel zur Erklärung. Diese Begriffe gibt es auch in meinem Wortschatz.

Torsten wird also von einer Ärztin verwehrt für drei Tage zum Heimaturlaub zu dürfen. Bitte mit welch einem gesetzlichen Recht wird hier Torsten über Jahre seiner Freiheit beraubt, obwohl alle Zeugenberichte und Zeugenaussagen bis hin zu einer Unterschriftensammlung positivste Beurteilungen über Torsten schriftlich verzeichnen?! Abgesehen von dem eigenen kennenlernen im Umgang in unserer Familie und mit meinen Kindern.

Zu diesen Fakten möchte ich weitere Fakten aktenkundig machen:

 Pfleger M. der benannten Klinik der seit Ende Januar 2009 in Rente ging, erpresste und nötigte Torsten Koch und behandelte ihn diskriminierend.

Hier nun weitere Fakten zu diesen Vorkommnissen. Dieser Pfleger drohte und erpresste von Torsten Koch eine Unterschrift dahin gehend, wenn er die gewisse Spritze nicht nimmt, kommt er in den Bunker. Wie bereits berichtet, gibt es auf gewissen Stationen ein Bunker die ganz offensichtlich dafür herhalten müssen, dass dort Menschen zu Geständnissen erpresst und psychisch gefoltert werden. Torsten ist hier kein Einzelfall und es wird höchste Zeit, dass die Justiz einmal vor Ort derartige Folterstübchen in Augenschein nimmt.

Wie Ihnen bereits vorgelegt, wurden von Torsten Koch durch Straftaten derer die mehr Macht hatten und Foltermethoden Geständnisse erpresst. Obwohl alle Ihnen vorgelegten schriftlichen Beweise in Form von Zeugenbereichte und Unterschriften die Unschuld von Torsten Koch bekunden mit positiven Beurteilungen. Wie ich ihn auch im Umgang mit meinen Kindern in der eigenen Familie kennen gelernt habe. Sowie seine Mutter als eine fürsorgliche, gewissenhafte Mutter die alles daran gesetzt hat um ihren Sohn gewissenhaft ins Leben zu entlassen.                                                                                                                       Insbesondere an die höchste Justiz gebe ich weiter, was meinen Sie, wie viel Menschen in unseren Psychiatrien ihrer Menschenrechte und Freiheit beraubt werden? Denken wir ja nicht, dass alle Menschen die dort eingesperrt sind, auch dahin gehören. Mehrfach habe ich daraufhin gewiesen.

 Ich setze mich sichtbar zur Wehr und setze Zeichen für die Menschen die sich nicht helfen können und ihrer Freiheit und Menschenrechte beraubt werden, weil die Stärkeren meinen Rechte beugen, brechen und außer Kraft setzen zu können. Und ich erwarte, dass die Menschen gehört werden und ihre Menschenrechte zugestanden werden, die sie von den Stärkeren geraubt bekommen.

Suchen Sie von Seiten der Justiz ohne vorherige Anmeldung und mit einer unauffälligen Kleidung ( mit einer einfachen Kleidung Jeans ect.) einmal unsere Psychiatrien auf. Hören Sie einmal die Menschen dort an. Sie werden feststellen, wie viel unnötige Gelder bezahlt werden dafür dass Menschen ihrer Menschenrechte beraubt werden, weil sie sich nicht zur Wehr setzen können.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, besagt das Grundgesetz. Schauen Sie sich einmal an und hören Sie einmal die Menschen die ihrer Freiheit beraubt werden, wie ihre Würde diskriminiert und z. T. zerstört wird, bis dahin, dass sie körperliche und psychische Folter zu erdulden haben. Auch heute noch.

Das strafrechtliche Vorgehen an unterschiedlichen Stellen gegenüber derer die in unterschiedlichen Psychiatrien festgehalten werden, sollte dringend in einer Studie überprüft werden. Wie in vielen anderen Schreiben sehe ich keine Verallgemeinerung. Hindergründe sind Ihnen bekannt.

Wir alle haben eine Aufgabe im Staat die besagte Menschenwürde des Grundgesetz zu schützen und denen auf richtige Wege zu helfen, die davon abgeirrt sind. Niemand hat ein Recht unschuldige Menschen zu diskriminieren, mit unterschiedlichen Foltermethoden- wie auch bei Torsten Koch- zu erpressen, zu nötigen und einzuschüchtern.                                                                                                                                                                            Ich übergebe die Situation – Torsten Koch- höchster Justizkapazität und trete der Situation offen entgegen, um weitere Verschleierungen und Täuschungen zu verhindern. Gleichzeitig weise ich die höchste Justiz daraufhin, dass Torsten Koch dort kein Einzelfall ist.

………………………………

Freundliche Grüße Veronika Stey 

 

Wie kam es nun dazu, dass Torsten inzwischen über sieben Jahre in der Psychiatrie Gesetzverletzungen erleben muss?

Torsten ist ein Ärztepfuschopfer, sowie viele in unserem Staat. Bei der Geburt haben Ärzte fahrlässig gehandelt was zur Folge hatte, dass Torsten zu wenig Sauerstoff bekam. Daraus entstandene Folgen waren, dass er unter erschwerten Bedingungen zunächst dem Schulverlauf nachging. Aber dann eine positive Entwicklung in der Fähigkeit des schulischen Lernens nahm.

Torsten ein sehr gutmütiger Mensch- bekannt auch in unserer eigenen Familie durch den damaligen Umgang mit meinen damals ziemlich gleich alten Kindern- wurde oft durch seine Gutmütigkeit ausgenützt.

 Als dann Torsten später umgezogen war, war er weiter bei vielen beliebt, was ich im Verlauf dieser Schilderung mit einer Anzahl Zeugenberichte einfließen lassen werde. So lernte er auch in der Nachbarschaft- in der die Mutter und ihr Ehemann heute noch wohnt- eine Familie kennen.

Die Frau dem Alkohol und der Tablettensucht verfallen, war oft schon morgens nicht fähig das Enkelkind in den Kindergarten zu bringen. Die eigene Tochter war bei einem Unfall ums Leben gekommen. Somit brachte Torsten das Kind morgens in den Kindergarten.

Eines Tages sagte Torsten dieser Frau die das Sorgerecht für das Kind hatte, dass sie das Kind nunmehr selber in den Kindergarten bringen möchte. Auch die Mutter von Torsten unterstrich diese Bitte ihres Sohnes der Frau des Kindes gegenüber.

Doch diese kam erneut von dem Alkoholgenuss schon am frühen morgen heimgesucht an die Haustüre von Torsten und seiner Mutter und bat doch das Enkelkind in den Kindergarten zu bringen. Torsten verneinte dieses mit seinem voraus gegangenen Hinweis und seine Mutter unterstrich dieses.

Somit musste die Oma das Enkelkind selber in den Kindergarten bringen, was nicht ohne Folgen geschah. Beim Verlassen der Wohnung Torsten und seiner gewissenhaften mir bekannten Mutter drohte die dem Alkohol verfallene Frau, dieses würde noch ein N a c h s p i e l haben. Was dann tatsächlich auch als Nachspiel eintraf.

Die Frau die schon in einem weiten Umfeld mit anderen Personen Problemen hatte, zeigte Torsten ein Jahr nach völliger Kontaktunterbrechung an mit der Verleumdung, Torsten hätte die damals sieben jährige Tochter J. vergewaltigt.

 Das Mädchen wurde vom Frauenarzt untersucht der bestätigte, dass keine Vergewaltigung vorliegen würde. Doch dieser Tatsachenbeweis des Frauenarztes reichte nicht aus, um die Verleumdung der Frau zu entkräften und Torstens Menschenleben zu achten.

Die Frau schürte ihre Verleumdungen weiter und setzte es offensichtlich auf Entschädigungen des Weisen Rings an, was sie auch zugab.  Darauf komme ich später zurück. Sie verbündete sich mit einem allein erziehenden Vater, der Torsten des Öfteren abends als billiges Kindermädchen ausgenützt hatte, um ausgehen zu können.

Auch zu diesem allein erziehenden Vater hatte Torsten den Kontakt eingestellt. Nach über einem Jahr der völligen Kontaktunterbrechung schürte dieser mit der dem Alkohol verfallenen Frau und die Kripo stand plötzlich vor Torstens Türe um ihn abzuholen als Folge der angeblichen sexuellen Vergewaltigung, die vom Frauenarzt verneint worden war. Plötzlich sollte nach über einem Jahr Kontaktabbruch Torsten auch noch den Jungen des allein erziehenden Vaters sexuell belästigt haben.

Die Frage stellt sich nur:“ Warum fiel diesen Personen erst nach über einem Jahr auf, dass ihre Kinder angeblich sexuell belästigt worden waren?“ Warum holten sie nicht vorher Psychologen zur Hilfe zu der sie doch als Elternteile verpflichtet gewesen wären?

Und warum verneinte der Frauenarzt die Verleumdung einer Vergewaltigung? Der doch als Einziger Fach kompetenter Mediziner Realität bezogen sich dazu äußern konnte. Selbst die angeblich Geschädigten verneinen schriftlich das angebliche Verbrechen von Torsten.                                                                                                                                                                                       Also was spielt sich hier ab? Kam hier ein Racheakt zum Vorschein, weil Torsten nicht mehr das Kosten günstige Kindermädchen spielte? Wird hier Menschenrechtsverletzung praktiziert, weil die gesetzlich vorgeschriebenen Menschenrechte der Menschenrechtskonvention gebeugt, gebrochen und missachtet werden?                                                                                        Die Tatsache war, die Kriminalpolizei holte Torsten zuhause ab ohne Haftbefehl.
Es folgten drei Tage Verhör mit Mengen von Bohnenkaffee Einflössung durch den damaligen Kripobeamten im Bunker der Kriminalpolizei und körperlicher Misshandlung des damaligen Kripobeamten. Der durch diese Foltermethoden offensichtlich Torsten gefügig machen und ein Geständnis erpressen wollte.
Torsten wurde von dem damaligen Kriminalbeamten genötigt mit dieser Folter wie beschrieben, unter Vortäuschung einer falschen Tatsache- nämlich wenn er dieses Schreiben unterschreiben würde dürfte er nach hause- seine Unterschrift unter das Schreiben zu setzen.   
In Wirklichkeit wurde er dem Haftrichter vorgeführt und wurde seiner Freiheit beraubt. Wo er seit über sieben Jahre nun weg gesperrt wird und Opfer für Menschenrechtsverletzung ist.
Die Frage stellt sich:“ Geht man so mit behinderten Menschen um?“

Ein Jahr nach der Wegsperrung in diese Anstalt, war dann die Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht hier im Lks. Bei dieser Verhandlung wurden weder eine Anzahl Zeugen gehört, die zur Verfügung standen. Noch bekam Torsten die Möglichkeit über seine Unschuld zu berichten. Torsten wurde erneut weggesperrt in die Anstalt.                                                                                                                                Als er nach der Gerichtsverhandlung nach seiner Mutter, Oma und Freunden wollte die vor der Türe des Gerichts stand, wurde er von der anwesenden Polizei so heftig zu Boden geschleudert, dass im seine Brille im Gesicht an Stücke zerbrach. Daraufhin wurden Ärzte gerufen und er wurde mit Injektionen still gestellt und mit dem Polizeibus in die Psychiatrie gebracht.

Sieht so Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren nach der Menschenrechtskonvention aus? Siehe oben angegeben.

Wie erwähnt sitzt er dort seit über sieben Jahre und bekommt nicht einmal Heimaturlaub. Bedingt dadurch, dass man ihn nicht nach seiner Mutter lässt, der man in den Akten eine solche Schweinerei angehängt hat, dass man sich vor der Phantasie schämen muss die dort in den Akten zu lesen ist.                                                                                                                                                                                      Nun möchte ich hier einige Erlebnisse schildern, die Torsten bisher erlebt hat. Auf jeder Station ist ein Bunker- Einzelzimmer-. Dort wird man eingesperrt und es werden Geständnisse erpresst. Wenn man nicht nach dem Willen derer funktioniert, die gewisse Geständnisse erzwingen wollen, wird man dort für mehrere Tage eingesperrt.                                                                                                         Die Mutter von Torsten hatte in einer Situation telefonisch mit der Pflegerin abgesprochen und um Erlaubnis gebeten, dass sie Torsten zum Nikolaustag einen Nikolaus mitbringen durfte. Dieses wurde ihr genehmigt. Als sie in die Anstalt kam, war der Pfleger auf Station. Dieser Pfleger verneinte den Nikolaus, nahm diesen und drückte ihn der Mutter von Torsten an die Brust mit verächtlichen Hinweisen.

Da Torstens Mutter diese abfällige Haltung des Pflegers nicht bejahte, wurde Torsten in der Nacht in den hoch Sicherheitstrakt gebracht. Dort wurde er zwei Wochen in den nächsten Bunker gesperrt. Ohne Fernsehen, ohne Radio, ohne Zeitung, ohne Besuche. Auch durfte er nicht raus, sondern bekam nur sein essen auf das Zimmer.

Also psychische Folter pur.

In diesem Hochsicherheitstrakt wurde er für fünf Monate festgehalten und erlebte, wie Menschen Ketten an den Füßen hatten.

Sieht so „die Würde des Menschen ist unantastbar“ aus, wie es das Grundgesetz beschreibt.

Sehen so die Rechte der Menschenrechtskonvention Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung ect. aus, wie oben zu lesen?

Zeugenberichte und Unterschriftensammlung:

  1. 07.03.2005 - Beurteilung 1. Vors. Tansp.-u. CarnevalV St. Stephan
  2. Beurteilung 1. Vors. Sportverein Griesheim
  3. Schreiben Torsten Koch
  4. Torsten Zeugenberichte 1 u. 2.
  5. Unterschriftensammlung für Torsten Koch
  6. Unterschriftensammlung Wiederaufnahmeverfahren
  7. Zeugenberichte Inge Neumann - Mutter
  8. Zeugenbreichte Sabine Henkel - 07.04.2005

 

 

Stellungnahme …….was Torsten bis jetzt über sieben Jahre in der Psychiatrie seiner Freiheit beraubt.

 

Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn, sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,

Mit eigenhändiger Unterschrift- jede Seite von 1-22- Torsten Koch und seiner Mutter Inge Neumann.

Als Fortsetzung überlasse ich Ihnen auch das Schreiben – oben scan-mit dem benannten Arzt, der es offensichtlich nicht für nötig hält Gewissenhaftigkeit zu zeigen und somit unter den Bereich der Strafanträge fällt derer, durch die Torsten seiner Freiheit beraubt wird.

Torsten ist ohne Zweifel einer von vielen und ich erbitte von Seiten der Justizministerien in härtester Weise Hilfe bedürftigen Menschen zu ihren Rechten zu verhelfen und eine gründliche Überwachung vorzunehmen.

Freundliche Grüße Veronika Stey 

 

In dieser E- Mail hatte ich geschrieben:

………Nach der Gerichtsverhandlung damals ist Thorsten Koch von einer anwesenden Polizistin so hart geschlagen worden, dass seine Brille dabei zertrümmert und beinahe sein Arm gebrochen wurde. 

Betr.: Tosten Koch seit sieben Jahre Freiheitsberaubung in der Psychiatrie auf der Grundlage eines unfairen Verfahrens der Menschenrechtsverletzung.

Menschenrechtsverletzung an einem Ärztepfuschopfer.

Justizskandal/ Seilschaft ???

 

 Beschwerde- Widerspruch- Rechtsbeugung gegen die Vorschriften der

Menschenrechtskonvention / Internationale Gerichtshof zum jahrelangen Schaden der Freiheitsberaubung mit körperlicher und psychischer Folter an Torsten Koch und seiner mitbetroffenen Mutter die inzwischen einen Schlaganfall gehabt hat und arbeits- und erwerbsunfähig ist:

Anhang I   

 Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 2 Recht auf Leben                                                                                                                                                                                                  
Artikel 3 Verbot der Folter ( auch psychische Folter, wie in vorliegender Situation  geschehen ist.)
Artikel 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 11 Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 12 Recht auf Eheschließung

Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums
Artikel 2 Recht auf Bildung
Artikel 3 Recht auf freie Wahlen

Protokoll Nr. 4

Artikel 1 Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
Artikel 2 Freizügigkeit
Artikel 3 Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger
Artikel 4 Verbot der Kollektivausweisung von Ausländern

Protokoll Nr. 6

Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe

Protokoll Nr. 7

Artikel 1 Verfahrensrechtliche Schutzvorschriften bei Ausweisung von Ausländern
Artikel 2 Rechtsmittel in Strafsachen

Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Artikel 4 Recht, wegen derselben Strafsache nicht zweimal vor Gericht gestellt oder bestraft zu werden
Artikel 5 Gleichberechtigung der Ehegatten

Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 13

Artikel 1 Generelle Abschaffung der Todesstrafe

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