V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

Tagesablauf heute:

 

Wie sieht mein heutiger Tagesablauf aus, untermauert von einigen Zeugen auch aus der Vergangenheit.

 

 

Zunächst verweise ich auf die hier zu ersehenen Zeugenberichte. So und ähnlich liegen Zeugenberichte in einer Vielzahl an unterschiedlichen Staatsstellen bis an höchste Kapazitäten in Bund und Land. Bis heute sieht so mein Leben aus. Da lose, ausgerissene Teile nicht so einfach aus dem Schädel fliegen, oder sich in Luft auflösen. Hier kann nur ein Wunder Gottes geschehen.

 

Mein Leben kann ich nur bewältigen durch den festen Glauben an Gott und die Erfahrung, dass Jesu Auferstehungskraft größer als alle Not ist. Und dass Gottes unsichtbare Gegenwart hindurch hilft und dass tragen und ertragen hilft, was normal nicht zu ertragen ist.

 

Ich möchte hier einige Zeugen zu Wort kommen lassen. Solche und ähnliche Berichte existieren an höchsten Stellen in einer Vielzahl.

Ich bitte um Nachsicht, dass ich einige Namen nicht vollständig ausgeschrieben habe einfließen lassen.

 

 

 

Griesheim, den 30. Mai 2003

 

Zeugnis: Hiermit bestätige ich, dass ich in der Nacht vom 28./29. Mai 2003 Zeuge wurde, wie Frau Stey einen Hustenanfall von ca. 20 Minuten gegen ca. 3.00 Uhr hatte.

Sie sagte, dass sich ein Teil der ausgerissenen Platte in die Luftröhre stechen wurde. Es war auch ein Husten, als hätte man eine Gräte verschluckt. Frau Stey lief rot an und sagte sie würde beinahe ersticken. Ich stand hilflos davor, außer dass ich ihr  Waschlappen mit kaltem Wasser reichen konnte um die auf das Gesicht zu legen.

Ähnliche Situationen ereigneten sich bereits in der Vergangenheit.

 

Ich erlebe immer wieder, dass Frau Stey an manchen Tagen nicht aufstehen kann, weil nach ihren Aussagen die Ecke im Kopf wandert.

 

Jederzeit bin ich bereit am Telefon Auskunft zu erteilen und dieses unter Eid zu bezeugen.

Das Schreiben mit meiner Unterschrift folgt auf dem Postweg.

 

 

M.  W.

 

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M. W. 

Am Bahnhof 35

64347 Griesheim                                             6. März 2003

 

 

Betr. Versorgung von Frau Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim

 

 

 

Aufgrund einer Anzeige in einem Christlichen Nachrichtenmagazin meldete ich mich im Sommer 2002 bei Frau Stey. Sie suchte jemand, der ihr im Haushalt täglich hilft.

Seit Mitte Oktober bin ich also täglicher Zeuge ihres Zustandes.

Durch die vielen Briefe von ihr sind Sie ja alle bestens informiert.

 

Ich kann hier nur bestätigen, dass sie an etlichen Tagen wegen großer Schmerzen das Bett hütet. Dann gibt es Phasen, wo sie aufstehen kann. Bewegt sie sich aber mal „ falsch “,  verrutscht die ausgerissene Platte ( nach ihren Angaben) , drückt auf bestimmte Nerven und sie liegt flach.

Zweimal musste der Notarzt angerufen werden, da sie in der Wohnung plötzlich zu Boden ging, sich übergeben musste und sie nach eigenen Angaben in Lebensgefahr schwebte.

 

Ich verrichte also die Haushaltsarbeiten, erledige die Einkäufe etc. damit sie sich möglichst wenig bewegen muss. Dafür bekomme ich keinen Lohn, oder Krankenversicherung, da ihre finanzielle Versorgung dafür nicht ausreicht.

Vielleicht könnten hier die verantwortlichen Stellen auf die Leistungsträger einwirken.

 

Für eine baldige Reaktion wäre ich Ihnen sehr dankbar.

 

                                                                     M. W.

 

P.S.: Ich habe mich bei einem Hausbesuch vom Hausarzt Dr. Ostermann aufklären lassen, dass bei einem solchen akuten Notfall unwissende Ärzte, alles nur noch schlimmer machen können und sie ganz ruhig liegen bleiben soll, bis zu einer OP in Amerika.   Nach Angaben des Hausarztes kann hier aber kein Notarzt oder Krankenwagen helfen, sondern nur eine sofortige OP von Spezialisten.

 

 

 

Weder bekomme ich die zuständige Lebensversorgung. Noch werden die nötigen Zahlungen vorgenommen.

Alleine seit April 05 bis November 05 wurde mir aus dem Behördenkreis im Landkreis dreimal ein Haftbefehl wegen offenen Arztgelder angedroht, die Andere bezahlen müssen.

Zunächst von einem Zeugen, der miterlebte, was sich in einem Klinikum in benachbarten Ausland ereignete.

Hier möchte ich weitere Stellungnahmen einfließen lassen:

 

 ----- Original Message -----

From: Oneoftwowitness@aol.com

To: mail@bundestag.de

Sent: Friday, November 26, 2004 5:08 PM

Subject: Zeugenbericht zu Petition 2-15-42-8271-010176 z.Hd. Herr Neulen

 

  Sehr geehrter Herr Neulen,

 

nachfolgend vorab mein Zeugenbericht von der Untersuchung von Veronika STey,

in der Uniklinik Strassburg. Eine schriftliche Zusendung erfolgt die nächsten Tage.

 

Michael Birkenmaier

Alemannenstrasse 12a

78224 Singen

 

Zeugenbericht:

 

 

Am Montag, dem 22.11.04 begleitete ich, Frau Veronika Stey, mit zwei Rettungs-

sanitätern mit einem privat finanzierten Krankentransport in die Universitätsklinik

Strassburg. Wir hatten dort um 10 Uhr einen Termin mit Doktor Simon.

 

Als wir in das Untersuchungszimmer gerufen wurden, waren vier - fünf Personen

um Veronika besorgt und sprachen mit ihr über ihre Krankengeschichte. Dann

kam erst der Arzt hinzu und wurde auf französisch unterwiesen, was Veronika

sagte. Daraufhin ordnete der Arzt Röntgenuntersuchungen an.

 

Als die Röntgenaufnahmen gemacht waren, kam Dr. Simon und schaute sich

die vier Bilder sehr schnell an, nur gegen das Tageslicht und fragte nach dem

Alter von Veronika. Daraufhin wurde Veronika mitgeteilt, dass man sie in die

Schmerzklinik der Uni überweisen würde. Mir fiel auf, dass bei der Erklärung,

wie Veronika operiert wurde, der Arzt dies gar nicht begriff, wie das funtionieren

sollte. Er fragte mehrmals nach ob sie nicht hinten am Hals Kopfbereich geöffnet

wurde, und als sie mehrmals sagte , nein von vorne durch den Gaumenbereich,

da schüttelte er verständnislos den Kopf.

 

Da Veronika nicht in die SChmerzklinik wollte, sagte man uns das Professor Wilk

in zwei Stunden da wäre. So gingen wir essen. Als wir zurückkamen wurden wir

zu der Sekretärin der Professorin beordert, die uns mitteilte Professor Wilk würde

nicht kommen. Die Sekretärin versuchte mehrmals die Röntgenbilder herauszu-

fordern.(Mit verschiedenen Begründungen). Veronika aber sagte sie wolle diese Bilder mit einem Arzt besprechen.

So wurde Doktor Simon gerufen, sowie noch ein weiterer Arzt, zudem kam noch

ein dritter Arzt hinzu. Auf die Frage, wer diese Ärzte wären, sagte man uns, der

nächsthöhere in der Folge, und der sous-chef. Man führte uns in das Behandlungs-

zimmer, die zwei neuen Ärzte kamen rein. Die Schwester, die am morgen über-

setzt hatte, blieb um die Ecke. Der sous-chef schaute sich den OP-Bericht von

Professor Lennarz auf english an, nahm die Röntgenbilder von Veronika und

ging damit sofort raus. Mit Veronika sprachen sie kein Wort. Veronika und ich

gingen hinterher, und nachdem die zwei Ärzte ausserhalb des Behandlungsraums

die Röntgenbilder im Sekundentakt angeschaut haben, gaben sie sie auf

Verlangen von Veronika wieder zurück. Die Ärzte gingen wortlos. Die sprachen

lediglich mit einer Schwester, die uns auf deutsch mitteilte, wir müssten uns

als nächtes an Professor Wilk wenden.

 

Mein Eindruck:

 

Am morgen, wollte man Veronika noch in die Schmerzklinik schicken, also

stationär aufnehmen. Am Nachmittag redete man kein Wort mehr mit ihr und

liess sie einfach stehen. Bemerkenswert hierzu ist, dass Veronika am morgen

Dokumente übergeben hat, nämlich das OP-Protokoll, wo auch verzeichnet

ist, wer und wo die Operation durchgeführt wurde. Auch waren die Ärzte über-

fordert. Aufgrund der Verschattungen auf den Röntgenaufnahmen wollten sie

sie in eine Schmerzklinik schicken. Vielleicht dachten sie es wäre Krebs oder

sonstwas. Man war jedenfalls nicht bereit, weitere Untersuchungen wie CT oder

MRT durchzuführen, Auch nach mehrmaliger Hinweise Veronikas, dass man

erst dann etwas sehen würde nicht.

 

Fazit: Die Röntgenbilder weisen durchgehend durch den Schädelbereich

Verschattungen auf. Ich weiss, durch Einsicht in die Akten von Veronika,

dass es sich nicht um Krebs handelt und sie keine Schmerzbehandlung braucht.

Die Ärzte, die nur geröntgt haben jedoch nicht. Da die Entzündung durch den

ganzen Schädel von links nach rechts geht, ist Eile geboten, sie endlich zu

untersuchen und zu operieren.

 

Mit freundlichen Grüssen

 Michael Birkenmaier

 

 Und die die es tun wollten, durften es nicht. Bedingt dadurch, dass die Versicherungen bzw. ein gewisser Behördenkreis in organisierter Teamarbeit offensichtlich versuchen mich in die Enge zu treiben, weil sie ganz andere Ziele verfolgen. Nämlich die, arbeiten auf Zeit.

Die Ärzte, die mir hätten auf einer ehrlichen Basis weiter helfen können und nach dem Gesetz hätten helfen müssen, tun es nicht.

Aber auch die Krankenversicherung - Versicherung des Unfallverursachers haben- wie inzwischen an manch einer Stelle ersichtlich ist- vorsätzlich wissentlich gelogen, vernebelt und getäuscht. Es scheint völlig gleich zu sein, ob und wie ich überlebe.

Ich bin nicht nur körperlichen Schwierigkeiten, Qualen und einer Lebensbedrohung ausgesetzt. Sondern mir wird das Leben zusätzlich, aus einem Bestimmten Behördenkreis im Landkreis mit allen Mitteln - Missachtung der vorgeschriebenen Grundrechte der Gesetzgebung- erschwert und Schäden zugefügt.

Über Jahre wurden organisiert im Hindergrund Pläne gemacht, wie mir meine jetzige Wohnung genommen werden sollte.

Trotz der akuten Notsituation und Lebensbedrohung in der ich mich befinde, bekomme ich anstatt Lebens erhaltene Hilfe zur Verhinderung weiterer Schäden und zum überleben, aus einem bestimmten Behördenkreis im Landkreis nur Probleme gemacht.

Mehrere Kiefer - und Zahnärzte bestätigten: "Dass muss erst innerchirurgisch behandelt werden. Dann erst können von außen die Zähne behandelt werden. "

Im OP Bereich, ist inzwischen - nachdem von innen alles heraus gebrochen ist- der Zahn heraus gebrochen. Die Wurzeln stecken im Kiefer.

Zeitweise verspüre ich, wie im Innern das Blut läuft.

Wo der Knochen und die Platte ausgerissen ist, besteht eine große Instabilität, die je nach Bewegungen und in Mitleidenschaft der Nervenbahnen, eine unterschiedliche Symptomatik verursacht. Bis hin zu Lähmungserscheinungen.

 

Die losen Teile im Schädel, bis in den Schluck - Bauchbereich stechend- verhelfen mir immer wieder zu Schwächeanfällen. Oder Zeiten, wo ich sehr starke Schmerzen bis hin zu Schüttelfrost bekomme. Bedingt dadurch, dass die ausgerissenen, losen Teile sich in alle Richtungen im Innern bewegen, bohren und wandern und für schwere innere Verletzungen, auch Entzündungen mit Schüttelfrost verhelfen.

So wie es von diesem und einer Anzahl anderer Zeugen - auch den Nachbarn- beschrieben und bestätigt wurde, verläuft mein Leben bis in die heutige Zeit.

 

 

 

----- Original Message -----

From: Ikarino@aol.com 

To: Veronika@gmx.de 

Cc: Oneoftwowitness@aol.com 

Sent: Wednesday, December 08, 2004 5:17 PM

Subject: michael,bitte kannst es mir an alle Mails weiterschicken,oder veronika?

 

Sehr geehrte Damen und Herren
Zeugenbericht Veronika Stey,die ich seit Frau Veronika Stey habe ich im Mai 2002 kennengelernt.Seitdem verfolge ich alles mit,bin im Besitz sämtlicher Hilfebriefe an Behörden,Sozialamt,Ärzte.

Wir haben einen Freundeskreis gegründet im Netz.


Blicke ich zurück- ich selbst hab hunderte von Mails geschrieben,mit Null Erfolg! Das kann's doch nicht sein,oder? Zum Schluß habe ich sehr viele Male Herrn Untxxxxxxx von der SBK um einen Termin gebeten- nichts.Mit den Ärzten wie bei Frau Steys Schreiben bekannt telefoniert,- nichts.

Haben wir es hier nun mit einer neuen Wegschaustorry zu tun,obwohl inzwischen jeder Beteiligte weis,wie schlecht es Frau Stey geht?

Jeder,der mit diesem Fall konfrontiert ist und keine Hilfe leistet- sollte sich einfach schämen.Und jeder sollte mal nachdenken,ob er für seinen Job geeignet ist, den ich kann mir nicht vorstellen,das solche Leute für Recht -ob sie weiterleben darf oder nicht zu entscheiden haben - dies darf.Dies kann nun niemand abstreiten,über die Not nicht Bescheid zu wissen,kein einziger der angeschriebenen  Mailadressen,egal wer es ist!!!!!!!

Es ist einfach skandalös das niemand schnell und unbürokratisch endlich eine Lösung herbeibringt. Bei jedem normalen!   (bei Frau Stey ist das seltsamerweise total anders ,warum wird auch noch an den Tag kommen) Menschen ist es doch so. Nach Dringlichkeit wird vom Arzt eine Überweisung geschrieben und sie wird dort hingeschickt,wo ihr geholfen wird. Ohne!!! das sich ohnehin schon arme Menschen,die noch das letzte geben würden, einsetzen müssen mit Geld z.b. für einen Transport,damit sie evtl. ein bißchen weiterkommt. Das Dr. Lenxxx,der einzige der hier rankönnte es nicht tut,ist nun offensichtlich,.Also ist nur noch USA-die Adresse ist ja den obersten Stellen bekannt!

Was ist so schwer,dieses bißchen Geld zu bewilligen? Dieses Leben lebenswert zu machen und zu erhalten?

Fremde werden in unser Land eingeflogen zur Op.Das ist ja auch oke,aber warum werden Menschen,die hier Hilfe brauchen nicht auch weggeflogen?

Ich weis nicht,wie dies jeder vor dem Fest der Liebe verantworten kann und ich wünsche allen einzelnen,das sie die Feiertage immerzu daran denken müssen.Jeder hält sich schön dezent zurück,warum? So viel Zurückhaltung wegen einer Sache,die eigentlich klar sein müßte laut Gesetz?? Seltsam,warum?- nun,auch dies wird eines Tages auf dem Tisch liegen.

So und nun wünsche ich mir von den verantwortlichen Herren,das hier endlich mal auf den Tisch gehaut wird und die Überweisung in das Krankenhaus bald vorliegt.Sie braucht Hilfe,das steht ja fest und ist klar- nicht noch dazu Menschen,die ihr das Leben schwermachen.

Herr Unterhuber sie fordere ich hiermit auch auf,bitte die Überweisung/ Kostenbewilligung schnellstens zu schicken- normal braucht kein Patient vom Obersten Chef einer Krankenkasse EINE GENEHMIGUNG!!!  Wollen Sie mit Ihrer Macht einen Menschen töten?  DIES NENNT MAN MORD_WENN ES WISSENTLICH IST_BEWEISE LIEGEN ALLE DEM BUNDESTAG OBEN VOR

Ich halte nochmals fest für alle: seit dem Tag,wo ich Frau Stey kenne,ist an Ihrer gesundheitlichen schwerstwiegenden Sache nichts!! aber auch nichts passiert.Sie liegt immer noch schwerkrank zu Hause ,noch keine Hilfe bezüglich Operation ect!! Im Gegenteil,ihr wird das Leben schwergemacht ,wos geht.

Der einzige Unterschied ist jetzt nur,das es uns allen zusammen gelungen ist,diese Sache schön durch Mails ect weiterzuverbreiten,so das sie nun niemals!"!! mehr einfach totgeschwiegen werden kann,egal was passiert und wies kommt. Es stehen nun wirklich unglaublich viele Menschen dahinter!

Hochachtungsvoll 

irene hausinger
        Virtueller Grabstein für Veronika Stey  Den virtuellen Grabstein versuchen wir wieder herzustellen