V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

Vielen Dank für Ihre Meinung.                          Paradies


Hier eine Mail die mich erreichte:

Von: mamate@freenet.de [mailto:mamate@freenet.de]
Gesendet: Donnerstag, 1. April 2010 00:58
An: Veronika@gmx.de
Betreff: Wtr.: Schwerstbehinderte Frau wird von Staats wegen obdachlos gemacht

----- weitergeleitete Nachricht ---------

Subject: Schwerstbehinderte  Frau wird von Staats wegen obdachlos gemacht
Date: Do 01 Apr 2010 00:56:27 CEST
From: mamate@freenet.de

Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,


ich schreibe wegen Veronika Stey. die folgenden naturrechtswidrigen Brief bekam:
Obergerichtsvollzieher Rettig 31.3.2010

                   Termin zur Zwangsräumung , Mittwoch 28.4.2010- 8.00 Uhr scann folgt Donnerstag 1.4.2010

Parallel dazu am gleichen Tag – 16,55 Uhr- Vollziehungsbeamtin erschlichene Fehlbelegung Folgt gesondert.

Veronika Stey gehört zu unserem Freundeskreis, sie ist schwerbehindert durch einen von ihr nicht verschuldeten Autounfall und eine mißratene Schädeloperation hinter sich, die wegen starker Schmerzen und weil Gefahr besteht, dass die Metallteile ins Hirn stechen und so den Tod verursachen könne--dringend erforderlich ist. Aber sie bekommt die Operation nicht---handelt es sich um einen hessischen Versuch zum "sozial verträglichen Frühableben"?

Und ich selber, bin auch schwerbehindert. Bei mir klopft täglich Zwischen 6 Uhr und 7 Uhr in der Früh irgendwelche Frauen, die mir "helfen wollen" ,einmal sogar mit Polizei---aber ich habe vor Angst nicht aufgemacht!  Die Schwerbehinderung hat bei das Heppenheimer Krankhaus verschuldet ,weil die mir gegen meinen Willen Neurroleptika gegeben haben--ich willigt für einen Tag ein , und dann war ich gefangen, ich hatte nur Depressioenen wegen einer Schwangerschaft die mit Zwillingen begann und mit einem sehr Kreislauf labilen Einzelkind endete. Die Depressionen wurden dort nicht gelindert aber ich habe gelernt, dass es in BRD Deutschland auch nach 1945 nach KZ gibt, nur haben die heute Teppichboden, jedenfalls im Besucherbericht. Und weil ich , damit das Jugendamt beruhigt ist, die Psychiatrie über mich habe ergehen lassen, habe ich als "Dankeschön"  grad weil ich wegen denen in der Psychiatrie war, alle Kinder weggenommen bekommen.

Meine Freundin lässt man leiden und quält sie noch dazu, sie bekommt keine OP die die Fehler der vorausgegangenen schweren OP und Pflege  Fehler korrigiert

In welcher Verfassung leben wir eigentlich?? Anstatt einer schwerkranken Frau zu helfen. soll sie auf die Straße gesetzt werden.  

Ich kann nur sagen, dass ich über die tatsächlichen Rechte der BRD -Bürger entsetzt bin. Anscheinend leben wir in einer Art Handelsrepublik, die Politik, die Bürokratie gegen die Menschen wird immer brutaler.

Wenn das hier in der BRD Demokratie sein soll, dann brauchen wir sowas nicht, Wenn Demokratie Rechtlosigkeiten, Misshandlung im Namen der "Medizin", Armut, Hunger bei Fehlernährung , Bildungsnotstand usw  Ich darf meine Kinder einmal im Monat sehen und das geht seit dem Jahr 2000 so.  Und ich kenne noch mehr Fälle und noch mehr Natur und Menschenrechts Verletzungen.

Zur zeit wird von Behörden und Beamten und Ämtern mit Füßen auf der Menschenwürde rumgetreten, aber trotzdem ist die Menschenwürde unantastbar, denn diese Würde ist dem Menschen von Gott verliehen.

Deswegen sollte sich ein Staat wo eine CDU regiert sich auch Menschenwürde achtend verhalten gegenüber ihren Bürgend.

Ihre emailadresse habe ich aus der mailingliste von Veronika Stey raus gefischt.

Sie haben also zweimal von dem Vorfall erfahren.

Ute Lehmann

In den Hintergärten 4

64380 Roßdorf

Ebenfalls Opfer des BRD -Regiemes(Für rückwirkidens Anträge bei WEchsel zu einer Staatsform mit GÜLTIGEN Menschenrechten)--körperlich gesund in Heppenheimer Staatsklinik rein, 4 monate Freiheitsberaubung, danach dauerhaft 80% schwerbehindert wieder raus.  Der Mißbrauch dort ist vorbei, aber der organische durch FEhldosierung verursachten schweren Hirnschaden bleibt. Entschuldigen Sie die REchtschreibfehler.  Aber die Klinik hat mir nur 3/4 vom Gehirn gelassen. Das ist gar nicht lustig, das ist mit Epilepsie verbunden, ich muss lebenslang starke Tabletten gegen die Anfälle nehmen und bekommen , klar doch, keine Rente oder os.

Ich bitte zu verstehen, dass ich aus Sicherheitsgründen, diese Meinung z. Zt. nur unvollständig einfügen kann.

Von: xxxxx
Gesendet: Freitag, 29. August 2008 08:31
An: Veronika@gmx.de
Betreff:

Verehrte Frau Stey,

ich kann Ihre Not verstehen und ich sehe auch die Dringlichkeit. Ich habe bereits mit xxx Kontakt aufgenommen, da er jedoch gerade beim Umzug nach xxx ist bedarf er noch etwas Geduld. Ich habe bereits den Fall vorgetragen. Sobald die Online-Leitung in xxx steht werde ich xxx  senden.
Mit freundlichen Grüssen
S. F.


Von:
Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 7. August 2008 14:07
An: 'Deutscher Patienten Schutzbund'
Betreff: AW: Ihre emails

Sehr geehrter Herr Roth,
ich danke Ihnen für Ihre Antwort. Da ich um Hilfe und Mithilfe bitte, um die nötigen finanziellen Mittel für eine Nach OP zu bekommen, kann ich Ihren Schreiben nicht ganz folgen.  In einer Notlage darf man sich doch an alle wenden.
Vielleicht können Sie mir erklären, was Sie damit sagen wollen.

Freundliche Grüße Veronika Stey


Von: Deutscher Patienten Schutzbund [mailto:Info.bw@dpsb.de]
Gesendet: Donnerstag, 7. August 2008 12:23
An: Veronika @gmx.de
Betreff: Ihre emails

Sehr geehrte Frau Veronika Stey
ich grüße Sie. Danke für Ihre e mails zur Kenntnisnahme. Sie kontaktieren mit Addressen mit denen wir denen wir nicht auf gleiche Ebene gestellt werden möchten.
Mit freundlichen Grüßen
Josef Roth


Von: Michael Stahl [mailto:info@security-stahl.de]
Gesendet: Donnerstag, 7. August 2008 11:02
An: Veronika@gmx.de
Betreff: AW: M. Stahl: Veronika sendet Ihnen auf Bitte Irene Hausinger diese Nachricht. www.veronika-stey.de

Hallo Veronika,
lieben Dank für Deine Zeilen. Wenn man sich den Menschen öffnet kommt doch immer mehr Elend und Leid zutage. Wie Du mitbekommen hast, habe ich eine Initiative gegen Gewalt & Mobbing gestartet, das ist ein Fass ohne Boden. So viele Menschen die zerstört werden, die kaputt gehen…..in diese Sache stecke ich momentan meine ganze Energie. Hierfür sammeln wir auch Spenden. Ich ziehe es immer vor direkt ehrlich zu sein…..ich sehe derzeit keine Möglichkeit einer Unterstützung. Zumal ich in den letzten Wochen von mails fast überschwemmt werde.
Ich bitte um Verständnis – Ganz Liebe Grüsse & alles Gute - Michael

MICHAEL STAHL
SECURITY & MORE
Bahnhofstr. 12/1
73441 Bopfingen
Telefon 0173 - 9 34 33 02
Email: info@security-stahl.de
www.security-stahl.de

UST.-IdNr.: 50398/44787

V.I.P. - BODYGUARD
FACHLEHRER FÜR SELBSTVERTEIDIGUNG
TV - GEWALTPRÄVENTIONSBERATER
BUCHAUTOR

No virus found in this outgoing message.
Checked by AVG Free Edition.
Version: 7.5.516 / Virus Database: 269.19.7/1234 - Release Date: 20.01.2008 14:15

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: hhirsch600@aol.com [mailto:hhirsch600@aol.com]
Gesendet: Dienstag, 5. August 2008 10:58
An: veronika@gmx.de
Betreff: Nachricht über Kontaktformular! 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben die folgende Nachricht über Ihr Kontaktformular erhalten!

Name/Vorname: Horst
Alter: 70
PLZ: 30880
Ort: Hannover
eMail: hhirsch600@aol.com
Homepage: www.horst.beep.de
Betreff: Homepage

Nachricht:
Hallo Veronika
Auch ich bewunderte immer Deine Ausdauer im Schreiben an Adressen und Behörden. Eine OP für Dich wird nicht einfach sein. Deshalb will man da nicht so ran. Auch kannst Du Dich ja gut wehren. Trotzdem wird es Zeit das man bei Dir etwas unternimmt. Damit Du mehr Bekannt wirst als Du schon bist, schreibe auch in meiner Homepage www.horst.beep.de die Adresse Deiner Homepage. Mehr kann ich leider noch nicht für Dich tun. Verstehst Du meine HP, dann wird es bestimmt Deine Schmerzen lindern.  
Grüß Dich Horst

Der Absender hat zur Bestätigung Ihren Dankestext erhalten.
Ihr Gastbuch24.de Team
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Zwiegespräch :

 

-------- Ursprüngliche Nachricht --------
Betreff: Zahnradbahn-Ärztepfusch-Versicherungsbereicherung
Datum: Fri, 29 Feb 2008 02:27:07 EST
Von: Xxxxxxxxxxx@aol.com
An: info@geoffrey-mike.de

Hallo mike,

habe per Zufall gerade die Seite gefunden:
Zahnradbahn:http://www.aerzte-pfusch.de/Opfer/AerztepfuschVersicherungsbereicherung.html
Es ist eine inoffizieller  internationaler Kongress, am 10.-bis 12.
April in Bad Kissingen, zu denen spezielle Patienten geladen sind, um
mit Spezialisten der Neuro-Otologie aus aller Welt sprechen zu können.
Ich bekam so eine Einladung, weil ich ebenfalls durch "Schleudertrauma"
Stammhirngeschädigt bin.
Es gibt dann später, (glaube) 23 April den offiziellen allgemeinen
Konkress der Neuro-Otologie in Bad Kissingen.
Es wäre doch gut, wenn der Patient, der den Artikel mit dem Zahnrad
verfasst hat, dorthin gelangen könnte, vielleicht bekommt er Hilfe und
auch eine richtige Beurteilung von Spezialisten?

Gruß Ariel

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Mike - Privates Netzwerk Medizingeschädigter [mailto:kontaktankemike@compuserve.de]
Gesendet: Freitag, 29. Februar 2008 08:43
An: Veronika@gmx.de
Betreff: [Fwd: Zahnradbahn-Ärztepfusch-Versicherungsbereicherung]

Hallo Frau Stey,

hier ist aufgrund Ihrer kostenlosen Unterseite im
Privaten Netzwerk Medizingeschädigter eine Mail eingegangen.
Sollten Sie antworten wollen, bitte direkt an den Absender:

Xxxxxxxxxxx@aol.com

Liebe Grüße vom Privaten Netzwerk Medizingeschädigter
www.geoffrey-mike.de
gez.:
Elmar Kordes (Mike) 

Aegroti salus suprema lex!

-------- Ursprüngliche Nachricht --------
Betreff: Zahnradbahn-Ärztepfusch-Versicherungsbereicherung
Datum: Fri, 29 Feb 2008 02:27:07 EST
Von: Xxxxxxxxxxx@aol.com
An: info@geoffrey-mike.de

 

Von: Xxxxxxxxxxx@aol.com [mailto:Xxxxxxxxxxx@aol.com]
Gesendet: Freitag, 29. Februar 2008 11:27
An: Veronika@gmx.de
Betreff: Zahnradbahn....

Hallo Veronika,

Mir ist die Seite mit der Zahnradbahn über google aufgefallen.

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass

Wichtig: meine email -Adresse keinesfalls in einen Rundbrief verwendet werden kann, ich müsste sonst zu meinem Schutz rechtliche Schritte einleiten.

Ich halte von solchen Rundschreiben garnichts, das verärgert nur die Personen, die helfen würden, aber kein Interesse Einbeziehung an diesen emails-Machinerien haben.

Es zerstört jede Hilfsbereitschaft wo Hilfe gewährt werden würde und deshalb, nicht mit meiner Adresse!

Ich weiß, dass Unfallopfer wie Sie vielleicht Interesse haben könnten, bei dem Kongress der NeuroOtologie in Bad Kissingen einige Ärzte- Spezialisten zu treffen.

Was mich jedoch irritiert, dass Dr. Müller Korkamp angesprochen wir in einer email, die sie mir beifügten, und das ist erstens falsch geschrieben, und zweitens in D. Müller Kortkamp einer der wenigen Ärzte, der wirklich kompetent ist.

Sie verstehen, dass ich nun ziemlich irritiert bin, und über die Seriosität der emails nun meine Zweifel habe.

Sie können den Kongress über google abrufen, wenn sie Bad Kissingen Kongress eingegeben.

Mit frendlichen Grüssen.

Ariel

 

Antwort:

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 29. Februar 2008 14:15
An: 'Xxxxxxxxxxx@aol.com'
Betreff: Zahnradbahn....

Hallo Ariel,

danke für Ihre schnelle Antwort und die Hinweise über den Kongress.

Danke auch für die Hinweise mit Dr. Müller-Cordkamp.

Es mag zwar sein, was Sie diesbezüglich schreiben und sicherlich gibt es unterschiedliche Kompetenz von Mediziner.

 Doch ganz sicher ist er für mein Krankheitsbild nicht kompetent. Abgesehen davon, dass er mit arglistiger Täuschung und Irreführung einen Gerichtsbeschluss erschlichen hat, dessen Wirkungskraft nach nicht einmal 24 Stunden scheiterte und dessen Verlauf an höchster Justizebene aktenkundig ist.

 Mein Krankheitsbild gilt in der deutschen Medizin als Einzelfall, was von mehreren Professoren bestätigt wurde. Es gibt ein einziger Weichteilspezialist- Professor-, der im Innenbereich des Schädels bis an das Gehirn operiert und der ausgiebige USA Erfahrung hat. Dieser hat meine Situation operiert mit einer OP Technik, die nach Beurteilung deutscher Mediziner in Deutschland nicht bekannt sein soll. „ Entweder er muss weiter machen, oder ausländische Kollegen müssen operieren“, so beurteilen einige Professoren die Situation.

Dr. Müller- Cordkamp ist nicht nur bei mir aufgefallen, sondern seine Haltung fiel auch einigen Personen/ Fachmediziner nachteilig auf. Zwei Mitpatientinnen in meinem Zimmer sind Wut entbrannt vorzeitig nach hause, um sofort mit der Krankenkasse und Polizei, zwecks Strafanzeige- Kontakt aufzunehmen.  

Als Arzt lasse ich ihn stehen, aber ganz sicher besitzt er in meiner Situation keine Kompetenz. Das hat er nicht nur mir gegenüber bewiesen.  Der Krankenkasse und Staat wäre eine Menge Geld erspart geblieben und mir die Erfahrung von Rechtsbruch der Grund- und Menschenrechte, wenn ich ihn und Seilschaften nicht erlebt hätte.

Aber der Staat und die Krankenkasse werden sicherlich anderweitig klären müssen, ob sie sich eine solche Schädigung gefallen lassen. Der Verlauf liegt in höchsten Justizhände, wo er in meiner Situation hingehört.

Ein Professor wertete meine eigene med. Fachkenntnis mit den Worten:“ Frau Stey sie wissen besser Bescheid, wie die meisten Kollegen.“

Der Professor der mich operiert hat wertete mein med. Fachwissen mit den Worten seinem anwesenden Arztes gegenüber als er das Bildmaterial aufgehängt hatte mit dem ich 3 ¾ Jahre durch Deutschlands Kliniken vor meiner bereits hinter mir liegenden OP gezogen war:“ Schauen sie Dr. xxx Frau Stey ist in der Lage das Bildmaterial zu werten. Sie hat sich gegen alle meine Kollegen in Deutschland durchgesetzt und ihnen gezeigt, welches Stück im Schädel wandert.“ Daraufhin wurde ich innerhalb einer Woche damals vom einzigen Professor in Deutschland der im Innenbereich des Schädels bis ans Gehirn operiert, innerhalb einer Woche operiert.

Ich habe Kontakt mit ausländischen Spezialisten- auch schon vor meiner OP-  in meiner Sache. Ich weiß, wie die Nach OP verläuft. Es ist traurig, dass in Deutschland nicht einmal die Wahrheit vertreten wird und dass die Beurteilung aus höchster Staatsebene lautet:“ Die Ärzte mauern, …..“

Sicherlich geht es um eine gefährliche Nach OP, die nicht von einem Experten alleine getätigt werden kann. Das ist nicht das Thema. Dass allerdings Deutschlands Seilschaften nicht einmal in der Lage sind gewissenhaft ein Menschenleben zu schützen und zu erhalten und sich mit Verschleierungen ( Straftaten) decken und schützen müssen, beweißt anhand meiner eigenen med. Kenntnis und leitenden Funktion in Verantwortung für Menschenleben, wo wir in Deutschland stehen.

Ärzte sollten bei der Wahrheit bleiben und wenn sie nicht helfen können, sollten sie wenigstens die Größe besitzen- wie ich auch Professoren kennen lernte, sowohl innerhalb Deutschlands, als auch über die deutschen Grenzen hinaus- um dieses ehrlich zu gestehen.

Aber nicht, wie es Dr. Müller- Cordkamp praktiziert hat, der für mein Krankheitsbild nicht der richtige Arzt ist.

Von daher kann ich von Dr. Müller- Cordkamp und einigen anderen Kollegen nur lernen, wie ein gewissenhafter Mediziner unter Beachtung des Hypokratischen Eids und der Beachtung von Grund- und Menschenrechte nicht vorgehen sollte.

Grüße Veronika Stey

 

 Von: Xxxxxxxxxxx@aol.com [mailto:Xxxxxxxxxxx@aol.com]
Gesendet: Freitag, 29. Februar 2008 22:56
An: Veronika@gmx.de
Betreff: Re: Zahnradbahn....

Hallo Veronika,

mir ist das noch einmal durch den Kopf gegangen, der Kongress in Bad Kissingen sind alles Von der Sorte des Müller Kortkamp, also ist es eigentlich nicht so richtig passend.

Ich wollte halt spontan helfen, die OP mit dem Knochenspan, das ist eine andere Wund-und Verletzungsverlaufsform, als nur rein z.B. eine Stammhirnsymptomatik.

Aber ich hätte eine Bitte, würden Sie mir erklären was Sie mit Seilschaft meinen? Ich denke (dachte bis jetzt) dass die Ärzte doch einigermaßen autonom arbeiten. Vielleicht bin ich zu blauäugig!

Ich habe heute Frau Köhler (Bundespr-gattin) im TV gesehen, wie sie Personen auszeichnete, die sich mit seltenen Krankheiten konfrontiert sind.

Dazu gehören Sie mit Sicherheit auch. Welche Stiftung oder Organisation kümmert sich um diese Patienten.

Die Stiftung von Hanneloe Kohl, ebenfalls Unfallverletzt, haben Sie sich auch dorthin gewandt?

Freundliche Grüsse

Ariel

 

Antwort:


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 29. Februar 2008 23:43
An: 'Xxxxxxxxxxx@aol.com'
Betreff: AW: Zahnradbahn....

Hallo Ariel,

danke für Ihre Mail. Wie es mir scheint, sind Sie in die richtige Richtung Denkweise gekommen. Es wurde mir sehr bald klar, dass Sie es zwar gut gemeint haben, aber dieser Weg sicherlich nicht dir richtige Richtung ist. Ja ich stehe vor einem großen Problem, dessen bin ich mir sehr bewusst. Ich habe keine Ahnung, welche Stiftung sich um Situationen kümmert, wie bei mir.

Ich habe alles versucht und Herr Bundespräsident Köhler habe ich persönlich angeschrieben, ohne Antwort bis jetzt. Sein Vorgänger Herr Bundespräsident Johannes Rau hat mir persönlich geschrieben mit dem Hinweis, dass die Behörden im Lks. DA zugesichert hätten, die Kosten in die USA zu übernehmen. Doch leider scheinen die Behörden auf eine Täuschung aufgebaut zu haben.

Beschämend ist, weder habe ich den Unfall verursacht. Noch trage ich nur die geringste Schuld daran, dass die OP nicht den gewünschten Erfolg erbracht hat.

Ich fühle mich auf der Strecke gelassen.

Hier Zeilen aus meiner Mail an die höchsten Stellen:


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Mittwoch, 27. Februar 2008 11:15
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); (poststelle@hmdj.hessen.de)
Betreff: Gesundheitsnotlage- Schädel- HWS Verletzung

 

Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax
06155 - 822463
E - Mail : Veronika@gmx.de

................................................................................................................................................................................................................................................

Bundesministerium der Justiz                                                                                       Griesheim 2008-02-22, 2008-02-27
Frau Justizministerin Zypries

Jerusalemer Straße 27

10117 Berlin

 Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001

 

Verlauf / Hindergrundinformationen:
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Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag
Bundesministerium der Justiz Gsz .
I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 200.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

 

Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Banzer zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner)
über Dr. Meininger
Luisestraße 13


65185 Wiesbaden

Az. 3133 - II/8 - 936/95, 4121/ 1E II/3 - 89/01, ect.


Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner und Nachfolger Dr. Banzer für das Land Hessen
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F                                            
Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

Beschluß Deutscher Bundestag – Az. folgt- Siemens- Betriebskrankenkasse

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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz
Bierstadter Straße 2


65185 Wiesbaden

Az. L 112/ 3d 50

 

Sehr geehrter Herr Justizminister Dr. Banzer,

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz in Bund und Land,

 

erneut wende ich mich an die Verantwortlichen der Justiz, aber auch an die Verantwortlichen des Landes Hessen.

 

Als Folge der ausgerissenen Platten- und Knochenteile im Schädel spüre ich zeitweise regelrecht, wie es im Innern läuft. Das Sekret der Entzündung und Blut, verursacht durch die Bewegung der losen Teile im Innern.

Vor Schmerzen, Entzündung und Schwäche zittern mir zeitweise die Knie und der Bauch und ich spüre, wie die losen Teile dort stechen.

 

 Ich bitte erneut eindringlich, dass mir die Kosten in der Schädelchirurgie und deren Spezialisten im Ausland zur Nach OP bewilligt werden. Nirgends bekomme ich med. Hilfe und Lebensschutz und stehe vor einer ganz offensichtlich organisierten Mauer, derer die im Hindergrund mauern und mich offensichtlich auf kriminelle Weise in die Psychiatrie bzw. über diesen Weg in Seilschaft in den Tod treiben wollten. Das was sich in vorliegender Situation ereignet, kann nur als Kriminalität meinerseits bewertet werden.

 

Erneut war in einem Gespräch am 26.2.2008-  heraus zu hören, dass die Siemens- Betriebskrankenkasse mauert. Hier muss gesehen werden, dass der Lks. DA z. Zt. hinter der SBK steht und auch dort organisiert gemauert wird. Aber auch zu früheren Zeiten hat die SBK gelenkt und gemauert, bis dahin, dass Ärzte verboten bekamen mir zu helfen. Unter einer anwesenden Zeugin wurde mir das versichert.

Der Verlauf liegt bei dem Ihnen bekannten Az. des Bayrischen Justizministeriums. Das heißt, auch die SBK ist haftbar für das, dass ich in einer solch Lebens bedrohenden Situation verweilen muss. Hätte man mir rechtzeitig gewissenhaft geholfen, wäre die Situation nicht eingetreten!!!!

 

Bitte holen Sie mich mit der Verantwortung der Justiz aus diesem Gesundheitsnotstand und sorgen Sie dafür, dass ich endlich den nötigen med. Lebensschutz bekomme. Die ganz offensichtlich organisierten Blockaden derer die mir Lebensschutz verweigern, werden mir mein Leben zerstören und werden mich in den Tod treiben, wenn die Justiz nicht mit Härte und Konsequenz dazwischen schreitet und den Schutz für mein Leben herbei führt.

 

Freundliche Grüße Veronika Stey   


Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Freitag, 22. Februar 2008 14:14
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de)
Betreff: Gesundheitsnotlage- Schädel- HWS Verletzung

 

Betr.: B E S C H W E R D E

             Artikel 2 Recht auf Leben

                      Artikel 14 Verbot der Benachteiligung usw.

 

 

 

Sehr geehrter Herr Justizminister Dr. Banzer,

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz in Bund und Land,

 

erneut wende ich mich an die Justiz und bitte den med. Schutz meines Lebens herzustellen und zu bewilligen. Ich bitte in eindringlicher Weise erneut, dass mir der Weg in die Schädelchirurgie finanziell bewilligt wird und dass sich Spezialisten meiner losen Teile im Körper annehmen.

Das was ich hier erleben muss, ist ein erbärmlicher Skandal.

In Hessen hat man mir zwar alle gesetzlichen Rechte geraubt und wenn das eine durchgekämpft ist, finden die Behörden im Lks. wieder etwas neues.

Seit September hat das Sozialministerium – stellvertretend für meine Kranken- und Krankenzusatzversicherung, deren Rechtskraft die Behörden mir zerstört haben- mein Hilferuf. Obwohl die Behörden im Lks. 2003 dem ehemaligen Bundespräsident Johannes Rau schon die Zusicherung gaben, die Kosten in die USA übernehmen zu wollen.

Doch nirgends wird mein Lebensschutz hergestellt und bewilligt.

 

 Von: Karin.Lehr@hmdj.hessen.de [mailto:Karin.Lehr@hmdj.hessen.de]
Gesendet: Montag, 17. September 2007 08:52
An: Veronika@gmx.de
Betreff: Eingabe vom 13.09.2007

Hessisches Ministerium der Justiz Ÿ Postfach 31 69 Ÿ 65021 Wiesbaden

Frau
Veronika Stey 

Per E-Mail

Aktenzeichen:         3831 -II/C 1- 2007/1311 -II/A

Dst.-Nr.:                  0221
Bearbeiter:               Herr Kohl
Durchwahl:              (0611) 32 - 2782
E-Mail:                    wolfgang.kohl@hmdj.hessen.de

Datum:                    14. September 2007

 


Ihre Eingabe vom 13.9.2007 wegen gesundheitlicher Beschwerden

Sehr geehrte Frau Stey,


Ihre oben bezeichnete Eingabe habe ich heute an das Hessische Sozialministerium 
zuständigkeitshalber weitergeleitet.

Ich darf Sie hiervon unterrichten.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
gez.: Dr. Meilinger

Mit ausgerissenen Schädelteilen mit einer unterschiedlich starken Symptomatik wird mir med. Schutz und Lebenserhaltung verweigert. Ich kann es wirklich nicht mehr verstehen, dass in einem Rechtstaat zwar eine breite Palette Schutzparagraphen bestehen, aber nirgends Hilfe zu erlangen ist.

Wäre ich ein Hund, hätten die Tierschützer mich vielleicht schon mit dem Flugzeug aus dem Ausland eingeflogen um mein Leben zu retten. Hätte ich auf dem Kriegsfeld eine Schädelverletzung bekommen, hätten die Sanitäter mir in ärztliche Hände verholfen.

So lebe ich in einem Rechtstaat und bin nicht auf dem Kriegsfeld, habe aber auch eine Schädelverletzung mit Qualen, bitte und bettele um die nötige med. Hilfe und mir hilft niemand.

Ist denn in Hessen niemand mehr zuständig, der ein Machtwort zum Schutz und Erhalt menschlichen Lebens sagen kann?

 

Ich bitte eine Beendigung dieses qualvollen Weges und um Bewilligung finanzieller Mittel und den nötigen med. Schutz.

 

Freundliche Grüße Veronika Stey  

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Nun zu Ihrer Frage dem Begriff: Seilschaft

Hier ist zu sehen, dass die Ärzte sich untereinander decken, bis dahin, dass über Telefon- was mir bestätigt wurde- die Pläne gemacht wurden. Dieses geht hin bis zu den Kostenträger. Das heißt, es gibt nirgends ein durchkommen. Es soll nicht ersichtlich werden, was wirklich los ist. Mit Verschleierungen und vorsätzlichen Täuschungen- den Ärzte wissen sehr wohl, was hier los ist- wird in die Irre gelenkt. Das heißt, es geht hier um eine Situation, die die Grundlage für die Justiz bietet.

Es wäre verkehrt, alle Ärzte in einen Topf tun zu wollen. Allerdings ist in meiner Situation soviel verkehrt gelaufen, dass man eindeutig von Kriminalität sprechen kann. Dieses wäre allerdings nicht heraus gekommen, wenn ich nicht sehr bald bemerkt hätte, was hier medizinisch und gesetzlich in eine Richtung abgedrängt wird, was nicht mehr unter Verantwortung einzuordnen ist.

 

Das unser Gesundheitssystem so kaputt ist, liegt zu einem großen Teil an der Mitwirkung vieler Mediziner. Ich habe in meinem Berufsleben gelernt genau hinzuhören und hinzuschauen und gewissenhafte Krankenakten zu führen. Doch wenn diese Grundlage in der Medizin verwischt wird, müssen wir uns nicht wundern, wenn wir ein solches Gesundheitssystem haben, wie es ersichtlich ist.

Nicht der Bundestag- Gesundheitsministerin- ist an allem Schuld.

 

Seilschaften im einem solchen Fall, sind auf üblichem Weg nicht zu bewältigen. Diese Seilschaften sind nur auf einem nicht alltäglichen Weg zu bewältigen, wenn man lange genug durchhält und überlebt. In meiner Situation war das sicherlich so geplant, dass ich längst in einem Heim oder Psychiatrie zu Tode kommen sollte. Nach den bisherigen Plänen habe ich daran keine Zweifel. Doch der Plan scheiterte, dank derer die auch gewissenhaft auf oberen Stühlen mitgeholfen haben.

Das was sich in meiner Situation schon ereignet hat, bzw. ereignen sollte, gleicht einer Kriminalserie.

 

Freundliche Grüße Veronika Stey

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Redaktion Hartaberfair_online [mailto:Hartaberfair_online@WDR.DE]
Gesendet: Donnerstag, 17. Januar 2008 12:47
An: Veronika@gmx.de
Betreff: Ich stehe vor dem Supergau und Reaktor deutscher Medizinerund losen Teilen im OP Bereic

 

Sehr geehrte Frau Stey,

vielen Dank für Ihr Interesse an "hartaberfair" und Ihre Mail, in der

Sie um finanzielle Hilfe bitten.

 

Immer wieder erreichen uns Zuschriften mit der Bitte um Hilfe. Leider

sind wir jedoch die falschen Ansprechpartner, um konkrete Hilfestellung

in solchen Fällen wie dem Ihren zu leisten: Wir haben weder finanzielle

Mittel zur Verfügung noch ist es möglich, innerhalb der Sendung zu

Spenden aufzurufen.

 

So schwierig Ihre Lage sicher sein mag, uns ist es zu unserem Bedauern

nicht möglich, Ihnen im Rahmen von "hartaberfair" konkret  zu helfen.

 

Wir möchten Ihnen empfehlen, sich an gemeinnützige Stiftungen oder

Patientenvereinigungen zu wenden. Dort kann man Ihnen sicher besser mit

Rat und Tat zur Seite stehen.

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft und hoffen, dass Sie

dennoch weiterhin bei "hartaberfair" als Zuschauer einschalten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre "hartaberfair"-Redaktion

Westdeutscher Rundfunk

Redaktion "hartaberfair"

50600 Köln

Tel. 0221/220-9163

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Von: leserbriefe@bild.de [mailto:leserbriefe@bild.de]
Gesendet: Mittwoch, 2. Januar 2008 16:09
An: Veronika@gmx.de
Betreff: bif 020

 

Sehr geehrte Frau Stey,

wir haben Ihr Schreiben mit Interesse gelesen. Sie können sich gewiss vorstellen, dass wir täglich Hunderte von Briefen erhalten. Trotzdem wird jede Zuschrift - also auch Ihre - aufmerksam gelesen, diskutiert und dem Chefredakteur oder dem zuständigen Ressort zur Kenntnis gebracht.

Bitte haben Sie Verständnis, dass nicht jede Stellungnahme zu einer BILD-Veröffentlichung oder jede Anregung unserer Leser gedruckt werden kann. Die Seitenzahl einer Zeitung ist nun mal begrenzt und die aktuelle Berichterstattung braucht selbstverständlich viel Raum.

Ebenso selbstverständlich ist freilich auch jeder Kontakt mit unseren Lesern für uns nützlich und dankenswert.

Mit freundlichen Grüßen,
 
BILD kämpft für Sie!
Gitta Hübner
Axel Springer AG
Leserredaktion
Axel-Springer-Platz 1
20350 Hamburg
Tel.: +49 (40) 347-27815
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bild-kaempft@bild.de

  

Axel Springer AG, Sitz Berlin, Amtsgericht Charlottenburg, HRB 4998
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Giuseppe Vita
Vorstand: Dr. Mathias Döpfner (Vorsitzender),
Rudolf Knepper (stellv. Vorsitzender), Steffen Naumann, Dr. Andreas Wiele

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 20. Dezember 2007 11:17
An: A. RentS P30 L Donat; A171087@aol.com; AbteilungII; Ackermann; ADAC - Schutzbrief Vers. - AG; Alexander Goepfert; Andrea Heiligers; Andreas Schmelz; Angela Merkel; Angelika Giesche; Annette Bohm; AslanFadime@aol.com; Arneborg Ernst; Aysi Sercan; Barbara Butzeck; poststelle@stmj.bayern.de; Ben israel-Simon Hensman; berger@berliner-stadtmission.de; Berliner.Stadtmission@web4.d10.net; Tsaridis@bibeltv.de; Bibelfreak973452@aol.com; Leserservice, BILD; Marianne.Buchholz-Maurer@merck.de; poststelle@bmj.bund.de; Bundesministerium für Gesundheit; poststelle@bpra.bund.de; adrian@marburger-bund.de; Carina Degenhard; caspari@caspari.com; caspariusa@caspari.com; Catherine Meerwein; CG Griesheim; CheekyBadger@aol.com; Christean Wagner; Christina Weidmann; CVJM-Gästehaus; D.Heldmann@gmx.net; DA Echo; Damaris Tabea; DanielaFisch@aol.com; Deutsche Gesellschaft für Versicherte; Deutscher Bundestag; Didigohome@aol.com; Dittmar Kappes; DT. Patienten - Schutzbund; Eckhard Volle; edi@evangeliumsdienst.de; Ekkernkapp; heime@staff.uni-marburg.de; Elvira Maurer; Engelzauber2807@aol.com; reception@kanaan.org; Erich Hofmann; FamSpohn@aol.com; Foht Erich; rarosbach@gmx.de; f.schaefer@ladadi.de; Frankfurter Allgemeine Zeitung; Freie Volksmission Frank; Gebührenzentrale der öffentlich -rechtlichen Rundfunkanstalten; Freyberg; spi@bmgs.bund.de; Gisi Sator RP DA; gnadenbund@aol.com; Griesheimer Woche; H. Rundfunk Nathusis; halloplanung@zdf.de; Hans Unterhuber; Hanser, Petra; Hans-Georg Filker; molto62@web.de; saron@sv-web.de; Heiner Niermann; Nina-Helge. Rampoldt@T-Online. de; Hendrina Helen; hermann elesabeth; Herta Lachnit; n.kartmann@ltg.hessen.de; Hessisches Ministerium der Justiz; HHirsch600@aol.com; Horst Köhler; Ikarino@aol.com; info@attac.de; Info. Bw@Bag-Notgemeinschaften. de; info@bfed.org; info@nai-israel.com; Karakaya.I@Arcor.de; Jakobs; " \(nickel@bauvereinag.de\)"@mx1.asv.de; Jesus.de; Johannes Hafer; Jörg; mailto:grau.juergen@web.de; JNROEDER@ewf.uni-erlangen.de; Justizministerin Brigitte Zypries; jutta_leidig@web.de; holzinger@berliner-stadtmission.de; Kinderohnerechte; klaus.reidt@bmgs.bund.de; klaus_1705@email.de; Klaus Zumwinkel; Konrad Schwager; Kurkowski, Martin F.; Linke, Bernd; Madjid Samii; ManfredSchwald@aol.com; Maribu53@aol.com; Marianne.Buchholz-Maurer@merck.de; info@berliner-stadtmission.de; Mat183@beitsarshalom.org; poststelle@hmdj.hessen.de; Metelmann metelman@uni-greifswald. de; Michael Dahmen; "Michael Guist [Mailto:Mh_Guist@Yahoo.de] \(mh_guist@yahoo.de\)"@mx1.asv.de; Mike -Privates Netzwerk Medizingeschädigter; Moni; NDR; Niebergall; Norbert Leber; Ottmar; Pablosexauer@web.de; info@die-patientenbeauftragte.de; Patientenberatung Sozialverband VDK; Patientenstelle im Gesundheitsladen; sozialhilfe@hsm.hessen.de; peter.gleiss@t-online.de; Peternell; Petra Hanser; Weidmann@Kom-Med.de; Pohl.Jo@zdf.de; Privates Netzwerk Medizingeschädigter; radio@wdr.de; Ralf & Sonja Hess; Rainer Schmelzeisen; Reception; Reidt, Klaus -513 BMGS; mailto:oktapapa@freenet.de; Ralf Müller; Rita Steinheuer; Roman Mohs; Rotes Kreuz; Roth; Rudolf Fahlbusch; RZVIsrael@aol.com; S. Behrendt; Sabine.Hof@hmdj.hessen.de; Schindler; Sandy310906@aol.com; Aslansibel@msn.com; Sparkasse Darmstadt; mailto:Stefan.Hundsdorf@fks-da.bfinv.de; SternchenA345@aol.com; Bayrisches Staatsministerium; Ricarda1191@aol.com; Triton152@aol.com; thomas.hackner@mj.niedersachsen.de; T.Daniels@gmx.de; Tobias Markus; UL57@uni-rostock.de; ursula.karlowski@uni-rostock.de; Ute Lehmann; ute.vogt@bundestag.de; Ute. Schmidt@Aktion-Mensch. de; Vikkro@gmx.de; dg2lwd@aol.com; Vroni333@aol.com; Walter Prexorius; fernsehen@wdr.de; Willow35w@aol. com; wolfgang.krueger@tuevhessen.de; XEhbonny@aol.com; ZDF, Heute (Redaktion)
Betreff: Noch keine med. Hilfe/Lebensschutz, finanzielle Mittel für Nach OP www.veronika-stey.de

 

         Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax 06155 - 822463
E - Mail :
Veronika@gmx.de

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Gesendet: Mittwoch, 18. April 2007 10:24

Gesendet: Montag, 23. April 2007 16:16                                                                                                                                                                    

 Gesendet: Freitag, 27. April 2007 19:30 

Gesendet: Donnerstag, 31. Mai 2007 15:09

Gesendet: Mittwoch, 6. Juni 2007 09:52

Gesendet: Donnerstag, 14. Juni 2007 20:17

Gesendet: Samstag, 7. Juli 2007 10:06   

Gesendet: Samstag, 21. Juli 2007 10:43

Donnerstag, 26. Juli 2007 13:37

Montag, 10. September 2007 09:58

Dienstag, 9. Oktober 2007 14:11

Gesendet: Freitag, 19. Oktober 2007 13:53

Gesendet: Donnerstag, 15. November 2007 12:14

         Gesendet: Donnerstag, 20. Dezember 2007 11:17

  

 

 

                                                                

Bundespräsidialamt Berlin                                                                    

Herrn Bundespräsident Köhler

Gsz.

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Deutscher Bundestag

Frau Bundeskanzlerin

Angela Merkel

und andere

Platz der Republik 1

 

11011 Berlin

Gsz./ Beschlüsse 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag

15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis. und andere.

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Bundesministerium der Justiz                                                                   
Frau Justizministerin Zypries

Jerusalemer Straße 27

 

10117 Berlin

 

Gsz .I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 2000.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.

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Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Ostw. Hackner
Am Waterlohplatz 1

 

30169 Hannover

Az. Az. 4100 E – 303. 24/99

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Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaysdtraße 6

80097 München

Az. Az. Gz. II – 1328/99

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Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner und Nachfolger Dr. Banzer für das Land Hessen zur persönlichen Weiterverarbeitung.

 Ab Az. 3133 - II/8 - 936 ... ect. bis 4121/1E-III/C1-2002/2049-F                                                                                                                        Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz
Bierstadter Straße 2


65185 Wiesbaden

.Az. L 112/ 3d 50

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USW. An die Verantwortlichen des Rechtstaates und Bürger des deutschen Volkes.

 

 

 Zur Veröffentlichung auf allen Wegen mit dem Ziel dringend nötige med. Hilfe/ Lebensschutz zu erlangen.

 

 

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Betr.: Noch immer keine med. Hilfe/Lebensschutz, finanzielle Mittel für Nach OP im Ausland !   

 

 

Bitte zusätzlich um Veröffentlichung auf allen Wegen mit dem Ziel, die nötigen finanziellen Mittel für eine Nach OP im Ausland zu erlangen !

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,

sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

sehr geehrte Verantwortliche des Rechtstaates,

sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitbürger des deutschen Volkes, liebe ausländische Freunde,

liebe Freunde und Bekannte,

 

noch immer habe ich keine med. Hilfe/Lebensschutz, finanziellen Mittel und verweile mit ausgerissenen OP Teilen im OP BereichSchädel/HWS Bereich.  Die z. T. als Beweissammlung aus dem Gaumen hervor getreten sind, andere stechen mir durchgebohrt in den Schädel, oder Bauchbereich.

 

Eine Vielzahl deutscher Mediziner- etwa 95% sind entweder nicht in der Lage, oder Willens mir zu helfen/weiter zu helfen. Sie verschleiern und mauern unter Beihilfe der Siemens- Betriebskrankenkasse, Garanta Versicherung und gewisse Behörden/Hessen.

Ca. 95% der Mediziner bauen an einem Reaktor der Verschleierung. Die Wahrheit soll nicht zu ersichtlich werden und heraus kommen. So wie in vielen anderen Situationen.

Einige offensichtlich gewissenhafte Mediziner innerhalb Deutschlands, aber auch eine Anzahl Mediziner außerhalb Deutschlands haben mich soweit unterstützt, dass im Ausland zwar der OP Vorgang besprochen wurde, aber die finanziellen Mittel nicht bewilligt sind.

 

Bitte wer hilft mit, dass mir die finanziellen Mittel für eine Nach OP im Ausland zur Verfügung gestellt werden und dass ich befreit werde von meinen ausgerissenen, beweglichen Teilen im Innern?

 

Ich habe eine Menge Ärzte in Deutschland kennen gelernt. Aber nur wenige besitzen die Größe und das Rückkrad der Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, um mir so weit wie möglich weiter und zur Aufklärung zu helfen.                    

 Hier eine Bewertung einer Mitzeugin: irene hausinger      
 
Virtueller Grabstein für Veronika Stey

 

 Über den Verlauf und die Realität können Sie sich hier informieren.

 

http://www.nefkom.net/harald.loeffler/derfallveronikastey/index.htm

                                                     www.veronika-stey.de

Bitte helfen Sie mit, dass mir die finanziellen Mitteln zur Nach OP im Ausland zur Verfügung gestellt werden. Helfen Sie mit zur Veröffentlichung auf allen Wegen.

 

Danke, freundliche Grüße Veronika Stey

 

Von: minensuchfreak [mailto:minensuchfreak@arcor.de]
Gesendet: Donnerstag, 19. Juli 2007 23:33
An: Veronika@gmx.de
Betreff: Re: Erneute dringende Bitte um Lebens schützende med. Hilfe an die höchsten Verantwortlichen der Justiz.

 

Liebe Veronika,als Dein Glaubensbruder muß ich Dir sagen,das dieses Verhalten Dir gegenüber mehr als satanisch ist. Es sind Verbrecher,die Dich bewußt dem tode aussetzen. Du und Dein Sohn Tobias ,ihr seid mir so ans Herz gewachsen,aber was soll ich noch machen. Das macht mich krank.Veronika,glaub es mir.

 

Dein Bruder im Herrn, Michael

 

Von: amzi Reinach BL [mailto:info@amzi.org]
Gesendet: Mittwoch, 6. Juni 2007 10:32
An: Veronika@gmx.de
Betreff: AW: S t r e i k // Verbrechen an der Menschlichkeit zur Veröffentlichung !

 

Liebe Frau Stey,

wir wünschen Ihnen viel Kraft und Gottes Durchhilfe in Ihrer schwierigen Situation.

Mit freundlichen Grüßen
Catherine Meerwein

Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel
Postfach 1232
CH-4153 Reinach BL
Tel. +41 (0)61 712 11 38
info@amzi.org
www.amzi.org

 

Von: PrexoriusM@aol.com [mailto:PrexoriusM@aol.com]
Gesendet: Montag, 20. November 2006 10:00
An: Veronikastey@aol.com
Betreff: (Kein Thema)

Guten Morgen Veronika.

ich möchte mich, für die lieben worte in meinem Gästebuch bei ihnen herzlich bedanken.

ich habe fast alles gelesen, was auf ihrer Hp ist.

möchte hier mit meine betroffenheit zum ausdruck bringen.

worten reichen wohl nicht mehr aus um aus zu drücken welch unglaubliches leid sie durch leben.

ich sah das auf dem spendenkonto nur 1,- euro ist?

wie könnte ich ihnen helfen?

in anteilnahme Mund Walter Prexorius

 

----- Original Message -----
From: Andreas Donat, Leipzig
To: internetpost@bundeskanzlerin.de
Cc: 'VeronikA@gmx.de'
Sent: Wednesday, August 09, 2006 7:21 PM
Subject: WG: Hinweis - Anmeldung Ö f f e n t l i c h e r S t r e i k auf der Straße ! ! !
 
 
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
 
seit mehr als 3 Jahren kämpft Veronika Stey aus Griesheim mit den Folgen eines Verkehrsunfalls, an dem sie schuldlos war. Seit dem schreibt sie in alle Welt, ohne daß ihr jemand helfen kann oder will. Ich bitte deswegen, dem Leid der Frau Hilfe entgegenzusetzen. Die Mail , die ich hiermit weiterleite ist die letzte in der Sache, die ich erhielt, einen Beitrag vom Hessischen Rundfunk dazu finden Sie unter anderem hier: http://www.donat-service-group.de/VeronikaStey/
 
Ich habe den Eindruck, daß in unserer immer kälter werdenden Gesellschaft das Leid oder gar das Sterben einer Einzelperson billigend in Kauf genommen wird, während für Drogenkranke Programme für die Methadon - Versorgung staatlich subventioniert werden. Rechtlich heißt das "Unterlassene Hilfeleistung". Jedem Autofahrer, der einem Verkehrsunfall teilhaftig wird, ohne zu helfen, wird Strafe zuteil, wenn man ihn ermitteln kann.
 
Ich bitte Sie also, sich der kranken Frau alsbald anzunehmen bzw. dies umgehend zu veranlassen. Schnelle und unbürokratische Hilfe sollte dem Abendländischen noch gut zu Gesicht stehen. Wenn das publikumswirksam geschieht, sind sicher auch Wählerstimmen ein Anreiz, wenngleich aktuell keine Bundestags-Wahl ansteht, spektakuläre Hilfe gerade in diesem Einzelfall könnte in den Augen des Volkes die Politik etwas menschlicher erscheinen lassen und dazu beitragen, die Verdrossenheit der Bürger zu lindern. Vielleicht reden Sie mal mit der Ulla Schmidt darüber.
 
Ich meine, daß vielleicht 50.000 EUR für eine Operation der Veronika Stey in den USA angesichts der Steuergeldverschwendung, die durch Fehlinvestition oder augenmaßlose Selbstbedienung der Abgeordneten (die Presse berichtete) vom Bürger zu tragen sind, eher kleines Geld sind.
 
Ich erwarte hier eine Antwort. Senden Sie diese bitte "an alle", damit Frau Stey diese auch vom Urheber bekommt.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Andreas Donat
 
DSG Donat Service Group Internetdienstleistungen
 
04347 Leipzig, Taubestr. 7
 
-Systemverwaltung und Unternehmenskommunikation-
 
(Arbeitsplatzrechner 1)
 
Sie können mich erreichen:
 
Telefon: 03415909135 - ab 18.00 Uhr, WE
 
Telefon: 03419780407 - werktags
 
FunkTel: 01729776827 - eigentlich immer
 
Telefax, Internet-AB: 040 3603 020499
 
 
E-Mail (Privatnetzwerk und DSG):
 
admin@dg2lwd.com
 
webmaster@donat-leipzig.de
 
 
E-Mail (Arbeitgeber Post, Ausweichvariante)
 
Andreas.Donat@DeutschePost.de

 

----- Original Message -----

From: "E. Kordes- Privates Netzwerk Medizingeschädigter" <kontaktankemike@compuserve.de>

To: <Veronika@gmx.de>

Sent: Monday, January 09, 2006 6:14 PM

Subject: [Fwd: Zahnradbahn-Ärztepfusch-Versicherungsbereicherung]

 

Hallo Veronika,
hier ist aufgrund Deiner kostenlosen Unterseite im Netzwerk eine Mail eingegangen. Solltest Du antworten wollen,
bitte direkt an den Absender der Mail: s.u.
 
>
funck@ardeypharm.de
 
Liebe Grüße vom Privaten Netzwerk Medizingeschädigter 
www.geoffrey-mike.de
 
E. Kordes
 
-------- Ursprüngliche Nachricht --------
Betreff: Zahnradbahn-Ärztepfusch-Versicherungsbereicherung
Datum: Mon, 09 Jan 2006 15:13:48 +0100 Von: "Dorit Funck" <
funck@ardeypharm.de>
An:
info@geoffrey-mike.de
 
Hallo,
ich wollte einmal nachhören, ob Ihnen zwischenzeitlich geholfen wurde.
Mir geht es ähnlich wie Ihnen und ich weiß auch nicht mehr weiter. Hinzu kommt, daß man immer auf die psychische Schiene geschoben wird, dabei habe ich keine anderen Sorgen.
Ich habe auch eine totale Instabilität im Oberkiefer und Nasenbereich.
Halte es bald nicht mehr aus.
Über eine Antwort Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüssen
D. F.