V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

2008-01-24
Liebe Besucher meiner Website, 

Ärztepfusch ist ein weit verbreiteter Begriff. Doch was ist Pfusch?

Wenn etwas falsch läuft, oder nicht den gewünschten Erfolg hat, ist das nicht unbedingt alles unter dem Begriff „Pfusch“ einzuordnen. So auch in meiner Situation.

Hier geht es um eine viel gravirendere Bezeichnung. Hier geht es um Vorsatz:

Um den Vorsatz von Verschleierung und Täuschung. Denn eine Anzahl derer die hätten helfen müssen und hätten helfen können – dessen Verlauf an anderer Stelle vorliegt- haben vorsätzlich, wissentlich mit falschen Angaben gehandelt. Mit dem Vorsatz von falschen Angaben, Verschleierungen und Täuschungen haben  Seilschaften daran gearbeitet, um mir keinen Ausweg einzuräumen. Mit falschen Angaben wollten sie mich aus dem Weg räumen. Und sie sind nicht einmal davor zurück geschreckt um mit diesem Vorsatz Staatsorgane zu täuschen und in die Irre zu führen.

Ihr organisiert, geplantes Ergebnis ist nicht eingetroffen und ist gescheitert. Da meine med. Kenntnis soweit ausreichte, um rechtzeitig mit offenen Augen zu bemerken, was hier durch Seilschaften und deren falsche Angaben/Verschleierung an manch einer Stelle getätigt wurde, konnte ich Vorsorge treffen.

Ich möchte die Situation so weit wie möglich veröffentlichen, um auch den Menschen zu helfen, die sich nicht selber helfen können in ähnlich gelagerten Fällen.

Bitte denken wir ja nicht, dass alle Menschen die in unseren Psychiatrien verweilen, dort auch hingehören. Nicht selten sind sie Betroffene derer, deren Verantwortung und ethische Moral abgestumpft ist, oder nicht mehr existiert. Für mich gibt es keine Zweifel daran, dass in unserem Psychiatrien auch Menschen sind, die einem psychischen Verbrechen und einem Rechtsbruch der Grund- und Menschenrechte zum Opfer gefallen sind. Und dann zum Schaden der Gesundheitsreform durch falsche Angaben aus dem Weg geräumt werden, zum Eigenschutz derer, die Menschenunwürdig handeln.  Wie es bei mir auch geschehen sollte.    

4. Juni 2008

In einer Fachklinik auf einem anderen Spezialgebiet wurde die Notlage wie folgt bewertet:“ Die Medizin ist heute soweit, dass man sie so hängen lässt, ist kriminell.“

Ein Professor – Spezialist -  eines anderen Landes war der einzige vor meiner OP der mir die ungeschminkte Wahrheit sagte. Nach meiner OP bestätigte dieser Professor nach Jahren telefonisch noch einmal seine Erkenntnis. Er hatte durch seine Sekretärin einen Telefontermin mit mir vereinbaren lassen und wollte persönlich mit mir sprechen.

Ein anderer Spezialist eines anderen Landes den ich nach meiner OP konsultierte, rief deutsche Ärzte an um sie zu warnen vor der Gefahr in der ich mich befand. „ Normal behalten wir unsere Patienten in einer solchen Situation sofort in der Klinik“, bemerkte er mir gegenüber.

Die Siemens – Betriebskrankenkasse hat verboten – so wörtlich ein deutscher Arzt als Zeuge- dass mir Mediziner aus dem Ausland helfen und Lebensschutz geben, die mir weiter helfen wollten.

 

27. September 2008-09-27
Schauen wir uns nun noch ein wenig weiter an, was die Siemens- Betriebskrankenkasse noch alles an Schäden gewirkt hat:
Von meiner damalig bestehenden Zusatzkrankenversicherung wurde mir die Kostenzusage für die USA zur Nach OP gegeben, nachdem mir dringend erforderliche Nach OP, Lebensschutz und Hilfe in Deutschland verweigert wurde, die die jetzige Lebensbedrohung verhindert hätte.
Die Siemens- Betriebskrankenkasse hat den Weg der Hilfe verweigert und Aufrechterhaltung von Körperverletzung gefördert. Es ist mir bekannt, dass aus dem Hindergrund über Jahre organisiert gelenkt wurde. Der Verlauf liegt lückenlos Länder übergreifend den Justizministerien vor.
Schauen wir uns nun an, wie sich die Siemens- Betriebskrankenkasse vor meiner OP im August 1996 verhalten hat. Schon damals stand mein Leben kurz vor dem Tod durch das Verschulden von Seilschaften unter Beihilfe der benannten Krankenkasse.

So hätte die SBK/Seilschaft mich vor der OP beinahe organisiert in den Tod getrieben:
Als ich vor meiner ersten OP in Hannover in der 22. Klinik in letzter Minute Blut spuckend ankam, weil mir der zertrümmerte Halswirbelkörper bis in die Nasenhöhle gewandert war, wo Seilschaften- genau wir heute mir Lebensschutz verweigerten-  hängte der Operateur Prof. Lenarz das Bildmaterial auf, welches ich mir fünf Monate nach dem unverschuldeten Unfall  unter Androhung der Staatsanwaltschaft erstanden hatte und durch 21 Kliniken war um Hilfe zu erlangen-  und sagte zu seinem Assistenzarzt:“ Schau mal Dr.xxx Frau Stey hat sich gegen alle meine Kollegen in ganz Deutschland durch gesetzt und diesen gezeigt, wo das Teil wandert.
Eine Woche später lag ich auf dem OP Tisch. An einem Montag sollte ich zur OP in der Klinik sein, am Freitag vorher sollte der med. Dienst der SBK zum Hausbesuch kommen und feststellen, ob ich operiert werden durfte. Die Siemens – Betriebskrankenkasse drohte mir an, die OP nicht zahlen zu wollen, was schon damals mein Tod bedeutet hätte. Da ich mich nicht einschüchtern ließ und die Drohung der SBK ignorierte, wurde in letzter Minute mein Leben gerettet.
Von Seiten des Bundesgesundheitsministeriums wurde mir dann später bestätigt, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte.
Die Krankenkasse- SBK- verweigerte mir jegliche Hilfe um in die Klinik zum OP Termin zu kommen und somit wurde ich anderweitig in letzter Minute nach Hannover zur OP gefahren. Sonst hätten mich Deutschlands Seilschaften schon damals sterben lassen. Auf jedem 2. bzw. 3. Parkplatz der Autobahn nach Hannover zur OP mussten wir halten, weil ich ohnmächtig wurde und Blut spuckte, bedingt durch das Halswirbelteil was sich im Innenbereich des Schädels durchgebohrt hatte bis in die Nasenhöhle.  
Ein Patient berichtete 5 Tage nach der OP anderen Patienten auf dem Flur:“ Die Frau – gemeint war ich- habe ich bei der Einlieferung gesehen und habe zu meiner Frau gesagt:“ Die Frau überlebt nicht.“
Nach der damaligen OP wollte die SBK die Narkose nicht bezahlen, weil bei dieser schweren OP ein Professor als Narkosearzt mit anwesend war.
Ich habe von der Siemens- Betriebskrankenkasse keinerlei Hilfe bekommen, dass ich damals in letzter Minute vor dem Tod gerettet wurde.  Weder hat mir die Krankenkasse Fahrtkosten und Hilfen gegeben, noch hat sie mir zum überleben geholfen.
Nach der damaligen OP bekam ich von mehreren Ärzten zu hören:“ Wissen sie, dass sie ein zweites Leben haben?“ Dass sie überlebt haben, ist ein Wunder.“

Nun hat man durch unterlassene Hilfeleistung durch organisierte Seilschaft bis hin zur Menschenrechtsverletzung und Euthanasie mein „ zweites „ Leben auch zerstört und beabsichtigt mich ganz offensichtlich in den Tod zu treiben. Denn eine andere Erklärung gibt es für ein derartiges Verbrechen an meinem Leben nicht.

Offensichtlich muss  in letzter Minute durch Justiz und Öffentlichkeit Lebensschutz herbei geholt werden. Damit organisierte Seilschaft- unterlassene Hilfeleistung bis hin zur Euthanasie mir den Lebensodem nicht abstellen.

Anstatt gesetzlich vorgeschriebenen Lebensschutz und Hilfe zu bekommen, haben organisiert Seilschaften über Jahre Pläne gemacht, wie sie mich in der Psychiatrie – wie viele andere ähnlich gelagerte Fälle- meiner Freiheit berauben könnten und mich auf diese Weise ganz offensichtlich Kosten günstig in den Tod treiben wollten. Denn eine andere Erklärung gibt es nicht. Deren Planungen scheiterten, weil ich bemerkte, welch ein Verbrechen und Kriminalität organisiert und gelenkt wurde.  

Mit einem gebrochenen Halswirbel deren Stücke mir vor der OP bis in die Nasenhöhle bohrten und schweren inneren Verletzungen,  haben mich Seilschaften mich mit falschen Angaben und Verschleierung unter Beihilfe der SBK schon vor meiner damaligen OP ohne Hilfe gelassen. Ganz offensichtlich sollte ich schon vor meiner damaligen OP in den Tod getrieben werden. Genau wie im gegenwärtigen Zeitpunkt.

 „ Therapieren so Deutschlands Seilschaften organisiert Menschen Kosten günstig in den Tod?