V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

7.Dezember 2009

Liebe Besucher dieser Website,

mit der anschließenden zu ersehenen rund Mail wende ich mich auf diesem Weg an die Öffentlichkeit.

Bitte wer hilft mit diese Mail zu verteilen und Gelder für die Nach OP im Ausland zu sammeln? Dieses könnte z. Bsp. auf unterschiedliche Weise geschehen. Auch so, dass Sammlungen vor Ort durchgeführt werden.

So hatten sich hier in der Stadt Geschäfte bereit erklärt einen bunt beklebten Schuhkarton aufzustellen. Auf dem war zu lesen, dass ich die Gelder für eine Nach OP im Ausland benötige.

Doch es gibt wirklich nichts, was es nicht gibt. Der eine Großmarkt hatte diesen Schuhkarton über Wochen aufgestellt. Plötzlich stand er nicht mehr auf seinem Platz. An dem einen Tag als ich das bemerkte dachte ich, vielleicht wurde er vergessen aufzustellen. Als ich dann wieder dahin kam, stand er erneut nicht, wo er immer gestanden hatte. Ich fragte den Chef nach dem Schuhkarton. Dieser antwortete mir, dass der Karton doch aufgestellt wäre. Als ich dieses verneinte, war er sehr überrascht und ich sollte die dortige Verkäuferin fragen. Doch diese war genau so erstaunt. Dann kam die Kassiererin hinzu und wusste ebenfalls von nichts. Die beiden Frauen erklärten mir, sie hätten bereits schon den einen Mitarbeiter vor zwei Tagen gefragt, doch auch er hätte von nichts gewusst. Dann hatten sie angenommen, dass ich diesen Karton vielleicht beim Chef abgeholt hätte. Da das aber auch nicht der Fall war, stellte sich heraus, dass die Spendenkiste geklaut worden war. Alle reagierten empört auf ein derartiges Vorgehen. Dass eine Spendenkiste für OP Gelder gestohlen waren, war also das Allerletzte.

Ich hatte dem Chef noch ein Schreiben gegeben und gesagt, dass ich das Geld nicht selber in Empfang nehmen , sondern wenn möglich dieses gleich von der Fluggesellschaft abholen lassen möchte. Oder ich hatte evtl. an einen Pfarrer, oder die Polizei gedacht, die das auf direktem Weg hätten weiter gegeben, so dass ich außen vor stand. Dieses hatte ich bewusst gemacht.

Wer hilft mit auf diese Weise Spendengelder für die OP zu sammeln?

Dieses könnte z. Bsp. mit der folgenden Aufschrift auf einen beklebten Schuhkarton geklebt und aufgestellt werden könnten:

Wer hilft mit die nötigen Gelder für eine Leben schützende Nach – OP im Ausland zu sammeln?

Beabsichtigt ist, dass finanzielle Mittel nicht von mir, sondern gleich von der Fluggesellschaft- die mich in eine ausländische Spezialklinik bringt- in Empfang genommen werden.

Auskunft: Telefon 07322- 8825, Telefon 09192 – 216128,

                Tel. o6155- 822461, E – Mail: Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de

Ich habe innerhalb Deutschland absolut keine Möglichkeit der Leben schützenden med. Hilfe. Und werde mit ausgerissenen Platten und Wirbelteile die sich in Abständen immer wieder im Schädel mit einer alarmierenden Symptomatik bewegen auf der Strecke gelassen. Was ich in vorliegender Situation erleben muss, ist unglaublich. Oft bekomme ich von Menschen zu hören, die dieses Haut nah miterleben:“ Was man bei dir erlebt, ist unglaublich.“

Ja es ist wirklich unglaublich und dieser Weg wäre nicht zu verkraften, wenn ich nicht um die Kraft Gottes und um die Macht des Gebetes wüsste.

Ein großes Geschenk ist mir, dass ich z. Zt. sehr gewissenhafte Ärzte vor Ort habe. Die alles daran setzen, um mir soweit wie möglich zu helfen und um noch schlimmeres zu verhindern. Aber sie können mich nicht operieren und da die Mauern, die helfen müssten, stehe ich vor einem nicht kleinen Problem.

Danken möchte ich allen, die bisher mitgeholfen und sich eingesetzt haben. http://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gifhttp://www.veronika-stey.de/OrginalHPDateien/00002173.gif

Veronika Stey

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Donnerstag, 26. November 2009 10:50
An: Angelika Giesche (agiesche@somoma.de); Angela Merkel (internetpost@bundeskanzlerin.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Andrea Rothe (andrea@gmx.de); Andrea Heiligers (MaecFishli@aol.com); Alexandros Papas (alekanpapas@yahoo.gr); Alexander Goepfert (geopfert@lichtenstein-icj-case.com); Adrian Marburger Bund (adrian@marburger-bund.de); ADAC - Schutzbrief Vers. - AG (schaden-inland@adac.de); Ackermann (ackermann@hr-online.de); Schreier (ard-rechtsredaktion@swr.de); Arneborg Ernst (ernst.orl.ukberlin@t-online.de); Ärztliches Direktoriat Greifswald (aerztliches.direktoriat@uni-greifswald.de); Bachmann (e.bachmann@ladadi.de); ('bahncard-service@bahn.de'); Barbara Butzeck (butzeck@microtherapy.de); Bauverein Darmstadt (info@bauvereinag.de); Ben israel- Simon Hensman (simon@paulbunyan.net); Berger Berliner Stadtmission (berger@berliner-stadtmission.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Bundesgesundheitsministerium (info@bmg.bund.de); brands4friends; (bob.tawil@hotmail.de); Bild kämpft (bild-kaempft@bild.de); Bilal Al-Nawas (al-nawas@mkg.klinik.uni-mainz.de); Bernd Linke (Bernd.Linke@SBK.org); Berliner Stadtmission (Berliner.Stadtmission@web4.d10.net); CVJM-Gästehaus (sophienhof@cvim-ostwerk.de); Christina Weidmann (christina.weidmann@gmx.net); Christean Wagner (r.jatsch@cdu-marburg-biedenkopf.de); Bundesrat Berlin (bundesrat@bundesrat.de); Bundespräsident Horst Köhler (Postmaster@tele400.bund400.de); Bundesministerium für Gesundheit (spi@bmgs.bund.de); Bundesministerium für Arbeit und Soziales (info@bmas.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); (dg2lwd@aol.com); Deutscher Bundestag (mail@bundestag.de); Deutsche Gesellschaft für Versicherte (info@dgvp.de); Darmstädter Echo (GL@darmstädter-echo.de); Daniela Fisch (DanielaFisch@aol.com); (Didigohome@aol.com); Epsen Gemeinschaftspraxis Orthopadie (praxis@ortho-da.de); Elvira Maurer Bayrisches Staatsministerium der Justiz (Elvira.Maurer@stmjv.bayern.de); Elvira Maurer (Elvira.Maurer@stmj.bayern.de); (Ehbonny@aol.com); Eggermann (AE-RA@tonline.de); Eggermann (AE-RA@t-online.de); DT. Patienten - Schutzbund (info@bag.notgemeinschaften.de); Dittmar Kappes (info@kapp-dittmar.de); (edi@evangeliumsdienst.de); Eva Ull Siemens-Betriebskrankenkasse (Eva.Ull@sbk.org); EuMedien; Ernst Daub (ernst.daub@web.de); (eriskat-j@nch.uni-wuerzburg.de); (erik.stoll@hotmail.de); Erich Hoffman (ehehofmann.raz@klinikum-fulda.de); Erich Foth (erichfoth@freenet.de); Gisi Sator RP DA (G.Sator@rpda.hessen.de); Gisi Sator RP DA (gisi.sator@rpda.hessen.de); Geldsparer; Garanta Versicherung (Alexandra.Seitz@Nuernberger.de); Frankfurter Allgemeine Zeitung (politik@faz.de); traumauto.de; Fadime Aslan (AslanFadime@aol.com); Ewald Frank Freie Volksmission (volksmission@gmx.de); Helge Rampoldt (helge@rampoldt.de); Harald Löffler (harald.loeffler@nefkom.net); Hans Unterhuber (hans.unterhuber@sbk.org); Gudrun Niebergall (mailto.gerhild.oesten@hsm.hessen.de); Griesheimer Woche (info@griesheimer-woche.de); Gorr Landratsamt Darmstadt (t.gorr@ladadi.de); Ingeborg Wiethaler Bayrisches Staatsministerium der Justiz (Ingeborg.Wiethaler@stmjv.bayern.de); (inge-neumann53@hotmail.de); (info@zentraljuden.de); (ilker-caner@hotmail.de); HOUR OF POWER (info@hourofpower.de); Horst Hirsch (HHirsch600@aol.com); Hessischer Rundfunk Borgartz (rborgartz@hr-online.de); Herta Lachnit (hertalachnit@gmx.de); Leserbriefe Bild (leserbriefe@bild.de); (gardy.hubenthal@lwv-hessen.de); (kunze_e@nch.uni-wuerzburg.de); Kundenservice ENTEGA (Kundenservicenorepley@Entega.de); Justizministerin Brigitte Zypries (bz@brigittezypries.de); Jürgen Röder (jnroeder@gmx.de); Irmi Licht (GzzA108@yahoo.de); Irene Hausinger (Ikarino@aol.com); Mitglieder Betreung; Michael Stahl (info@security-stahl.de); Michael Guist (guist@yahoo.de); menschenrechte@zeb-org.de; Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Martin F. Kurkowski (MFKurkowski@web.de); (reception@kanaan.org); Marianne Buchholz (Marianne.Buchholz-Maurer@merck.de); Hanser Petra (Petra.Hanser@SBK.org); Petra Hanser (petra.hanser@sbk.org); Peternell Idea Spektrum (anzeigen@idea.de); Peter Gleiss (peter.gleiss@t-online.de); Patientenbeauftragte des Deutschen Bundestages (info@die-patientenbeauftragte.de); Patienten im Gesundheitsladen (patientenstelle@hotmail.com); (mailto:pablosexauer@arcor.de); Monika Klein (mo_klein@t-online.de); Rita Steinheuer (rita.Steinheuer@bva.de); Reidt Klaus (klaus.reidt@bmgs.bund.de); Reich (Rechtsamt@ladadi.de); info@jesus.de; Ralf&Sonja Hess (RuSHess@online.de); Radio WDR (radio@wdr.de); Privates Netzwerk Medizingeschädigter (info@geoffrey-mike.de); Poststelle Bund (poststelle@bpra.bund.de); Sawitzki (info@igwig.de); Sabine Hof (Sabine.Hof@hmdj.hessen.de); S. Behrend (behrendt@augenklinik-rd.de); RZV Israel (RZVIsrael@aol.com); RTL Newsleter (mailto:info@myrtlworld.de); Rotes Kreuz (kgrein@drk-starkenburg.de); Roman Mohs (roman.mohs@online.de); Ralf u. Sonja Hess (mailto:rushess@gmx.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); Sparkasse Darmstadt (info@sparkasse-darmstadt.de); Sozialverband VDK (patientenberatung.berlin@vdk.de); (sozialhilfe@hsm.hessen.de); Sozialgericht Darmstadt (Verwaltungs@SGDarmstadt.justiz.hessen.de); (Siegfried.Freutel@t-online.de); Siebel Aslan (Aslansibel@msn.com); Schindler Bauverein (schindler@bauvereinag.de); Tchibo Newsletter; Schneewolf (schneewolf@bauvereinag.de); Stephan Schwiertz (poststelle@bmas.bund.de); Stefan. Hundsdort@fks-da. bfinr. de (Stefan.Hundsdorf@fks-da.bfinr.de); Stefan Hundsdorf (mailto:Stefan.Hundsdorf@fks-da.bfinv.de); Stefan Heck (s.heck@cdu-marburg-biedenkopf.de); Stadtkasse Griesheim Platner (stadtkasse@griesheim.de); Poststelle Bayern (poststelle@stmj.bayern.de); Tippelt Bauverein Darmstadt (tippelt@bauvereinag.de); Thomas Pahl (kanzlei@pahl-kollegen.de); Thomas Lenarz (lenarz.thomas@mh-hannover.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Thomas Funk (T.Funke@gmx.org); Ute Vogt (ute.vogt@bundestag.de); Ute Schmidt (Schmidt@Aktion-Mensch.de); Ute Lehmann (mamate@freenet.de); Ursula Karlowski (ursula.karlowski@uni-rostock.de); (Ul57@uni-rostock.de); Uni Mbg. Elvira Heim (heime@staff.uni-marburg.de); Umfrage; Weidmann Kom-Med (Weidmann@Kom-Med.de); WDR (fernsehen@wdr.de); Walter Prexorius (PrexoriusM@aol.com); Vorstandsvorsitzenden Telekom (meyer.katharina@telekom.de); Vorstandsvorsitzenden ENTEGA (Kundenservice@entega.de); Vorstand Gebührenzentrale der öffentlich- rechtlichen Rundfunkanstalten (info@gez.de); Volker Lenhard (volker.lenert.stadt.ratingen@t.online.de); Volker Lehnert (Ratingen@T-Online.de); (info@ziegler-marburg.de); Wolfgang Lenhard (kontakt@frauenarzt-lenhard.de); Wolfgan Krüger (wolfgang.krueger@tuevhessen.de); Bürgermeister Norbert Leber (Wohnungsamt@griesheim.de); Wohnungsamt Griesheim (wohnungsamt@griesheim.de); Weidmann Kom-Med (Weidmann@Kom-Med.de)
Betreff: Erneute Bitte um Hilfe und Unterstützung an Staat und Medien.

 Veronika Stey, 64347 Griesheim

Telefon 06155 - 822461

E - Mail : Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de
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Rundmail und Veröffentlichung auf allen Wegen.  

Betr.: Erneute Bitte um Hilfe und Unterstützung an Staat und Medien.

Sehr geehrte Mailempfänger,

hiermit wende ich mich erneut an Staat und Medien mit der Bitte um Unterstützung und Hilfe.

Im OP Bereich- Schädel/Wirbelsäulenbereich- ist eine Platte und Knochen ausgerissen. Die Teile bewegen sich spürbar lose in alle Richtungen.

Ich bitte um Hilfe und Unterstützung für eine Lebensschützende OP im Ausland.

Bitte wer hilft mit Gelder für die OP im Ausland zu sammeln? Der OP Verlauf ist bereits mit Experten im Ausland besprochen. Und zwei Termine sind gescheitert, weil ich keine Kostenbewilligung bekomme.

In Deutschland wird mir Hilfe und Lebensschutz verweigert. Somit verharre ich mit losen Platten und Knochenteile im Schädel/Wirbelsäulenbereich.

Danke allen, die bisher mitgeholfen haben.

Freundliche Grüße Veronika Stey

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8.Oktober 2009-11-08

Liebe Besucher dieser Website,

liebe Freunde,

von vielen Seiten bekam ich zu hören:“ Das was bei dir mitzuerleben ist, könnte man nicht glauben, wenn man es nicht erleben würde.“ Ja es ist unglaublich, aber sehr real. Leider wird mir immer noch ein harter Kampf beschert. Zu meiner Notlage die längst von Spezialisten hätte operiert werden müssen, kommt ein harter Behördenkampf vor Ort. Wenn ein Problem geklärt ist, wird irgendwo ein neues aufgefahren.

Es gibt zwar Gesetze und die Rechtskraft von Grundgesetz über das Schwerbehindertenrecht, persönliches Budget von 2007, bis hin zur Rechtskraft der Bestimmungen der Europäischen Menschenrechtskonvention hüllen kranke und Hilfe bedürftige Menschen auf dem Papier ein in ein Hilfsprogramm. Doch leider ist es nicht immer so einfach diese Rechtskraft des Hilfsprogramms auch zu bekommen.

Noch immer lebe ich mit einer ausgerissenen Platte und losen Knochenteile im Schädel/HWS Bereich, die mir mein Leben in unterschiedlicher Stärke erschweren.

Es ist sehr unverständlich, was sich in vorliegender Situation ereignet. Wenn nicht das Gebet meine Stütze wäre und ich erleben würde, dass Gottes Macht trägt, wäre diese Not nicht zu bewältigen.

Ich danke allen die bisher in irgendeiner Weise mitgeholfen haben. Aber ich brauche weiter Hilfe und Unterstützung. Ich muss in eine Spezialklinik – Schädel/HWS Chirurgie- um dort ein weiteres Mal operiert zu werden.

Alle Leser die beten können und um die Macht Gottes wissen und die erleben, möchte ich bitten zu beten, dass dieser Weg ein positives Ende nimmt.

Veronika Stey

Von: Veronika Stey [mailto:Veronikastey@googlemail.com]
Gesendet: Sonntag, 6. September 2009 11:45
An: Alexander Goepfert (geopfert@lichtenstein-icj-case.com); Adrian Marburger Bund (adrian@marburger-bund.de); ADAC - Schutzbrief Vers. - AG (schaden-inland@adac.de); Ackermann (ackermann@hr-online.de); Abteilung II (Abteilung@bva.de); Roth (aroth@ladadi.de); Barbara Butzeck (butzeck@microtherapy.de); ('bahncard-service@bahn.de'); Bachmann (e.bachmann@ladadi.de); Ärztliches Direktoriat Greifswald (aerztliches.direktoriat@uni-greifswald.de); Angelika Giesche (agiesche@somoma.de); Angela Merkel (internetpost@bundeskanzlerin.de); Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Andrea Heiligers (MaecFishli@aol.com); (bob.tawil@hotmail.de); Bild kämpft (bild-kaempft@bild.de); Bilal Al-Nawas (al-nawas@mkg.klinik.uni-mainz.de); Bernd Linke (Bernd.Linke@SBK.org); Berliner Stadtmission (Berliner.Stadtmission@web4.d10.net); Berger Berliner Stadtmission (berger@berliner-stadtmission.de); Ben israel- Simon Hensman (simon@paulbunyan.net); Bauverein Darmstadt (info@bauvereinag.de); Christean Wagner (r.jatsch@cdu-marburg-biedenkopf.de); Bürgermeister Norbert Leber (Wohnungsamt@griesheim.de); Bundespräsident Horst Köhler (Postmaster@tele400.bund400.de); Bundesministerium für Gesundheit (spi@bmgs.bund.de); Bundesministerium für Arbeit und Soziales (info@bmas.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de); Bundesgesundheitsministerium (info@bmg.bund.de); brands4friends; (Didigohome@aol.com); CVJM-Gästehaus (sophienhof@cvim-ostwerk.de); Christina Weidmann (christina.weidmann@gmx.net); Dittmar Kappes (info@kapp-dittmar.de); Dieter Heldmann (D.Heldmann@gmx.net); (dg2lwd@aol.com); Deutscher Bundestag (mail@bundestag.de); Deutsche Gesellschaft für Versicherte (info@dgvp.de); Darmstädter Echo (GL@darmstädter-echo.de); Daniela Fisch (DanielaFisch@aol.com); EuMedien; Erich Hoffman (ehehofmann.raz@klinikum-fulda.de); Erich Foth (erichfoth@freenet.de); Epsen Gemeinschaftspraxis Orthopadie (praxis@ortho-da.de); Elvira Maurer Bayrisches Staatsministerium der Justiz (Elvira.Maurer@stmjv.bayern.de); Elvira Maurer (Elvira.Maurer@stmj.bayern.de); (Ehbonny@aol.com); DT. Patienten - Schutzbund (info@bag.notgemeinschaften.de); Gisi Sator RP DA (gisi.sator@rpda.hessen.de); Geldsparer; Garanta Versicherung (Alexandra.Seitz@Nuernberger.de); Frankfurter Allgemeine Zeitung (politik@faz.de); traumauto.de; Fadime Aslan (AslanFadime@aol.com); Ewald Frank Freie Volksmission (volksmission@gmx.de); (edi@evangeliumsdienst.de); Helge u. Nina Rampold (Nina-Helge.Rampoldt@T-Online.de); Helge Rampoldt (helge@rampoldt.de); Harald Löffler (harald.loeffler@nefkom.net); Hans Unterhuber (hans.unterhuber@sbk.org); Gudrun Niebergall (mailto.gerhild.oesten@hsm.hessen.de); Griesheimer Woche (info@griesheimer-woche.de); Gisi Sator RP DA (G.Sator@rpda.hessen.de); Justizministerin Brigitte Zypries (bz@brigittezypries.de); Irene Hausinger (Ikarino@aol.com); Ingeborg Wiethaler Bayrisches Staatsministerium der Justiz (Ingeborg.Wiethaler@stmjv.bayern.de); (inge-neumann53@hotmail.de); (info@zentraljuden.de); HOUR OF POWER (info@hourofpower.de); Horst Hirsch (HHirsch600@aol.com); Herta Lachnit (hertalachnit@gmx.de); menschenrechte@zeb-org.de; Meillinger (poststelle@hmdj.hessen.de); Martin F. 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Behrend (behrendt@augenklinik-rd.de); RZV Israel (RZVIsrael@aol.com); RTL Newsleter (mailto:info@myrtlworld.de); Rotes Kreuz (kgrein@drk-starkenburg.de); Roman Mohs (roman.mohs@online.de); Stefan. Hundsdort@fks-da. bfinr. de (Stefan.Hundsdorf@fks-da.bfinr.de); Stefan Hundsdorf (mailto:Stefan.Hundsdorf@fks-da.bfinv.de); Stefan Heck (s.heck@cdu-marburg-biedenkopf.de); Sparkasse Darmstadt (info@sparkasse-darmstadt.de); Sozialverband VDK (patientenberatung.berlin@vdk.de); (sozialhilfe@hsm.hessen.de); (Siegfried.Freutel@t-online.de); Siebel Aslan (Aslansibel@msn.com); (Ul57@uni-rostock.de); Uni Mbg. Elvira Heim (heime@staff.uni-marburg.de); Umfrage; (torstenkoch@hotmail.de); Thomas Hackner (Thomas.Hackner@mj.niedersachsen.de); Thomas Funk (T.Funke@gmx.org); Tchibo Newsletter; Vorstandsvorsitzenden ENTEGA (Kundenservice@entega.de); Volker Lenhard (volker.lenert.stadt.ratingen@t.online.de); Volker Lehnert (Ratingen@T-Online.de); Veronika (Vroni333@aol.com); Ute Vogt (ute.vogt@bundestag.de); Ute Schmidt (Schmidt@Aktion-Mensch.de); Ute Lehmann (mamate@freenet.de); Ursula Karlowski (ursula.karlowski@uni-rostock.de); (info@ziegler-marburg.de); Wolfgang Lenhard (kontakt@frauenarzt-lenhard.de); Wolfgan Krüger (wolfgang.krueger@tuevhessen.de); Weidmann Kom-Med (Weidmann@Kom-Med.de); WDR (fernsehen@wdr.de); Walter Prexorius (PrexoriusM@aol.com); Vorstandsvorsitzenden Telekom (meyer.katharina@telekom.de)
Betreff: Öffentlicher Hilferuf in Gesundheitsnot und Bedrängnis durch Behörden.

Veronika Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461,

E - Mail : Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de
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Öffentlicher Hilferuf in Gesundheitsnot und Bedrängnis durch Behörden.

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,

sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

sehr geehrte Abgeordnete des Bundesrates und Bundestages,

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,

sehr geehrte Verantwortliche der Staatskanzlei Hessen,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

hiermit wende ich mich in einem offenen Schreiben und der Bitte um Hilfe/Mithilfe an die Mächtigen des Staates und an die Öffentlichkeit.

Durch gerissene Bänder im Schädel/HWS ( OP Bereich) bewegen sich lose Knochen/Plattenteile im Innern zeitweise bis in den Schluckbereich stechend.

Für eine Nach OP in einer Spezialklinik im Ausland haben die Behörden im Landkreis dem ehemaligen Bundespräsident Johannes Rau die Kostenzusage gegeben, wie das Schreiben Johannes Rau mir gegenüber beweist.

Doch wie sich bis heute heraus stellt war dieses Versprechen eine arglistige Täuschung und Lüge und das Versprechen wurde nicht eingelöst.

Im Gegenteil: Zu dieser körperlichen Not und Lebensbedrohung in der ich verweile und auf eine Lebensschützende Nach OP warte, deren Notlage mit einem Schwerbehindertenausweis 80 Grad mit dem Zusatz BG untermauert ist, bereiten Behörden im Lks. mir eine dauerhaft, anhaltende psychische Folter und führen immer neue Schäden herbei. Lückenloser Verlauf habe ich den Mächtigen im Bund und Land vorgelegt.

Die soweit reichen, dass mir inzwischen schwerbehindert von einem Lebensbedrohenden Gesundheitszustand umgeben, seit 48 Tagen die Grundversorgung/ Stromversorgung geraubt wird und ich ohne Stromversorgung leben muss.

Dieses weil ich selber weder meinem erlernten Beruf als examinierte Altenpflegerin, noch einem anderen Beruf nachgehen kann. Dieses auch deshalb, weil  bis jetzt die gesetzlich vorgeschriebene finanzielle Versorgung und Absicherung auf sich warten lässt und die Sozialbehörden Landkreis mit allen Mitteln von Verschleierungen und Täuschungen sich weigern ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Verantwortung nach den Vorschriften von Grundgesetz, Schwerbehindertengesetz und darüber hinaus bis zu den gesetzlichen Bestimmungen der Europäischen Menschenrechtskonvention  gewissenhaft nachzukommen.

 

Es hat den Anschein, dass ich auf diese Weise Kosten günstig in den Tod getrieben werden soll. Denn es fällt schwer, eine andere Erklärung fundamentiert auf gesetzliche Vorschrift- wie erwähnt- zu finden.

Ich rufe um Hilfe/Mithilfe auf, bitte um Verbreitung und Veröffentlichung auf allen Wegen und stelle die Frage?

Wer hilft mit, dass die finanziellen Mitteln für eine Lebens schützende Nach OP in einer ausländischen Spezialklinik durch Sammlung ect. zusammen kommen, da mir in Deutschland nicht geholfen wird?

Wer hilft mir, dass ich aus dieser Notlage ohne weitere Schäden heraus komme.

Freundliche Grüße Veronika Stey


13.Oktober.2008

Von: Veronika Stey [mailto:veronikastey@googlemail.com esendet: Samstag, 11. Oktober 2008 11:03
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); (poststelle@bmj.bund.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Freie Volksmission Frank (volksmission@gmx.de); (harald.loeffler@nefkom.net); JNROEDER@ewf.uni-erlangen.de; JNROEDER@ewf.uni-erlangen.de; (poststelle@hmdj.hessen.de); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de); Michael Dahmen (minensuchfreak@arcor.de); michael guist; Michael Guist [Mailto:Mh_Guist@Yahoo.de] (mh_guist@yahoo.de); Moni (mo_klein@t-online.de); Ralf & Sonja Hess (RuSHess@online.de); note our new emailaddress: RuSHess@gmx. de (RuSHess@gmx.de); Roman Mohs (roman.mohs@online.de); Siegfried Freutel (siegfried.freutel@t-online.de); Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de); (poststelle@stmj.bayern.de); (T.Funke@gmx.org); (thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
Betreff: Dringender Hilferu
Veronika  Stey, Am Bahnhof 35, 64347 Griesheim
Telefon 06155 - 822461, Telefax 06155 - 822463
E - Mail :
Veronika@gmx.de, www.veronika-stey.de
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Bundesministerium der Justiz      
Zypries
Jerusalemer Straße 27
10117 Berlin
 Gsz. I B 4 – 3430/ 12 II – 11951/ 2001

Verlauf / Hindergrundinformationen:
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Beschluß 14/9229 - 17. Juni 2002 Deutscher Bundestag
Bundesministerium der Justiz Gsz .
I B 4 - 3430 / 12 II - 11951/ 200.
Mit Zeugen, Zeugenberichte, Beweise.
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Hessisches Ministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Justizminister Banzer zur persönlichen Weiterverantwortung
( aus Verlauf Dr. Christian Wagner)
über Dr. Meininger
Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de)
Luisestraße 13
65185 Wiesbaden
Az. 3133 - II/8 - 936/95, 4121/ 1E II/3 - 89/01, ect.

Hessisches Ministerium der Justiz
Herrn Justizminister Dr. Christean Wagner und Nachfolger Dr. Banzer für das Land Hessen
Ab Az. 3133 - II/8 – 936/95 ... ect. 4121/1E-III/C1-2002/2049-F                                                                                    Beschluß Deutscher Bundestag 15/ 2474 aus P. 3 - 15- 15 - 2170 - 006039 vom 8. März 2004 Behörden/Landkreis.

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Hessische Staatskanzlei
Herr Andreas Schmelz
Bierstadter Straße 2

65185 Wiesbaden
Az. L 112/ 3d 50

Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de)
……………………………………..
Niedersächsisches Ministerium der Justiz
Und für Europaangelegenheiten
Herrn Oberstaatsanwalt Hackner
Am Waterlohplatz 1

30169 Hannover
Az. 4100 E – 303. 24/99
thomas.hackner@mj.niedersachsen.de)
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Bayrisches Staatsministerium der Justiz
z. Hd. Herrn Dr. Strötz
Prielmaystraße 6

80097 München
Az. Gz. II – 1328/99
Bayrisches Staatsministerium (Poststelle@stmj.bayern.de
Betr.: Dringender Hilferuf!
Sehr geehrter Herr Justizminister Dr. Banzer,

da ich nicht wie in anderen Fällen von den nötigen Fachspezialisten Hilfe bekomme, geht mein Hilferuf an die höchste Kapazität der Justiz des Landes.  
Seit vier Tage kämpfe ich erneut mit Schwäche/Ohnmachtsanfällen, hervor gerufen durch die losen Teile in meinem Schädel die sich spürbar in alle Richtungen bewegen. Mit einem nassen, kalten Waschlappen auf Gesicht und Stirn versuche ich diese akute Symptomatik der Lebensgefahr -ausgelöst von dem losen Knochen im Schädel – zu bekämpfen. Das Bett kann ich kaum verlassen.
Der lose Halswirbel bohrt spürbar im Innenbereich des Schädels bis in den Nasenhöhlen/ Schluckbereich. Und am hinteren Gaumen- der im OP Bereich weg rutsch- ist zeitweise nachvollziehbar der Knochen zu spüren der u.a. zum würgen und erbrechen verhilft. Ausgelöst durch das gerissene Band, was der Operateur kurz nach der OP einsetzen wollte.
Der Innenbereich Schädel/HWS verliert den Halt.
V erursacht durch das Teil habe ich akute Würg/Husten/ Erstickungsanfälle mit erbrechen.
Ich verweile umgeben von akuter Lebensgefahr.
Fachärzte/Kliniken Deutschlands mauern! Der lückenlose Verlauf liegt vor.
Das Land Hessen ist seit 2003 im Besitz meines Antrages auf Kostenbewilligung xxx. Mit Abgabe an Ihre Verantwortung in Händen der Justiz.
Die Behörden Lks./DA „ versorgen“ diesen akuten Notstand mit jahrelanger psychischer Folter und organisierten Haftbefehlen mit Androhung Beugehaft, weil ich mich auf meine gesetzlich vorgeschriebenen Grund- und Menschenrechte stütze.
Ich bin umgeben von der Gefahr Gehirnblutung, Lähmungen unterschiedlichster Ausführung zu bekommen und durch das Teil zu ersticken.

Ich bin  d r i n g e n d  schnellstens auf Spezialisten zur Hilfe, Nach OP und zum überleben angewiesen.
Es ist höchste Eile geboten. Handeln Sie durch die Autorität der Justiz. Sie als Autorität der Justiz haben die Möglichkeit Sofortgelder frei zu setzen. Es bleibt keine Zeit mehr.
Die Instabilität an Schädel und HWS Knochen die eine akute Lebensgefahr bedeutet- wie es  kürzlich wunderbar ein Arzt anhand eines Plastikschädels seiner Sprechstundenhilfe erklärte, mit dem Hinweis was bekannt ist, das muss dringend operiert werden.

Freundliche Grüße Veronika Stey

2008-07-04

Liebe Besucher meiner Website,

was hat sich bis jetzt getan, was hat sich verändert? Da ist eine gute Frage und ich will gerne einiges berichten.

Hier überlasse ich einen kurzen Überblick.

Ich fange zunächst an bei der weiter Entwicklung des schweren Motorradunfalls von Tobias.

Heute - drei Jahre nach seinem schweren Motorradunfall- hat Tobias seit fast einem Jahr jetzt eine Umschulungsmöglichkeit nach seinen Wünschen und Vorstellungen, wo er sowohl seine Studienerkenntnisse des Informatikstudiums,  als auch seine anderen erworbenen kaufmännischen Kenntnisse benützen kann.

Im Verhältnis zu mir, hatte Tobias eine Anzahl sehr gewissenhafter Ärzte, die alles daran gesetzt haben, um ihm aus seiner Situation heraus zu helfen.

Seit einigen Wochen hat er Dank Unterstützung aus seinem Behördenkreis ein behinderten gerechtes Auto und ist somit trotz Querschnittslähmung unabhängig. Es ist zwar noch nicht alles nach dem festgesteckten Ziel erreicht- denn das ist, dass Tobias wieder seine Beine benützen und laufen kann- aber wir geben nicht auf.

Das bedeutet, die Entwicklung verläuft positiv. Wir haben trotz größter Not eine positive Blickrichtung behalten und haben Grund zum Danken, weil Gottes Macht größer ist und trotz eines Weges der harten Kampfgeist erfordert hat, sind wir ungebrochen geblieben.

Betrachten wir nun meine eigene Situation und den Weiterverlauf:

Obwohl mir mit allen Mitteln meine derzeitige Wohnung genommen werden sollte, ist dieses nicht geschehen. Dank der Verantwortung staatlicher Kapazitäten an gewissen Stellen wurde meine Wohnung geschützt und mit allen Nebenkosten gezahlt. Eigentlich nur von dem mir rechtlich zustehenden Geld. Denn weder habe ich den Unfall verursacht, noch trage ich auch nur das geringste Verschulden daran, dass sich nach der schweren OP nicht der gewünschten Erfolg eingestellt hat und eine Nach OP von Nöten ist. Was dem Operateur ¼ Jahr nach der OP bewusst war und was er zugegeben hat, diese OP selber vornehmen zu können. Leider blieb es nur bei dem Versprechen.

Das sich inzwischen vor Ort doch einiges zum Positiven verändert hat,  ist ein sichtbarer Beweis, dass in unserem Staat auch Macht habende Menschen an Hebeln sitzen, die mit großer Verantwortung die Rechtskraft schützen und gewissenhaft eingegriffen haben. An dieser Stelle einen herzlichen Dank allen denen an gewissen Hebeln, die noch schlimmeres von mir fern gehalten haben.  

Die Bibel sagt in Psalm 40 Vers 15 – 18 :

Lass sie allesamt beschämt und schamrot werden, die nach dem Leben mir stehn, um es wegzuraffen!

Lass mit Schande beladen abziehn, die mein Unglück wünschen!

Erschaudern müssen ob ihrer Schmach, die über mich rufen:“ Haha, haha!“

Lass jubeln und deiner sich freuen alle, die nach deinem Heil verlangen, immerdar bekennen:“ Groß ist der HERR.“

Bin ich auch elend und arm- der Allherr wird für mich sorgen.

Meine Hilfe und mein Retter bist du: mein Gott, säume nicht!

 

Sicherlich passt diese Bibelstelle in meiner eigenen Situation, wie zugeschnitten. Ohne Zweifel müssen eine Anzahl beschämt und schamrot werden – wie es oben zu lesen ist und mussten auch so abziehen.

Dank  den Verantwortlichen im Staat, die Zügel in der Hand behalten und noch Schlimmeres verhindert haben. Somit hat meine Versorgung vor Ort eine positive Wende eingeschlagen und manche Repressalien ist die Macht genommen.   

 

Leider habe ich bis jetzt immer noch keine Kostenbewilligung und finanzielle Mittel zur Nach OP im Ausland.

Das bedeutet, keine einzige Klinik innerhalb Deutschlands hilft mir Lebens schützend um aus dieser Situation heraus zu kommen. Und finanzielle Mittel für Lebens schützende Hilfe im Ausland habe ich bis jetzt auch nicht.

Das beinhaltet weiter  mit Frakturen an Schädel- und Gesichtsschädelknochen , Beweis E- Mail der SBK:

 Von: Ull, Eva [mailto:Eva.Ull@SBK.org]
Gesendet: Dienstag, 8. April 2008 11:27
An:
Veronika@gmx.de
Betreff: AW: Kunden- Nummer 5146955009

Sehr geehrte Frau Stey,

wie bereits vorab telefonisch besprochen, handelt es sich bei dem Krankenhausaufenthalt vom 15.01.08 um die Behandlung
aufgrund multipler Frakturen der Schädel- und Gesichtsschädelknochen.

Mit freundlichen Grüßen
 Eva Ull

SBK
Gemeinsame Prozesse und Dienste
Forderungsmanagement   
Heimeranstr. 31
D-80339 München
Tel.  089/ 62700 - 778
Fax. 089/ 62700 - 540

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100 Jahre SBK – feiern Sie mit auf www.100jahre.sbk.org!
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Und nachvollziehbar, spürbar ausgerissenen Teilen im OP Bereich muss ich ausharren, bis mir die nötige Hilfe bewilligt wird, bzw. bis an unterschiedlichen Stellen aus der Bevölkerung vielleicht mitgeholfen wird.

Dank meines sehr wertvollen Zahnarztes der sich mit allen Mitteln für mich eingesetzt hat, um noch Schlimmeres zu verhindern, wurde mit Hilfe eines Kollegen die oben zu ersehene Diagnostik aktenkundig.

Ein erfreuliches Erlebnis aus jüngster Zeit, was ich aus Kostengründen weiter geleitet habe:

Von: Veronika Stey [mailto:Veronika@gmx.de]
Gesendet: Dienstag, 17. Juni 2008 20:46
An: Andreas Schmelz (a.schmelz@stk.hessen.de); Bundesministerium der Justiz (poststelle@bmj.bund.de) (poststelle@bmj.bund.de); D.Heldmann@gmx.net (D.Heldmann@gmx.net); Meilinger (poststelle@hmdj.hessen.de) (poststelle@hmdj.hessen.de)
Betreff: Lebens schützende Nach OP: Aus der Not heraus wende ich mich erneut an die Verantwortlichen des Staates und die Medien. www.veronika-stey.de-

Sehr geehrter Herr Justizminister Dr. Banzer,

sehr geehrte Verantwortliche der Justiz in Bund und Land,

am Montag – 16.6.2008- rief mich ein Fach kompetenter ausländischer Professor eines Internationalen Komitees aus dem Ausland an, der meine Notlage von einem anderen Kollegen übergeben vorliegen hatte.

Als Folge der Erkenntnis die er gewonnen hatte- auch anhand meiner genauen Beschreibung- wertete er meine Notlage, die Platte/Knochen sind Ihnen im Innern an der Wirbelsäule runter.

Was für mich schon lange klar war und was von einigen innerhalb Deutschlands mit allen Mitteln der Kunst verschleiert und getäuscht wurde und was ich immer wieder beschrieben habe, wird nun von einem hoch qualifizierten Experten erneut bestätigt. Der sich in den nächsten Tagen mit einem anderen ausländischen Fachkollegen dieses Komitees eines anderen Landes der Erde im Fachbereich Neurochirurgie in meiner Situation zusammen setzt.

 Dann wertete er die Notlage weiter zitiere wörtlich:“ Die lose Ecke sticht ihnen in die Lunge bzw. Luftröhre.“

 Auch war für ihn logisch und nachvollziehbar, dass die Ursache des Tragens meiner Orthese darin zu sehen ist, dass die Teile ausgerissen und mir im Innern an der Wirbelsäule hinunter sind und dadurch eine enorme Instabilität vorliegt. Dieses während an anderen Stellen Irreführungen/Täuschungen zu lesen sind.

Die Bewertung dieses Fach kompetenten ausländischen Professors eines Internationalen Komitees war, zitiere wörtlich:“ Was sie schreiben und sagen klingt für mich sehr logisch und nachvollziehbar. Sie sind sehr intelligent.“ Dann fragte er:“ Was haben sie beruflich gemacht?“

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Freundliche Grüße Veronika Stey

Aus den USA haben bereits Professoren mit Hinweisen angerufen, um mir zu helfen/weiter zu helfen.

Die Weiterhilfe hätte bereits in den USA längst statt finden können. Die Unterlagen der diesbezüglichen Klinik liegen vor dem Deutschen Bundestag, der die Sache an das Land Hessen über den Hessischen Landtag ins Land Hessen weiter geleitet hat.

Doch leider verharre ich immer noch auf der Grundlage des Rechtsbruchs von Grund- und Menschenrechte mit losen Teilen im Innern.

Inzwischen haben sich eine Anzahl Knochenteile aus dem Gaumen im OP Bereich heraus gebohrt. Andere Teile sind im Innern an der Wirbelsäule runter und stechen im Innern. Im gesamten OP Bereich ist eine totale Instabilität und spürbar, nachvollziehbar bewegen sich im Innern die losen Teile.

Die durchgebohrten Teile ermöglichen, dass ich nicht mehr wie früher nur ans Haus gefesselt bin.

Ich möchte allen ähnlich gelagerten Fällen Mut machen, denn es gibt viele Unfall- und „Pfuschopfer“.  Lasst Euch nicht mit Verschleierungen und Täuschungen in die Akten der Psychologie einsperren. Setzt Euch mit allen Kräften zum Kampf entgegen. Nur so werden wir gemeinsam eine positive Veränderung an manchen Stellen herbei führen und Wege ebnen für die, die dringend erforderliche Hilfe in solchen Zeiten benötigen.

Ohne Zweifel haben einige eingeplant:“ Die wird nicht überleben“, wie es schon vor meiner ersten OP eingeplant und von mehreren Mediziner nach meiner OP zugegeben wurde.

Meine eigene Erfahrungen und Beobachtungen bei vielen anderen lassen mich doch sehr nachdenklich werden mit welchen Methoden manche Mediziner – ich betone, dass ich hier keine Verallgemeinerung sehe- arbeiten. Es ist ihnen offensichtlich völlig gleich, ob ein Menschenleben weitere Schäden erleidet, oder gar dem Tod ausgeliefert ist. Sie scheuen nicht vor Verschleierungen und Lügen zum Nachteil des Betroffenen zurück. Sie schrecken nicht einmal vor massiven Menschenrechtsverletzungen der organisierten Freiheitsberaubung zurück, indem sie organisiert dem Versuch nachgehen, um Betroffene in die Psychiatrie einzusperren und ihnen ihre Freiheit zu rauben, um ihr eigenes Ich und Stolz zu pflegen und zu schützen.
Der Hypokratische Ärzteeid manch eines Arztes scheint in der Erstickung der Selbstverherrlichung und Eigenschutz mit allen Mitteln unterzugehen, was für unsere deutsche Medizin und das Gesundheitswesen nicht von Vorteil ist.

Eine Klinik außerhalb Deutschlands, die mich bereits operiert und mir geholfen hätte- was bisher an den finanziellen Mitteln scheiterte- will keinerlei Vorbefunde, oder Bildmaterial. Sie will ihre eigenen Untersuchungen machen.
Ich denke, diese Tatsache besagt genug. 

Eines habe ich gelernt auf diesem schweren Weg, mein Leben wird nicht beendet sein, wenn Pfusch und Seilschaften dieses hervor rufen. Mein Leben steht in Gottes Hand und unter seinem höchsten Schutz und das hat mir die Kraft gegeben standhaft durchzuhalten. Es ist auch das eingetroffen, was mein Ziel war nämlich, dass Seilschaften mich nicht in die Psychiatrie abschieben – wie in vielen anderen Fällen- um zu verdecken, was nicht ans Licht soll.

 

 

 

Zeit zum Leben

 

Kein Zeiger und kein Zifferblatt soll mir die Zeit verwehren,

die Gott für mich geschaffen hat, den Tag mir zu gewähren.

Erst wenn ich müd` und lebenssatt- so wie am Halm die reifen Ähren

und wie am Baum das gelb gewordne Blatt- mich nicht mehr brauche zu gewähren,

erst dann möcht` ich voll Dankbarkeit den mir geschenkten Maß an Zeit

den krummen Rücken kehren.

 

Elli Michler

 

 

 

 

Diesen Mut möchte ich allen zusprechen, die in ähnlicher Situation sind. Ein Arzt in einer Klinik wertete Anfang 2008 die Situation mit der Feststellung:“ Frau Stey, ihre Energie möchte ich haben, um in einer solchen Situation eine solche Website zu erstellen.

Mein Ziel ist unvermindert- Dank der erfahrbaren Kraft Gottes-  trotz dieser Not geblieben, nicht meinen Kopf in den Sand zu stecken. Sondern im festen Glauben an das Fundament der Bibel und dessen erfahrbare Realität auch heute noch im Jahr 2008 standhaft durchzuhalten und weiter zu gehen.

Und ich danke  allen im Staatsbereich sowie im privaten Bereich, die mich in dieser Not nicht alleine gelassen und mich unterstützt haben.

Auch habe ich mir zum Ziel gesetzt, dass mein Leben offen bleibt für die Nöte anderer Menschen – soweit mir das möglich ist-  die Hilfe benötigen und sich an mich wenden, um sie nicht alleine auf dem Weg zu lassen.

Veronika Stey

 

Weiterverlauf folgt, schauen Sie wieder vorbei.