V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

                                    Psalm 139

"Irischer Segen - e-water"

 

Liebe Besucher,

falls Sie in einer Situation sind wo Sie Hilfe benötigen,
finden Sie folgende Hilfsangebote:

 

Kontakt/Seelsorge

 Vielleicht haben Sie selbst ähnliche Erfahrungen gemacht wie unsere Studiogäste, oder Sie sind Belastungen ausgesetzt, die Sie alleine nicht bewältigen können. Wenn Sie einen Gesprächspartner in Ihrer Nähe suchen, helfen wir Ihnen gerne dabei. Wir können Ihnen  Seelsorger aus verschiedenen Kirchen und Gemeinden in Ihrer Umgebung vermitteln. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Email. Alle Anfragen werden vertraulich behandelt.
 
Tel:  01805-161718  (14 Cent/Min.)
E-Mail: tv@erf.de
 
 
 Wenn Sie Beratung und Antworten auf spezielle Fragen suchen, können Sie bei den folgenden christlichen Organisationen sachkundige Hilfe finden (auch regionale Adressen/Beratungsstellen):
 
 Bildungsinitiative für Seelsorge und Lebensberatung
Weiler Schafhof 32, 73230 Kirchheim/Teck
Tel: 0700-24837925
E-Mail: buero@bildungsinitiative.net, www.bildungsinitaitive.net
 
 Fachgesellschaft für Psychologie und Seelsorge GmbH
Lauterbadstr. 74, 72250 Freudenstadt
Tel: 07441-869931
E-Mail: info@bts-ips.de, www.bts-ips.de
 
 Therapeutische Seelsorge, Michael Hübner
Lange Länge 26, 91564 Neuendettelsau
Tel: 09171–70119
E-Mail: ts-buero@t-online.de, www.ts-institut.de

 Ehe, Familie, Sexualität:
Bundeszentrale des Weißen Kreuzes e.V.

Weißes-Kreuz-Str. 1-4, 34292 Ahnatal/Kassel
Tel: 05609- 839930
E-Mail: weisses-kreuz@t-online.de, www.weisses-kreuz.de

 Suchtproblematik:
Blaues Kreuz in Deutschland e.V.

Freiligrathstraße 27, 42289 Wuppertal
Tel: 0202-620030
E-Mail: bkd@blaues-kreuz.de, www.blaues-kreuz.de

  

 Anschrift 

 

 Zuständig für 

 

 

Zuständige Stelle: Bundesärztekammer Berlin

 

Ort:

Berlin

Anschrift:

Bundesärztekammer
Herbert-Lewin-Platz 1 (Wegelystraße)
10623 Berlin

Postanschrift:
Postfach 120 864
10598 Berlin

Telefon:

030/400456-0

Fax:

030/400456-388

eMail:

info@baek.de

Homepage:

http://www.baek.de

Ansprechpartner:

 

Gebräuchliches Kürzel:

 

 

 Welche Rechte haben behinderte und Hilfe bedürftige Menschen und wo können Broschüren bezogen werden?

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Aussage Gesundheitsministerin Ulla Schmidt

 Menschen sollen wirklich das medizinisch notwendige bekommen, was sie brauchen.

„ Menschen sollen das bekommen, was sie brauchen auf der Höhe des medizinischen Fortschritts.“

 Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, 2. Programm – 10.30 Uhr, Donnerstag 5. Juni 2003

 

 

Abschrift Seite 3 aus der Broschüre Ratgeber für behinderte Menschen

Best.-  Nr.: A 712, Herausgeber und zu beziehen:

Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

Referat Information, Publikation, Redaktion

Postfach 500

53108 Bonn

Telefax 0180/ 1110001

E- Mail : info@bmgs.bund.de  

 

Abschrift:

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In unserer Gesellschaft leben Menschen mit und ohne Behinderungen. Behinderung -  das bedeutet. In körperlichen Funktionen, geistigen Fähigkeiten oder seelischer Gesundheits--- eingeschränkt und daher in der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt zu sein. Behinderungen können vielfältige Ursachen haben; sei es von Geburt an, durch Kriegsfolgen, Krankheit oder Unfall. Jeden von uns kann es treffen.

Menschen mit Behinderungen sind in besonderem Maße auf den Schutz und die Solidarität der Gesellschaft angewiesen.

……..

……..

Im Mittelpunkt der politischen Anstrengungen stehen nicht mehr die Fürsorge und die Versorgung von behinderten Menschen, sondern ihre Selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die Beseitigung der Hindernisse, die ihre Chancengleichheit entgegenstehen.

Behinderten und von Behinderung bedrohten Menschen wird es mit dem SGB IX ermöglicht, ihre eigenen Belange so weitgehend wie möglich selbst und eigenverantwortlich zu bestimmen. Dabei erhalten sie durch die Leistungen zu medizinischen Rehabilitation, zur Teilehabe am Arbeitsleben und zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft sowie durch besondere Hilfen für schwer behinderte Menschen die Unterstützung und Solidarität, die sie benötigen.

 

ULLA Schmidt

Bundesministerin für

Gesundheit und Soziale Sicherung

Ende Abschrift.

 

 

1.      Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen inklusive Fragen und Antworten zur Praxis.

2.      Die Rechte behinderter Menschen und ihrer Angehörigen.

3.      Ratgeber für behinderte Menschen.

4.      Sozialhilfe

5.      Patientenrechte in Deutschland

Betr.: § Das große Rechtslexikon für Patienten. Veröffentlich 13. März 2004.

          Abschrift

Fehl - Diagnosen

Ein Arzt darf den Patienten nicht unnötig in Angst versetzen. Geschieht dies
dennoch durch eine falsche Diagnose, die der Arzt dem Patienten vor erneuter
Überprüfung mitteilt, kann dies einen Schmerzensgeldanspruch (hier 2500
Euro) rechtfertigen. Zum Beispiel, wenn sich die Diagnose, als falsch heraus
stellt, der Patient aber allein durch die Mitteilung einen Schock erleidet.

OLG Bamberg : 4 U 172/02

Behandlungsfehler

Patienten müssen den Ursachenzusammenhang zwischen einem Behandlungsfehler
und einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nicht selbst beweisen. Richter
bestehen auf einer Beweisumkehr - das heißt: Der Arzt muss beweisen, dass er
keinen Fehler gemacht hat. Kann er das nicht, ist er zum Schadenersatz
verpflichtet.

OLG Celle : 1 U 44/01

 

Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) e.V.

23. GNP - Jahrestagung in Tübingen (Beitragsanmeldungen bis 30.03.2008)

Nachsorgekongress „Rehabilitation und Nachsorge nach Schädel-Hirn-Verletzung: Möglichkeit und Wirklichkeit“ 13.-14.03.2008 in Bonn

First Meeting of the Federation of the European Societies of Neuropsychology/ESN (Deadline Abstracts 31.03.2008)

GNP-Geschäftsstelle
Postfach 11 05 - 36001 Fulda
Nikolausstraße 10 - 36037 Fulda

Tel.: 07 00/46 74 67 00 oder (++49)06 61/9 01 96 65
Fax: (++49)06 61/9 01 96 92
E-Mail: fulda@gnp.de - Internet: www.gnp.de

Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8:30 -12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr

Letzte Änderung
Mittwoch, 5. März 2008 um 18:57:51 Uhr

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
Dillenburger Str. 27
D- 51105 Köln
Tel: +49 (0) 221 - 35685 - 0
Fax: +49 (0) 221 - 35685 - 1
E-Mail: info@iqwig.de
Internet: www.iqwig.de

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat folgende Broschüren heraus gegeben:

Für behinderte Menschen die Broschüre : Persönliches Budget zu beziehen Bestellnr. A 722

Für Sehbehinderte : Hörbuch zur Altersvorsorge zu beziehen Bestellnr. C 825

Kostenlos zu beziehen unter folgenden Adresse:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
53107 Bonn

Telefon 0180 – 51 51 51 0, Telefax 0180 – 51 51 51 1

E-Mail: info@bmas.bund.de

Internet: http://www.bmas.de