V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

20. März 2013

Liebe Besucher dieser Website, liebe Freunde,

wie versprochen, wollte ichüber den Verlauf und die Entwicklung weiter berichten. Es ist eine lange Zeit vergangen mit vielen Erfahrungen.

Ich habe hier in Bayern einen wunderbaren Freundeskreis. Von unterschiedlichen Behörden habe ich viel Unterstützung und Weiterhilfe bekommen. Es hat sich manches positive ereignet, was die negativen Spuren des vorherigen Behördenkreisesüberwogen hat.

Tatsächlich kamen viele Spuren des vorherigen Behördenkreises nach Bayern und es war zu beobachten, dass einige Behörden in Bayern zunächst als Handlanger benutzt wurden. So kam ich zu einer Gerichtsverhandlung und ein Berg Akten saßen bei dem Richter auf dem Tisch. Dieser sagte mir die Akten seien erst am Morgen von den Sozialbehörden des vorherigen Wohnortes gekommen. Dann sagte der Richter mehrfach: Sie können sich drauf verlassen, die Akten werden untersucht.
Dieses betonte er zum Abschluss mit dem Hinweis:Von Amtswegen.
Ich habe vollstes Vertrauen, dass dieses auch geschieht.

Diese Akten hätten die Behörden nicht weiter geben dürfen, da sie keine Vollmacht hatten. Somit sind die Akten nach mehrfacher Bestätigung des Richters sicherlich dort, wo sie nicht hinsollten und was auch nicht von diesen Behörden eingeplant war. Das Verfahren ging zu meinen Gunsten aus innerhalb drei Wochen.

Was mir auffiel ist, dass in den Gerichtssälen hier in Bayern ein Holzkreuz im Gericht an der Wand hängt. Das besagt nicht, dass es keine Fehler gibt. Aber bisher habe ich erlebt, dass alle zunächst anbahnenden Schwierigkeiten deren Spuren alle in den Behördenkreis gingen, wo ich in Hessen zu tun hatte, am Ende für mich zum Positiven ausging. Bei einer Anzahl Schwierigkeiten die sich zunächst einstellten, gingen die Spuren immer wieder dorthin, wo ich mit dem vorherigen Behördenkreis zu tun hatte. Offensichtlich sollten Behörden in Bayern als Handlanger benätzt werden. Aber ich habe den Eindruck gewonnen, dass Behörden in Bayern mit sehr viel Gewissenhaftigkeit bisher meine Situation behandelt haben.

Somit zeigt sich, dass es Gerechtigkeit gibt. Und es macht mir Mut bzw. sollte uns allen Mut machen, unseren Rechtstaat positiv zu fördern und zu unterstützen.

Hier in Bayern habe ich wunderbare, gewissenhafte Ärzte gefunden. Allerdings bin ich noch nicht operiert und habe weiter enorme Schädel/Wirbelsäulenprobleme. Ärztlich diagnostiziert wurde kürzlich : Schädelbasis/ Wirbelsäulenfrakturen mit Lebens bedrohlicher Verschlimmerung. Die Situation hat sich um ein vielfaches weiter verschlimmert. Nicht auch zuletzt dadurch weil mir anhaltend in Hessen die nötige med. Hilfe von den nötigen Schädel/Wirbelsäulenspezialisten entzogen/ verweigert wurde. Es hat den Anschein, dessen Straftaten nicht ausgeschlossen sind, dass ich auf diese Weise in Hessen zu tote kommen sollte.

Bei der kürzlichen Gerichtsverhandlung wurde von Seiten des Gerichtes gegen die Siemens – Betriebskrankenkasse eine Untätigkeitsklage, ausgesprochen. Die anwesende Person der SBK bekam von Seiten des Gerichtes den Hinweis, sie müssten entscheiden. Was bisher gelaufen wäre, das ginge nicht.

Erfahrung mit der Krankenkasse ( Siemens- Betriebskrankenkasse)

Die Siemens Betriebskrankenkasse blockiert/verweigert noch, immer Lebens schützende Maßnahmen von dringend erforderlichen Schädel/Wirbelsäulenspezialisten zu bewilligen. Eine Klinik in der Schweiz wäre schon Anfang 2012 bereit gewesen, durch die nötigen Spezialisten zumindest zur Aufklärung durch Spezialisten und deren Apparaturen zu verhelfen. Aber auch das hat die Siemens- Betriebskrankenkasse blockiert und verweigert.

Inzwischen läuft aktenkundig über die höchste Justizstelle ein Strafantrag berufend auf das Völkerrecht wegen unterlassener Hilfeleistung ect. gegen die SBK und ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung, sowie eine Untätigkeitsklage. Ich hoffe auf die Verantwortung bayrischer Justiz und Gerichtsbarkeit, dass ich endlich aus dieser Notsituation heraus geholfen bekomme, die in Hessens Akten verschleiert, getäuscht ,in die Irre geführt wurde. Und bei deren Notlage mir deutsche Ärzte und die Siemens- Betriebskrankenkasse anhaltend die ärztliche Hilfe von nötigen Spezialisten entziehen/ verweigern.

Da nach Artikel 2 der Europ. Menschenrechtskonvention jeder das Recht auf Leben und Lebensschutz hat, wird es auch irgend eine Stelle geben, die diesen Rechtsanspruch schützt und herbei führt. Und ich hoffe, dass dieses hier in Bayern geschieht.

Veronika Stey

 

5. November 2011

Liebe Leser, liebe Freunde,

nun ist eine Lange Zeit ins Land gegangen und ich danke allen die mitgeholfen haben, dass ich lebend dieser Behördenwillkür der Vergangenheit gegen mein Leben entronnen bin. Ich danke auch allen die bei der Wohnungseinrichtung ect. mitgeholfen haben

Jetzt in Bayern “ wo ich wohne “ erlebe ich keine Behördenwillkür. Die Behörden hier in Bayern haben wunderbar mitgeholfen. Und oft habe ich mich gefragt, ob ich hier in einer anderen Welt angekommen bin.

Ich erlebte freundliche und hilfsbereite Behörden. Das war aus meinen vorherigen Erfahrungen ein Fremdwort. Ja ich bin in einer anderen Welt angekommen. Ich habe einen tollen Freundeskreis, einen sehr gewissenhaften Arzt der nicht von Behörden des vorherigen Landkreises beeinflusst wird. Freunde, Behörden und viele andere helfen mit, dass ich die nötige ärztliche Hilfe bekommen soll.

Während von gewissen hessischen Behörden “ wo ich vorher wohnte- Akten verschleiert, getäuscht, in die Irre geführt und gemauert wurde, um mein Leben weiter zu schädigen und unglaubliche Pläne organisiert wurden, sind hier Behörden bereit alles dran zu setzen um mir zu helfen.

Würden für alle Täuschungen, Irreführungen und Lügen meiner vorherigen Erfahrungen Blut heraus laufen, würde die Autobahn hier und da in dem vorherigen Bundesland eine überschwemmung bekommen.

Dort gab es an gewisser Stelle offensichtlich keine Rechtslage von Grundgesetz und Schwerbehindertenrecht. Und die Rechtskraft der Europäischen Menschenrechtskonvention war ganz fremd. Denn die war ja noch weiter, wie Berlin.

Die da oben haben uns hier unten nichts zu sagen, wurde ich von einer Amtsperson in dem vorherigen Bundesland /Lks. aufgeklärt. Wir sind hier und nicht da oben. So zeigte das Machtspiel dieses Behördenkreises in dem vorherigen Bundesland/Lks. seine Rechtstaatsauswirkungen. Die da oben haben uns hier nichts zu sagen. So waren die Früchte. Und die Folgen?

Die Früchte und Folgen sind dort anhängig, wo nicht jeder hinkommt. Ein solcher Fall ist in Deutschland noch nicht bekannt. Das ist die bisherige Wertung, die es auch nicht überall gibt. Wenn so die Arbeit aus einem bestimmten Umfeld von einer Stelle ganz oben bewertet wird, spricht das seine eigene Sprache.

Eine Person in einem Amt hier in Bayern sagte zu mir: Hätte man ihnen in Hessen mehr geholfen, wäre ihre Gesundheit nicht so weit gekommen. Eine andere Person bei einer Behörde hier in Bayern sagte zu mir: Wenn ich sehe was man mit ihnen über Jahre gemacht hat, packt mich der kalte Zorn. 

Von der höchsten Staatsstelle bekam ich inzwischen schriftlich: Ein solcher Fall ist bisher in Deutschland noch nicht bekannt. Es wäre schlimm, wenn Verbrechen gegen die Menschlichkeit oft in Deutschland bekannt würde.

Auf jeden Fall freue ich mich, dass ich zurück bin in einem Bundesland, wo ich früher schon einige Jahre lebte und wo ich mich damals pudelwohl fühlte. Und so ist es auch jetzt.

Das heißt, die Behördenwillkür aus gewisser Richtung  des vorherigen Bundeslandes hat mich wieder dorthin getrieben, was als Kind mein Wunsch war. Wie ich inzwischen feststellen musste, leben hier noch einige andere aus dem vorherigen Bundesland. Alle berichteten über negative Erfahrungen. Das hilft sicherlich sehr zum Nachdenken.

Was zu erleben war, als gewisse vorherigen Behörden heraus fanden wo ich jetzt wohne war folgendes:

Diese gewisse Behörden versuchten bis hier in Bayern weiter Terror zu aktivieren. Und versuchten hiesige Behörden mit vor ihren Karren zu spannen. Der Behördenterror aus dieser gewissen Richtung “ die Spur läuft immer wieder in die gleiche Richtung, wo eine Macht habende Amtsperson über Jahre ihr Amt missbraucht und das Lebensumfeld gegen mich lenkte- sollte offensichtlich hier in Bayern weiter laufen.

Doch diese Versuche scheiterten sehr schnell. Ganz offensichtlich geht es hier um einen Psychopart, der aus dem Staatsdienst entfernt werden sollte. „ Aus höchster Ebene wurde bestätigt: Hier arbeitet jemand verdeckt gegen sie. Ja diese verdeckte Person kostet unnötige Steuergelder.

Die Ursache für diesen jahrelangen Psychoterror die Spur verlief wie erwähnt immer wieder in die gleiche Richtung- war ein Ereignis als sich eine Amtsperson an einer bestimmten Stelle eine R ü g e  wegen mir einhandelte. Das Schriftstück dieser Amtsperson wurde aufgehoben mit dem Hinweis: Dem… gebührt eine Rüge. Das war offensichtlich der auslösende Faktor einer nicht bewältigten Eitelkeit. Oder krankhafter Wahnattacken, deren Folgen ich über Jahre erlebte.

Auf alle Fälle bin ich froh, dass ich aus diesem gewissen Behördenumfeld weg bin. Ohne Zweifel wäre ich dort zu tote gekommen.

Ich komme mir vor, als hätte ich einen Krieg überlebt und wäre der Judenvernichtung entronnen. Dieses kann ich so frei beschreiben, weil es der Wahrheit entspricht. Ich habe in diesem gewissen Behördenumfeld eine jahrelange Hölle durchlebt und sage nur Gott sei Dank, dass ich aus diesem Ägypten befreit bin.

Ich grüße alle Leser und Freunde und bedanke mich für alle Hilfe und Unterstützung.

Aber ich mache auch denen Mut, die ähnliches erleben und möchte ihnen sagen: Gebt nicht auf. Irgendwann wendet sich die Situation und es fällt zurück auf die, die versuchen andere zu schädigen und fertig zu machen. So steht es schon in der Bibel. Und Gottes Wort wird sich in allen Einzelheiten erfüllen.

Danke Veronika

 

2011-02-01

 Liebe Leser,

diesen Artikel möchte ich benennen: Gewonnene Erkenntnisse über jahrelange Beobachtungen.

 Lange Jahre habe ich in einem anderen Bundesland gelebt.

 Meine Erschwernisse aus einem Behördenumfeld einer Nachbarstaat- wo ich wohnte- zeigten immer wieder die gleichen Spuren. Ich fragte mich, wo die Ursache dieser Auffälligkeiten liegt. Wie ich feststellte, waren aber auch noch ein anderer Personenkreis betroffen. Es ging unterschiedliche Menschenbilder.
Um bekennende Christen, die zu „ auffällig“ dieser menschenrechtsverletzenden Macht im Staat waren . Es ging um Menschen, die sich zu einer jüdischen Gemeinde bekannte. Sie bekam das Sorgerecht ihrer Kinder abgenommen. Es ging um Menschen- die im Hitlerregime- aussortiert worden wären.
Durch eine befreundete Person zeigte sich die Spur in eine Psychiatrie auf. Dort waren vorsätzlich Menschen umgebracht worden, zu denen auch sie gehörte. Wohl gemerkt, ich beschreibe hier eine Begebenheit aus der Gegenwart. Diese Person kam wie ein Wunder aus dieser Psychiatrie, wo diese Behörden ihre Finger dazwischen hatten. Die benannte Person studiert, also sie ist keineswegs unterbelichtet.
Dann zeigten sich hohe negative Auffälligkeiten bei ausländischen Mitbürgern. Mit einigen war ich persönlich beim Amt, oder hatte schriftlichen Kontakt mit den Ämtern. Also es ging um einen Personenkreis, wo ich als bekennender Christ die Ursache suchte. Warum bekommt hier ausgerechnet dieser Personenkreis Erschwernisse von diesen Behörden.

Ich beobachte sehr genau und ging einigen Spuren nach. Dann stieß ich nach und nach auf unterschiedliche Hintergründe bei meinen Untersuchungen.

Zunächst stieß ich auf die Spur der Satanisten, die ihre schwarzen Messen öffentlich hielten und deren Spuren bis in den Behördenkreis gingen. Was ich aus sicheren Quellen wusste. Doch ich war mir bewusst, das war noch nicht alles. Es wurde in diesem Behördenkreis systematisch auf der psychischen Ebene erschwert/verfolgt. Also verdeckt, da die Methode nicht auffallen durfte.
Oft dachte ich, Parallelen wie bei der Judenvernichtung zu finden. Doch die Zeit der Judenvernichtung war vorbei. Also wo waren die Hintergründe dieser eigenartigen Auffälligkeiten, die mit einem Rechtstaat nichts zu tun hatten.

Ich traf auf eine weitere Spur und bekam Hinweise von gewissen Personen, deren Eltern im Nazireich an oberster Spitze gestanden hatten. Also wieder eine Spur aus dem Hintergrund. Dann erfuhr ich, dass einige tausend Juden auf die Wagongs geladen wurden- in der Stadt in einem anderen Bundesland, wo ich damals wohnte- und wurden dann in die Stadt transportiert, wo die Spur meiner Erschwernisse war.
Ich würde im Laufe der Zeit weiter fündig.
Viele Tausende Juden waren in dieser Stadt durch die Gassen getrieben worden, um sie in die Konzentrationslagern zu verladen.

Ich sah immer mehr die Hintergründe meiner massiven Erschwernisse und gewissen anderen Auffälligkeiten. Meine klare Haltung als bekennender Christ und zum Schutz der Juden und ausländischer Mitbürger, war gewissen Behörden ein  Ärgernis.
Aber es musste noch mehr Dunkelheit vorliegen, also suchte im  Laufe von Jahren weiter. Und fand weitere Spuren von Hintergrundinformationen. Nach vielen Jahren- ich wohnte schon nicht mehr in diesem Bundesland- stieß ich auf eine Spur, die vieles erklärte.

Diese Nachbarstaat- wo die Ursache meiner immer wieder kehrenden Erschwernisse lagen- war im Nazireich Hauptstaat des Landes gewesen. Gott hatte laut gesprochen und diese ehemalige Hauptstadt war durch Bomben zerstört worden. Gott hatte also  schon sichtlich geantwortet für die vielen Juden die dort verladen worden waren und hatte die Stadt zum nichts werden lassen. Doch sind nach meinen Erfahrungen auch schon alle Spuren dort vernichtet, wie menschenrechtsverletzend dort Menschen behandelt werden?
Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Landeshauptstaat in einen anderen Teil des Landes verlegt und der Trümmerhaufen und Schandfleck der Judenvernichtung blieb ohne den Namen Landeshauptstadt.

Aber sind dort wirklich die Spuren der Vergangenheit - wie man dort mit Menschenrechten umgeht- alle beseitigt?

Ein hoher Beamter, aus dem Polizeibereich. Er hatte seinen Dienst an den Nagel gehängt und war aus seinem Beruf ausgestiegen, weil er nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren konnte, wie man dort mit Menschen umging.
Er war Vorsitzender eines bestimmten Vereins der für Gerechtigkeit von Menschenleben sich einsetzte und bei Gerichtsverhandlungen anwesend sein konnte und auch öfters war. Da ihm aus diesem Behördenkreis sein Leben zu Hölle gemacht wurde- er berichtete über Einzelheiten, die sich mit meinen Erfahrungen deckten- legte er den Vorsitz dieses Vereins nieder. Bedingt dadurch, dass dieser Behördenkreis an der Zerstörung seiner Familie war. Als er mich kennen lernte sagte er zu mir:“ Hätte ich sie früher kennen gelernt, hätte ich den Vorsitz des Vereins mit ihnen weiter übernommen.“ Dann sagte er weiter:“ Sie schauen voll hinter die Kulissen und gehen sachlich mit einem Fachwissen an die Sache heran.“

Eines Tages stand ich vor einem dieser Gerichtsgebäude in der ehemaligen Landeshauptstadt in dem tausende von Juden zu ihrer Vernichtung abtransportiert wurden und sah folgende Begebenheit:
Ein alter Mann- er konnte kaum laufen- kam aus dem Keller dieses Gerichtsgebäudes. Umstellt von zwei Polizisten. Anstatt dem alten Mann zu helfen, spuckten diese vor ihm auf den Boden, schauten sich an und lachten.
Ein Polizist den ich aus engstem Freundeskreis persönlich kannte, zeigte mir an einer wesentlichen Stelle ein Verließ, was durch eine Treppe zu erreichen war. Lächelnd sagte er mir:“ Hier kommen alle runter.“
Öffentlich sichtbar wurde, dass ein anderer Polizist im gleichen Bundesland in die Psychiatrie kam, weil er mit seinem Gewissen einiges nicht verantworten konnte und offensichtlich auch unbequem war.

Auch habe ich hinter Kulissen gewisser Psychiatrien/Anstalten geschaut in diesem Bundesland. Diese Spuren gingen z. T. in den Behördenmachtapparat von dem ich hier berichte. Da ich mich gegen die dort festzustellenden Menschenrechtsverletzungen massiv zu Wehr setze, bekam ich von dem Leiter einer bestimmten Anstalt Hausverbot. Organisiert mit diesem benannten Behördenkreis sollte ein Strafverfahren gegen mich organisiert werden, bedingt dadurch, dass ich zu klar und deutlich die Menschenrechtsverletzungen benannt hatte. Vor einem der Macht habenden Gebäuden dieser ehemaligen Hauptstadt solle ein Schauprozess durch geführt werden, um mich Mundtot zu machen. Doch es kam nicht zur Eröffnung des Verfahrens. Das Verfahren wurde eingestellt, weil offensichtlich in den Macht habenden obersten Reihen- die von dieser Angelegenheit wussten- noch jemand mehr Verantwortung und Gewissenhaftigkeit zeigte.
Einem Mann mit Diabetis- von dem mir berichtet wurde- wurde die Hilfe aus diesem Behördenkreis verweigert und man hat ihn sterben lassen, wie mir berichtete. Die Person der Berichterstattung sagte zu mir:“ Dann auf einmal waren alle ganz schnell von Seiten der Sozialbehörden.

Hier gibt es noch mehr zu berichten, was noch folgt.

Wehret den Anfängen. Oder sind wir schon über die Anfänge hier und da hinaus? Haben wir den Mut in unserem Staat nicht wegzuschauen. Auch dann nicht, wenn wir Erschwernisse bekommen. Wir haben eine Aufgabe- auch wenn erforderlich- Wiederstand zu leisten.

Freundliche Grüße Veronika Stey


28. Januar 2011

Leider ist man im Land Hessen bisher nicht bereit Schadenersatz für den organisierten Hausfriedensbruch ,dem Raub und Vernichtung meiner Wohnungseinrichtung zu leisten.

Wer kann mithelfen?

Ich benötige in meine derzeitige Wohnung in einem anderen Bundesland noch einige Sachen.

Z. Bsp.: Küche mit Elektrogeräten

            Sitzgarnitur ins Wohnzimmer

             Elektrisch verstellbares Bett mit Spezialmatratze

             Gardinenstangen, Waschmaschine usw.

Würde mich freuen, wenn ich helfende Unterstützung bekäme.
E- Mail: veronikastey@gogglemal.com

V. Stey



20. Januar 2011

Auf diesem Weg möchte ich ein herzliches Dankeschön dem Oberbürgermeister der Stadt und allen Behörden sagen mit denen ich es bisher zu tun hatte.

Danke für die Freundlichkeit und das Entgegenkommen. Danke für alle bisherige Hilfe.

Es tut gut nach einem solchen jahrelangen Martyrium -  Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010plötzlich in ein anderes Bundesland zu kommen, wo man von Behörden menschlich und hilfsbereit in aufrichtiger Weise behandelt wird.

Ich möchte von einer Anzahl Erlebnissen nur ein wenig berichten:

Ich war bei einer Behörden um etwas zu klären. Ich hatte meine Lesebrille vergessen und erlebte etwas, was ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte. Die junge, freundliche Frau zeigte mir 1. Alle Einzelheiten , wo ich was hin zu schreiben hatte. Doch das war noch nicht alles. Plötzlich stieg sie über ihre Anrichte und sagte:“ Jetzt gehe ich noch mit nach draußen, dass sie dort am Automaten geholfen bekommen.“ So etwas freundliches war mir aus meinem vorherigen Bundesland völlig fremd.

Dann kam ich auf die nächste Behörde, die mir vorher von der freundlichen Frau beschrieben worden war und erlebte die nächste freundliche Überraschung. Ein freundlicher Herr gab mir seine Telefonnummer und ich sollte ihn in einigen Tagen anrufen, ob in einer bestimmten Sache schon eine Klärung vorlag.

Einige Tage später rief aus dieser Behörden eine sehr freundliche Frau bei mir an und erklärte mir einiges um mir weiter zu helfen. Ich war überrascht über soviel entgegenkommen, was ich dann auch zum Ausdruck brachte. Sie sagte zu mir:“ Ich freue mich, dass sie so freundlich bei uns hier in der Stadt aufgenommen werden.

Vorher war ich im Vorzimmer des Oberbürgermeisters.

Auf dem Weg dorthin- ich wusste nicht wo es war- fragte ich einen entgegen kommenden Herrn. Dieser erklärte und zeigte mir mit viel Freundlichkeit Einzelheiten. Dann kam ich ins Vorzimmer dieses Oberbürgermeisters von dem ich an anderer Stelle viel Gutes gehört hatte. Dort wurde ich mit Freundlichkeit und Entgegenkommen behandelt. Wenige Tage später rief ich in diesem Büro in einer Sache an um mich zu erkundigen. Ich erlebte wieder Freundlichkeit. Die freundliche Dame versprach sofort zu handeln. Dieses wurde dann auch kurz darauf ersichtlich. 

Bei der Schlüsselübergabe erlebte ich wieder Freundlichkeit und wurde sofort in die Hausgemeinde aufgenommen. Auch da erlebte ich, dass der freundliche Herr, der den Mietvertrag unterzeichnete das hielt, was er versprochen hatte.

Aus dem vorherigen Umfeld war ich das Gegenteil gewöhnt. Immer musste man damit rechnen, dass eine erneute Willkür heran reifte. Und jetzt plötzlich wie in einer anderen Welt.  

Ja ich bin angekommen und habe eine neue Heimat gefunden und fühle mich sehr wohl. In einem Bundesland, wo ich zu früheren Zeiten einige Jahre gelebt und mit Pudel wohl gefühlt habe. Ich habe in einer kurzen Zeit einen wunderbaren Freundeskreis gefunden. Und im Umgang mit den Behörden komme ich mir in einer anderen Welt ( positiv ) vor. 

Danke allen Behörden und Freunden in dieser Stadt – die ich z. Zt. noch nicht nennen möchte- die mir auf so wunderbare Weise helfen, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.  

Ich lebe zwar vor wie nach mit losen Teilen im Schädel/OP Bereich. Aber ich erlebe bis jetzt nur Menschen, die mir mein Leben nicht zusätzlich erschweren – wie das vorher war -, sondern die mir helfen und mein Leben erleichtern.

Der Wohnungsraub - Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010hat sich somit gelohnt. Endlich erlebe ich – wie es scheint – ein Stück andere Welt.

 Veronika Stey

Von: Sonja u. Ralf Hess [mailto:rushess@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 20. Januar 2011 14:42
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: AW: Informationsbrief Januar 2011- Veronika

Liebe Veronika

Vielen Dank für dein tolles Zeugnis. Heute habe ich eine Predigt über Glauben und AUSDAUER gehört und wie das eine ohne das andere nicht funktioniert. Ich danke dir, dass du diese Ausdauer und den Glauben daran beibehalten hast. Der Herr segnet dich dafür.  

Sei weiterhin reichlich gesegnet bis bald wieder

Alles Liebe
Sonja  u. Ralf   


30. November 2010

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Allen Besucher und Freunde wünsche ich auf diesem Weg eine schöne Advent- und Vorweihnachtszeit. Frohe und besinnliche Weihnachten.

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Liebe Besucher dieser Website,

liebe Freunde und Beter,

Jesaja 58/ 11 und 12

Und der Herr wird dich immerdar führen und dich sättigen

in der Dürre und deine Gebeine stärken. Und du wirst sein,

wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle,

der es nie an Wasser fehlt.

Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange

wüst gelegen hat und du wirst wieder aufrichten, was vor

Zeiten gegründet ward.

Und du sollst heißen: Der die Lücken zumauert und die

Wege aufbessert, das manche da wohnen sollen. 

So und ähnliche Verheißungen hat mir Gott geschenkt und das hat sich bisher Schritt für Schritt erfüllt. Das Gebet ist die größte Macht auf dieser Erde.

Menschen gedachten es böse, so steht es in der Bibel. Aber Gott gedachte es gut mit mir. So erlebe ich es wirklich. Das was Menschen zu meinem Nachteil organisierten, hat Gott zum positiven verändert.

Mit dem Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010 und dem Raub meines Eigentums hätte man denken können, jetzt ist das Ende endgültig da. Aber dem ist nicht so. Nicht das Ende ist endgültig da, sondern ein Neuanfang, weit weg von diesem Behördenterror den ich über Jahre aus einer bestimmten Richtung ausgesetzt war.
Durch sechs Trübsaale bringt Gott die Seinen hindurch und in der siebten richtet er sie auf. So sagt es die Bibel und  so habe ich es erlebt bis jetzt. Als Folge von Behördenrechtsbruch habe ich zwar keinen Kaffeelöffel und keine Kaffeetasse mehr. Aber ich habe Freunde gewonnen die mir vorher unbekannt waren und die mir eine Kaffeetasse mit Inhalt gegeben haben.

Danken möchte ich auf diesem Weg allen denen, die sich eingeklinkt und mir zum überleben und zur Verhinderung weiterer Schäden verholfen  haben. Danken möchte ich auch denen, die mir einen neuen Mietvertrag zur Verfügung gestellt haben. Somit bekomme  ich in einem lieben Freundeskreis- außerhalb Hessens- eine sehr schöne Wohnung. Ich habe befolgt, was mir von einer Person in der Landesregierung Hessen empfohlen wurde:“ Wir wissen was die vorhaben, auf sie müssen wir aufpassen. Am besten sie ziehen aus diesem Lks. weg, dass die nicht mehr an sie können. Die Bibel sagt, wir sollen den Staub von unseren Füßen schütteln, wenn sie uns in einer Stadt nicht wollen und in die nächste gehen.
Also ich habe positive Aussichten für das Jahr 2011. Doch damit ist noch nicht alles getan. Ich brauche wieder eine Wohnungseinrichtung mit allem, was dazu gehört. Denn die Behörden in Hessen haben- wie von Zeugen bezeugt- alles vernichtet. Die Angelegenheit ist zwar bis vor dem höchsten Justizapparat des Landes und dem  Europ. Gerichtshof anhängig.  Aber wie bekannt ist,  liegen dort Berge von Klagen und Beschwerden. Also ich bin dort nicht alleine zur Klärung anhängig.

Vielleicht hat der eine, oder andere einen  Weg der Mithilfe, wie ich wieder zu einer Wohnungseinrichtung und einem normalen Leben- außerhalb dieses Behördenumfeldes- zurück finde. Ich würde mich freuen über Hilfe und Unterstützung. Bin auch zu erreichen über E-Mail: veronikastey@gogglemal.com.

Der Verlauf mit meiner OP ist noch nicht abgeklärt. Obwohl ein Gutachten einer führenden deutschen Klinik und deren Spezialisten auf eine OP in den USA hinwies, stehen immer noch Blockaden oben an. Aber es gibt in dem Freundeskreis- wo ich mich z. Zt. bewege- wertvolle Ärzte bis dahin, dass eine sehr eng befreundete Person im Verwandtschaftskreis in den USA wohnend Mediziner hat. Somit hoffe ich, dass nach allen Planungen die laufen- mehr kann ich z. Zt. nicht berichten- die Zukunft nicht besiegt bleibt von Menschenrechtsverletzungen.

In diesem Sinne danke ich allen, die an unterschiedlichen Stellen mitgeholfen haben, Recht und Gerechtigkeit zu einem positiven Verlauf und hoffentlich auch zu einem Sieg der Gerechtigkeit zu verhelfen.
Nach vielen Jahren erlebe ich in diesem Jahr das erste Mal wieder eine ruhige Vorweihnachtszeit, ohne die ständigen Willküraktivitäten eines bestimmten Behördenumfeldes.
Es tut gut, ein Stück normale Welt ohne Willküraktivitäten erleben zu können.

Liebe Grüße Veronika

Hinweis: Ich bitte um Geduld. Es muss noch einiges auf der Website umgestellt/berichtigt werden.

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ernst.daub@web.de [mailto:ernst.daub@web.de]
Gesendet: Donnerstag, 9. Dezember 2010 19:59
An: veronikastey@googlemail.com Betreff: e-Mail

Liebe Frau Stey ! 09.12.2010 ............... ...............
Ich bete aber weiterhin für Sie. Es ist wirklich eine bewegende Geschichte, was Sie da erleben. Doch Jesus bestätigt immer wieder seine Kraft und Gegenwart.
Herzliche Grüße Ernst Daub.


Von: Sonja u. Ralf Hess …..
Gesendet: Freitag, 3. Dezember 2010 09:03
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: AW: Veronika----Gottes Wirken und Gebetserhörung

Liebe Veronika

super das freut mich sehr, dass du jetzt eine Wohnung gefunden hast. Das ist ein toller Start fürs neue Jahr. Die Bibel spricht von Ausdauer und Geduld, das hast du beides bewiesen. Ich wünsche dir, dass es weiterhin aufwärts geht, dass du dein Geld erhälst was dir zusteht und du als aller erstes auch Erleichterung von den Schmerzen und der aktuellen Situation erfährst. 

sei reichlich gesegnet in deinem Eingang und Ausgang.
Hab eine schöne Weihnachtszeit
bis dann mal wieder
Jesus ist Herr
LG
Sonja

Ralf u. Sonja Hess
Tannenkirch

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Von: roman mohs [mailto:roman……
Gesendet: Donnerstag, 2. Dezember 2010 09:33
An: Veronika Stey
Betreff: Lobe den HERRN , meine Seele

 Liebe Veronika,

über deine Nachricht freuen wir uns mit dir und wollen unseren großen Gott weiter loben und preisen.
Wir bleiben weiter im Gebet, damit du doch recht bald wieder in einer eigenen Wohnung leben kannst, und dass du auch die notwendige Einrichtung und alles Erforderliche erhälst.

Auch wegen deiner so notwendigen medizinischen Hilfe wollen wir weiter zu unserem HERRN rufen.

 Hier sind noch einige Bibelverse, die ich heute morgen in meiner Stillen Zeit lesen durfte.

 Liebe Grüße
Roman und Annelore

 Lobe den Herrn, meine Seele, und alles, was in mir ist, seinen heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat. Der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit. Der dir alle deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen; der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit.

 Herr, tue meine Lippen auf, damit mein Mund dein Lob verkündige! Denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

 Am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel.

 Einen kleinen Augenblick habe ich dich verlassen; aber mit großer Barmherzigkeit werde ich dich sammeln.  aber mit ewiger Gnade will ich mich über dich erbarmen, spricht der Herr, dein Erlöser.

 Er hat nicht mit uns gehandelt nach unseren Sünden und uns nicht vergolten nach unseren Missetaten. Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so groß ist seine Gnade über denen, die ihn fürchten; so fern der Osten ist vom Westen, hat er unsere Übertretungen von uns entfernt. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, welche ihn fürchten;

 Sondern wenn er betrübt hat, so erbarmt er sich auch nach der Fülle seiner Gnade; denn nicht aus Lust plagt und betrübt Er die Menschenkinder.

 Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und stärke mich mit einem willigen Geist!
Ich will die Abtrünnigen deine Wege lehren, daß sich die Sünder zu dir bekehren. 

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Von: e.frank [mailto:ewald……..
Gesendet: Mittwoch, 1. Dezember 2010 16:01
An: veronikastey@googlemail.com
Betreff: Re: Auskunft über ……..

Teure Schwester im HERRN,

Gottes Gnade und Friede sei mit Dir.
Es sind weder in xxx noch in anderen Städten Gemeinden. Überall sind nur Einzelne und dann eventuell kleine Hauskreise.
Doch das sollst Du wissen, Dein außergewöhnliches Schicksal ist uns zum Hauptgebetsanliegen geworden. Helfen kann allerdings nur Gott. Vertraue Ihm weiterhin. ER muss einen Weg haben auch für Dich.

Gottes Segen
Bruder Frank