V e r l e t z u n g e n der Grund – und Menschenrechte – ausharren auf H i l f e - .

Nun aufwärts froh den Blick gewandt. EG 394
[Text: August  Hermann Franke 1889;
Mel.: Johann Crüger 1653 nach Pierre Davantes 1652 (Nun danket all und bringet Ehr)]
http://www.jakobus-weg.de/aJakw/2SObayJkw/gJkgebet/PLNunaufwaertsfrohdBlick.jpg

 

      . Zum Jahreswechsel 2009/2010

Liebe Besucher meiner Website,

auf diesem Weg möchte ich allen Besucher für das Jahr 2010 alles Gute wünschen.

Ich möchte allen danken die in irgend einer Weise in der zurück liegenden Zeit mitgeholfen haben für diese schwierige Notlage eine Lösung zu finden. Es war nicht immer einfach und manch eine schwere Wegstrecke liegt hinter mir. Und was noch kommen wird weiß ich und wir alle nicht. Aber eines weiß und erfahre ich, die Kraft und Macht Gottes steht über allem. ER- die Kraft Jesu- hat mir bis jetzt die Möglichkeit gegeben, dass ich noch leben kann. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass ein Mensch eine solche Situation überleben kann. Ich sehe es als Wunder Gottes.Manch Not volle Stunde und manch ein Kampf musste im letzten Jahr gekämpft und überstanden werden. Zu der Gesundheitsnot für die ich immer noch keinen Ausweg habe, kam manch eine Not von außen die überstanden werden musste. 

Noch immer habe ich keine ärztliche Hilfe. Dieses obwohl bekannt ist, dass ich operiert werden muss, um die Folgen der gerissenen Bänder- eine lose Platte und lose Wirbelknochen- zu stabilisieren. Vor wie nach mauern die zuständigen Professoren/Ärzte innerhalb Deutschlands. Und die finanziellen Mitteln um im Ausland operiert zu werden, werden mir bisher auch nicht zur Verfügung gestellt.Somit heißt es nur aus- und durchhalten in der Hoffnung, dass sich irgendwie ein Lösungsweg auftut.

Zu der zugeteilten Gesundheitsnot hatte ich 169 Tage keine Stromversorgung. Dieser Verlauf wurde am 31.12.2009 mit dem Beschluss des LSG beendet und mit Gerichtsbeschluss der LSG wurde meine Stromversorgung wieder hergestellt.

Beschluss Landessozialgericht L 9 SO 16209 B ER - Hier klicken - Adobe Reader erforderlich  

Doch das war noch nicht alles. Auf meiner Website unter den hier zu ersehenen Hinweisen:                      Euthanasie - auch heute noch? Torsten Kochs 7-jähriger Aufenthalt in der Psychatrie

Hatte ich zu deutlich über Missstände berichtet, um dort Menschen zu helfen, die dringend der Hilfe- unser aller Hilfe benötigen.  Dieses führte zu einer schlimmen Problematik durch den leitenden Chefarzt. So hatte ich nicht nur Hausverbort, sondern sollte auch ein Strafverfahren haben. Doch der Chefarzt kam mit seinem Vorhaben nicht zu seinem Ziel. Das Verfahren wurde auf Kosten der Staatskasse eingestellt.

Verfahrenseinstellung Psychatrie - Hier klicken - Adobe Reader erforderlich

Nun zu meiner Nach OP. Danken möchte ich allen denen, die in dieser Angelegenheit mitgeholfen haben. Leder habe ich noch keine med. Hilfe. Weder innerhalb Deutschlands, noch habe ich die finanziellen Mittel für das Ausland, wie bereits erwähnt.So lebe ich mit einer unterschiedlich starken Symptomatik die durch den losen Halswirbel und Platte verursacht werden. Ich lebe also vor wie nach in einer Not vollen Situation und bitte weiter um Mithilfe.Ich weiß, dass viele für mich beten in Deutschland. Dafür danke ich allen. Das Gebet der Gläubigen ist eine tragende Macht. Wenn ich nicht um diese Macht des Gebets und der spürbaren Kraft Gottes wüsste, wäre diese Not nicht zu bewältigen. Was uns erreichen wird, wissen wir alle nicht. Von daher steht ein neues Jahr vor uns. Ein Jahr der Ungewissheit. Und dennoch ein Jahr was uns hoffen und getrost sein lässt, wenn wir auf Gottes Macht und den Sieg Jesu vertrauen. So sagt der Liederdichter: Nun aufwärts froh den Blick gewandt….So erlebe ich es immer wieder und habe es auch im letzten Jahr erlebt. Die die auf Jesu Macht vertrauen kriegen neue Kraft und immer wieder zeigen sich Wege, wie es weiter geht und wie Gott hilft.  

Ich wäre dankbar, wenn mitgeholfen würde, Gelder für die OP im Ausland zu sammeln.

Liebe Grüße Veronika Stey


 

 

Alles Gute zum Jahr 2009 wünsche ich allen Lesern

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Liebe Leser,

liebe Freunde,

wieder ist ein Jahr vergangen. Bedingt durch meine Not volle Situation gab es viele, schwere Stunden und es war nicht immer einfach durch- und auszuhalten. Dank der spürbaren Kraft Gottes, der vielen Gebete und lieber Menschen konnte ich das zurück liegende Jahr durchstehen.

Ja es ist ein Geschenk und ohne Zweifel ein Wunder Gottes, dass ich leben darf, klar denken, reden und mich bewegen kann. Sichtbar und spürbar erfüllt sich das geschriebene Wort Gottes und die Verheißung aus Jesaja 58/11 u. 12 vom 8. Februar 2003.

Danken möchte ich allen, die eine betende Macht um mich bilden und mir helfen diesen schweren Weg zu bewältigen. Das Gebet ist mir eine starke Waffe und gibt mir Kraft diesen schweren Weg durchzuhalten. In vielen Not vollen Stunden die mir beschert wurden/ werden, weil mir medizinische Hilfe bis jetzt entzogen wird erlebe ich, wie Gott allmächtig ist. Wie seine Macht mich trägt und mir immer neue Kraft schenkt um durch- und auszuhalten.

Eine Amtsperson soll gesagt haben:“ Wie viel Kraft hat die denn?“ Diese Person kennt die Bibel und die Kraft Gottes nicht.  Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig und das erlebe ich täglich neu. Das ist mir ein großer Reichtum in aller Gesundheitsnot. Dieser Reichtum ist die Grundlage für mein Leben, dass ich diesen schweren Weg  durchzuhalten kann und nicht verzweifeln muss.

Trotzdem möchte ich nicht verschweigen, dass dieser Weg der mir durch Fremdverschulden aufgebürdet wird, sehr schwer ist und eine tägliche Not bedeutet mit deren Folgen ich konfrontiert werde, wenn ich die Augen aufhabe. Was es bedeutet, wenn am Knöchel Bänder reißen und operiert werden müssen weiß der, der schon einmal eine solche Situation erlebt hat.

Mir sind die Kopfgelenkbänder gerissen was zur Folge hat, dass eine Platte im II. HWK Bereich und Wirbelstücke spürbar im Innern in Abständen bis in den Schluckbereich stechen und sich bewegen.

 Ganz gleich wie oft ich um Hilfe bitte, Lebensschutz in Form einer OP zu erlangen die von Nöten ist, wurde mir bis jetzt dieser Lebensschutz und med. Hilfe entzogen. Somit bin ich sicherlich med. bewertet eine tickende Zeitbombe. Denn ich lebe umgeben von einer massiven Lebensbedrohung. Allerdings haben die Seilschaften auch nicht daran gedacht, dass ich solange überleben würde. Dieses hat u.a. auch Dr. Müller- Cordkamp bewiesen der schon 2005 die Anweisung gegeben hat:“ Einfach liegen lassen!“ Und mir somit die Hilfe entzogen hat. Unter „ Erschleichung eines Gerichtsbeschluss, ist mehr darüber zu lesen. Sicherlich brauche ich von den deutschen Fachärzten in dieser Situation keine Hilfe mehr zu erwarten. Es sei denn, dass noch ein Professor den Mut zur Aufrichtigkeit findet und die Bedeutung des Ärztliches Gelöbnis (hippokratischer Eid) in die Tat umsetzt.

Somit bleibt mir nur mit Gottes Kraft auszuharren bis ich die nötige Hilfe bekomme.  Kein Tag weiß ich, ob ich den Abend noch erleben werde. Denn die gerissenen Bänder die zur Folge haben, dass eine verschraubte Platte und Wirbelstücke lose im Schädel unter oft qualvoller Symptomatik bewegen  und zu einer großen Instabilität führen. Aber auch zu einer großen Lebensbedrohung beitragen. Ich weiß, dass Gottes Wort sagt, wenn sie tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden. Das heißt, auch die Folgen derer die mir diese Schäden durch Fremdeinwirkung und Straftaten als Todesurteil zugefügt und auferlegt haben und mich zusätzlich in dieser Not ohne Leben schützende Hilfe lassen, wird nach der Bibel zu ihrem eigenen Urteil werden.

Schon jetzt ist ersichtlich, dass kriminell organisierte Wege von Seilschaften ihr Ziel verfehlt haben. Gottes Schutz steht über meinem Leben und ER wird entscheiden, wenn ER mich von dieser Welt abrufen wird.

So gehe ich in das Jahr 2009 in der vollen Gewissheit, dass Gottes Macht und seine Verheißung mich umgibt. Mich in allen schweren Stunden- die durch Menschenverschulden verursacht ist- mit seiner Kraft durchträgt.

Somit wünsche ich allen Leser in der Sturm vollen Entwicklung und deren Erschwernisse ein Jahr 2009, wo sie getrost diesem Jahr entgegen sehen und erleben mögen, dass sich Gottes Wort erfüllt.

Alle die um die Kraft Gottes wissen und diese erfahren möchte ich auf diesem Weg bitten, betet für mich. Denn ich habe einen Weg vor mir, der nicht einfach ist und deren Verhinderung von weiteren Schäden und überleben med. von einer weiteren OP abhängig ist.

Gott ist allmächtig, möge diese Allmacht Gottes am Ende dieser schweren Wegstrecke den Sieg davon tragen und Gerechtigkeit herbei führen.

Somit danke ich allen, die in irgendeiner Weise im vergangenen Jahr mitgewirkt haben. Auch den Mächtigen an gewissen Staatshebeln  durch den Schutz auf meiner Wohnung und anderen Dingen vor Ort. Obwohl es da auch noch viele Ungerechtigkeiten durch die Behörden vor Ort gibt bzw. immer wieder erneute Erschwernisse herbei geführt werden, die zur Klärung anstehen.

Gott hat das letzte Wort, so steht es in seinem Wort.

 Maleachi 4/ 19 Denn wisset wohl: es kommt der Tag, brennend wie ein Ofen, da werden alle Übermütigen und alle, die gesetzlos handeln, wie Stoppeln sein und verbrennen wird sie der Tag, der da kommt- so hat der Herr der Heerscharen gesprochen-, so dass von ihnen weder Wurzel noch Zweig übrig bleibt! 

In Apostelgeschichte 23/3 sagt Paulus: Paulus aber rief ihm zu:“ Dich wird Gott schlagen, du getünchte Wand! Du sitzest da, um mich nach dem Gesetz zu richten, und lässt mich unter Verletzung des Gesetzes schlagen?“

Somit grüße ich auf diesem Weg alle Leser und Freunde und wünsche uns allen ein Jahr 2009 wo wir gemeinsam das klären, was zur Klärung ansteht. Und den Mut haben Veränderungen herbei zu führen, auch da wo es unmöglich erscheint.

Ich möchte darum bitten, dass diese Not volle Situation überall verbreitet wird, damit ein Weg der nötigen med. Hilfe geebnet wird auf die ich angewiesen bin, um aus dieser Notlage heraus zu kommen.

Liebe Grüße Veronika Stey

 

 

              2008 wünsche ich allen Leser.
                                                       
      Psalm 33 Die Bibel.

 

Liebe Leser meiner HP,

 

wieder ist ein Jahr vergangen und wir stehen vor der Jahreswende und dem Beginn eines neuen Jahres. Noch immer heißt es für mich aus- und durchzuhalten, da sich noch immer ausgerissene Teile in meinem Innern bewegen.

Kürzlich prägte ein Arzt mir gegenüber den Satz der offensichtlich meine Website gelesen hatte:“ Ihre Energie möchte ich haben, um in einer solchen Situation noch eine solche HP erstellen zu können….“

Ja diese Energie von der dieser Arzt sprach ist in dieser Situation sicherlich nicht selbstverständlich und ist auf einer Basis gegründet, von der sicherlich nicht alle Menschen etwas wissen und spüren. Die Ursache dieser Energie ist das Gebet und mein fester Glaube an Gott, an Jesus. Diese Quelle meiner Kraft und der Möglichkeit, dass ich aus- und durchhalten kann ist die Erfahrung, das Gottes Kraft und Beistand existent ist. Auch heute noch, bevor stehend dem Jahr 2008.

Ich glaube fest daran, dass der Tag eintrifft, dass mir Grund- und Menschenrechte zu dem auch Lebensschutz gehört, ermöglicht und bewilligt werden und dass Menschenrechte Grund und Boden geebnet werden.

Einiges hat sich zum Positiven verändert und danken möchte ich allen, die im Hindergrund mitgeholfen haben und noch mithelfen. Auch den Ärzten, die mit dieser Sache überhaupt nichts zu tun haben, da sie in einem anderen Fachgebiet qualifiziert sind. Aber dennoch mit Einsatz und Verantwortung soweit wie möglich mitgeholfen haben, dass die Realität nicht im Dunkeln verschwinden konnte.

Danken möchte ich auch den verantwortlichen Personen im Staatsbereich die im Hindergrund Zügel in der Hand halten und einen gewissen Schutz auf mein Leben gelegt haben, damit die Menschenrechtsverletzung nicht noch weiter eskalieren konnten. Danke für alle Bewahrung in meiner bisherigen Wohnung und danke für den Schutz auf meinem Leben, soweit dieses ohne die nötige Fach kompetente  med. Hilfe ermöglicht werden kann.

Aber dennoch bleibt die Bitte und der Hilferuf bestehen, mir aus meiner derzeitigen Situation heraus zu helfen.

Im Lks. sammelt man offensichtlich eine Menschenrechtsverletzung nach der anderen mit der unterschiedlichsten Verpackung und ich möchte den Mitbetroffenen Mut machen, die vielleicht in einer ähnlich gelagerten Situation verweilen.

Wo die Paragraphen für derartige Praktiken- wie ich sie erlebe-  zu finden sind, ist mir unbegreiflich. Der Gesetzgeber und Hinweise für kranke und Hilfe bedürftige Menschen und Opfer von Verkehrsunfällen und nicht gelungenen OP sowie das Gesundheitsministerium schreibt jedenfalls eine andere Rechtsgrundlage vor.

Inzwischen erarbeiteten Seilschaften auf der Grundlage von Rechtsbeugung der Grund- und Menschenrechte und Menschenrechtsverletzung im Lks. sechs Haftbefehle gegen mich . Ein Beweis, dass ganz offensichtlich vor dem Lks. die Rechtssprechung des Bundes in der einen, oder anderen Situation nicht durchgedrungen ist.

Danke denen im Staatsbereich an oberen Stellen verhindert haben, dass die Sammlung dieser Haftbefehle als sichtbarer Beweis der Menschenrechtsverletzung an mir ausgeübt werden durfte. Ja es gibt sehr verantwortliche Personen in unserem Rechtstaat. Aber in jeder Schafherde gibt es auch schwarze Schafe. So auch in unserem Rechtstaat.

Es ist unser aller Aufgabe an diesem Rechtstaat verantwortlich mitzuwirken. Nicht schwarze Schafe sollten unseren Staat bestimmen. Sondern das verantwortliche Handeln derer, die in Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit diesem Staat vorstehen und in ihm wirken sollten  unser Land prägen.

Von daher bleibt meine Hoffnung bestehen, dass der Tag in unserem Rechtstaat herbeigeführt wird, der mir aus meiner Notlage heraus hilft.

Ich danke allen die mir geholfen und mitgeholfen haben und die weiter mithelfen das Ziel zu erreichen, das der Gesetzgeber vorschreibt:“  Artikel 1 Grundgesetz und folgende. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich usw. bis hin zu den Vorschriften des Internationalen Gerichtshofes“ Somit haben auch alle Menschen das Recht auf Lebensschutz, wie es gesetzlich verankert ist.

In diesem Sinne wünsche ich allen Leser und darüber hinaus, viel Kraft und Ausdauer um das Jahr 2008 so zu gestalten, dass Mitmenschlichkeit und Menschenrechte in unserem Miteinander und Staat in die Realität umgesetzt werden und sich etwas zum positiven bewegt. Ich danke allen die in meiner Situation bisher soweit wie möglich mitgewirkt haben.

Freundliche Grüße Veronika Stey

 

 

 

Darum sage ich euch: Alles was ihr im Gebet verlangt, glaubt, dass ihrs empfangen habt,
so wird es euch zuteil werden ! Markus 11/ 24

Denn ich will dir Genesung bringen und dich von deinen Wunden heilen, spricht der Herr. Jeremia 30/ 17

 

 

Liebe HP Besucher,

liebe Freunde,

 

auf diesem Weg möchte ich mich Anfang 2007 an alle HP Besucher und die Öffentlichkeit wenden und Dank sagen.

Dank sagen alle denen, die bisher mitgeholfen haben , dass ich in diese schwere Situation aushalten und durchhalten konnte. Danke denen die Schutz auf meine Wohnung und Leben gelegt haben, dass die Situation nicht noch schlimmer wurde und danke denen, die mitgeholfen haben, dass ich überleben konnte.

Danke aber an erster Stelle Gott/ Jesus der mich erfahren lässt, dass seine Macht in Not und Leid Kraft gibt das zu bewältigen, was menschlich nicht zu bewältigen ist. Diese Erfahrung macht mich stark und gibt mir täglich neuen Mut zum durchhalten. Dieses obwohl mir immer noch die nötige med. Hilfe verweigert wird.

Wie viele andere Menschen bin auch ich auf Hilfe/ Fach kompetente med. Hilfe, gewissenhafte und aufrichtige Mediziner  angewiesen. Sowie auf die Gewissenhaftigkeit derer, die die nötige finanziellen Mitteln zur Verfügung stellen müssen, um den nötigen Hilfsweg zu ebnen. Doch manchmal habe ich das Gefühl, die Wirkungskraft unserer Paragraphen benötigen einen langen Weg.

Aber nicht nur das. Beschämend ist es, dass es so viele Ärzte in Deutschland gibt – keine Verallgemeinerung -  die einfach nicht bereit sind, Wahrheit und Aufrichtigkeit walten zu lassen und sich somit untereinander schützen und decken. Diese Realität ist nicht nur beschämend und für manch ein Patient eine Not die ihn qualvoll in seiner Situation verharren lässt. Sondern diese unaufrichtige Haltung manch eines Mediziners schadet auch unserer Gesundheitsreform.

Begleitet von vielen Paragraphen der Hilfe für kranke und Hilfe bedürftige Menschen bewege ich mich in einem Umfeld der Folgen eines nicht verschuldeten Unfalls und einer nicht wie gewünscht erfolgten OP. 

„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“, sagt das Grundgesetz Artikel 1 Folgende .

 Doch leider bin ich bei dem Gleichheitsprinzip und einem Dschungel hervorragender Hinweise immer noch außen vor, verharrend mit ausgerissenen OP Teilen im Schädel, ohne das med. Hilfsangebot des Gleichheitsprinzips des Grundgesetz „ Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich „, erlangt zu haben. 

Ich kann die Menschen in unserem Staat gut verstehen, die verzweifeln, oder sich sogar das Leben nehmen. Denn in Not geraten und, die nötige Hilfe zu bekommen, ist trotz vorgeschriebener Gesetze nicht immer ganz einfach.

Hätte ich keinen festen Halt in Gott und würde die Erfahrung machen, dass diese Kraft Gottes existent ist, würde es mir sicherlich wie vielen anderen Menschen in einer solchen Situation ergehen.

Inzwischen konnte ich im Gegensatz zu 2006 zumindest erreichen, dass staatlicher Schutz auf meiner Wohnung liegt und dass meine Krankenversichertenkarte bis 2011 Gültigkeit zeigt. Außerdem dass ich trotz einiger Haftbefehle aus Sesseln unteren Seilschaften für offene Arztgelder und den Folgen von Rechtsbruch gegen mein Leben, von höherer Stelle geschützt wurde.

Also bleibt auch da der Dank bestehen, trotz der Situation die noch nicht geklärt ist nämlich, mir die nötige med. Hilfe zu gewähren.  

Danken möchte ich den Menschen – insbesondere auch ausländischen Ärzten aus unterschiedlichen Ländern, bis in die USA- die sich mit unterschiedlichen Hinweisen zu Wort gemeldet haben , durch Anrufe ect.

Meine Hoffnung bleibt unvermindert bestehen, dass die Wirkungskraft der Grund- und Menschenrechte sowie Gerechtigkeit eintrifft und mir aus dieser Situation heraus geholfen wird.

In Verbundenheit grüße ich alle am Anfang des Jahres 2007 und bedanke mich für alle Mithilfe.

 

Veronika

 

 

8. Januar 2006

 

Der Herr lebt ! Gepriesen sei mein Fels !

Psalm 18, 47

 

Liebe HP Besucher,

ein neues Jahr hat begonnen. Menschlich gesehen ein Jahr voller Ungewißheit und doch der Gewißheit und dem erleben heraus, wie es in Psalm 18, 47 zu lesen ist.

Der Herr lebt, Gottes Kraft existiert. In aller Ungewißheit, auch in aller Not bleibt Gottes Wort und seine Kraft bestehen. Diese Gewißheit, das Erleben und diese Kraft trägt mich.

Trotz Gesetze in unserem Rechtstaat die Menschen in Notsituationen haben, scheinen diese in meiner Situation erneut außer Kraft getreten zu sein.

Erneut wird mir bis auf den heutigen Tag meine Krankenversicherung verweigert. Am 3. Januar und 9. Januar 06 rief ich bei der Siemens - Betriebskrankenkasse an und bekam die Bestätigung, dass mich das Land Hessen - Landkreis Darmstadt- nicht einmal zur Weiterversicherung angemeldet war.

Dieses obwohl ich seit Oktober 05 dem letzten Quartal alle Behörden um die Weiterversicherung gebeten hatte.

An manch einer Stelle hat den Anschein, dass ich in Seilschaften in den Tod getrieben werden soll. Somit wäre die Situation Kosten günstig beendet.

Das im OP Bereich ausgerissene Palantinum bis in den fehlenden Hamulus und die losen Teile, die z. Z. durchgebohrt sind, stechen mir beim essen unaufhaltsam in den Schluck- Bauchbereich.

Die im Schädel beweglichen Teile bewegen sich in alle Richtungen. Anhaltend wird mir Lebens rettende, Lebens erhaltene Hilfe verweigert.

Somit bestehen Straftaten, Gesetzbruch der Grundrechte bis hin zu Menschenrechtsverletzungen nach der menschlichen Gesetzgebung.

Nach der Gesetzgebung der Bibel muß man sehen, das es um Machenschaften der Finsternis geht.

Der Operateur - Prof. Lenarz- versicherte mir mehrfach eine Nach OP vornehmen zu können mit dem Hinweis: " Ein Band können wir ihnen einsetzen." Dieses hätte die jetzige Situation verhindert. Er erkannte rechtzeitig die Gefahr und hätte verantwortlich helfen können. Auch dahin gehend, dass die Versicherung des Unfallverursachers hätte zahlen müssen.

Doch er tat etwas anderes. Obwohl er mich im Innenbereich des Schädels operiert hatte und genau um alles wußte, verschleierte und täuschte er die Krankenakten. Dadurch wurden einige Kollegen zu Gunsten der Versicherung geschützt.

Bis heute läßt sich Prof. Lenarz immer wieder im Fernsehen feiern. Nach bisherigen Erkenntnissen bin ich nicht der Einzige der diese Erfahrungen macht.

Ein Mediziner der mit ihm Kontakt hat - Dr. Müller - Cordkamp- verschleierte und täuschte die Krankenakten im Sommer 05, erschlich einen Gerichtsbeschluß um mich in die Psychiatrie abzuschieben. Auf diese Weise sollte eine erneute Verschleierung - Täuschung in Seilschaften hervor gerufen werden. Wie sich heraus stellte hatten im Hindergrund weitere Personen mitgeholfen.

Das Vorhaben scheiterte und trotz einem sechs wöchigen erschlichenen Gerichtsbeschluß mit einer Täuschung - ausgegangen von Dr. Müller - Cordkamp,  war ich nicht einmal 24 Stunden danach wieder frei. Bedingt dadurch, dass die gesamte Führung - Oberarzt, Stationsarzt und Chefarzt, sowie auch andere Personen - der Psychiatrie bemerkten, dass mir ein Strick gedreht worden war. Das heißt, dieser Plan hatte mich mit Erfahrungen bereichert. Außerdem waren dort Menschen denen ich helfen konnte.

Auch Dr. Müller - Cordkamp hat somit in unverantwortlicher Weise gehandelt. Aber auch noch andere haben mitgeholfen, dass ich in schweren inneren Verletzungen und Qualen verharren muß.

Gesehen werden muß allerdings, dass in meiner Situation an 1. Stelle das Land Hessen- Landkreis Darmstadt- nach dem Gesetz verpflichtet wäre, Lebens erhaltenen med. Schutz zu gewähren. Zumindest wäre man in den USA bereit mir aus dieser Lebensbedrohung heraus zu helfen.

Aber ich werde in dieser Situation verharrend liegen gelassen und mir werden zusätzlich unentwegte Probleme von den Behörden im Landkreis gemacht. Bis dahin gehend, dass mir immer wieder die Wohnung genommen werden soll.

Kurz vor Weihnachten 05 bekam ich ein Schreiben vom Bundesversicherungsamt, indem zum Vorschein kam, dass die Siemens - Betriebskrankenkasse das Bundesversicherungsamt angelogen und getäuscht hatte - was nicht erstmalig zum Vorschein kam- unter Mithilfe der Seilschaften Dr. Müller - Cordkamp ect. Organisiert arbeiten Seilschaften daran, mich in die Enge zu treiben, mir die nötige Lebens schützende Hilfe zu verweigern und mich somit unweigerlich in den Tod zu treiben.

Die Behörden im Landkreis machen mir mein Leben zur Qual und anstatt zum überleben Leben schützende, Lebens erhaltene med. Hilfe bzw. deren Bewilligungsgelder vom Land Hessen zu bekommen, bekomme ich eine Schwierigkeit nach der anderen.

Dieses als zusätzliche Belastung zu der Gesundheitsnotlage, die durch Seilschaften, Verschleierung, arglistiger Täuschung, Falschbehandlung bis zur Menschenrechtsverletzung zu dieser schwierigen Situation wurde.

Unaufhaltsam wird gesetzlich vorgeschriebenes Recht gebrochen und mir gegenüber gebeugt,  was dann zu weiteren Schäden und Erschwernissen in jeder Richtung führt.

Offensichtlich arbeiten Seilschaften vorsätzlich, organisiert daran, um mich in die Enge zu treiben bzw. dort fest zuhalten, wie schon erwähnt.

Zu dem Gesundheitsnotstand, deren Lebens schützende med. Hilfe mir verweigert und finanziell nicht bewilligt wird, werden mir weitere rechtsbrüchige Erschwernisse gemacht.  

Seit mehreren Jahren wird versucht aus dem Landkreis meine jetzige Wohnung zu nehmen. Was sich über Weihnachten und Neujahr jedes Jahr zuspitzt. So auch in diesem Jahr erneut. Ich bin sicher, dass hier eine Macht habende Person aus dem Landkreis lenkt um mich unter Druck zu halten und immer wieder in die Enge zu führen.

Genauso sicher bin ich, dass auch gewissenhafte Macht habende Personen im Staatsbereich zu meinem Schutz dazwischen standen, dass dieses bisher nicht geschehen konnte. 

Trotz schriftlicher Zusicherung des Bundesversicherungsamt, dass ich meine Medizin weiter bekomme, bekomme ich diese durch Behördenverschulden in Hessen nicht. Das heißt, gewisse Behörden setzen sich über Hinweise des Bundes hinweg um mir zu schaden.

Es wird gezielt organisiert im Landkreis und anderen Seilschaften z. Bsp. Krankenkasse und gewisser Ärzte daraufhin gearbeitet, um mich mit Täuschungen in die Enge zu treiben. Mir Lebens erhaltener med. Schutz und nach dem Gesetz zustehende Gelder zu rauben und mir anhaltend Schäden zu zuführen. 

Ich bitte um Mithilfe und Unterstützung, um diese Situation bewältigen und durch stehen zu können.

Danken möchte ich allen, die bisher mit geholfen haben. Möchte aber erneut daraufhin weisen, dass ich Lebens schützende med. Hilfe benötige, um die ausgerissenen, beweglichen OP Teile aus dem Innern zu bekommen. Deren Hilfe mir innerhalb Deutschland verweigert wird, bedingt dadurch, dass der Operateur der Einzige ist, der in Deutschland an diese Sache heran kann und mir nicht gewissenhaft weiter geholfen hat. Bedingt durch Vernebelung , Täuschung, Seilschaften, Straftaten, Rechtsbruch der Grundrechte bis hin zur Menschenrechtsverletzung werden mir auch die Gelder nicht ins Ausland bewilligt, um Lebens erhaltenen med. Schutz zu erlangen. 

Ich kann mich aus dieser Situation nicht alleine befreien und bin auf Unterstützung und Mithilfe angewiesen.

Würde ich nicht erleben, wie Gottes Kraft mir in dieser Situation hindurch hilft und mir Kraft zum aus- und durchhalten gibt, würde ich sicherlich verzweifeln.

Aber Gott lebt und die Auferstehungskraft Jesu wird die Menschen, die IHM vertrauen auch in schwersten Lebensumstände nicht verzweifeln lassen.

Auch wird ER Kraft und Schutz schenken, dass die die IHM vertrauen nicht unter Seilschaften in der Psychiatrie verschwinden können.

Besonders alle Christen bitte ich den Link in den Gemeinden zu veröffentlichen. Diese Finsternis muß ans Licht, so weit wie möglich.

Mir wird gesetzlich zustehende Lebens schützende, Lebens erhaltene med. Hilfe bzw. Bewilligungsgelder verweigert. Auf der Grundlage von Rechtsbruch der Grund- und Menschenrechte, wird mir wie beschrieben in Lebensbedrohung mein Leben zur Qual gestaltet.

Da dieses der Wahrheit entspricht, stehe ich für diese Wepsite gerade und erbitte Unterstützung.

In dieser unendlichen Not in der ich mich befinde und ich ausharren muß, erlebe ich die Kraft und Führung Gottes. Dieses ist die einzige Möglichkeit, um diese Not bewältigen zu können.

Ich werde über den Verlauf auf dieser Wepsite weiter berichten. Gerne bin ich auch zum persönlichen Gespräch und Auskunft bereit.

Ich bitte um Mithilfe, da es unmöglich ist gegen diese Seilschaften von Grundrechtsverletzungen - Menschenrechtsverletzungen und Finsternis alleine bestehen zu können.

Unweigerlich werde ich auf diese Weise in den Tod getrieben. Ich erbitte mir zu helfen, dass dieses verhindert wird.

 

Freundliche Grüße Veronika Stey