V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

 

        Die Bibel:

Psalm 58

Psalm 59

 

Gebet in schweren Zeiten

 

Besondere Therapie“  
M e n s c h e n r e c h t s v e r l e t z u n g !

 

  

Liebe HP Besucher,

 

„ besondere Therapie“ so heißt der Hinweis. Diese  „ besondere Therapie möchte ich hier etwas näher erläutern.

 

Normal wird Menschen in Notfällen geholfen und Lebensschutz gegeben. Doch bei mir sieht das etwas anders aus. Anstatt Lebensschutz bekomme ich Menschenrechtsverletzung auf allen Ebenen.

 

 Diese möchte ich Ihnen hier in Kurzform als Beweis vorstellen:

 

Wie folgt lauten die Hinweise des Internationalen Gerichtshofes in Den Hag ect. :

 

Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter
Artikel 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 11 Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 12 Recht auf Eheschließung
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums
Artikel 2 Recht auf Bildung
Artikel 3 Recht auf freie Wahlen

Protokoll Nr. 4

Artikel 1 Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
Artikel 2 Freizügigkeit
Artikel 3 Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger
Artikel 4 Verbot der Kollektivausweisung von Ausländern

Protokoll Nr. 6

Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe

Protokoll Nr. 7

Artikel 1 Verfahrensrechtliche Schutzvorschriften bei Ausweisung von Ausländern
Artikel 2 Rechtsmittel in Strafsachen
Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Artikel 4 Recht, wegen derselben Strafsache nicht zweimal vor Gericht gestellt oder bestraft zu werden
Artikel 5 Gleichberechtigung der Ehegatten

Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 13

Artikel 1 Generelle Abschaffung der Todesstrafe
Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren

 usw.

siehe oben. Zusätzlich verweise ich auf die Hinweise im Grundgesetz Artikel 1 Folgende.

Doch wie sieht das bei mir aus? Ich erlebe Menschenrechtsverletzung pur !

Inzwischen bestanden einige Haftbefehle – organisiert im Landkreis DA-  wegen offenen Arztgelder ( Beweise werden hier noch eingefügt).  Während mir gesetzlich zustehende Gelder und vorgeschriebene Rechte- Lebensschutz ect.-  bis jetzt geraubt werden und ich oft qualvoll mit durchbohrenden Teile im Schädel/HWS – OP Bereich – ohne med. Hilfe zu hause abgestellt wurde/werde, wurde/werde ich zusätzlich einer organisierten psychischen Folter ausgesetzt.

Wegen Arztgelder für die andere nach dem Gesetz verantwortlich sind wurde mir das Konto gesperrt. Was in vorliegender Situation auch Rechtsbeugung – Menschenrechtsverletzung- bedeutet.  Zu meiner gesundheitlichen Not, hätte man mich im Landkreis im wahrsten Sinne des Wortes verhungern lassen, wenn mir nicht von anderer Seite zum überleben geholfen worden wäre.

Lesen Sie weiter auf der Kartei: Ärztliche Erschleichung eines Gerichtsbeschluss;

Dort wird beschrieben, wie Ärzte vorsätzlich das Gericht täuschten und in die Irre führten. Anstatt mit meinen gepackten Koffer in einer Spezialklinik zur Nach OP, oder nach hause zu kommen, wurde ich meiner Freiheit beraubt und kam unter Polizeiaufgebot mit einem sechs wöchigen Gerichtsbeschluss den Ärzte mit vorsätzlichen Täuschungen, Irreführungen und Verschleierungen gegenüber dem Gericht erschlichen haben.

 

Zunächst sei mir der Hinweis auf:

Hier verweise ich auf den link  

Ä r z t e p f u s c h - V e r s i c h e r u n g s b e r e i c h e r u n g

Kommentare Gästebuch 2 unter Veronika

(Seilschaften - Mediziner - Garanta/Versicherung Nürnberg = Unfallverursacher)

Dort ist beschrieben, wie Belegärzte der Klinik Soltau unter organisierter Teamarbeit – Monate später stellte sich heraus, dass Seilschaften im Landkreis DA- mit beteiligt waren- über das AG einen Gerichtsbeschluss erschlichen, um mich in der Psychiatrie verschwinden zu lassen. Deren Plan scheiterte.

Im Übrigen bin ich bei derartigen Praktiken der Menschenrechtsverletzungen kein Einzelfall und ohne Zweifel verweilen in unseren Psychiatrien Menschen die sich nicht zur Wehr setzen können.

Nach diesem gescheiterten Plan und anderem Psychoterror – Strom abstellen ect.- wurde durch organisierte Seilschaft im Landkreis über Monate Psychoterror im Treppenhaus durch den Gerichtsvollzieher herbeigeführt.

Aus dem Landkreis wurden mir mehrere Gerichtsbeschlüsse Plötzlich zugestellt, ohne dass ich überhaupt etwas von einem Verfahren wusste. Also - Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren- zeigte keine Wirkung. Sondern die Folgen der Menschenrechtsverletzung zeigte Wirkung und Beweise.

Beweise folgen :

 

Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit

Usw.

wird mir bis heute – 2007-06-29 -  nicht bewilligt. Noch immer werde ich als Fortsetzung und Aufrechterhaltung von Körperverletzung auf den Standstreifen der Menschenrechtsverletzung abgestellt.

Ganz offensichtlich beabsichtigen Seilschaften mich auf der Grundlage von Menschenrechtsverletzung vorsätzlich in den Tod zu treiben.

 

Betr.:  „ Hier spinnt nicht der Patient“, wertete der Ob. Arzt mein eintreffen unter Polizeiaufgebot in der Psychiatrie.

 

Mit einem erschlichenen – durch Verschleierung, arglistiger Täuschung- sechs wöchigem Gerichtsbeschluss hervorgerufen durch Seilschaften und deren Verschleierung und arglistigen Täuschung wurde der Straftatbestand der Freiheitsberaubung erwirkt.

Unter Polizeiaufgebot kam ich zwangsweise in die Psychiatrie, wo ich nach nicht einmal 24 Stunden wieder frei war.

 

Wenn der Patient nicht spinnt – wie es der Ob. Arzt beim eintreffen feststellte-  wer spinnt dann?

Oder wer organisiert Rechtsbeugung und Rechtsbruch der Grund- und Menschenrechte?

 

 

Liebe HP Besucher,

 

dieser folgende Bericht zeigt auf, wie schnell man durch Rechtbeugung und Missachtung der Grund- und Menschenrechte in die Psychiatrie kommen kann. Ich möchte diese Praktik veröffentlichen, da ich kein Einzelfall in Deutschland bin.

 

Viele andere ähnliche Berichte könnten von Menschen in unserem Staat folgen, die nicht wissen, wie sie sich zur Wehr setzen sollen und ihrer Freiheitsberaubung ausgesetzt sind.

 

Zum Schutz dieser Menschen möchte ich diese katastrophalen Machenschaften der Menschenrechtsverletzung auf meiner Website veröffentlichen, um den Menschen Mut zu machen, die vielleicht in eine ähnliche Situation kommen oder darin verharren.

Aber ich möchte auch den Verantwortlichen in unserem Rechtstaat das vor Augen stellen, was sie sich so vielleicht nicht vorstellen können. Damit die Menschen geholfen bekommen, die umgeben sind von Freiheitsberaubung und Menschenrechtsverletzung. Aber auch dahin gehend, dass unser Gesundheitssystem nicht unnötig mit derartigen Kosten belastet wird.

 

 

 

Gästebucheintrag im Netzwerk der Medizingeschädigten, wie zu ersehen:

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 Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:43 Uhr   


Liebe Mitbetroffene,

welche unglaublichen Erfahrungen kann man als kranker und behinderter Mensch im Umgang mit Ärzte machen. Überzeugt Euch hier über eine neue, unglaubliche Erfahrung:

Gekürzte Form:
Ich möchte Ihnen bezüglich des oben benannten Klinikaufenthaltes eine Berichterstattung überlassen, die kaum zu glauben ist.

Als bekennender Christ berufe ich mich auf das Grundgesetz, die europäische Menschenrechtskonversion und die Bibel. Ich versichere Ihnen, dass jedes Wort der Wahrheit entspricht.

Am 26. April 2005 wurde ich in die oben benannte Klinik eingeliefert. Bei der Einlieferung bemerkte ich, dass ich versehentlich die Versichertenkarte von 2004 und nicht von 2005 dabei hatte. Für die Anmeldung war das kein Problem, wie der Rettungssanitäter des roten Kreuz versichert bekam. Ich versicherte der Anmeldung die gültige Versichertenkarte nachsenden zu lassen, was ich dann auch tat und lies die gültige Versichertenkarte von 2005 dann einige Tage später einlesen.

Zusätzlich gab ich die gültige Versichertenkarte ab einer Zusatzversicherung für Transportmöglichkeiten bei einer Verlegung von einem Krankenhaus ins andere, oder ins Ausland, oder vom Ausland nach Deutschland für den Fall, dass die Krankenkasse nicht zahlen will.

Die ersten ca. vier Wochen lief alles problemlos. Sowohl mit den Schwestern, den Therapeutinnen der Physiotherapie, mit den Mitpatientinnen auf dem Zimmer, als auch den Ärzten bestand ein gutes Miteinander.

Von den Physiotherpeutinnen Frau K. - W. und Frau S. - Tel. xxx äußerte sich die eine Therapeutin mir gegenüber:" Frau Stey, ich habe selten jemand erlebt, der die Symptomatik bei der Behandlung so genau beschreiben kann, wie sie."

Ich sagte íhr, dieses doch Dr. M. - C. einmal mitzuteilen. Daraufhin erwiderte sie mir, sie würde sich die Akten holen und dieses schriftlich verzeichnen, was sie dann auch getan hat.

Dr. M. - C. verordnete acht Infusionen mit der Feststellung:" Sie müssen wir erst einmal aufpeppen. Somit bestanden für mich die Überlegungen der Nach OP, die dann durch weitere Ereignisse unterstrichen wurden.

Das was auffiel, ich bekam von Dr. M. - C. fast keine Auskunft über Untersuchungsergebnisse. Deren Ursache aber dann später ersichtlich wurden.

Immer wieder fragte ich ihn und bekam doch keine Auskunft. Am Anfang sagte er nur zu mir:" Den Knochen haben sie runter geschluckt ( wo er heute noch im Innern sticht und Schäden verursacht).

Mehrfach bat ich um eine Kopie der Untersuchungsbefunde und Aufklärung, aber diese bekam ich nicht. Die Unterlagen nahm er aus dem Schwesternzimmer, wo normal alle Unterlagen waren heraus mit in seine Praxis. Somit gab es auch keine Möglichkeit der Einsichtnahme.

Eine Ärztin in der Praxis Dr. M. - C. stellte bei einer Ultraschalluntersuchung fest:" Sie haben ein Knötchen auf der Schilddrüse." Auch davon bekam ich trotz bitten keine Kopie.

Der Radiologe der ein sehr aufschlussreiches Bildmaterial herstellte, zeigte mir schließlich, wo der Hamulus auf der einen Seite fehlt. Aber auch er wich aus, wenn mir einige weitere Auffälligkeiten bei der Ansicht des Bildmaterials im Computer auffielen.

Ich bemerkte sofort, dass hier etwas verdunkelt werden sollte. Allerdings war mir die Ursache noch nicht ganz klar, die aber später ersichtlich wurde.

Fest stand, dass der Operateur Prof. L. ohne Erlaubnis fehlerhaft zu meinem jetzt großen Nachteil den Hamulus entfernt hat bei der damaligen OP. Es ist mir bis heute völlig schleierhaft, wie er zu dieser Entfernung kommt. Ein Professor in einer anderen Klinik schüttelte nur etwas erbost den Kopf und fragte: " Hat man ihnen da nicht ein wenig zu viel zugemutet, klärte mich aber auch nicht auf.

Allerdings ordnete er eine gründliche Untersuchung an, deren Ergebnisse ich auch nicht bekommen sollte. Bis die Klinik allerdings dahinter kam, hatte ich alle Beweise - sowohl das Bildmaterial, als auch die Befundberichte.

Die Beweise über den fehlenden Hamulus, die ich von Dr. M.- C. nicht bekommen hätte, habe ich erst von dem Radiologen bekommen. Der bemerkte, dass ich sehr hellhörig war und genau hin schaute.

Bis jetzt wurden mir diesbezügliche Beweise vorenthalten, die Situation verdunkelt/ getäuscht und in die Irre geführt. Auch den staatlichen Stellen gegenüber.

Aber der fehlende Hamulus ist noch nicht alles.

Ein Arzt - Dr. R. aus H. , Tel. - der an Wochenenden zeitweise Dr. M.- C. vertrat und mit dem ich die Angelegenheit besprach, wunderte sich, dass mir die Auskunft und Berichte verweigert werden. " Die müssen sie bekommen, die stehen ihnen zu", bewertete er die Situation.

Dann ließ er mich weiter wissen, das Palatinum sei kaputt und normal könnte ich überhaupt nicht sprechen.

Also auch dieses ist ein OP Fehler von Prof. Dr. L.

Zusätzlich verweile ich bis heute mit meinen losen, beweglichen, ausgerissenen Plattenteile im Innern die mir beweglich in alle Richtungen stechen und mich bei der kleinsten verkehrten Bewegung auf den Boden zwingen mit einer unterschiedlich starken Symptomatik. Bedingt dadurch, dass die Seite des fehlenden Hamulus, verbunden mit dem kaputten  Palatinum einfach im Innern des Schädels weg rutscht, weil kein Halt mehr da ist.

Bis heute wird mir die nötige med. Hilfe zum Schutz und Erhaltung meines Lebens in Form einer Nach OP, nötigen Stabilisierung verweigert und mit einer Verdunkelung - Täuschung - Irreführung, wie später heraus kam, bin ich wieder in dieser Lebens bedrohenden Situation nach hause abgeschoben worden.

Nicht ausgeschlossen, durch organisiertes vorgehen evtl. mehrerer Personen.

Das schweigsame Verhalten von Dr. M.- C. befremdete mich und ich beobachtete die Angelegenheit sehr genau.

Plötzlich sagte Herr Dr. M.-C. zu mir, er würde sich mit Prof. S. in H. - bester Gehirnspezialist Deutschlands - Schädelchirurgie - in Verbindung setzen. Außerdem mit Dr. M. - Neurochirurg - und mit Prof. L. als Operateur

Mit Prof. S. und Dr. M. hatte ich bereits schon selber Kontakt gehabt. Diese verwiesen mich auf Prof. L. als Operateur, oder das Ausland.

Prof. L. täuschte und verdunkelte die Akten und hat mir die Hilfe/ Weiterhilfe verweigert.

Alle Beweise liegen nun da, mit welchen Ergebnissen mir die Hilfe zum Schutz und Erhaltung und überleben verweigert wird. Darauf komme ich später noch ausführlicher.

Zunächst zu der Fortsetzung mit Dr. M. - C.

Als Dr. M.- C. meine Bücher vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherheit dort liegen sah , die ich in der Zeit durch arbeiten wollte und wir uns darüber unterhielten , auch über die Petitionen im Bundestag gab mir Dr. M.- C. zur Antwort - zitiere wörtlich :" Der Bundestag geht mir am Arsch vorbei."

Dieses wiederholte er ein zweites mal in Gegenwart Personen die auf dem Zimmer lagen. Diese verwunderten sich sehr über diese Ausdrucksweise.

Eine weitere Aussage von ihm war:" Der Justizminister hat mir nichts zu sagen. Noch sind wir die Ärzte."

Plötzlich - offensichtlich nach dem angekündigten Telefonat mit Prof. L.- veränderte sich das Verhalten von Dr. M.- C. gravierend nachteilig mir gegenüber.

Dr. M. - C. stritt sämtliche Untersuchungsergebnisse ab. Zum guten Schluss musste man sich fragen, ob ich überhaupt operiert wurde.

Das OP Protokoll, die Kopie aus der OP Handakte, die Knochenfragmente, den Halswirbelbruch, das kaputte Platinum und der fehlende Hamulus. Es war alles nicht wahr.

Also ich war gesund, trotz der gegenteiligen Beweise und trotz der Tatsache, dass er den besten Gehirnspezialisten und Wirbelsäulen Spezialisten anrufen wollte. Denn Fakt ist, dass mir der Radiologe zeigte und sagte, zwischen zwei Wirbel ist überhaupt keine Bandscheibe mehr und da haben sie einen Bandscheibenvorfall.

Obwohl zunächst der beste Gehirnspezialist und Neurochirurg offensichtlich behilflich sein sollten und alle anderen Klärungen ausprobiert wurden, sagte mir Dr. Müller - Cordkamp noch:" Zu Prof. Lenarz kann ich sie nicht schicken."

Also alles stimmte nicht mehr und hätte ich nicht aufmerksam gehandelt, wäre nur noch eine Verdunkelung/Täuschung/ Irreführung übrig geblieben wie üblich, wenn etwas unter den Teppich gekehrt werden soll. Das Thema Psyche muss herhalten als Grundlage für Menschenrechtsverletzung.

Obwohl Herr Dr. M. - C. am Anfang feststellte:" Dass sie keinen Psychologen und Psychiater benötigen - wie sich später heraus stellte - wissen wir alle."

Wer waren " wir alle" ? Ereignete sich eine interessante Wende.

Plötzlich wurde mir ein Prof. Lamm- über siebzig Jahre und mit tätig in der Praxis Dr. Müller- Cordkamp geschickt. Und dann trat zum Vorschein, welche Spuren zumindest mit am Werk waren.

Dieser über siebzig jährige Professor sollte offensichtlich Psychogehirnwäsche betreiben um mir die Erkenntnisse und Beweise auszureden, was ihm dann nicht gelingen konnte.

Er ließ mich wissen, er hätte an der MHH unterrichtet und würde Prof. Lenarz gut kennen. Dann versuchte er mir einzureden, das wären Phantomschmerzen und plötzlich sollte alles nicht wahr sein. Als ich ihn dann fragte, was die Knochenfragmentsammlung und die Blutungen wären, wusste er keine Antwort.

 

Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:48 Uhr   


Fortsetzung;

Als er bemerkte, dass ich mir meiner Sache sicher war antwortete er:" Jetzt habe ich gedacht, ich könnte ihnen das ausreden." Wobei ich ihn dann fragte, was er mir ausreden wollte bei all den Beweisen.

Aber anhand Patienten die ich kennen lernte, zeigte sich auch noch eine weitere Verbindung, die dann erkennen ließ, woher die Schweigsamkeit und Verdunkelung von Dr. M. - C. kam.

Prof. Lenarz schickt Dr. Müller - Cordkamp Patienten zur Behandlung nach S. in die Druckkammer, die in seiner Praxis ist. Und der über siebzig jährige Prof. L., der Prof. Lenarz der MHH kennt, operiert im Keller der Praxis von Dr. M.- C.

Somit scheint hier eine gute Zusammenarbeit zu bestehen, bei der mir erneut die nötige med. Weiterhilfe verweigert wurde um eine Verdunkelung aufrecht zu halten, bei der ich auf der Strecke blieb mit einem beinahe katastrophalen Ende. Darauf komme ich am Schluss.

Dr. M.- C. ließ mich einmal wissen:" Was mache ich denn jetzt mit ihnen. Wo schicke ich sie denn hin?" Zu Prof. Lenarz kann ich sie nicht schicken."

Somit standen wir wieder vor dem üblichen Ergebnis aller Erkenntnisse:" Entweder der Operateur, oder das Ausland."

Der Operateur verweigert mir die Lebens erhaltene Hilfe und das Ausland wird mit allen Mitteln der Gesetzverletzung und Straftaten verbaut.

Bei den Schwestern auf Station hörte ich etwas durch, als hätte Dr. M.- C. offensichtlich auch mit der Krankenkasse den Weiterweg in die USA erörtert. Offensichtlich war das Thema Geld im Spiel und die Weiterbehandlung/ Nach OP wurde von der SBK in Zusammenhang des Lks. DA abgelehnt, weil offensichtlich das Geld fehlte. So war der Tenor der einen Schwester zwischen den Zeilen zu lesen.

Dieses obwohl doch der Bundestag und der Bundespräsident von den Behörden im Landkreis und der Krankenkasse die Zusicherung für die Kostenübernahme im Ausland hatten. Also zeigte sich wieder einmal die Spuren von Täuschung, unterlassener Hilfeleistung ect. Die weitere Palette erspare ich mir.

Dann folgte ein Alptraum den ich niemand wünschen möchte.

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Plötzlich sollte ich nach hause so wie ich gekommen war. Selbst Hilfe/ Krankentransport um nach hause zu kommen wurden mir abgelehnt. Ich sollte mich nach hause abholen lassen. Dieses mit losen in den Kopf stechenden , beweglichen Teilen. Mit Dr. M. - C. besprach ich, dass eine Fahrt im sitzen für mich unmöglich ist und machte ihn auf die Gefahr aufmerksam.

Er hatte bereits miterlebt, was für Folgen eintreten können, wenn man mich nur ein kurzes Stück mit einem Auto sitzend fährt.

Voraus gegangen war, Dr. M. - C. hatte angeordnet mich mit einem Taxi in seine Praxis zu fahren innerhalb S. Ich hatte ihn auf die Risiken hingewiesen, wollte mich ihm aber dann nicht wieder setzen.

Die Folgen einer kurzen Taxifahrt innerhalb der Stadt war, dass ich am nächsten Tag fast gelähmt war und nur noch unter qualvollsten Schmerzen an Gehhilfen gehen konnte. Diese Situation hielt eineinhalb Tage an, da sich durch die Instabilität offensichtlich die Nerven abgeklemmt hatten.

Zu sehen ist allerdings auch, dass Dr. M.- C. für mein Krankheitsbild keine Fachkompetenz hat und offensichtlich auf die Meinung anderer angewiesen ist.

Es folgten plötzlich Diskriminierungen nach dem offensichtlichen Gespräch mit Prof. L.. Evtl. ist hier auch noch eine andere Spur - Krankenkasse xxx, Behörden Landkreis- nicht ausgeschlossen.

z. Bsp. u.a. sah er meine Bibel auf dem Fensterbrett liegen und ließ mich dann wissen:" Selig sind die geistlich arm sind."

Bei einer der beiden Frauen, machte er eine Handbewegung vor den Kopf - ich sollte dieses nicht sehen - mit dem Hinweis, die hat sie nicht alle.

Eines abends hatte sich durch die Instabilität wieder etwas eingeklemmt. Ich hatte das Gefühl nicht mehr überleben zu können und lag ihm Bett. Leise tuschelte die eine Frau mit der anderen und sie dachten ich würde sterben und wollten dann eine Schwester zur Hilfe holen. Doch diese kam nicht und hatte gesagt, sie sollten mich einfach liegen lassen. So war es angeordnet von Dr. M. der einige Personen plötzlich nach dem offensichtlichen Gespräch mit Prof. L. gegen mich beeinflusste. Dieses konnte ich mit anhören, wie das die eine Frau der anderen flüsterte.

Dr. M.- C. verletzte die ärztliche Schweigepflicht mehrfach dritter gegenüber und beeinflusste plötzlich außen stehende Personen mit einer Täuschung / Irreführung meines Krankheitsbildes.

So wurde ein Herr A.M., Tel. , der am Freitag 20. Mai einen Termin bei Dr. M. - C hatte, getäuscht und in die Irre geführt.

Außerdem zwei Frauen Namens H. H. und G. M. Tel.

Am Samstag 21. Mai hatte Dr. M.- C. die Telefonnummern meiner Kinder aus dem Schwesternzimmer mitgenommen, um meinen Sohn anzurufen. Er sollte mich abholen. Dieses wurde mir von einer Schwester versichert.

Wie ich von meinem Kindern erfuhr, hatte er diese angerufen und sie in die Irre geführt und getäuscht.

Plötzlich sollten meine Kinder die Bewilligung geben, dass mich Dr. M . - C. in die Psychiatrie nach xxx tun dürfe. Meine Kinder hatten ihm keine Bewilligung gegeben. Also es ist völlig gleich, wie ich aus dem Weg in die Verdunkelung/ Täuschung beiseite geräumt werde. Da ich bis jetzt nicht gestorben bin - was sicherlich längst eingeplant war- muss die Psychiatrie mit einer Verdunkelung - Täuschung - Irreführung in organisiertem vorgehen und offensichtlichen Seilschaften dritter gegenüber her halten.

Veronika erstellt am 16-06-2005 um 19:51 Uhr   


Fortsetzung:

Das Unglaubliche geschah am Dienstag den 2. Juni 2005

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Meine Sachen standen alle gepackt im Zimmer in dem mein Bett stand an der Seite und ich wartete darauf, dass ich von Herrn Adam R.,xxx abgeholt wurde.

Er hat ein Auto mit sehr stabilen Sitzen die zumindest ein Stück die Erschütterungen dämpfen. Auch bestand die Möglichkeit, dass ich die weite Fahrt nicht auf einmal durchstehen musste und nur zunächst bis Kassel fahren musste. Falls die Fahrt überhaupt ohne Komplikationen verlaufen würde.

Es gab keine andere Möglichkeit. Jegliche Hilfe wurde mir von der Klinik abgelehnt, um nach hause zu kommen.

Ich lag somit auf meinem Bett und wartete darauf, abgeholt zu werden.

Plötzlich öffnete sich die Zimmertüre und ein unbekannter Mann und eine unbekannte Frau traten ein. Es begann im wahrsten Sinne des Wortes ein Krimi. Die Sendung Derrick oder der Alte können aus diesem Drehbuch lernen.

Der mir unbekannte Mann forderte mich auf ins Nebenzimmer mit zu kommen. Da ich mich nicht isolieren lassen wollte, bot ich den mir fremden Personen an, dass wir gerne im Zimmer im Beisein der beiden anderen Frauen sprechen könnten. Doch das wollten die mir nicht bekannten Personen nicht.

Die beiden Frauen die bei mir im Zimmer lagen gingen aus dem Zimmer und ich ging hinter her um nicht ohne Zeugen zu sein. Da ich weiß mit welchen Methoden gearbeitet wird ahnte ich, was hier lief. Ich ging in den Aufzug der Klinik und fuhr in einen anderen Stock, um meine Kinder und Freunde zu benachrichtigen.

Dann fuhr ich mit dem Aufzug in die Einganghalle um nach draußen zu gehen und dann zu warten, bis ich abgeholt wurde. Da ich nicht weit gehen kann, wegen der Instabilität der heraus gerissenen Ecke im OP Bereich, ging ich langsam einige Schritte Richtung Parkplatz der vom Eingang der Klinik in xxx zu sehen ist.

Plötzlich kamen einige Personen hinter mir her und eine Person rief:" Frau Stey, bleiben sie mal stehen." Ich drehte mich um, kannte die Personen nicht und ging langsam einige Schritte weiter. Plötzlich liefen die Personen hinter mir her und ich war - gerade am Parkplatz angekommen - von fünf Personen umstellt. Zwei Frauen und drei Männer Polizei.

Da ich mir absolut keiner Schuld bewusst war, fragte ich, was denn los wäre ?" Ich dachte erst an einen Unfall meiner Kinder, bemerkte aber dann sofort, dass hier etwas faul war.

Ich bekam zur Antwort:" Kommen sie mal mit zur Klinik da oben."

Langsam ging ich wieder bis zur Klinik, umgeben von den Personen / Polizei. Ich kam mir vor, wie ein Schwerverbrecher. Bekam weder etwas gesagt, noch wusste ich, weshalb ich so behandelt wurde.

Vor der Klinik angekommen, stand der mir unbekannte Mann und die Frau, die mich dann weiter begleitete, Dr. M. - C., eine Kinderärztin von der Station und Patienten.

Erneut fragte ich vor den ganzen Personen, warum ich denn so behandelt würde. Ich bekam keine Antwort. Der große mir nicht bekannte Mann sagte plötzlich: " Hiermit verkündige ich den Gerichtsbeschluss, dass sie für die nächsten sechs Wochen nach xxx in die Psychiatrie gehen. Dann sehen wir weiter." So stand ich da vor allen, behandelt wie ein Schwerverbrecher, ohne dass mir gesagt wurde, was überhaupt los war.

Dann bat ich darum meine Kinder anrufen zu dürfen und bat den einen Polizist mitzugehen um von vornherein den Verdacht der Fluchtgefahr auszuschalten, damit ich noch einmal in das Zimmer konnte, in dem meine Sachen noch standen. In der Eingangshalle standen dann noch zwei Rettungssanitäter mit einer fahrbaren Trage.

Alle kamen mit in das Zimmer, wo meine Sachen standen. Umgeben von zwei Rettungssanitäter, drei Polizisten, einer mir nicht bekannten Frau die dann auch mit nach xxx in die Psychiatrie fuhr und dem Aufnahmegespräch des Arztes dabei war, den Ärzten wie benannt und dem Amtsrichter, wie mir dann klar war, wurde ich bei der Aufnahme der Klinik in den bereit stehenden Krankenwagen gelegt, um nach Walsrode in die Psychiatrie gefahren zu werden.

Der Rettungssanitäter saß an meinem Kopfende und der eine Polizist bei meinen Füßen.

Offensichtlich hatte die Polizei schon bemerkt, dass hier etwas nicht in Ordnung war.

Der Rettungssanitäter fragte mich während der Fahrt." Frau Stey, wissen sie überhaupt warum sie in die Psychiatrie kommen?" Das wusste ich natürlich nicht.

Er fragte mich weiter, warum ich in xxx gewesen wäre. Dieses erklärte ich ihm dann und ließ ihn wissen, ich könnte mir im Höchstfall vorstellen, dass hier wieder ein organisierter Plan gegen mich gemacht worden wäre und wir unterhielten uns.

Dann fragte der Rettungssanitäter:" Wie lange geht das schon so?"

Der Rettungssanitäter war offensichtlich geschockt und der am Fußende sitzende Polizist - schätzungsweise um die 35 Jahre - bekam feuchte Augen.

Begleitet wurde der Krankenwagen mit einem zusätzlichen Polizeiauto und so kamen wir nach xxx in die Psychiatrie.

Als ich aus dem Krankenwagen ausstieg, umgeben von einem Polizist neben mir und zwei Rettungssanitäter, kamen auch die beiden anderen Polizisten und die mir nicht bekannte Frau.

Der Polizist der im Krankenwagen gefahren war, sagte etwas zu seinen Kollegen. Offensichtlich hatte man schon bemerkt, dass hier nicht der Patient spinnt, wie es später der Arzt in der Psychiatrie bestätigte.

Ab diesem Zeitpunkt durfte ich langsam hinterher gehen und wurde nicht mehr umzingelt.

So wie beschrieben kamen wir dann alle zusammen auf Station xxx in der Psychiatrie in xxx an. Die Polizisten verließen die Station und ein Mann ohne weißen Kittel kam.

Er bat mich doch mit zu gehen in ein gesondertes Zimmer.

Es stellte sich heraus, dass es der Oberarzt Dr. war. Im bei sein der mir nicht bekannten Frau unterhielt er sich mit mir und fragte mich:" Frau Stey, wissen sie überhaupt warum sie hier hin gebracht wurden?" Ich antwortete ihm, dass ich das nicht wüsste.

Dann berichtete er mir." Der einweisende Arzt hat behauptet sie hätten sich Krankenbehandlung erschlichen und seien nicht versichert." Dann berichtete ich dem Arzt und fragte ihn, ob ich das Zimmer verlassen dürfte, um die Versichertenkarte zu holen. Dieses bejahte er.

Ich legte ihm die Versichertenkarte vor. Außerdem legte ich ihm die Zusatzversicherungskarte vor, die für Transportkosten im Inn - und Ausland aufkommt, wenn die Krankenkasse das nicht tut und legte ihm den Schwerbehindertenausweis vor.

Der Arzt und die Frau schauten sich an. Der Arzt sagte:" So kann man es auch machen."

Die mir nicht bekannte Frau sagte:" Konnte man das nicht in xxx besprechen. Hier sitzt eine ganz normale Person mit der man sich ruhig unterhalten kann."

Der Oberarzt der Psychiatrie ließ mich dann noch wissen, der einweisende Arzt hätte behauptet, ich hätte nichts, außer die Bandscheiben waren angeblich erwähnt. Alles was Prof. L. und Folgen anbetraf war weg gelassen/ verdunkelt/ getäuscht und in die Irre geführt.

Daraufhin fragte ich den Oberarzt:" Wenn ich nichts habe, warum muss ich dann fast sechs Wochen in der Klinik in xxx liegen? Entweder ich habe etwas und es wird getäuscht/ verdunkelt, oder die Krankenkasse ist betrogen worden."

Darauf erwiderte der Oberarzt und die anwesende Frau einer offensichtlichen Behörde:" So sehen wir das auch."

Dann wurde festgestellt von den beiden anwesenden Personen, dass hier nicht der Patient in die Psychiatrie muss. Sondern dass dieser dort völlig verkehrt am Platz und ganz normal ist.

Der Oberarzt sagte zu mir, dass er mich sofort frei lassen würde, wenn nicht ein sechs wöchiger Gerichtsbeschluss vom xxx in xxx vorliegen würde. Beide Personen - der Oberarzt und die Frau - sahen keinen Anlass um mich in der Psychiatrie festhalten zu müssen und der Oberarzt versprach zu helfen, dass ich so schnell wie möglich, die Station wieder verlassen könnte.

Nach etwa einer Stunde fragte er dann, ob er die Erstuntersuchung machen könnte. Bei dieser Untersuchung erwähnte er den Gerichtsbeschluss und die Mithilfe des Krankenhaus noch einmal.

Ich ließ ihn wissen, dass ich Beschwerde einlegen würde, wo er mir zustimmte. Auch bekam ich Hilfe in Form einer Rechtshilfe angeboten. Ich ließ ihn wissen, dass ich dazu alleine in der Lage sei.

Am Freitag 3. Juni 2005 kam erneut ein Mann und bat mich mit in ein Zimmer zu gehen.

Es stellte sich heraus, dass es Stationsarzt Dr. und Schwester I. waren.

Dr. hatte mich intensiv beobachtet, das war mir aufgefallen. Ich wusste aber bis dahin nicht, wer es war da ich erst wenige Stunden auf Station war.

Dr.xxx sagte in Gegenwart Schw. xxx :" Frau Stey, der Oberarzt , der Chefarzt und ich sind uns einig, sie sind ab sofort frei und können die Klinik verlassen wann sie wollen."

Wir besprachen erneut den Heimtransport und die Gefahren. Ich sagte ihm auch, wenn ich nur eine verkehrte Bewegung mache kann es passieren, dass ich auf dem Boden liege, weil mir die lose Platte in den Schädel sticht.

Ich ging aus dem Arztzimmer wo das Gespräch statt gefunden hatte und wollte in den Aufenthaltsraum, wo alle am Kaffeetisch saßen.

Ohne mein dazutun, geschah im Türrahmen vor versammelter Kaffeetafel, was ich beschrieben hatte. Wahrscheinlich hatte ich mich ungünstig bewegt und somit wurde ich von der losen, beweglichen, ausgerissenen OP Angelegenheit die verdunkelt/ getäuscht und in die Irre geführt wird, auf den Boden gezwungen und saß am Fußboden vor der Kaffeetafel.

Da ich nicht alleine vom Boden aufkam und es mir schwarz vor Augen, Richtung Bewusstlosigkeit wurde, hoben mich Dr. xxx und Schw. xxx vom Fußboden auf und einige von der Kaffeetafel holten schnell einen Stuhl auf den ich gesetzt wurde.

Da mir xxx keinen Heimtransport verordnet - aber mit einer Täuschung/ Verdunkelung ein Staatstransport in die Psychiatrie verordnet war - und die Unterlagen getäuscht hatte, konnte ich keinen Heimtransport bekommen. Ich musste warten, bis ich abgeholt wurde.

 

September 2007-09-24

Inzwischen ist nun ein langer Zeitraum vergangen und es hat sich eine Menge gelichtet. Ca. ein Jahr später wurde durch ein Ereignis- eine hohe Stelle hatte ein Disziplinarverfahren beim AG gegen eine Person anhängig gemacht-. Bei diesem Ereignis wurde ersichtlich, dass die Seilschaft und Spuren der oben zu ersehenen kriminellen Vorgehensweise gegen mein Leben bis in den Lks. ging.

Wenn die Lügen und Täuschungen in den Akten ein Fluss ergeben würde, würde von Nord nach Süd ein unübersehbares Gewässer laufen.

Oktober 2008-10-10

Liebe Besucher dieser Baustelle – Website der Realität,

wie bereits auf der ersten Seite beschrieben will ich kein Verschönerungsverein erstellen, sondern wahrheitsgemäß die Realität sprechen lassen. Die ist leider an einigen Stellen so unglaublich, dass man sich die sehr ernste Frage stellen muss, mit welchen z. T. organisierten Planungen einige mich versuchen umzubringen? Denn eine andere Erklärung kann es in vorliegender Situation nicht geben.

Hilfe, Schutz, Versorgung, Fürsorge usw. schreibt der Gesetzgeber für behinderte, Hilfe bedürftige  und kranke Menschen vor. Angefangen bei dem Grundgesetz, über das Schwerbehindertenrecht, bis zu den Vorschriften des Internationalen Gerichtshofes. Dieses können Sie an anderer Stelle meiner Website nachlesen.

Also keine Sorge, keine Not, keine Bedrängnis, Nötigung von Behörden usw. Wir können uns also alle auf das Recht und den Schutz unseres Rechtstaates in einer solchen Situation verlassen. Doch der Rechtstaat wie nach den oben erwähnten staatlichen Vorschriften aufgeführt, hat ein weiter Weg bis in die einzelnen Bundesländern und die Schubkästen von Behördenstellen. Von dem Deutschen Bundestag über die Landesgrenzen hinweg, quer durch Deutschland, scheint nicht überall das Gleiche anzukommen. Und die Vorschriften des Internationalen Gerichtshofes aus Den Hag sind noch weiter weg. Somit scheint diese Vorschrift des Rechtstaates und die daraus hervor gehende Rechtskraft noch weiter weg zu sein. Es hat den Anschein, dass manchmal Seitenverkehrt die Rechtskraft hier und da ausgeführt wird. bzw. mit fehlenden Buchstaben hier und da gelesen oder im Schubkasten verstaubt.

 Ich betone, dass ich hier keine Verallgemeinerung sehe. Denn es gibt verantwortliche Personen in unserem Staat die sehr gewissenhaft und verantwortlich diesen Rechtstaat vertreten. Doch auch die andere Seite ist aus der Erfahrung hier und da nicht zu übersehen. Die Erfahrungen im Hilfe- und Behindertenfall sind sicherlich unterschiedlich zu erleben und nicht überall gleich. Somit möchte ich hier ein wenig über meine Erfahrung im Behördenumfeld des derzeitigen Lks. weiter geben.

Zunächst wurde mir nach meiner schweren OP 1996 die Rechtskraft meiner Versorgungsdokumente-  von der Gerichtsbarkeit aus Bayern stammend- im derzeitigen Lks. gebeugt, gebrochen und außer Kraft gesetzt. Frisch operiert, auf Hilfe angewiesen wurde mir die Grundlage für meine Versorgung im Notfall von der Gerichtsbarkeit in Bayern, von dem Behördenumfeld geraubt. Somit stand ich zunächst frisch operiert auf Hilfe angewiesen und nie wieder einem Arbeitsverhältnis nachgehen könnend, ohne Versorgung und konnte mir entweder etwas zu essen kaufen, oder die Miete zahlen. Beides zusammen ging nicht. Abgesehen von den Nebenkosten und vieles andere bis hin zu dem Mehrbedarf der von Nöten war in meiner Situation.

 Auch die Grundlage für Krankenversicherung, Zusatzkrankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung die in Gerichtsdokumenten aus Bayern dokumentiert waren,  wurde mir aus dem Behördenumfeld des derzeitigen Behördenkreis gebeugt, gebrochen und außer Kraft gesetzt und deren Rechtskraft geraubt. Dieses trug zu schwer wiegenden Folgen in einem weiten Umfeld bei, die sehr weit eskalierten. Da mir meine Lebensgrundlage durch Verschulden des derzeitigen Behördenumfeldes im Lks. entzogen, geraubt worden war, war nun nach den gesetzlichen Vorschriften dieses Umfeld auch haftbar, verpflichtet für meine Versorgung nach meinen bestehenden rechtskräftigen Gerichtsdokumenten der Gerichtsbarkeit aus Bayern aufzukommen. Doch das war nicht so einfach. Die Situation eskalierte und das was zu erleben war- trotz Hilfebedürftigkeit, Schwerbehinderung und Gesundheitsnotstand- ist so unglaublich, das man denken könnte, das Drehbuch eines Krimis zu durchleben und zu erproben. Ich weise daraufhin, dass der Gesamtverlauf den Justizministerien vorliegt und der Wahrheit entspricht.

Mehrfach wurde mir der Strom abgestellt, die Mieten konnte ich durch den Raub meiner Rechte selber nicht zahlen und das Behördenumfeld war auch freiwillig nicht bereit den Vorschriften der Gesetzgebung nachzukommen und die Mieten zu zahlen. Das führte schließlich zu einer Anzahl fristlosen Kündigungen, die in meiner Situation ebenfalls nicht rechtens waren und führte organisiert im Lks. zu drei Räumungsklagen. Das Behördenumfeld organisierte Pläne, die in einem Rechtstaatsystem das Zeichen sein könnten für den Eintrag im Genesbuch der Rekorde für Menschenrechtsverletzung und Euthanasie. Es wurde organisiert, wie mir die derzeitige Wohnung geraubt werden konnte. Organisiert wurden Pläne gemacht, wie man mich mit Lügen und Verschleierung in die Psychiatrie zur Freiheitsberaubung unterbringen konnte. Mir wurde ärztliche Hilfe verweigert/entzogen trotz akuter Notsituation, die mit dazu beigetragen hat, dass ich bis heute in Lebensgefahr verweile und mir der nötige, qualifizierte Schutz von Spezialisten und deren Spezialklinikum verweigert wird. Zur Aufrechterhaltung und Fortsetzung von Körperverletzung. Zusätzlich  wurde ich einer regelrechten psychischen Folter ausgesetzt. Ich bitte zu bedenken, dieses in akutem Gesundheitsnotstand und Schwerbehindertenfall, wo ich darauf angewiesen bin, hoch qualifizierte Mediziner zur Nach OP und zum überleben zu bekommen und bei körperlichen Arbeiten auf Hilfe Dritter angewiesen bin. Doch das war der Seilschaft offensichtlich nicht so wichtig.

S i e b e n  Haftbefehle wurden aus dem derzeitigen Behördenumfeld des Lks. gegen mein Leben organisiert. Und man könnte den Eindruck bekommen, dass ich eine Schwerverbrecherin wäre. Doch in vorliegender Situation waren es nur Folgen/Folgeerscheinungen für die Rechtsbeugung und den Raub meiner gesetzlich zustehenden Rechte.

Somit schlossen die Haftbefehle offene Mieten, offene Arztgelder und ähnliches ein. Das was die Behörden durch Raub meiner Grund- und Menschenrechte verursacht hatten und den sie durch Schadenersatz der Versorgung nunmehr zu begleichen hatten, wurde mit Haftbefehlen zu meinem Nachteil ausgeschmückt. Da die Behörden ihr Verschulden nicht zahlen wollten und ich mich nicht von einem Offenbarungseid in den nächsten treiben ließ. Somit bekam ich für jede Verweigerung des Offenbarungseides  offener Kosten z. Bsp. Arztkosten, Mieten oder ähnlich durch das Verschulden von Seilschaft Lks. einen Haftbefehl mit schließlich der Androhung auf Beugehaft. Bis dahin, dass ich zu hören bekam dass ich in das Frauengefängnis Ffm. Preungesheim käme. Somit versuchte man im Lks. mehrfach den Offenbarungseid zu erpressen für Folgen und Folgeerscheinung der verursachten Schäden der Seilschaft Lks.

 Also nicht gesetzlich vorgeschriebener med. Lebensschutz in einer Spezialklinik, sondern zu meiner körperlichen Qual, wurde ich einer psychischen Folter ausgesetzt. Über Jahre in Abständen, immer wieder mit erneuten Ereignissen. Die „Bereicherung“ durch Haftbefehl – auf sieben an der Zahl angestiegen- mit Androhung zur Beugehaft, um offensichtlich noch schneller mein Tod herbei zu führen. Denn eine andere Erklärung gegen eine Person mit einer Schwerbehinderung, ausgerissenen Wirbel-u. Plattenteile und Frakturen am Schädelknochen kann es nicht geben.   

Das bedeutet, erst werden mir gesetzlich vorgeschriebene Rechte/Versorgungsrechte geraubt und gebeugt, auch in Form durch rechtskräftige Urteile der Gerichtsbarkeit in Bayern, die in Hessen geraubt und dann zu Schäden führten. Und dann werden diese entstandenen Schäden mit einer eidesstattlichen Versicherung erpresst. Oder bei Widerstand auf Berufung der gesetzlichen Vorschriften von Grund- und Menschenrechte mit Haftbefehlen und Nötigung, Androhung von Beugehaft erpresst.

Einmal war ich frisch aus der Klinik gekommen und konnte kaum das Bett verlassen. Es schellte es an meiner Einganstüre. Ich öffnete nicht. Plötzlich hörte ich jemand gewaltsam meine Eingangstüre öffnen und es kamen Personen durch meinen Flur auf das Wohnzimmer zu, wo ich frisch aus der Klinik gekommen auf der Caoch lag. Vor mir stand der Gerichtsvollzieher mit zwei Polizisten, die versuchten eine eidesstattliche Versicherung zu erpressen, die ich mich geweigert hatte abzugeben für die Folgen der Schäden aus dem Lks.

Obwohl der Internationale Gerichtshof – höchstes Gericht der Menschenrechte folgendes vorschreibt:

Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter
Artikel 4 Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 7 Keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 11 Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 12 Recht auf Eheschließung
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1

Artikel 1 Schutz des Eigentums
Artikel 2 Recht auf Bildung
Artikel 3 Recht auf freie Wahlen

Protokoll Nr. 4

Artikel 1 Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
Artikel 2 Freizügigkeit
Artikel 3 Verbot der Ausweisung eigener Staatsangehöriger
Artikel 4 Verbot der Kollektivausweisung von Ausländern

Protokoll Nr. 6

Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe

Protokoll Nr. 7

Artikel 1 Verfahrensrechtliche Schutzvorschriften bei Ausweisung von Ausländern
Artikel 2 Rechtsmittel in Strafsachen
Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Artikel 4 Recht, wegen derselben Strafsache nicht zweimal vor Gericht gestellt oder bestraft zu werden
Artikel 5 Gleichberechtigung der Ehegatten

Protokoll Nr. 12

Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 13

Artikel 1 Generelle Abschaffung der Todesstrafe
Artikel 2 Recht auf Leben
Artikel 3 Verbot der Folter
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren

Habe mache ich Erfahrungen die einem Kriminalfilm ähneln.

Ein kaum zu glaubendes vorgehen und eine Psychofolter, die vergangenen Zeiten gleicht. Der Gerichtsvollzieher hämmerte an die Eingangstüre,  die Polizei wurde mitgebracht, um mich dahin gehend zu zwingen, zu erpressen eidesstaatliche Versicherungen abzugeben für die Schäden deren Ursachen im Lks. liegen. Lückenloser Gesamtverlauf liegt den Justizministerien und Staatskanzlei vor.

Dank offensichtlich gewissenhafter Vertreter unseres Rechtstaates aus oberster Verantwortung, wurde mir bis heute meine Wohnung erhalten. Dank dieser Verantwortung scheiterten auch die Pläne der Beugehaft und die Androhung von erneuten Stromunterbrechungen .

Für mich gibt es absolut keine Zweifel daran, dass eine Macht habende Person des derzeitigen Behördenumfeldes im Lks. über Jahre organisiert gegen mein Leben gelenkt und gearbeitet und ihr Amt missbraucht hat um mir einen Schaden nach dem anderen zuzufügen. Für mich gibt es auch keine Zweifel daran, dass ich auf diese Weise die mir entgegen gebracht wurde/wird in den Tod getrieben werden soll. Denn eine andere Erklärung gibt es nicht. Zumal dem Behördenumfeld im Lks vom Bundesgesundheitsministerium ein Gutachten über meine Notsituation vorliegt. Was dem ehemaligen Bundespräsident Johannes Rau mit der Kostenzusage für die Nach OP in den USA vom Lks. bejaht wurde.

Das bedeutet, nach außen wird eine optische Täuschung der Hilfsbereitschaft und Lebensschutz demonstriert und in Wirklichkeit wird organisiert, wie mir noch mehr Schäden zugefügt, oder ich in den Tod getrieben werden soll. Denn eine andere Erklärung gibt es nicht, wenn man einem Menschen mit inneren Verletzungen Hilfe und Lebensschutz organisiert verweigert.

Die Bibel

Sprüche 17/ 15 Wer den Schuldigen frei spricht und wer den Unschuldigen verurteilt, die sind alle beide dem Herrn ein Gräuel.

Sprüche 17/ 23 Der Gottlose nimmt Geschenke aus dem Bausch jemandes an, um den    des Rechts zu beugen.