V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

30. Januar 2011

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Art 5 

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
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Psalm 101/ 4- 8
Psalm 100

Liebe Leser,

oft wurde ich in der Vergangenheit angesprochen ein Buch heraus zu geben. Öfters bekam ich den Hinweis in eine Partei einzutreten und einen Verein zu gründen. In einem gewissen Umfeld bekam ich den Namen“ Anwältin der Armen“. Bedingt dadurch, dass ich mich entschieden zur Wehr setzte für Ungerechtigkeit an Menschen die sich nicht selber helfen können.

Ich kam mir vor, wie im Konzentrationslager. Was bedeutet das in der heutigen Zeit?

Ich bekam in gesundheitlichem Härtefall und körperlicher Schwerbehinderung vorsätzlich, wissentlich in diesem Behördenumfeld Grundrechte entzogen, Menschenrechte entzogen/verweigert. Mir wurden rechtlich zustehende Wohnrechte genommen, mein Eigentum vernichtet. Und dringend erforderliche ärztliche Hilfe von Spezialisten verweigert, um eine Verschlimmerung meines Krankheitsbildes herbei zu führen. Und mich in Lebensbedrohung/Lebensgefahr zu stoßen, bzw. umzubringen. Die Akten wurden vorsätzlich verschleiert, getäuscht und es wurde gelogen und gebogen, genau wie bei der Judenvernichtung. Denn niemals darf in einer solchen Situation die Wahrheit und Realität in die Akten, sonst würde die Menschenrechtsverletzung zu offensichtlich. 

Nun zu Einzelheiten:

Viele Jahre habe ich- wie erwähnt- in einem anderen Bundesland gelebt. Nicht in dem Bundesland wo ich jetzt seit Januar 2011 wieder wohne und wo ich zu früheren Zeiten schon einmal fünf Jahre meines Lebens verbrachte.
Oft stellte ich mir die Frage, was hat das mit einem Rechtstaat noch zu tun? Ein Zeuge der bei einer Gerichtsverhandlung anwesend war, schrieb an das zuständige Justizministerium : „Ich kam mir zurück versetzt in vergangene Zeiten vor.“ Öffentlich vor dem dortigen LG prägte eine anwesende Anwältin in einer Angelegenheit laut den Satz:“ An ihrem Fall wird man an unserem Rechtstaat irre.“ Noch viele andere Aussagen könnte ich aufzählen.

 Ohne Zweifel war ich einer besonderen organisierten Behördenverfolgung in diesem Lks. ausgeliefert. Ich habe keine Zweifel daran, nach einer Anzahl Erlebnissen und einer Vielzahl von Beweisen, dass ich in der Psychiatrie mein Leben verlieren sollte, so wie eine Anzahl anderer Personen, die in einer gewissen Psychiatrie umgebracht wurden. Ich kenne eine Zeugin, die dieses beeiden wird und die einen Zeugenbericht darüber geschrieben hat, der mir zugängig ist und der an die höchste Justizmacht dieses Bundeslandes weiter gegeben wurde.
Eine Person aus der dortigen Landesregierung prägte mir gegenüber den Satz:“ Frau Stey, so etwas ehrliches und aufrichtiges wie sie können die im Lks. nicht gebrauchen. Auf sie müssen wir aufpassen. Wir wissen, was die vorhaben.“ Also wenn man das schon an höchsten Landesstellen wusste und zugab, dann zeigt dieses den Ernst der Lage.
Doch keinesfalls war ich ein Einzelfall. Es gab und gibt bis heute mehrere Personen mit ähnlichen Erfahrungen in dem gleichen Lks. Bis dahin, dass mir ein hoher Beamter sagte:“ Ich habe meinen Beruf an den Nagel gehängt, weil ich es nicht mehr verantworten konnte, was ich dort erlebt habe. Auch diesem Beamten wurde sein Leben im Einsatz für die Ungerechtigkeit zur Hölle gestaltet und die Verfolgung ging bis hin zu seiner Familie.

Doch wie sehen diese Erfahrungen bei mir im einzelnen aus und was hatten die vor? Ich will versuchen darüber ein wenig genauer zu berichten:

Sämtliche Rechte vom Grundgesetz, über das Schwerbehindertenrecht bis hin zur Rechtskraft der Europäischen Menschenrechtskonvention- ich habe diese Rechtsgrundlage aufgezeigt z. Bsp. "Öffentlicher Streik", oder Organisierter Hausfriedensbruch April 2010 wurden gebeugt und gebrochen. Auch wurde die Rechtskraft in Form von Versorgungsdokumente im Härtefall der Gerichtsbarkeit in Bayern ignoriert, gebeugt und gebrochen. Um mich damit und mit den Folgen unter Druck zu setzen, zu schädigen, mein Leben zu zerstören und—vorsätzlich Kosten günstig in den Tod zu treiben. Vielleicht denkt jetzt der eine oder andere, das ist eine harte Behauptung. Das ist nicht nur eine Behauptung, sondern das sind Fakten, die im Laufe dieses Berichtes näher erläutern werde.
In diesem Behördenumfeld existierte „Rechtstaat Sonderausgabe“. Die da oben haben uns hier nichts zu sagen“, bekam ich bei der „ Verherrlichung“ dieses Unrechtstaates im Staat zu hören. 

Mit allen Mitteln der Rechtsbeugung und Rechtsverletzung gegen das Grundgesetz und die Rechtskraft der Europ. Menschenrechtskonvention hat dieses Behördenumfeld über Jahre vorsätzlich, wissentlich mein Leben geschädigt, psychisch terrorisiert und auf meinen Tod hingearbeitet. Ein Unrecht jagte das andere. In der Advent- und Weihnachtszeit konnte man über Jahre die Uhr danach stellen, dass wieder eine Willkürauswirkung kam. Wie zu den Zeiten der Judenvernichtung, mit verschleierten und getäuschten Akten frisiert mit einem Bündel Lügen traf immer wieder ein erneutes Attentat ein, was mich unter Druck halten und einschüchtern sollte.  Als bekennender Christ nehme ich mir die Freiheit Lüge und Wahrheit zu benennen und auch tunlichst zu unterscheiden.

Wie geschah dieses nun im Einzelnen?

Trotz bekanntem und ärztlich nachgewiesenem gesundheitlichen Härtefall, setzte sich ein nicht zuständiger Richter in diesem Lks. mit dem ein Plan organisiert war, über jegliche Rechtslage und ärztlichen Hinweisen hinweg. Er beugte und brach die Gerichtsdokumente unterschiedlicher Gerichte in Bayern, die zu meinen Gunsten entschieden und mich für den Notfall in alle Richtungen abgesichert hatten. Trotz nachgewiesener schwerer OP im Schädel/Wirbelsäulenbereich ignorierte er die Rechtslage der Gerichte Bayerns, des Grundgesetz und der Europ. Menschenrechtskonvention. Es war ihm völlig gleich, ob ich versorgt war in einer Situation wo ich frisch operiert auf Hilfe angewiesen war und abzusehen war, dass ich nicht mehr einem Arbeitsverhältnis nachgehen konnte. Er beugte- wie erwähnt- sämtliche Rechtsgrundlage die zu meinen Gunsten bestand- raubte mir durch seinen Rechtsbruch jegliche Versorgungsrechte ( Krankenversicherung, Krankenzusatzversicherung, Pflege- und Rentenversicherung). Also zusätzlich vorsätzliche unterlassene Hilfeleistung in einem Gesundheitshärtefall der in der deutschen Medizin als Einzelfall gilt. Ob das die Rache eines voraus gegangenen Ereignisses war, bleibt dahin gestellt. Fakt ist, dass ein derartiger Richter nicht in einem Rechtstaatsystem sein sollte.

Dann verlief über Jahre das organisierte Behördentreiben so gegen mich weiter. Immer wieder zeigte sich die gleiche Vernichtungsspur im Hintergrund und endete in diesem bestimmten AG.
 Ohne Zweifel lenkte eine Macht habende Person in diesem Lks. das gesamte Behördenumfeld über Jahre gegen mich, um Dauerdruck auf mich auszuüben, mir zu schaden und mein Leben vorsätzlich erschweren und zu zerstören. Eine in diesem AG angestellte Person sagte einmal zu mir:“ Wenn ein Richter im Staat gegen sie ist, haben sie nichts zu lachen. Wir wissen alle, was hier läuft.“ Also erneute Bestätigung, dass eine Macht habende Person ihr Amt missbrauchte und das gesamte Umfeld gegen mich organisierte, wie sich über Jahre immer wieder heraus stellte.
Als ich 2010 eine Person an höchster Staatsstelle dieses Bundeslandes  fragte, ob man eine solche Person nicht aus dem Staatsdienst entfernen kann wurde mir folgendes gesagt:“ Wenn das alles so einfach wäre, hätten wir das schon getan. Diese Person arbeitet verdeckt und es ist schwer an sie heran zu kommen.“

Was war der Anfang dieses Verlaufs?

1989 hatte ich als allein erziehende Mutter mit dem alleinigen Sorgerecht mit einem Richter in diesem besagten Lks. zu tun. Ich unterrichtete ihn von der Rechtskraft des Grundgesetzes und meiner Überzeugung als Christ. ER drohte mir mit den Worten rot angelaufen:“ Und wenn sie jetzt nicht still sind dann.“ Dann stockte er rot angelaufen mit seiner Wut.
Sein Beschluss fiel dementsprechend aus. Aber er hatte sich ein Eigentor geschossen und was mir schaden sollte, fiel auf ihn zurück. Vom OLG dieses Bundeslandes wurde sein Beschluss aufgehoben mit dem Hinweis:“ Dem Richter gehört eine Rüge.“
Somit hatte dieser Richter eine zwar berechtigte Rüge in seinen Führungsakten. Doch auszuschließen ist nicht, dass dieses zu einem Verfolgungshass und zu einem Psychophat heran reifte.
Andere Menschen in unserem Staat kämen ins Gefängnis, oder in die Psychiatrie.

Die  Frankfurter Rundschau berichtete am 03. März 2007, dass ein Stw. ein Richter ins Gefängnis getan hatte. Zu lesen unter : Was ereignete sich sonst?

Wie erwähnt, jagte über Jahre eine Rechtsverletzung/Rechtsbeugung die nächste. Es gab keine Ruhe. Organisiert immer wieder in die gleiche Richtung zeigten die Ereignisse. Plötzlich tauchten irgendwo Auffälligkeiten auf und ich wusste der Lenker der sein Gesicht nicht zeigen will, ist wieder am Werk. Ich lebte mit dem Wissen, dass eine Macht habende Person in diesem Lks. ihr Amt missbraucht und massiv, organisiert gegen mich arbeitet, um mich auf diese Weise zu vernichten. Von daher konnte ich sehr wachsam rechtzeitig handeln.   

Der höchsten Justizmacht und der Landesregierung dieses Bundeslandes war dieses treiben der Lebenszerstörung gegen mein Leben bekannt, da ich lückenlos den Verlauf mit Beweisen vorlegte.

1990 wurde mir durch organisierte Rechtsbeugung und eines organisierten Zusammenschluss meine damalige Wohnung genommen. Es gab nicht die geringste Rechtsgrundlage, um dieses Attentat auf mich zu vollführen. Es gab keine Mietrückstände, es gab unsererseits keine Erschwernisse. Menschen waren empört und sammelten zu meinen Gunsten Unterschriften in der Straße.  Das zustände Gericht in diesem besagten Lks. beugte und brach jedes Recht, setzte sich über alles hinweg. Zeugen hatten nichts zu sagen, wurden ignoriert und nicht gehört. Und das Ergebnis der organisierten Rechtsverletzung gegen jegliches Recht, war der Raub meiner damaligen Wohnung. Weihnachten 1990 sollte ich mit meinen beiden Kindern auf der Straße sitzen, um mich unter Druck zu setzen und einzuschüchtern.
Der Plan scheiterte. Mit Gebet und durchhalten ,bekam ich eine wunderschöne Wohnung und eine tolle Hausgemeinde.

Im Januar 1991 kam das nächste organisierte Attentat auf mein Leben. Ohne KFZ- Brief ( das Original mit einem Gutachten des Autos habe ich bis heute gut aufbewahrt in sicheren Händen) wurde öffentlich für die rechtsbeugende Gerichtskosten mein damaliger Golf zwangsversteigert. Eine angestellte Person dieses Gerichtes sage zu mir:“ Es ist eine Schweinerei, dass man hier eine Mutter von zwei Kindern fertig machen will. Wir wissen alle, was hier los ist.“ Also Bestätigung eines in diesem Gericht Angestellten, dass ein Racheakt gegen mein Leben vorlag.
Der Rache- und Verfolgungsplan scheiterte. Am gleichen Tag als mein Auto rechtsbeugend öffentlich in dieser Staat zwangsversteigert wurde- denn das Ziel war ja, mich fertig zu machen, bekam ich ein neues Auto geschenkt.

So verlief über fast zwanzig Jahre jedes Jahr hauptsächlich zu der Weihnachtszeit- denn meine klare Haltung war bekannt- ein Attentat nach dem anderen auf mein Leben. Vorsätzlich um mich zu tote zu bringen, denn es war bekannt, dass meine Gesundheit auf Alarm stand und ich die nötigen Spezialmediziner zu Hilfe brauchte.
Doch ich bekam das Gegenteil. Mir wurden Versorgungs- und Existenzrechte entzogen und die nötige ärztliche Hilfe verweigert. Staat dessen bekam ich die Auswirkungen organisierter Behördenseilschaft dieses Lks., um mein Tod mit einer vorsätzlichen Aktenverschleierung/Aktentäuschung und einem Bündel Lügen herbei zu führen. Ein Richter in diesem besagten Lks. soll gesagt haben:“ Wie viel Kraft hat die denn?“ So berichtete mir ein Arzt zu damaliger Zeit. Also nicht die nötige Bewilligung für ärztliche Hilfe, sondern organisiert jeden Entzug von gesetzlich vorgeschriebener Hilfe und die Aufrechterhaltung, dass mir ausgerissene Teile im OP Bereich durch den Schädel bohrten.

Immer wieder neue Behördenattentaten trafen ein.
Die rechtlich zustehenden Versorgungs- Rentengelder aus diesem Land werden mir bis heute entzogen, geraubt, veruntreut, gestohlen (?), um mich unter Druck zu setzen. Für Arztkosten musste das Land/Lks. haften, bedingt dadurch, dass mir die Rechtskraft der Krankenkasse entzogen worden war. Doch anstatt zu haften, wurden organisierte Behördenpläne gemacht und ich bekam für nicht gezahlte Arzt- oder Mietgelder den organisierten Haftbefehl. Dieses deshalb, weil ich mich weigerte der organisierten eidesstattlichen Versicherung nachzugeben. Denn für Rechtsbeugung gibt es keine eidesstattliche Versicherung. Wie erwähnt trafen diese Attentate auf mein Leben immer kurz vor Weihnachten ein. Und ich konnte einige Zeit vorher das zuständige Justizministerium und Landesregierung schon auf das hinweisen, was in der Advent- Vorweihnachtszeit eintraf. Somit scheiterten viele Planungen. Nach vielen Jahren erlebte ich erstmalig in dem jetzigen Bundesland wo ich seit Januar 2011 eine Wohnung habe, eine ruhige Advent- und Weihnachtszeit.

Mit Lügenakten, Verschleierungen und vorsätzlichen Täuschungen wurde organisiert versucht eine Vormundschaftssache zu organisieren, um mich weiter unter Druck zu halten. Auch dieses Attentat scheiterte.
2005 erwirkte ich einen Beschluss unter Mithilfe des damaligen Justizministers gegen dieses Gericht was besagte, dass das Vormundschaftsgericht nie mehr etwas gegen mich unternehmen darf. Also war auch dieses Attentat mit Hilfe eines organisierten nicht zuständigen Arztes - "Täuschung &Verschleierung" ohne Erfolg  gescheitert.

Es gab keine Ruhe, die „ Judenverfolgung „ an meinem Leben ging weiter.
2005 organisierte dieses Behördenteam das nächste Attentat, zu lesen: Ärztliche Erschleichung eines Gerichtsbeschlusses. Acht Monate später führte das zuständige Justizministerium ein Disziplinarverfahren gegen eine Person in diesem AG durch. Das Ergebnis sollte ich bekommen. Wie schon im Vorfeld zu erkennen, zeigte die Hintergründe wieder in diesen Behördenkreis in dieses erwähnte AG.
Auch dieses organisierte Attentat auf mein Leben- wie beschrieben- war gescheitert.
Nach nicht einmal 24 Stunden war ich wieder frei, weil der Oberarzt bei der Einlieferung feststellte:“ Hier spinnt nicht der Patient.“ Eine anwesende Frau von einer Behörde sagte Kopf schüttelnd:“ So etwas habe ich noch nie erlebt. Hier sitzt eine völlig normale Person vor uns und die kommt auf diese Weise in die Psychiatrie.“ Also für eine bestimme Amtsperson an einem bestimmten Ort in diesem Lks. , die sicherlich nicht in ein Rechtstaatsystem gehört, war ich die Ursache, um mich auszuschalten, verschwinden zu lassen.

Da auch dieser Plan gescheitert war, ereigneten sich einige andere Begebenheiten, die schließlich dahin führten, dass mir 2009 in der Ferienzeit 167 Tage der Strom abgestellt wurde. In der Ferienzeit deshalb, weil dann die Verantwortlichen des Landes nicht da waren und die geplante Kriminalität gegen mein Leben hätten evtl. beenden können. Kriminalität deshalb, weil hier vorsätzlich in einem gesundheitlichen Härtefall mit körperl. Schwerbehinderung mir sämtliche Grund- und Lebensrechte entzogen wurden. Und mir vorsätzlich mit psychischer Folter mein Leben erschwert und mein Krankheitsbild verschlimmert wurde.
Ein Herz leidender Nachbar hat sich so aufgeregt über diese organisierten Machenschaften, dass er eine Woche nachdem mir der Strom abgestellt wurde, gestorben ist.

Mit Gerichtsbeschluss des Landessozialgericht dieses Landes wurde der Strom eine Woche vor Weihnachten 2009 wieder eingestellt. Die Sozialbehörden in diesem Lks. bekamen schriftlich den Vorwurf in diesem Beschluss gemacht, dass sie mir nie und zu keinem Zeitpunkt hätten Gelder  entziehen dürfen. Wobei folgendes zu sehen ist: Hätte das AG in diesem Lks. nicht organisiert 1996 jegliche Rechtskraft der Gerichte in Bayern , sowie die Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention gebeugt und gebrochen, hätten die Sozialbehörden in diesem Lks. nicht zahlen müssen und das zuständige Land/Lks. müsste nicht haften.
Meine Versorgungsdokumente unterschiedlicher Gerichte in Bayern waren so, dass ich nie und zu keinem Zeitpunkt Sozialbehörden benötigt hätte. Das bedeutet, die Sozialbehörden in diesem Lks./Land haften durch Eigenverschulden und durch Rechtsverletzung/Rechtsbeugung der besagten Rechtskraft.
Da sie das nicht wollen, machten sie einen Plan nach dem anderen, um mich Kosten günstig in den Tod zu treiben.   

Doch die organisierten Verfolgungen nahmen noch kein Ende und führten schließlich im April 2010 zu dem nächsten organisierten Attentat auf mein Leben. Organisierter Hausfriedensbruch April 2010 .
Von einer Rechtspflegerin unterschrieben aus dem gleichen Gericht bekam ich ein Tag vor Raub meiner Wohnung die ich fast zwanzig Jahre bewohnt hatte in diesem Bundesland - verweilend in einem gesundheitlichen Härtefall und körperlicher Schwerbehinderung den Beschluss, dass ich am darauf folgenden Tag die Zwangsräumung statt fand. Dieses deshalb, weil mir meine rechtlich zustehenden Versorgungsrechte geraubt, entzogen, veruntreut (?) wurden, dass ich die Wohnung nicht selber zahlen konnte. Und die Sozialbehörden dieses Lks. zwar behaupteten- als optische Täuschung- die Wohnung gezahlt zu haben. Doch wäre dieses nach getäuschten Akten der dortigen Sozialbehörden wirklich eingetroffen, hätte nicht ein Tag vor der Zwangsräumung in gesundheitlichem Härtefall und körperl. Schwerbehinderung ein Beschluss von einer Rechtspflegerin unterschrieben dazu beitragen können, dass ein Mensch in einem derartigen Härtefall innerhalb eines Tages nach fast zwanzig Jahren seiner Heimat beraubt wird.
Die Frage stellt sich, ob schwarze Kassen, Veruntreuung, Unterschlagung meiner rechtlich zustehenden Versorgungsgelder in diesem Lks. für gewisse Behördenteilnehmer zur Bereicherung führten, während mir erneute organisierte Schäden zugefügt wurden.
Mein gesamtes Eigentum/Wohnungseinrichtung ist von diesem Behördenumfeld vernichtet worden. Dieses obwohl jegliche Gesetzgebung- von Grundgesetz, Schwerbehindertenrecht, Europ. Menschenrechtskonvention und die vorausgegangenen Urteile der Gerichtsbarkeit Bayerns auf meiner Seite stand. Diese Behördenseilschaft hat sich an nichts gehalten und selbst das Landessozialgericht ist vorsätzlich getäuscht und angelogen worden, wie ich von einer dort angestellten Person erfahren konnte. Also niemand hatte in diesem Behördenkreis etwas zu sagen, wie mir bestätigt wurde.
„Die da oben haben uns hier unten nichts zu sagen“, so wurde ich aufgeklärt.
Vielleicht hat jetzt das höchste Gericht außerhalb Deutschlands noch etwas zu sagen, wo schon einmal zum Nachteil dieses gewissen Behördenumfeldes entschieden wurde. Auch mein Vorgänger der durch einen Unfall nicht mehr arbeiten konnte, wurden jegliche Grund- und Lebensrechte abgesprochen von diesem gewissen Behördenumfeld. Bis das höchste Gericht seine Rechte teuer zum Nachteil dieses Behördenumfeldes klärte.

Fakt ist, der nächste Behördenplan scheiterte und das organisierte vorgehen mir das Obdachlosenheim zum schnelleren Tod zu  verordnen, scheiterte ebenfalls. Die vorsätzliche Täuschung gegenüber dritten mir eine Wohnung angeboten zu haben, wie das Behördenumfeld vorsätzlich die Lüge verbreitete, unterstreicht die Straftaten nur noch. Denn nie und zu keinem Zeitpunkt wurde mir in diesem Behördenkreis, oder diesem Bundesland eine Wohnung angeboten. Weder eine behinderten gerechte, noch eine andere Wohnung.

Meine Anträge sind vor der zuständigen Justizmacht und vor dem Europ, Gerichtshof für Menschenrechte.

Am 26. Januar 2011 erfuhr ich in einem anderen Bundesland, wo ich seit Januar 2011 eine Wohnung habe und Gott sei Dank in Ruhe und Frieden leben darf, dass diese benannte Behördenseilschaft am 19.August 2010 erneut einfach meine Krankenversicherung abgemeldet hat. Also erneute Rechtsbeugung und Verstoß gegen jegliche Rechtskraft.
Bereits vorher hatte auch schon der Deutsche Bundestag mit Beschlüssen mein Recht und meine Krankenversicherung wieder herbei geführt, . Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.
Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag- ( Rechtsbeugung Versorgungsurteile aus Bayern in Hessen)
die von der Gerichtsbarkeit Bayern im Vorfeld entschieden und von dem benannten nicht zuständigen AG zerstört worden war.
Lesen Sie: Organisierter Hausfriedensbruch April 2010 .28. Januar 2011

In diesem Bundesland/Lks. – wo ich vorher wohnte- hing an meiner Eingangstüre ein großes Poster mit dem Hinweis: Ich habe Lust nach Jerusalem zu gehen……. Zu sehen war u.a. die Klagemauer.
In die Wohnung ist eine Ägyptische Familie eingezogen. Ich habe mit der einen Person dieser Familie gesprochen, die nur den Kopf schüttelte als sie hörte, was sich bei mir ereignet hatte.

Warum gewisse Behörden mir derartig über Jahre durch Rechtsverletzung/Rechtsbeugung und bekannter Notlage auf allen Tischen- von dem damaligen Lks. bis zur Landesregierung und den Verantwortlichen des Landes- mein Leben vorsätzlich zu einer Todestherapie gestaltet und mich psychisch folterten, mögen sie bitte vor dem höchsten Gericht außerhalb Deutschlands beantworten, wo sie schon einmal verurteilt wurden im Fall meines Vorgängers.  Einem ähnlich gelagerten Fall.

Über dreitausend Juden, Sintis und Roma sind in dieser Stadt- wo ich vorher wohnte- gegenüber meiner damaligen Wohnung in die Gaskammern verladen worden.

Ich bin der festen Überzeugung, dass auch mein Weg in den Tod gehen sollte. Denn sonst hätte man nicht derartige menschenrechtsverletzende Pläne über Jahre vorsätzlich in einem derartigen Gesundheitsnotstand gegen mich machen können und mir jegliche Grund- und Lebensrechte rauben/unterschlagen können. Entgegengesetzt jeglicher gesetzlicher Vorschriften, bekam ich anstatt gesetzliche Hilfe und Lebensschutz das Gegenteil. Nämlich Psychoterror, organisierte Schäden in Stapeln und viele weitere Verfolgungsnachteile. Die mit Straftaten von Verschleierungen, Täuschungen und einer Vielzahl von Lügen zugedeckt wurden.

Sagen wir nicht, in unserem Deutschland gibt es keine Verfolgung. In unserem Deutschland gibt es wertvolle Behörden, wie ich sie auch jetzt erlebe. Aber es gibt auch schwarze Schafe. Das hat auch Frau Merkel erkannt.

Notruf bei Ärger mit Behörden
Kanzlerin Merkel plant Bürgerservice wie in New York
Hamburg/Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will nach einem Zeitungsbericht einen bundesweit einheitlichen Notruf einführen, der bei Ärger mit Behörden und Ämtern weiterhilft. Unter der Nummer 115 sollen Experten sieben Tage in der Woche rund um die Uhr Bürger beraten, berichtet das "Hamburger Abendblatt".

Behörden sollen vernetzt werden

Dabei könne es sich um Probleme wie ein Schlagloch in der Straße, die verdreckte Bank im Bushäuschen oder Probleme mit Antragsformularen handeln. Damit dies gelingt, sollen alle Behörden von Bund, Ländern und Kommunen technisch miteinander vernetzt werden. Merkel wolle sich bereits heute auf der ersten nationalen IT-Konferenz in Potsdam für den Notruf öffentlich stark machen.

Service rund um die Uhr

Vorbild sei der Bürgerservice in New York, mit dem Michael Bloomberg die Bürgermeisterwahl in der US-Metropole gewonnen hat. Unter der Telefonnummer 311 meldet sich in New York innerhalb von maximal sieben Sekunden rund um die Uhr ein kompetenter Ansprechpartner, der sich um die Anliegen seiner Anrufer persönlich kümmert. Dabei verbindet er nicht einfach weiter, sondern gibt selbst Auskunft oder nennt eine neue Telefonnummer, unter der dem Bürger konkret geholfen wird. (go/dpa)


Von: veronika stey [mailto:veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Sonntag, 30. Januar 2011 20:43
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); Justizminister Hahn (ministervz@hmdj.hessen.de); Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Bundesjustizministerium Wilhelm Siebel (siebels-wi@bmj.bund.de); Sozialminister/Landesregierung Jürgen Banzer (minister@hmafg.hessen.de)
Betreff: Aus Verlauf, wie zu ersehen
 

Betr.: Aus Verlauf, wie oben zu ersehen. Voran gegangenen Schadensforderungen für jahrelange Rechtsverletzungen/Rechtsbeugungen an meinem Leben und deren schwer wiegende Folgen. Sowohl materiell, als auch gesundheitlich.

        Zu den Akten des jetzig zuständigen Justizministeriums in Bayern und dem Verlauf der anderen Akten.

 

Sehr geehrter Herr Justizminister ….

sehr geehrter Herr Dr. …..,

sehr geehrte Verantwortliche des Landes …….

hiermit teile ich Ihnen folgendes mit:

Da im Land H. sämtliche Rechte meinem Leben gegenüber gebeugt, gebrochen und außer Kraft gesetzt wurden- angefangen bei den Versorgungsurteilen der Gerichte in Bayern, über die Rechtskraft von Grundgesetz, Schwerbehindertenrecht bis zur Rechtskraft der Europ. Menschenrechtskonvention- und mir zum Schluss noch meine Wohnung und Wohnungseinrichtung geraubt und vernichtet wurde,  habe ich den Mietvertrag meiner jetzigen Wohnung ab Januar 2011 als Schadenersatz gegen das Land H./Lks…… vor dem Europ. Gerichtshof aktenkundig gemacht. Wo der voran gegangene Mietvertrag H. ebenfalls anhängig ist. Das was gegen mein Leben verübt wurde, ist weder rechtens, noch zulässig. Ein Mensch nach fast zwanzig jähriger Wohndauer, in einem gesundheitlichen Härtefall die Lebens- und Existenzgrundlage zu entziehen, wie das in H. durch Vorsatz an meinem Leben verübt wurde, gleicht Zeiten die hinter uns liegen und die in keiner Schublade des deutschen Rechtstaates zu finden sind. Auch gibt es für dieses jahrelange Martyrium einer psychischen Folter, weder eine Entschuldigung, noch Paragraphen einer Ausrede. Hier wurde mit Vorsatz gehandelt. Vorsatz ist, wenn ich weiß, dass jemand in einer Notlage ist und ihm dann zusätzlich noch weitere Schäden zufüge und ihm seine Lebensgrundlage entziehe. Genau das ist geschehen! 

Auch die Straftaten der erneuten Abmeldung aus der Krankenkasse am 19. August 2010 durch die Sozialbehörden sind dort anhängig, wie vieles andere. Alle Folgeerscheinungen die mir daraus erneut entstehen, schicke ich hinterher.

Es tut mir leid.

Über Jahre habe ich offensichtlich vergeblich in ehrlicher, aufrichtiger Weise gehofft meine Lebensrechte in H. zu erlangen. Anstatt Grund- und Lebensrechte in einem Gesundheitsnotstand und körperlicher Schwerbehinderung zu behalten und zu bekommen, hat man mir in H. a l l e s – aber wirklich alles geraubt.

Nicht einmal mein verstellbares Bett und meine Spezialmatratze hat man mir gelassen, um mit meiner ausgerissenen Platte und losen Teilen im Schädel- was Lebensbedrohung/Lebensgefahr bedeutet- einen einigermaßen erholsamen Schlaf nachts zu bekommen. Nicht einmal meine Hilfsmittel, wie Gehhilfen und Badewannenlifter hat man mir gelassen.

Ja ich sollte auf diese Weise umgebracht werden, daran habe ich keine Zweifel mehr. Eine andere Erklärung gibt es bei diesem Vorsatz der Schädigung gegen mein Leben nicht. Denn in ehrlicher, aufrichtiger Weise habe ich über Jahre alle Einzelheiten mit Beweisen vorgetragen.

Anstatt den mir zustehenden Rechtsanspruch zum Schutz und Erhalt meines Lebens und deren notwendige Versorgung, habe ich vorsätzlichen Wohnungsraub, Vernichtung meines Eigentums und vieles mehr erlebt. Bis hin zum Rechtsbruch meiner Versorgungsdokumente der Gerichtsbarkeit Bayerns, sowie den anderen aufgezählten Begriffen bis hin zur Rechtskraft der Europ. Menschenrechtskonvention. 

Das Land H./Lks. DA haftet solange für diese Schädigung an meinem Leben, bis es vom Europ. Gerichtshof frei gesprochen wird. Leider mussten dort auch meinem Vorgänger der durch einen Unfall arbeitsunfähig war und dem es ähnlich ergangen sein soll im Lks., seine Lebensrechte zugesprochen werden zum Nachteil des Lks. DA.

Bei meinen Erfahrungen kann ich gut verstehen, dass ein Stw. eines anderen Bundeslandes zu dem Entschluss gekommen sein soll, es gibt kein durchkommen, als er gegen das Land  klagen wollte.

Rechtstaat Deutschland heißt in aufrichtiger Weise die Rechtsvorschriften von Grundgesetz bis zur Europ. Menschenrechtskonvention zu bewahren, zu schützen und zu erhalten. Wenn daran nicht alle arbeiten, werden die einen sich abzappeln und die anderen eine Vernichtung herbei führen.

Da mir im Land H. alle zustehenden Rechte genommen wurden, werde ich bis zum erlangen dieser, alle Rechnungen und Schäden vor den Europ. Gerichtshof senden. Eine andere Möglichkeit wurde mir in H. nicht gelassen. Abgesehen von der Tatsache, dass mir anhaltend organisiert aus dem Hintergrund nötige ärztliche Hilfe verweigert wurde und eine Verschlimmerung meines Krankheitsbildes herbei geführt wurde. 

Deren Realität schließlich darin bewiesen wurde, dass ich am 26. Januar 2011 durch Zufall erfuhr, dass mich die Sozialbehörden in H. wieder einmal am 19.August 2010 einfach aus der Krankenkasse abgemeldet und mir den Krankenschutz entzogen haben.

Das Beste ist, sämtliche Akten in H. auf einen Scheiterhaufen zu werfen und sie anzustecken. Somit bleibt wenigstens nur der Rauch von den vielen Verschleierungen und Täuschungen zurück. Der Rauch wird irgendwann verzogen sein und dieser gebündelte Rechtsbruch gegenüber sämtlicher aufgezählten Rechtskraft wird wenigstens nicht zu weiteren Rufmordschäden verhelfen, wie in der Vergangenheit.

Als bekennender Christ nehme ich mir die christliche Freiheit, die Dinge beim Namen zu nennen. Von daher kann ich keine anderen Buchstaben verzeichnen.

Denn das was ich über Jahre erleben und erdulden musste, hat mich die Frage überlegen lassen, ob ich im Konzentrationslager war, um zu Tote gefoltert zu werden? In derartiger Situation fällt es schwer, eine andere Antwort zu finden.

Gott sei Dank, ich habe überlebt. Auch dann wenn mir alles genommen wurde, mir die nötige ärztliche Hilfe verweigert und mir eine psychische Folter nach der anderen in H. zugeteilt und ich auf der Strecke gelassen wurde. Irgendwann wird das Unrecht an meinem Leben noch weiter heraus kommen, da bin ich mir 100%ig sicher. Recht bleibt Recht und Wahrheit wird siegen. Das sehen wir an den Juden.

Auch sie sollten vernichtet werden und wurden verfolgt. Gottes Macht hat sie geschützt und trotz der vielen Toten was ein ausrotten nicht möglich.

Ich weiß, dass ich mir durch meine klaren Worte nicht nur Freunde mache. Aber ich weiß auch, wenn nicht klare Worte und Taten in einem Land folgen, wird es immer mehr Berg ab gehen. 

Bis das Land H./Lks. vor dem Europ. Gerichtshof frei gesprochen wird von jahrelangen Rechtsverletzungen/Rechtsbeugungen und Schäden/Folgeschäden meinem Leben gegenüber, bleibt das Land H./Lks. haftbar für die Notlage in die ich vorsätzlich in H. hinein gedrängt wurde. Diese Haftbarkeit hält solange an, bis die Versorgungsurteilskraft der Gerichte in Bayern nach den bekannten Az. in den ursprünglichen Verlauf zurück versetzt sind. Und bis ich jeglichen Schadenersatz, Schmerzensgeld und Renten/Versorgungsleistungen die mir über all die Jahre zugestanden hätten- aus meinen Versorgungsurteilen der Gerichte Bayerns, deren Rechtskraft in gesundheitlichem Härtefall in H. 1996 mit Beschluss 7 Tage vor Weihnachten zugesandt gebeugt und gebrochen wurden-  und als hohen Schaden an meinem Leben zu vermelden sind.  Bis hin zu den gesundheitlichen Schäden, die ebenfalls an der betreffenden Stelle aktenkundig sind. 

Die Gerichte Bayerns hatten mich nicht zu einem Sozialhilfeempfänger in Gesundheitsnotstand und körperlicher Schwerbehinderung abgeurteilt, bzw. noch darunter, dass ich nicht einmal die Grundrechte in einem derartigen Gesundheitsnotstand in H. hatte. Wie die Beweise in H. zeigen. Durch Gerichtsurteile Bayerns- Versorgungsausgleich und U. Titel- war ich nach dem Splittingsystem und der Berechnung der Düsseldorfer Tabelle nach dem Nettoverdienst meines gesch. M. von heute weit über …. EUR Netto abgesichert.

Wenn also H. durch Rechtsverletzung  ein Sozialhilfeempfänger bzw. darunter unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Recht der Grundsicherung mein Leben in gesundheitlichem Härtefall meint therapieren zu müssen, dann ist nach der Rechtsprechung der Europ. Menschenrechtskonvention rechtlich zustehender Schadenersatz angesagt.  

Wenn nach der Behördenaufklärung mir gegenüber aus dem Lks. - „ die da oben haben uns hier unten nicht zu sagen „- in H. nichts zu sagen haben und ein Unrechtsabteil im Rechtstaat besteht hoffe ich, dass irgendwo noch jemand etwas zur bestehenden Rechtskraft zu sagen hat.

Schauen Sie in meinen Unterlagen nach die ich Ihrem Ministerium fortlaufend geschickt habe. Schon vor 1995 habe ich auf die Rechtsverletzungen im Lks. und auf die Folgeerscheinungen meinem Leben hingewiesen. Heute stehen wir unübersehbar vor den Folgen/Folgeerscheinungen. 

Setzt man in H. alles beim Psychiater oder in der Psychiatrie ab? Was nicht in gewissen Vorstellungen passt, oder sich gegen Rechtsverletzungen an Menschen zur Wehr setzt und manches mit dem Gewissen nicht vereinbaren kann?

Polizisten, Gutachter die nicht die richtigen Gutachten für Kosteneintreibung des Finanzamtes fertigten und viele andere Personen zu denen auch ich gehörte. Bedingt dadurch, dass ich Recht und Unrecht, Wahrheit und Lüge tunlichst zu unterscheiden weiß.

Ich gehe nicht gegen ein Land und betreibe auch nicht Staatsverrat. Sondern ich setze mich berufend auf die zu lesende Rechtskraft- eingeschlossen die Rechtskraft von Grundgesetz- entschieden zur Wehr gegen diese jahrelange Rechtsbeugung und Schäden an meinem Leben. Aber nicht nur an meinem Leben, sondern auch für gewisse andere Personen habe ich mich eingesetzt, die sich nicht alleine helfen konnten.  

Gott sei Dank, ich habe überlebt. Obwohl das für gewissenhafte Mediziner ein Wunder und nicht zu erklären ist, dass ich noch lebe, noch laufen und sprechen kann.

Ich bin 100%ig sicher, dass Unrecht nicht den Sieg davon tragen wird. Eines Tages kommt die Wahrheit auf den Tisch, auch in meiner Angelegenheit. Dieses kann auch nicht verhindert werden, wenn organisierte Seilschaften in H. meine Wohnung und mein Eigentum als Letztes geraubt haben. Und mir über Jahre die nötige ärztliche Hilfe zum Schutz meines Lebens aus dem Hintergrund organisiert verweigert haben.

Auch wenn ich alles in H. verloren habe, mir am 28. April 2010 durch massive Rechtsbeugung noch das Letzte geraubt wurde und mit losen Teilen im Schädel/HWS mit Straftaten der Verschleierung, Lügen und Täuschungen abgestellt wurde. So bin ich nicht ein Opfer für organisierte Kriminalität und Psychiatrieaufenthalt geworden.

Die Wahrheit wird heraus kommen. Gewisse h. Behörden werden nicht überall als Lenker aus dem Hintergrund zu meinem Tod lenken können.

Berufend auf die Rechtskraft der Europ. Menschenrechtskonvention, wie bereits wiederholt angegeben und wie folgt zu lesen:

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Art 1 

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

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Anhang I

Überschriften der Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention, wie durch das 11. Zusatzprotokoll eingeführt

Konvention von 1950

Nr. 1

Artikel 2 Recht auf Leben   
Artikel 3 Verbot der Folter ( auch psychische Folter, wie in vorliegender Situation  geschehen ist.)
Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit
Artikel 6 Recht auf ein faires Verfahren
Artikel 8 Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens
Artikel 9 Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 10 Freiheit der Meinungsäußerung
Artikel 13 Recht auf wirksame Beschwerde
Artikel 14 Verbot der Benachteiligung

Protokoll Nr. 1
Artikel 1 Schutz des Eigentums
Protokoll Nr. 4
Artikel 2 Freizügigkeit
Protokoll Nr. 6
Artikel 1 Abschaffung der Todesstrafe. ( Dazu gehört auch, jemand vorsätzlich in den Tod treiben wollen durch Verweigerung nötiger ärztlicher Hilfe und Versorgungsrechte, wie in Hessen geschehen).                        Protokoll Nr. 7
Artikel 3 Recht auf Entschädigung bei Fehlurteilen
Protokoll Nr. 12
Artikel 1 Allgemeines Verbot der Benachteiligung

Fordere ich wie bereits in Ihrem Ministerium aktenkundig für den Qual vollen jahrelangen, Lebens zerstörerischen Behördenverlauf in Hessen und deren psychische Folter folgende Leistungen:

1.Schadenersatz/ Schmerzensgeld in voller Höhe mit Zinsen ab Beginn dieses Martyriums vor 1990. Für all die Jahre der Unterdrückung, der Rechtsbeugung, der Schäden in einem hohen Umfang. Bis hin zur unterlassener Hilfeleistung und Aufrechterhaltung einer Verschlimmerung meines Gesundheitsnotstandes. Es geht hier nicht- wie fälschlich erwähnt- nur um den organisierten Raub meiner Wohnung und meines Eigentums im April 2010. Es geht um das Gesamtausmaß eines jahrelangen Verlaufs von Rechtsverletzung/Rechtsbeugung und gegen den Verstoß eines fairen Verfahrens gegen die oben zu ersehene Rechtskraft und darüber hinaus. Die mit Akten von Verschleierungen und Täuschungen als optische Täuschung zugemauert werden sollen.

2. Ich erwarte berufend auf diese Rechtskraft die völlige Herstellung sämtlich mir zustehender, erwähnter Rechte, die im Behördenumfeld H. vorsätzlich gebeugt, gebrochen und verletzt wurden. Denn es war in allen Einzelheiten in H. bekannt und lückenlos höchster Staats- und Landesmacht vorgelegt mit Beweisen und Zeugen, dass ich seit 1992 in einem schwer wiegenden Gesundheitsnotstand verweile. Der bereits zu einer schweren OP im Schädel/Wirbelsäulenbereich im August 1996 führte. Anstatt rechtlich zustehende Versorgungsrechte und Schutz für mein Leben, habe ich organisierte Schäden, Aufrechterhaltung der Verschlimmerung meines Krankheitsbildes und den Raub meiner Wohnung- Wohnungseinrichtung, Krankenversicherung ect. bekommen.

Freundliche Grüße Veronika Stey