V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

 

 

Psalm 121

 

 
Jesaja 58/ 11 und 12
 
Und der Herr wird dich immerdar führen und dich sättigen
in der Dürre und deine Gebeine stärken. Und du wirst sein,
wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle,
der es nie an Wasser fehlt.
 
Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange
wüst gelegen hat und du wirst wieder aufrichten, was vor
Zeiten gegründet ward.
Und du sollst heißen: Der die Lücken zumauert und die
Wege aufbessert, das manche da wohnen sollen.
 

 

"Wer sich aber an sein Wort hält,
in dem ist die Gottesliebe
wahrhaft vollendet.

(1 Joh 2,5)

                                    

 

 

2005

Liebe Besucher meiner Website, liebe Freunde und Beter,

 sowie allen die es bisher ermöglicht haben, dass ich überleben konnte und Unterstützung bekommen habe.
Als Einführung möchte ich folgendes Zeugnis stellen:

 Ich befinde mich in einer so großen Not und Leid, dass ich menschlich gesehen nur die Hymne der Not und des Leides spielen könnte. Menschlich beurteilt hätte meine eigene Not mir ausgereicht, die durch den schweren Motorradunfall meines Sohnes- der mit einem Querschnitt im Rollstuhl z. Zt. noch im Krankenhaus verweilt- noch verstärkt wurde.

Durch den einen und anderen Arzt, sowie eines gewissen Behördenumfeldes wird zusätzlich Not, Unrecht und Leid auf mich geworfen, für Schäden und Zerstörung verholfen.

 Doch lasst mich zunächst von meinem Reichtum berichten, der mir nicht gepfändet und genommen werden kann. Den mir Gott durch einen festen unerschütterlichen Glauben an IHN und die Erfahrung mit IHM , dass ER auch heute noch existiert und Wunder tut auf wunderbare Weise geschenkt hat.

Jesaja 58/ 11u.12 wurde mir als Verheißung Gottes am 8. Februar 2003 gegeben. Dann verliefen die Verheißungen weiter: Am 30. Juli 2204 - Psalm 41/4, 18. Dezember 2004 - Ps. 4/ 4 u.5, 17. Februar 2005 - 1. Petr. 4/ 14 b, 18. Februar 2005 - Spr. 9/11. Nehmt Euch die Bibel und lest diese Stellen nach.

 Schon in jungen Jahren durfte ich zum lebendigen Glauben an Jesus Christus kommen. Auf wunderbare Weise erlebte ich seine Führung und seine Kraft. Mein Leben verlief nicht immer auf den sonnigen Höhen. Aber ich habe erlebt, wie Gott mich wunderbar geführt, manchmal korrigiert und mir geholfen hat. Somit erlebe ich über viele Jahre, dass Gottes Kraft, sein Wirken auch in der heutigen Zeit existent ist. Dass ER Wunder tut und denen hilft, die IHM vertrauen schenken, nach seinem Willen fragen, seinem Willen unterordnen und IHM gehorsam sind. 

Mit 23 absolvierte ich eine Kurzbibelschule in der Bibelschule Chrischona in der Schweiz. Von Brüdern der EC Gemeinde                              ( entschiedenes Christentum) -  die ich zu damaliger Zeit- besuchte wurde ich berufen um eine Kinderarbeit und später eine Jungschararbeit zu beginnen und aufzubauen. In deren Arbeit ich dann ein paar Jahre freiwillig tätig war und Kinder und heran wachsende Jugendliche betreute.

Meine innere Überzeugung führte mich dann dahin, dass ich die große Ausbildung in der Altenpflege machte und versuchte alten und Hilfe bedürftigen Menschen ein Stück Erleichterung ihres oft schweren Daseins zu bringen. Was auch dahin führte, dass ich manch ein Menschenleben bis zum sterben begleitete.

Auf wunderbare Weise handelt Gott bis in die heutige Zeit und trägt mich durch unendliche Not und Leid hindurch. Ich bekomme die Kraft durchzuhalten, wo es unmöglich erscheint und bekomme die Kraft Belastungen auszuhalten, wo menschliche Kraft am Ende, am Zusammenbruch, oder gar Tod ist. Dieses Erleben in dem Umfeld dieser Kraft Gottes übersteigt meine unendliche, auswegslose Not in der ich mich befinde und in der mir Lebens erhaltener med. Schutz verwehrt wird. Nur das Erleben dieser Kraft Gottes befähigt mich durch- und stand zu halten.

 Normal müsste ich medizinisch mehrfach Tod sein. Doch zumindest querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzen.

Aber ich lebe und Dank Gottes Führung sitze ich auch nicht im Rollstuhl. In völliger Ausweglosigkeit habe ich viele Glaubenschritte tun müssen und habe erlebt, wie Gott handelt und Glaubensstärkung schenkt.

Ich danke allen, die unaufhaltsam für mich und seit Juni auch für meinen Sohn Tobias gebetet haben nach seinem schweren Motorradunfall.

 Tobias war in größter Lebensgefahr und dass er überlebt hat, ist Gnade Gottes. Als ich ihn unter bittersten eigenen Gesundheitsqualen nachts um 4 nach einer fünf stündigen OP nur noch an Schläuchen und Kabeln vor mir her auf die Intensivstation geschoben wurde, wo er im künstlichen Koma 2 1/2 Wochen verbrachte, blieb mir nur noch eines, die Gnade Gottes und seine Kraft, die mich durch dieses gesamte Leid und Not hindurch getragen hat. Ich habe erlebt und erlebe bis heute, wie die Kraft Jesu mächtiger ist, als Not, Leid, Unrecht und wie Gottes Schutz denen hilft, die IHM vertrauen.

Heute vier Monate nach dem schweren Motorradunfall, ist Tobias völlig selbstständig mit Rollstuhl. Er bewohnt seit vier Wochen eine Probewohnung mit Bad, Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und großem Flur in der Unfallklinik. Dort bleibt er noch zwei bis drei Wochen und so wie es aussieht, kann er dann die Klinik verlassen.

Selbst Ärzte und Therapeuten bestätigen, das ist ein Wunder, was für sie noch nicht da gewesen ist. Bitte unterstützt mich im Gebet und Glauben, dass Tobias wieder laufen kann. Für ihn und mich ist klar, er wird wieder laufen können.

 Nun zu meiner eigenen Situation in der ich mich durchhaltend mit Gottes Kraft befinde. Ich verweile noch immer in großem Gesundheitsnotstand, deren Auswirkungen sich in unterschiedlicher Stärke ersichtlich zeigen.

Anhaltend werden mir vorsätzlich, wissentlich jegliche Lebens schützende, Lebens erhaltene dringend erforderliche med. Hilfen verweigert. Aber nicht nur das. Auch die mir nach dem Gesetz zustehende finanzielle Versorgung in diesem akuten Notstand lässt auf sich warten.

Im Innenbereich des Schädels bis z. T. in den Schluckbereich spürend, bewegen sich die im OP ausgerissenen Teile zeitweise in alle Richtungen stechend. Was manchmal dazu führt, dass ich das Gefühl habe, nicht überleben zu können.  Ich habe keine Möglichkeit dieser Situation zu entrinnen. Alles nur Erdenkliche habe ich versucht, damit mir die nötigen Gelder für die Nach OP bewilligt werden.

Angefangen bei den Behörden im Landkreis, über Ministerien bis zum Bundestag, Bundesgesundheitsministerium habe ich um Lebens rettende med. Hilfe bzw. der Bewilligung der Gelder gebeten. Bis jetzt werden mir nötige Gelder für  Lebenserhaltene Maßnahmen verwehrt und es hat den Anschein, dass an gewissen Stellen auf meinen Tod gewartet wird.

Aus dem Behördenkreis eines gewissen Umfeldes im Lks. werden mir seit Jahren in Abständen schwerste Probleme bereitet, die ohne Zweifel einer Verfolgung zuzuordnen sind. Ausschlag gebend dafür, war meine klare Einstellung als bekennender Christ vor vielen Jahren einer Amtsperson gegenüber. Ab diesem Zeitpunkt habe ich alles erlebt an Verfolgung und Schädigung einem Menschen gegenüber, was man sich denken kann.

 Ich wurde als psychisch krank abgestuft, was zu einer weiteren umfangreichen Verfolgung an gewissen Stellen in organisierter Teamarbeit weiter vorangetrieben wurde.

Mein gesamter Versorgungsausgleich- sämtliche Versicherungen, Versorgungsansprüche sind mir aus diesem gewissen Behördenkreis zerstört und außer Kraft gesetzt worden. In 1991 wurde mir bereits die damalige Wohnung ohne jegliches Verschulden meinerseits genommen. Mein Auto dessen Original KFZ Brief und Gutachten ich bis heute habe, wurde ohne KFZ Brief vor einigen Jahren zwangsversteigert als Folge von Intrigen und Gesetzmissachtungen usw.

Ausgangspunkt dieser zerstörerischen Verfolgung war, meine zu klare Haltung als bekennender Christ, wie erwähnt. Diese Verfolgungsspur setzte sich dann weiter fort. Diese Spuren vielen mir später in drei Kliniken auf.

Über mehrere Jahre wurde aus gewisser Richtung mit allen Mitteln gearbeitet, um mir meine derzeitige Wohnung  zu nehmen, die Dank hoher Autorität geschützt blieb. Organisiert aus dem Hindergrund wurden an einigen Stellen Pläne gemacht, um mich auf dem Weg in die Psychiatrie auszuschalten. Ja noch mehr, es ist nicht auszuschließen, dass an gewisser Stelle auf meinen Tod hin gelenkt wird.  

Weder bekomme ich die nötige Lebens rettende med. Hilfe und Versorgung. Noch bekomme ich meine finanziellen Versorgungsansprüche, die mir seit 1993 zugestanden hätten und zustehen. Nicht einmal wird mir geholfen, dass ich zu Ärzten komme. Bedingt dadurch, dass mir Lebens rettende med. Hilfe verwehrt wird und ich ausgerissene, lose Teile im OP Bereich habe, bin ich auf die Mithilfe Dritter hier und da angewiesen.

Die Situation ist so weit voran geschritten, dass mir mein Neurochirurg jetzt bestätigte, meine Medizin nicht mehr verschreiben zu dürfen. Das heißt, anstatt mir Lebens schützend zum überleben zu helfen in meiner Situation, wird organisiert, systematisch an gewisser Stelle daraufhin gearbeitet, um mich zum schweigen - offensichtlich für immer- zu bringen. Die Verantwortlichen des Landes, sowie im Bund sind über diese Situation voll im Bilde.

 

Dank Gottes Beistand und gewisser Personen aus dem Staatsbereich - dessen ich mir sehr bewusst bin- wurde ich bisher in meiner jetzigen Wohnung geschützt.

 In aller Not, die ich habe durchleben müssen bisher, habe ich viel Grund zum Danken. Danken allen, die mir bisher- sowohl aus Freundes- und Bekanntenkreis, als auch aus staatlichem Bereich geholfen haben, dass die Situation nicht noch schlimmer wurde und dass ich bis jetzt überleben durfte. 

Von allen Dingen aber danke ich Gott, dass ER mir geholfen hat, in festem Glauben an IHM festzuhalten und zu erleben, was es heißt, in einer solchen Notlage die Verheißungen Gottes zu erleben.

Es ist mir in meiner Notlage ein großes Geschenk, einen solchen Glaubensreichtum zu haben. Der mich fähig gemacht hat, denen zu vergeben und für die zu beten, die mir meine Lebensgrundlage genommen, mein Leben gesundheitlich zerstört haben und die mir bis auf den heutigen Tag Lebens erhaltene, Lebens schützende med. Hilfe verweigern.

Nicht Menschen haben das letzte Wort. Das sehen wir bei Nebukadnezar. Er war König von Babel und ein gottloser Regent über eine gottlose Nation. Wir haben in unserem Staat Auswirkungen sowohl von gottlosen, als auch bekennenden Christen als Regenten. Ich habe viele Erfahrungen in unserem Staat sammeln können.

Beten wir für unsere Verantwortlichen im Staat. Hören wir auf zu murren, was sie alles nicht richtig und verkehrt machen.

Die Bibel sagt: Betet für die Obrigkeit. Unser Staat benötigt unseren Einsatz, unsere Gebete. Aber auch unsere Briefe und Meinungen, die hier und da nötig sind. Wir haben wertvolle Menschen in unserem Staat, auch bekennende Christen. Stützen wir sie im Gebet, sie haben es nicht leicht. Anhand meiner eigenen Erfahrung ist mir das klar geworden.

 Bitten möchte ich, weißt Eure Gemeinden, Hauskreise und Öffentlichkeit auf die Situation hin.

 Danken möchte ich allen denen, die mir geholfen haben und helfen wollen. Um nicht weiteren Schäden ausgeliefert zu sein, brauche ich eine Lösung- ein Durchbruchswunder - auch medizinisch.

Nach bisherigen Erkenntnissen- und Erfahrungen, gibt es medizinisch nur die Möglichkeit einer Nach OP in den USA. Wie schon erwähnt werden mir für eine Lebens erhaltene, Lebens rettende Nach OP in den USA die Kostenbewilligung verwehrt. Aber auch innerhalb Deutschlands wird mir jegliche Lebenserhaltung verwehrt.

 Ich habe und finde keine Lösung außer der, haltet an am Gebet. Von daher gebe ich diese Situation an alle, die diese Tatsachen und wahre Begebenheiten lesen weiter mit der Bitte, um Unterstützung aus dieser Notlage heraus zu kommen.

Wie ich aus dieser Notlage heraus kommen soll weiß ich nicht. Aber ich weiß eines. In der Bibel steht:

Der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird es auch vollenden. Auch habe ich erfahren bis jetzt, das Gotteskraft existent ist und die Verheißungen der Bibel sich erfüllen. Gerade in Not und Leid, erlebe ich Gottes spürbare Kraft, die mich in besonderer Weise getragen und umgeben und es mir ermöglicht hat, das zu bewältigen, was mir unmöglich gewesen wäre.

Gott hat Wege und ER hat auch für diese Situation eine Lösung und wenn sich Menschen gebrauchen lassen, um mitzuhelfen, wird ein Lösungsweg gefunden werden. Ich möchte auf den Hinweis von Paulus verweisen, der in seiner Not daraufhin zeigte: Betet für mich, dann wird mich diese schwere Zeit dem Heil näher bringen.

Ich möchte vertrauen, dass Gott sichtbar den Tag der Gerechtigkeit eintreffen lässt und dass diese schwere Zeit zu seiner Ehre ein Ende finden wird. 

Wer mir helfen und mithelfen will, kann dieses auch durch Spenden für eine Weiterbehandlung - Nach OP im Ausland. Deren Weg sich offensichtlich bis jetzt als einziger Hilfsweg nach meinen bisherigen Erfahrungen ergibt.

 

Liebe Grüße Veronika

 

 
 
 
Zeit zum Leben
 
Kein Zeiger und kein Zifferblatt soll mir die Zeit verwehren,
die Gott für mich geschaffen hat, den Tag mir zu gewähren.
Erst wenn ich müd` und lebenssatt- so wie am Halm die reifen Ähren
und wie am Baum das gelb gewordne Blatt- mich nicht mehr brauche zu gewähren,
erst dann möcht` ich voll Dankbarkeit den mir geschenkten Maß an Zeit
den krummen Rücken kehren.
 
Elli Michler